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Prager Fréijoer: En neie lénke Modell, eng Utopie?

Déi alternativ Beweegung aus den 1970er-Joren, déi sech an der Grënnung vun de Gréngen an de Lénken niddergeschloen huet, wor e Kand vun 1968.

Leit aus der tschechoslowakescher Haaptstad Prag 
demonstréiere virun engem sowjetesche Panzer. (Foto: Wikimedia Commons)

„Natürlich ist das Land ein Ort des Wunderbaren“ – sou fängt der Irmtraud Morgner hire formidabele Roman „Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura“ un. [1] Et geet doran ëm eng Trobadora, also eng Dichterin a Liddersängerin, déi sech, well se déi “mëttelalterlech Welt vun de Männer” verloosse wëll, per Zäitrees aus dem 12. Joerhonnert an 1960er-Jore katapultéiert. De Roman, deen 1974 erschéngen ass, hat souwuel an der DDR wéi an der BRD vill Succès – wat net verhënnert huet, datt d’Schrëftstellerin och an der DDR zenséiert a vun der Stasi iwwerwaacht gouf. mehr lesen / lire plus

Klima-Bündnis : Global, local, radical

Le changement climatique est un sujet grave. Au sein du Klima-Bündnis, des élus locaux mettent en avant des revendications radicales – même s’ils ne sont pas affiliés aux Verts !

« Les inondations dans la région du Müllerthal en juin, l’arrivée de nouvelles espèces, les températures montantes et les situations météorologiques extrêmes nous montrent que le changement climatique est bien arrivé, chez nous aussi. » Pour présenter ses revendications électorales, le 4 juillet, le Klima-Bündnis Lëtzebuerg a choisi de les ancrer dans la réalité locale. Une démarche assez logique pour cette « Alliance climat » qui regroupe 38 communes luxembourgeoises et se consacre à la sensibilisation et aux actions au niveau local. mehr lesen / lire plus

Europäische Union: Europa macht die Schotten dicht

Eine „europäische Lösung“ für die Fragen der Migrationspolitik wollte man beim EU-Gipfel in Brüssel erreichen. Das Ergebnis ist ein Erfolg für die autoritäre Rechte.

Gab beim EU-Ratstreffen zur Migrationspolitik mit den Ton an: Der rechtskonservative österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (links) mit Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel. (Fotos: European Union)

Das EU-Ratstreffen vom 28. Juni in Brüssel war nicht zuletzt geprägt von dem Druck, unter dem die deutsche Kanzlerin Angela Merkel angesichts des Streits innerhalb der konservativen Parteien ihrer Regierung stand. Horst Seehofer von der bayerischen CSU, der Schwesterpartei von Merkels CDU, hatte gedroht, als Bundesinnenminister notfalls im „Alleingang“ anzuordnen, dass Asylbewerber, die bereits in einem anderen Land der EU registriert wurden, an der deutschen Grenze abgewiesen werden, sofern sich keine europäische Lösung finden lasse. mehr lesen / lire plus

EU-Flüchtlingspolitik: Gipfel der Selbstzerstörung

Die Abschlusserklärung des Ratstreffens zur Migrationspolitik zeigt erneut: Die EU macht den Laden dicht und arbeitet an ihrer Auflösung.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat vor kurzem ausgesprochen, was mit der Flüchtlingspolitik der EU auf dem Spiel steht: „Es geht nicht nur um Schengen, es geht nicht nur um Menschlichkeit. Es geht auch um den Fortbestand der Europäischen Union.“ Nähme man ihn beim Wort, dann wäre die Veröffentlichung der „Schlussfolgerungen“ des EU-Ratstreffens zur Flüchtlingspolitik am Donnerstag vergangener Woche eigentlich ein guter Zeitpunkt gewesen, um zu erklären: Die europäische Idee ist endgültig tot.

Dabei steht das so genannte „umfassende Migrationskonzept“, über das sich die Regierungschefs der Mitgliedsstaaten verständigt haben, in der Tradition der bereits bestehenden repressiven Praxis der EU. mehr lesen / lire plus

LGBTIQA-Politik
: Reebou-wäiss-blo?

Auch nach fünf Jahren progressiver Koalition bleiben viele Baustellen in der LGBTIQA-Politik bestehen.

Auch auf der Gay Pride in Köln ist die Situation queerer Geflüchteter ein Thema. (Foto: CEphoto, Uwe Aranas)

Ein schwuler Premierminister und ein schwuler Vizepremier an der Spitze einer Koalition, die sich über die Marschrichtung in gesellschaftspolitischen Dossiers einig ist: Vor fünf Jahren wirkte es so, als könnte sich Luxemburg zu einem progressiven Land wandeln, zu einem Vorreiter in Sachen Anerkennung und Stärkung der LGBTIQA-Rechte werden.

2018 steht das Großherzogtum lediglich an 18. Stelle im Länderranking der Europasektion der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (Ilga) und erhält nur 47 Prozent in dem Bewertungs-system der NGO. mehr lesen / lire plus

Geschichte: Mai 68: Das Persönliche ist politisch

Im letzten von drei Radio-Rundtischgesprächen zum Mai 68, die in Zusammenarbeit mit dem Radio 100komma7 entstanden sind, haben wir mit Berthe Lutgen und Flo Weimerskirch über die Frauenbewegung und Wohngemeinschaften gesprochen.

Beim Radio-Rundtischgespräch am 1. Juli erzählten Berthe Lutgen und Flo Weimerskirch von ihrem Engagement im MLF. (Foto: 100,7)

Berthe Lutgen, Sie waren 1971 an der Gründung des Mouvement de Libération des Femmes (MLF) beteiligt. Was hat Sie damals zu diesem Schritt bewegt und wie haben Sie die Anfänge des MLF erlebt?


Berthe Lutgen: Ich habe damals ein paar Frauen gefragt, ob sie Interesse daran hätten, eine Bewegung ins Leben zu rufen, um für Frauenrechte zu kämpfen. mehr lesen / lire plus

Politique culturelle
 : Vers l’autogestion ?

Les assises culturelles et surtout la présentation aussi attendue que redoutée du plan de développement culturel (KEP) ont marqué le dernier temps fort de cette législature en matière de politique culturelle – il est donc temps de faire le bilan.

Tables rondes animées lors des assises culturelles. (Photo : ministère de la Culture)

Commençons par la fin : après deux journées de discussion et de tables rondes dans l’auditorium du conservatoire de la Ville de Luxembourg, une dernière prise de parole a lancé une invitation directe au premier ministre et ministre de la Culture Xavier Bettel, présent samedi matin, à réagir. mehr lesen / lire plus

China: Gegen Kohle, für die Schiene!

(Foto: CC-BY Brian Jeffery Beggerly)

Smog ist für die chinesische Regierung ein hochsensibles Thema – die politische Stabilität des Landes, die lange Zeit durch Wachstum und steigenden Wohlstand abgesichert wurde, ist seit Jahren auch abhängig von Faktoren wie Lebensqualität und Gesundheitvorsorge, insbesondere für Kinder. Am 3. Juli legte Peking, wie Reuters berichtet, einen Plan gegen die Luftverschmutzung vor, der weiter geht als die bisher angewandten Maßnahmen. Statt 28 sollen nun 82 Städte in dieses Vorhaben einbezogen werden. In Shanghai und seinen Nachbarprovinzen muss bis 2020 der Kohleverbrauch um fünf Prozent, rund um Peking sogar um zehn Prozent gesenkt werden. In der Schwerindustrie sollen in den als kritisch angesehenen Provinzen die Kapazitäten eingefroren werden, die Stahlprovinz Hebei muss ihre Jahresproduktion sogar von 286 Millionen Tonnen (2013) auf 200 Millionen (2020) reduzieren. mehr lesen / lire plus

