Photographie: Paris+Klein

Un New-Yorkais à Paris

(steffie) – Paris+Klein est la transposition d’un petit coin de Paris à Luxembourg, le temps d’une exposition à la Galerie Am Tunnel. Né en 1928 à New York, le photographe William Klein est tombé amoureux de Paris après la Deuxième Guerre mondiale. