KULTURPOLITIK: „Ein Kulturangebot für alle“

Nach einer zähen Auswahlprozedur übernimmt Ainhoa Achutegui ab dem 15. Februar 2014 die Leitung der Abtei Neumünster (CCRN), des größten Kulturzentrums der Hauptstadt. Im woxx-Interview verrät die in Caracas geborene und in Wien studierte Kosmopolitin ihre Pläne.

„Österreich und Venezuela sind die beiden Identitäten, denen ich mich am meisten zugehörig fühle.“

woxx: Wann fiel Ihre Entscheidung, sich für die Stelle zu bewerben? War es eine Entscheidung aus dem Bauch heraus oder haben Sie lange mit sich gerungen? Es war ja kein Geheimnis, dass es Gerangel um die Besetzung und auch einen Favoriten gab …

Ainhoa Achutegui: Ich habe das im Sommer entschieden. Da habe ich in Portugal eine SMS von einer Freundin aus Luxemburg bekommen, dass die Stelle neu ausgeschrieben wird, und mir gedacht, ich mach das! Dann hab ich Anfang September meine Bewerbung eingereicht. Das war schon eine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Beim ersten Mal hab ich nicht kandidiert, weil es schon einen Favoriten gab. Es war klar, dass er es werden würde. Als ich erfuhr, dass die Stelle noch mal ausgeschrieben wird, ist meine Entscheidung eigentlich relativ schnell gefallen. Dann hab ich auch mein Bestes gegeben und kam in das Verfahren hinein. Aber es war auch wichtig für mich selbst, mich zu bewerben. Einfach aus Prinzip. Obwohl ich davon ausging, dass ich die Stelle wahrscheinlich nicht bekommen würde – weil ich eine Frau bin und jung und so weiter. Aber ich wollte mich positionieren und sagen: Schaut mal, ich bewerbe mich auch mit einer guten Kandidatur!

„In Wien konnte ich extreme Avantgarde zeigen.“

Aus Ihrer Zeit als Direktorin für Tanz und Theater beim „Werkstätten und Kulturhaus“ (WUK) in Wien und Ihrer Tätigkeit als Direktorin des Centre des Arts Pluriels Ed. Juncker (CAPe) in Ettelbrück kennen Sie die Situation knapper Kassen, und Sie kennen die Übergänge zwischen freien Theatern und etablierten Kulturinstitutionen. Wo sehen Sie Herausforderungen und wo Chancen?

Durch meine Tätigkeit beim WUK und meine Zeit in Wien kenne ich die freie Kulturszene sehr gut. Ich weiß ganz genau, was es heißt, mit sehr wenig Mitteln zu arbeiten. Ich bin auch zum WUK gekommen in einer Zeit, als es finanziell ganz unten war. Mit extremen Schulden und einem staatlichen Finanzierungsplan. Ich habe zu einem Zeitpunkt angefangen, wo wir extrem sparen mussten: im Jahr ca. eine Million Euro. Das war eine sehr schwierige Zeit fürs WUK. Auf der anderen Seite war es eine Mega-Chance für mich, denn diese Lage war der Grund, weshalb sie mich genommen haben. Eben, weil niemand sonst diese Herausforderung annehmen wollte. Es bedeutete wirklich: Arbeiten mit Nichts. Der Unterschied zu Luxemburg ist, dass es hier viel mehr Subventionen gibt. Dass hier aber auch die Bedingungen anders sind. In Wien konnte ich extreme Avantgarde zeigen. Es war egal, ob da ein nackter Mensch mit einem anderen nackten Menschen mit einem Seil umwickelt auf der Bühne war. So etwas war hier am CAPe in Ettelbrück nicht mehr möglich. Hier musste ich zusehen, dass Besucher kommen. Das war für mich eine ganz andere Herausforderung.

Das heißt, das Publikum in Luxemburg, speziell in Ettelbruck, ist weniger weltoffen als das Wiener?

Das Wiener Publikum, das sich ins WUK verirrt, ist nicht das normale Publikum, das sonst in die Josephstadt geht. Ins WUK geht es, weil es wirklich Avantgarde sucht. Es ist nur ein Bruchteill des gesamten Wiener Publikums. Nur: Wien hat eineinhalb Millionen Einwohner. Das sind dann im Endeffekt ziemlich viele Leute. Aber hier habe ich ein Publikum angetroffen, dass viel näher am Hause ist und auch das Gefühl hat, dass das Programm für das Publikum gemacht wird. Nach den Konzerten und den Theaterstücken gaben die Leute mir direktes Feedback. Das war eine viel schönere Erfahrung als im WUK. Die Jahre hier haben mir sehr viel gebracht.

Wie stehen Sie zu den vom Kulturministerium auferlegten Sparmaßnahmen von zehn Prozent? Macht Ihnen das keine Angst in Hinblick auf die Leitung des CCRN?

Nein, ehrlich gesagt nicht. Das CCRN hat einen der höchsten Eigenfinanzierungsanteile in Luxemburg, um nicht zu sagen, den höchsten. Das ist schon mal eine enorme Schwierigkeit, die mir aber keine Angst macht – man muss eben schauen, wo man sparen kann. Aber der kulturelle Etat im CCRN ist leider auch nicht sehr hoch, weil sehr viel Geld in die Wartung und die Sicherheit geht, und da ist der Eigenanteil sehr, sehr wichtig. Ich muss mir das vor Ort anschauen, noch habe ich ja nicht angefangen.

„Die Jahre hier haben mir sehr viel gebracht.“

Als Direktorin des CCRN leiten Sie ein Mehrspartenhaus, die größte Kulturinstitution der Hauptstadt und des Landes. Es befinden sich verschiedene Institute unter dem Dach des CCRN. Wie wollen Sie potenzielle Interessenkonflikte lösen?

Das Gute am Institut Pierre Werner (IPW) ist, dass ich auch im Verwaltungsrat bin. Die Idee dahinter ist, dass es eine Zusammenarbeit gibt, und kein Doppelgemoppel. Dass man sich wirklich abspricht. Hinzu kommt, dass ich mich u.a. privat auch sehr gut mit der stellvertretenden Direktorin Diane Krüger verstehe. Es wird gut funktionieren, dass wir uns nicht in die Quere kommen. Die Leute vom Itinéraire Culturel kenne ich nicht und weiß auch noch nicht genau, was sie machen. Die muss ich unbedingt noch treffen.

„Angeblich nehmen überhaupt nur zehn Prozent der Luxemburger das Kulturangebot wahr.“

Sie haben die „Vereinigung dezentralisierter Kulturinstitutionen“ mitgegründet. Wie werden Sie mit denen einen Dialog führen? Jetzt stehen Sie ja quasi auf der anderen Seite …

Ja, sozusagen. Das war auch einer der Gründe, weswegen man mich genommen hat, glaube ich. Weil ich die dezentrale Szene wirklich gut kenne. Ich weiß auch ganz genau, welches die Herausforderungen sind hier im Land. Es muss wirklich einen Dialog geben, damit wir gemeinsam Veranstaltungen organisieren und auch im Bereich der Demokratisierung der Kultur etwas bewirken können. Da ist das CCRN von allen Häusern in der Stadt dasjenige, das am stärksten in diese Richtung geht. – In Hinblick auf Kultur wirklich für alle.

Gibt es in Luxemburg nicht ein Überangebot an regionalen Kulturhäusern? Vor kurzem ist ja auch in Differdingen ein Neues für 15 Millionen Euro eingeweiht worden. Hat es Sinn, dass jede Stadt in dem kleinen Land ihre eigene Kulturinstitution hat – mit einem breit gefächerten Programm, das sich gegebenenfalls stark mit dem Angebot der Hauptstadt überschneidet?

Ich war maßgeblich an einem offenen Brief an die Kulturministerin zur kulturellen Landesplanung beteiligt. Aus politischen Gründen wurde das Thema leider nicht weiterverfolgt. Das Netzwerk der dezentralen Kulturhäuser steht dem natürlich sehr kritisch gegenüber. Wir bauen auf ein regionales Publikum, und das CAPe ist das erste Kulturzentrum, das in diesem Stil gebaut wurde. Also wirklich von Null auf. 1995 gab es diese Idee, und Frau Hennicot stand voll dahinter, dass man für die Nordstadt ein neues Kulturzentrum baut. Wenn dann noch weitere Kulturhäuser entstehen, wird es natürlich schwierig. Aber es gibt Gegenden wie Marnach, die ihr eigenes Publikum haben, das dann eben nach Marnach geht. Früher ist es ins CAPe gegangen. Wenn ich in Marnach oder in Klerf wohne, fahre ich nicht 30 Kilometer bis nach Ettelbruck. Aber ist ein Kulturhaus in Differdingen wirklich nötig, wenn Düdelingen gleich in der Nachbarschaft liegt und Esch-sur-Alzette? Da reden wir von anderen Distanzen. Es sind selbstständige Entscheidungen der Gemeinden, die dafür Geld aufbringen. Schwierig wird es, wenn man sehr viel Geld investiert in Beton, aber nicht ins Programm, und vergisst, dass man Personal braucht. Das ist schon mehrfach passiert. Also es muss wirklich ein Gesamtkonzept geben von jeder Gemeinde, die das selbst auf die Beine stellt – mit entsprechendem Personal und Budget. Angeblich nehmen überhaupt nur zehn Prozent der Luxemburger das Kulturangebot wahr. Und da ist der jährliche Kinobesuch schon mit eingerechnet! Wenn nur zehn Prozent Kultur konsumieren, dann haben wir natürlich zu viele Häuser. Was wir also machen müssen, ist auf Vermittlung setzen, und das muss das Kulturministerium tun. Aber auch wir. Dafür brauchen wir die Mittel, wir brauchen Kulturpädagoginnen und -pädagogen, die an den Häusern arbeiten, beziehungsweise Personal an den Schulen, das sich mehr engagiert – im Bereich der Vermittlung, aber auch in den Vereinen, mit Ausländern und Ausländerinnen. Ziel muss sein, dass es zumindest 20 Prozent der Bevölkerung werden, die das Kulturangebot in Anspruch nehmen.

„Also für mich ist erstens die Förderung von Frauen extrem wichtig, zweitens, dass Frauen untereinander solidarisch sind.“

Einmal weg vom Technischen. Sie sind in Caracas geboren und haben in Wien eine französische Ausbildung genossen. Mit Ihrer Mehrsprachigkeit und Ihrem multikulturellen Hintergrund passen Sie also ziemlich gut nach Luxemburg. Fühlen Sie sich überhaupt noch einer bestimmten nationalen Identität zugehörig? Wo sind Sie am ehesten zu Hause?

In Österreich und Venezuela auf jeden Fall. Frankreich war „nur“ mein Studienland. Ich kenne die französische Literatur sehr gut und kann mich auch perfekt auf Französisch ausdrücken. Aber wo ich mich zu Hause fühle? Ich verstehe die österreichische und die venezolanische Mentalität, und ich sage auch „wir“, wenn ich über Österreich oder Venezuela rede. Vom Ursprung her bin ich Baskin. Aber das ist schon viel weiter weg. Physisch sehe ich zwar aus wie eine Baskin und fühle ich mich total zu Hause, wenn ich dort bin, aber wir sind schon Venezolaner für die Leute dort. Österreich und Venezuela sind die beiden Identitäten, denen ich mich am meisten zugehörig fühle. Auch über die Literatur kann man mich nicht festlegen. Von Octavio Paz über Siri Hustvedt bis hin zu Michel Tournier lese ich alles.

„Das CCRN ist wirklich kein elitäres Haus und es kann alles bieten.“

Sie haben für Ihr Alter eine steile Karriere hinter sich und mussten sich sicher öfter gegen eine Männerdominanz durchsetzen. Wie weit sehen Sie sich als Feministin? Werden Sie Frauen stärken? Wird Ihr Kulturprogramm einen feministischen Anstrich haben?

Frauen haben in Luxemburg viele Möglichkeiten. Hier kommen sie an Stellen, die ihnen in Österreich weitgehend verschlossen wären. Was ich jetzt machen werde, wäre in Österreich in meinem Alter unmöglich. Ich sehe mich hundertprozentig als Feministin. Ich twittere neben kulturellen auch feministische Inhalte. Ich hatte im CAPe auch von Anfang an diese Serie „Junge Luxemburgerinnen im Porträt“. Da gab es auch Kritik, dass ich da keine Männer reinnehme. Ich sage immer, die Männer können ja in einem anderen Kontext auftreten. Ich sehe nicht, wieso ich da meinen Titel ändern muss und den ganzen Kontext. Also für mich ist erstens die Förderung von Frauen extrem wichtig, zweitens, dass Frauen untereinander solidarisch sind. Denn das habe ich auch schon erlebt, dass Frauen mir ein Bein stellen. Ich kann jetzt nicht sagen, dass die Männer mir gegenüber generell schlecht gesinnt waren, oft waren sie eher positiv, aber natürlich muss man sich durchsetzen können. Man muss auch seine Meinung sagen und nicht immer so lieblich sein. Ich sehe oft jünger aus, als ich bin. Man muss auch auf den Tisch hauen und sich für seine Interessen einsetzen.

Und was die Frauenförderung angeht: Wenn ich ein Musikprogramm auszuwählen habe und bei einem ist eine Komponistin dabei, dann bin ich sicher, dass ich sie nehme, weil Komponistinnen zu wenig gespielt werden, zum Teil fast schon absichtlich, denke ich. Aber unter den zeitgenössischen Künstlerinnen gibt es halt viele Frauen, die tolle Arbeiten machen, und da kann ich wirklich sagen: Ja. Was nicht heißt, dass ich Männer ausschließe. Das kann jeder bestätigen, der hier gearbeitet hat. Ich hab meine „Chouchous“. Das sind Künstler und Künstlerinnen, die ich wirklich fördere und deren Arbeiten ich mitverfolge und zu deren Vernissagen ich gehe.

Welche Akzente werden Sie beim Angebot des CCRN setzen? Werden Sie das Theaterangebot weiter ausbauen?

Ja, das ist meine Absicht, und ich würde auch gern den Bereich der Performance ausbauen. Ich muss halt schauen, was möglich ist. Aber im Bereich der politischen und der feministischen Performance habe ich schon viel gesehen. Es gibt eine radikale Performancekunst, die ich hier im CAPe überhaupt nicht zeigen konnte und das war natürlich im WUK klar der Fall. Das CCRN und das WUK sind sich in ihrer Mentalität sehr ähnlich. Das eine ist halt die Punkvariante mit Graffiti und eine eher linke Bastion, und das CCRN ist natürlich die gediegenere Variante. Trotzdem sind die beiden sich von der Seele her sehr ähnlich. Und nachdem ich gehört habe, dass es nichts wird mit der ersten Kandidatur, dachte ich, ich muss es versuchen, denn es ähnelt zu sehr dem, wo ich mit dem Herzen bin.

Nun ist Perfomance ähnlich wie der Zeitgenössische Tanz eine Sparte, zu der man einen Zugang braucht, mit der man groß geworden sein muss. Wie wollen Sie das Programm gestalten, damit es nicht zu elitär wirkt; wie wollen Sie es anstellen, auch ein breites, nicht-akademisches Publikum anzuziehen?