Besserer Schutz von Mädchen und Frauen

Sieben Jahre nach ihrer Unterzeichnung ist die Istanbul-Konvention diese Woche endlich vom Parlament ratifiziert worden. Bei dieser Konvention handelt es sich um ein Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sowie häuslicher Gewalt. Das entsprechende Gesetz sieht eine engere Fassung der Rechtsnormen, eine Verschärfung der Strafen sowie die Erweiterung der Präventionsmaßnahmen und des Opferschutzes vor. Fortan gilt die Devise: „Wer schlägt, der geht“. Die Verjährungsfrist wird auf zehn Jahre ab der Volljährigkeit der Opfer verlängert, weibliche Genitalverstümmelungen sollen künftig als eigenständiges Verbrechen gelten. Obwohl der Text am Dienstag in der Chamber viel Lob erfuhr und fast einstimmig angenommen wurde, wurden auch einige Kritikpunkte genannt. mehr lesen / lire plus

Le KEP a remué (un peu) la Chambre

(lc) – Dans le souci de ne pas passer à côté et de démontrer qu’eux aussi s’intéressaient à la politique culturelle, les coalitionnaires socialistes et verts ont tenté de peser dans le débat cette semaine. D’abord, le LSAP a présenté les idées issues de son groupe de travail dédié à la culture mardi matin. L’après-midi, Déi Gréng ont organisé une heure d’actualité à la Chambre des députés. Alors que le consensus sur la qualité du plan de développement culturel était presque unanime – n’y manquait que Fernand Kartheiser, qui dans une intervention qu’on ne peut décrire que comme hallucinante l’a qualifié de « plan de gauche » –, les vieilles querelles ont refait surface. mehr lesen / lire plus

Melodic death metal : Bien mélangé-e-s

Arch Enemy, l’un des « supergroupes » du death metal, n’a pas uniquement une histoire intéressante, mais est aussi une des formations de ce genre musical à être menée par une chanteuse.

Une femme forte et ses musiciens : Arch Enemy, un ovni dans la scène metal très masculine.

Tout commence par une rupture. Celle de Michael Amott, qui quitte son ancien groupe Carcass en 1995 – juste après que ce dernier eut publié avec « Heartwork » un des albums référence du death metal mélodique. Il s’adjoint alors les services de son petit frère Christopher et, avec le batteur Daniel Erlandsson et le chanteur Johan Liiva, fonde Arch Enemy. mehr lesen / lire plus

Peinture mixte
 : Les mystères de l’Est


Avec les toiles d’Esti Levy à la galerie Schortgen, on est plongé d’emblée dans le grand bain des influences orientales, où même les figures les plus martiales pétillent de malice. Une exposition haute en couleur, c’est le cas de le dire.

Détail du polyptyque « Multiplicité »

Des silhouettes effilées tout en hauteur, desquelles on ne distingue que quelques traits de visage ; des compositions elles aussi résolument verticales, où les personnages côtoient d’étranges structures architecturales qui semblent avoir le ciel pour unique but ; un remplissage constant et polychrome ; çà et là, des bribes d’écriture ou d’alphabet : voici l’univers d’Esti Levy, à revoir à la galerie Schortgen, qui expose la Franco-Israélienne régulièrement depuis 12 ans déjà. mehr lesen / lire plus

Christophe Honoré
 : Excès de politesse du désespoir


Brillante reconstitution des années sida jusque dans les moindres détails, « Plaire, aimer et courir vite » cherche tellement la modération qu’il en devient maniéré… et un rien monotone.

Mise en abîme : première rencontre pour Arthur et Jacques dans une salle de cinéma.

L’année dernière, « 120 battements par minute » prenait le parti d’évoquer les années 1990 et l’épidémie de sida sous l’angle de l’énergie des militants d’Act Up et d’une histoire d’amour qui faisait la part belle à l’urgence d’aimer. Tout semble porter à croire que Christophe Honoré en a choisi, dans « Plaire, aimer et courir vite », le contre-pied. mehr lesen / lire plus

Ari Aster : Hereditary

Décidément, la clim ne sera pas seule à vous donner des frissons dans ce premier long métrage d’Ari Aster. Ce film d’horreur indé réussit à se démarquer de la masse en ne misant pas – uniquement – sur les moments chocs. Au contraire, il met en avant un scénario brillant, de petites touches çà et là et surtout un crescendo d’enfer. Bref, si vous avez une mémé louche qui vient de décéder, allez voir si elle est bien restée dans sa tombe !

L’évaluation du woxx : XXX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus