TRANSITION MINETT: Erfahrungswerte vor der Krise sammeln

Noch in der Gründungsphase befindet sich die Nachhaltigkeitsinitiative „Transition Minett“, doch an Ideen fehlt es den Initiatoren nicht.

Gut gelaunt und aktiv: Michel Grevis, Carole Reckinger, Albert Kalmes und Norry Schneider.

Woxx: „Wenn wir auf die Regierungen warten, wird es zu spät sein. Wenn wir alleine handeln, wird es zu wenig sein. Aber gemeinsam werden wir rechtzeitig und richtig etwas bewegen können“, heißt es in einem Film zum Thema. Was sind die zukünftigen Ziele von Transition Minett?

Norry Schneider: Nahrung und Energie sind vielleicht die zwei Hauptthemen, die immer wiederkehren, und das aus gutem Grund. Sie bilden erstens sehr große Herausforderungen, die sich im Kontext von Peak Oil und Klimawandel stellen. Und zweitens sind es Bereiche, in denen tatsächlich Veränderungen möglich sind. Die ganze Transition-Sache ist für viele gerade deshalb so interessant, weil sie die Möglichkeit schafft, das eigene Leben im Bereich der Energie und Nahrung wieder in die Hand zu nehmen. In anderen Bereichen ist es schwieriger und setzt umfangreiche Kenntnisse voraus. Außerdem eignen sich die beiden Bereiche sehr gut, um in einer Gemeinschaft umgesetzt zu werden, das Know-how lässt sich aufteilen. Es gibt natürlich auch Transition-Initiativen, die in anderen Bereichen aktiv werden. Für mich persönlich ist vor allem der Aspekt wichtig, dass die Menschen wieder ihr Leben selbst in die Hand nehmen, und das in einer Zeit, in der die Krise immer präsenter wird. Nicht nur gewählte Politiker, sondern Einzelne können Einfluss nehmen. Und positive Beispiele zeigen, dass es funktioniert.

Michel Grevis: Beim Transition-Gedanken kommen zwei Dinge zusammen: Erstens treffen Menschen aufeinander, die vorher noch nicht engagiert waren – das finde ich persönlich ganz spannend. Daneben bietet Transition auch eine sehr gute Gelegenheit, Personen, die bereits in anderen Organisationen aktiv sind, einzubinden. So dass diese plötzlich feststellen, dass es in ihrer Stadt ja durchaus schon eine breite, kritische Masse an interessanten Initiativen und Individuen gibt. Zweitens bietet Transition die Möglichkeit, die Krise als ein positives Element wahrzunehmen.

Wir wissen, dass wir in 30 Jahren am Ende der Ölgeschichte angelangt sind und dann Lösungen gefunden haben müssen.

Bedeutet Transition in letzter Konsequenz auch Verzicht?

Carole Reckinger: Das glaube ich nicht. Es geht eher darum, die Dinge anders zu genießen, auf eine Art, die weniger schädlich für unsere Zukunft ist. Muss ich zum Beispiel meine Äpfel aus Neuseeland importieren, wenn ich sie auch nebenan anbauen kann? Es geht bei Transition auch um Gemeinschaft, darum also, dass man die Dinge wieder zusammen gestaltet und neue Wege findet, die einfacher sind.

Was soll nun konkret umgesetzt werden?

Albert Kalmes: Wir existieren noch nicht lange, wir treffen uns eigentlich erst seit letztem Dezember regelmäßig. Und wir haben einige Punkte festgelegt, auf die wir uns konzentrieren wollen – wir können nicht jeden Bereich abdecken. Einen Schwerpunkt bildet die Einkaufsgenossenschaft, die noch ausgebaut werden soll. Dabei wird über das kollektive Bestellsystem „deKoup“ eine Reihe von Bioprodukten angeboten, die die Leute bestellen können und die dann auch regelmäßig ausgeliefert werden. Geplant ist auch eine Energiekooperative im Bereich der Solarenergie. Jedoch soll das System nicht wie bei den bereits bestehenden Miteigentum-Anlagen funktionieren – wo der mit den meisten Anteilen auch den Großteil der Rechte innehat. Wir wollen schon eher in die Richtung eines demokratischen Gemeinschaftsprojekts gehen. Wenn dafür staatliche Subventionen gewährt werden, dann sollten diese in Anspruch genommen werden. All diese Details haben wir noch nicht geklärt. Es gibt jedoch bereits ähnliche Kooperativen, zum Beispiel die Produktiongenossenschaft für erneurbaren Strom „lucéole“ in Belgien. Dort müssen die Genossenschaftler einen Mindestbeitrag bezahlen.

Norry Schneider: Urban Gardening, das ist wahrscheinlich das Nächste, was wir angehen. Es scheint so, dass es in Esch und in anderen Gemeinden – sowohl von seiten der Gemeinde als auch von Privatleuten – ein wachsendes Bedürfnis gibt, die Stadt auch als urbanes Anbaugebiet zu betrachten. Das heißt, statt der üblichen Ziersträucher sollten auch Zucchinis und Tomaten, die normalerweise importiert werden müssen, lokal angebaut werden können. Das kann auch von einem interkulturellen und intergenerationellen Standpunkt her interessant sein, da das Urban Gardening auch in Stadtbezirken umgesetzt werden kann, in denen die Menschen noch nie was von Peak Oil gehört haben, die jedoch eine sehr gute Vorstellung davon haben, wie Tomaten angebaut werden.

Es gibt heute viele, die sich keinen Garten mehr leisten können. „Gaart an Heem“ hat lange Wartelisten – welches Anbaugebiet soll für das Urban Gardening genutzt werden? Und kann sich da jeder selbst bedienen?

Norry Schneider: Es gibt unterschiedliche Modelle. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Städten, in denen Beete angelegt wurden, an denen steht, dass die Passanten sich bedienen können. Andere Gärten befinden sich in Innenhöfen von Wohnsiedlungen oder Schulen, und sind damit eher für die lokalen Anwohner und Nutzer interessant. Ich denke, am Anfang ist es sinnvoll, eine Mischung aus verschiedenen Modellen auszutesten. Zudem ist jede Stadt anders. Eine weitere Möglichkeit, an Gartenland zu kommen, wäre eine Zwischennutzung von Baulücken, wie beim Prinzessinnengarten in Berlin, wo Gemüse in Kübeln angebaut wurde. Sollte das Grundstück irgendwann bebaut werden, trägt man das Gemüse halt einfach eine Baulücke weiter. Auch der öffentliche Raum, in dem heute eher lieblos gepflanzte Sträucher stehen, an die die Hunde pinkeln, kann in Form von Hochbeeten besser genutzt werden. Es besteht bereits ein Kontakt mit der Stadt Esch. Transition-Initiativen müssen mit den Gemeinden zusammenarbeiten, aber sie müssen auch ihre Autonomie behalten, sie dürfen sich nicht zum langen Arm von Gemeinden machen lassen. Das müssen wir alles noch austesten.

Ein Schlüsselterminus von Transition ist der Begriff der Resilienz, das hat eigentlich wenig mit Konsum zu tun. Es geht um die Fähigkeit, auf einen Schock zu reagieren.

Der geistige Gründervater der Transition-Bewegung, Rob Hopkins, meinte einmal, kein drohender Zeigefinger, kein Druck von oben durch Gesetze oder Vorschriften sollte eine Wende einleiten, diese sollte eher von den Stadtteilen und ihren Bürgern ausgehen. Reicht das aus? Wie weit muss die Bewegung auch politisch verankert werden, damit die Sache nicht in bloßem Feierabendaktivismus versackt?

Michel Grevis: Man sollte aufpassen, denn das Wort „politisch“ wird unterschiedlich verstanden. Klar ist, dass die Mitglieder von Transition politisch handeln; sie treffen Entscheidungen für sich und andere. Das ist jedoch kein parteipolitisches oder machtpolitisches Handeln. Wir haben Mitglieder, die parteinah sind, doch sind sie bei uns als Individuen engagiert. Sicherlich kooperieren wir auch mit den Gemeinden, infolgedessen müssen wir auch mit den jeweiligen politischen Konstellationen in den einzelnen Gemeinden umgehen. Wir wissen, dass wir in 30 Jahren am Ende der Ölgeschichte angelangt sind und dann Lösungen gefunden haben müssen. Wir haben das Gefühl, eher Lösungen für unsere Stadtteile und Straßen entwickeln zu können, damit Veränderungen eintreten. Manchmal reichen schon ganz kleine Einheiten, wie Transition-Streets, um zu sehen, ob eine Kollaboration mit Nachbarn möglich ist. Außerdem greift Transition Ideen auf, die es schon längst gibt: Etwa wenn mein linker Nachbar zu viele Pfirsiche hat, die ich dann gegen meine Äpfel eintausche. Was kann Transition hier an Mehrwert liefern? Wir können einen Markt organisieren, auf dem die unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten getauscht werden. Das sind praktische Aktionen politischen Handelns. Ziel ist es, noch stärker in die Öffentlichkeit zu gehen, weshalb wir auch eine Kommunikationsgruppe eingerichtet haben, die die Informationen zwischen den Mitgliedern koordiniert und neue Interessenten zu erreichen versucht.

Carole Reckinger: Dass viele Menschen am Thema der Transition-Towns interessiert sind, haben wir bereits bei unserer letzten öffentlichen Filmvorführung gemerkt. Viele wissen jedoch noch nicht, dass es uns gibt. Kurzzeitig auf die nächsten Wahlen hin angelegte Parteipolitik ist mit Transition, das längerfristige Ziele verfolgt, nicht vereinbar.

Vor dem Hintergrund des Peak Oil, das tiefgreifende Einbrüche zur Folge haben wird – reicht da Nachbarschaftshilfe ohne politische Forderungen aus?

Norry Schneider: Es ist nicht so, dass die Transition-Gruppe alle Probleme lösen könnte, so anmaßend ist sie nicht! Transition füllt eine Lücke – so dass Menschen, die nicht organisiert sind und die sich auch nicht unbedingt in einer Partei organisieren wollen, sich zusammenfinden bzw. etwas anderes machen wollen. Daneben muss es die Gemeinden geben, Organisationen, den Staat – es braucht eine ganze Reihe anderer Akteure … Auch die Schwerpunkte von Transition sind nicht neu, sie wurden in den Gründerzeiten des Mouvement oder der Grünen vor 30 Jahren praktiziert. Tatsache ist jedoch, ein derart praktisches Engagement gibt es im Moment nirgendwo mehr. Eine solche Initiative darf von keiner Partei vereinnahmt werden, denn dann wäre sie keine offene Bürgerbewegung mehr.

Es geht auch um Gemeinschaft, darum also, dass man die Dinge wieder zusammen gestaltet und neue Wege findet, die einfacher sind.

Wie schwer ist es, Menschen für Peak Oil zu mobilisieren? Sind nicht immer die Gleichen engagiert?

Michel Grevis: Was ich ganz erstaunlich finde, ist, dass Personen bei unserern Versammlungen auftauchen, die ich sonst noch nirgendwo gesehen habe. Es sind erstaunlich viele Ausländer dabei, Leute, die bei den Centres de recherche oder an der Uni arbeiten. Viele sind in ihrem Berufsleben auch im Solidarmilieu engagiert. Es ist eine neue Generation, die bereits in ihrem Alltag alternative Lebensstile pflegt, die auf ihre Ernährung achtet, die ein Bewusstsein ihres Energieverbrauchs hat. Das Entscheidende ist, eine kritische Masse zusammenzubekommen.

Wieviele Personen sind denn bisher bei Transition Minett engagiert?

Norry Schneider: Der harte Kern, der zu jeder Versammlung erscheint, besteht aus rund einen Dutzend Personen. Daneben gibt es die Arbeitsgruppen, die jedoch erst im Aufbau sind. Und dann gibt es rund 50 Leute, die stark interessiert sind und über laufende Aktionen informiert werden wollen.

Ist nicht eines der größten Probleme unserer Gesellschaft die Aufteilung und die Organisation der Arbeitszeit, die auch an den Konsum gekoppelt ist? Müsste man nicht viel stärker eine Kürzung und Umverteilung der Arbeitszeit fordern?

Albert Kalmes: Für mich ist das klar. Auch für Luxemburg glaube ich nicht mehr an ein Wirtschaftwachstum, das Arbeitsplätze schafft – automatisch bleibt da mehr Zeit übrig. Und natürlich geht es um die Verteilung der Zeit. Im Grunde müssten wir alle weniger arbeiten, und die Arbeit müsste anders verteilt werden. Letztlich müssen die Leute wieder zum Teil Selbstversorger sein oder sich anders organisieren. Meine persönliche Meinung ist hier, je eher man damit anfängt, umso besser. Transition-Town kann hier die reale Chance bieten, gegenüber den Krisen resilienter zu sein.

Norry Schneider: Deine Frage baut meiner Ansicht nach auf dem gesellschaftlichen Missverständnis auf, das Arbeit mit Geld gleichsetzt. Das heißt, wenn jemand fragt: Was arbeitest du?, dann will er nicht wissen, was eine Person tagsüber macht, sondern er will wissen, wo jemand seinen Abeitsvertrag hat. Dieses Missverständnis ist insofern schwerwiegend, als all die anderen Tätigkeiten nicht honoriert werden. Das Do-it-yourself kann jedoch bedeuten, dass man seine Arbeit in lokale Kreisläufe investiert, die an den Geldkreisläufen komplett vorbeigehen. Das findet schon heute in den Tauschkreisen statt. Als Initiative können wir darauf implizit aufmerksam machen. Jedoch finde ich, dass unsere Aufgabe vor allem darin besteht, Freiräume zu öffnen. Wir können Plätze schaffen für Tauschkreise und Gartenaktivitäten. Ich glaube nicht, dass unsere Rolle die einer Gewerkschaft sein sollte, die vom Staat eine andere Arbeitsaufteilung verlangt. Unsere Aufgabe besteht eher darin, durch die Praxis zu wirken und zu zeigen, dass Transition sinnvoll ist und Spaß macht. Der Spaßfaktor ist wichtig, da Arbeit immer mit negativen Zuschreibungen belegt ist. Bei den Transition- Initiativen liest man immer wieder den Satz, dass Transition eher wie eine große Party sein sollte, nicht wie Demonstrationen.

Michel Grevis: Transition entwickelt ja selber kostengebundene Arbeit, das heißt die Leute, die sich hier engagieren, investieren ihr Know-how und ihre Arbeitszeit – ohne Bezahlung. Wir funktionieren geldlos, wir sind eine Non-Profit-Organisation, haben keine Kasse, es gibt keinen Mitgliedsbeitrag. Wenn wir gerade beschließen, dass wir eine Homepage brauchen, dann fragen wir uns nicht, wo wir die kaufen sollen, sondern wer sie erstellen kann. In dem Sinne ist Transition anderen Modellen voraus, da das Geld keine große Rolle mehr spielt.

Spaß soll dazugehören. Besteht dann nicht trotzdem das Risiko, dass Transition gerade jene Bedingungen reproduziert – nämlich vor allem ein Konsumverhalten -, die die Bewegung eigentlich verändern will?

Carole Reckinger: Party ist nicht gleichzusetzen mit Konsum. Wenn die Menschen sehen, dass es auch mit weniger Geld und Arbeit geht, dann kann auch die Politik aktiv werden.

Norry Schneider: Ein Schlüsselterminus von Transition ist der Begriff der Resilienz, das hat eigentlich wenig mit Konsum zu tun. Es geht um die Fähigkeit, auf einen Schock zu reagieren, und zwar nicht durch die Errichtung großer Mauern, sondern dadurch, dass man auf die Stärken des Systems eingeht. Wenn wir im Minett Städte mit bedeutendem Migrationshintergrund und einer historisch bedingten Arbeiterkultur haben, dann muss man auf diesen Gegebenheiten aufbauen. Und das ist letztendlich ein Teil einer Lösung und nicht eines Problems. Resilienz, so Hopkins, ist eine Praxis, die sich aus der Diversität zusammensetzt und die erst über die Zeit nachhaltig in einer Gesellschaft wirken kann. Wenn irgendwann schwierige Zeiten kommen, dann liegen schon einige Antworten bereit, die ausprobiert wurden. Bei der Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen sollte man sich jedoch auch das Recht auf Irrtum einräumen. Es geht bei Transition nicht um das Superprojekt, sondern darum, verschiedene Dinge auszuprobieren, die vielleicht nicht alle super funktionieren werden, die jedoch Erfahrungswerte bringen, auf die später zurückgegriffen werden kann. Und das baut natürlich auf den einzelnen Menschen auf, und Transition wird im Stadtbezirk Brill andere Schwerpunkte haben als auf Belair.

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Transition Minett
Im Rahmen der Transition-Town-Bewegung gestalten seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Initiiert wurde die Bewegung unter anderem von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins. Ausgehend von der Beobachtung, dass die Politik nicht angemessen auf die Herausforderungen des Klimawandels und des bevorstehenden Peak Oil reagiert, initiieren Transition-Towns Gemeinschaftsprojekte zur Stärkung der Regional- und Lokalwirtschaft. Transition Minett hat sich im Dezember 2011 gegründet und beabsichtigt, nach der Sommerpause verstärkt aktiv zu werden. Die Homepage des Gemeinschaftsprojekts befindet sich im Ausbau. InteressentInnen können sich unter transitionminett@cell.lu informieren.

Michel Grevis leitet das Bildungszentrum für nachhaltige Entwicklung in Hollenfels. Er lebt in einem nachhaltig renovierten Haus von 1912 im Escher Stadtzentrum und engagiert sich bei Transition Minett besonders im Kommunikationsbereich.

Albert Kalmes ist von Beruf Ingénieur Industriel. 2008-2009 hat er beim Projekt „180grad – le virage climatique“ mitgemacht und befasst sich seither intensiv mit Gesellschafts-, Umwelt- und Klimafragen. In Schifflingen sitzt er als Grüner im Gemeinderat. Bei Transition Minett engagiert er sich vor allem beim Projekt einer Energiekooperative.
Carole Reckinger, geboren und aufgewachsen im Minett, hat in England Entwicklungshilfe und internationale Politik studiert und mehrere Jahre im Bereich der Menschenrechte in Indonesien und Ost Timor gearbeitet. Zurzeit ist sie für Caritas Luxembourg in einem Nord-Süd Projekt tätig.

Norry Schneider ist ausgebildeter Umwelt-Naturwissenschaftler und arbeitet seit acht Jahren im Bereich Entwicklungspolitik (globale Gerechtigkeit und Ressourcenschutz). Aus Empörung über die Lethargie der Politik in Sachen Klimaschutz und Erdöl-Ausstieg hat er Ende 2011 Transition Minett mitgegründet.


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