Das ist natürlich eine der Herausforderungen, aber das ist ja das Tolle am CCRN. Es ist wirklich kein elitäres Haus und es kann alles bieten. Philosophieabende wie Theater oder Konzertabende. Natürlich ist ein Philosophieabend die Krönung des Elitären, und trotzdem hat das Haus keinen elitären Touch. Da kann man hingehen, wenn man Akademiker oder Akademikerin ist, aber auch der kleine kapverdianische Verein, der vielleicht Theaterstücke macht, hat seinen Platz im CCRN, und genau das ist das Schöne. Den Zugang zu den Leuten bekommt man im CCRN sehr schnell, weil viele Leute ihre Sachen zeigen können und wir so natürlich diesen Bereich der Demokratisierung der Kultur weiterfördern. Das heißt, Kultur zu finden, die zeitgenössisch ist und trotzdem zugänglich. Das ist schon sehr schwierig. Aber auch im CAPe habe ich in dieser Richtung gearbeitet. Alle regionalen Kulturhäuser arbeiten in dieser Richtung. Das CCRN, glaube ich, ebenfalls.

„Ich möchte erreichen, dass es ein Haus für alle ist.“

„Demokratisierung der Kultur“ heißt für Sie also Öffnung für ein breites Publikum?

Ja, das heißt für mich das kulturelle Angebot zugänglich zu machen – auch für Menschen, die nicht diesen kulturellen Background haben. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, im Hof Zirkus anzubieten, aber nicht einen kommerziellen Zirkus wie am Glacis. Ich habe in dieser Richtung schon Sachen gesehen, die sind unglaublich – zum Beispiel den „Nouveau Cirque“. Und Zirkus ist etwas, wozu alle einen Zugang haben. Das ist ein Bereich, der ausgebaut werden könnte, und da könnten wir mit Traffo zusammenarbeiten. Das CCRN bietet sich ja dazu an, dass man etwas Großes in dem Bereich macht.

Zurzeit finden noch relativ viele Konferenzen und politische Veranstaltungen im CCRN statt. Werden Sie diesen Trend fortsetzen?

Ja, das wird auf jeden Fall fortgesetzt. Ich sage nicht, dass wir komplett populär sein müssen. Man muss alles anbieten – auch politische und ethische Themen. Ich glaube, dass das möglich ist. Es muss immer Qualität dabei sein und es muss auch klar getrennt sein, was Amateur-Kunst ist und was nicht. Im Bereich der Kommunikation gibt es noch sehr viel zu tun. Ich sehe da sehr viel Potenzial, aber auch viele Sachen, die man verändern kann. Aber zuerst muss ich hingehen und es mir anschauen, und vielleicht kann ich in einem Jahr mehr sagen. Ich weiß ja auch nicht, wie weit sie dort schon vorprogrammiert haben.

Ihr Wunsch für das CCRN in drei Sätzen?

Ich möchte erreichen, dass es ein Haus für alle ist. Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche. Dass wir es irgendwie schaffen, dass es ein Ort im Esprit vom Pariser 104 wird, so dass Jugendliche, die nachmittags nichts zu tun haben, dort hingehen. Wie man das schafft, weiß ich auch noch nicht. Ich weiß nicht, ob das nicht eine Utopie ist, aber das wäre wirklich ein Wunsch, dass es ein Haus für Familien ist. Dass man am Wochenende da hingeht – nicht nur zum „Apero Jazz“- am Sonntag. Denn es ist wirklich so ein schöner Ort und es ist wirklich ein Ort, an dem man auch relaxen kann und wo so viel geschieht. Dann wünsche ich mir auch, dass man besser kommuniziert, was im Haus läuft. Das ist mir auch sehr sehr wichtig, und dass es ein Haus für alle Gesellschaftsschichten wird. Dass man auch politisch eine Message bringen kann. Dass man auch zeitgenössische Kunst von Frauen fördern kann und dass man auch einen Ort für Künstlerresidenzen hat. Ja, dieser Bereich muss ausgebaut werden. Da könnte man noch mehr machen.


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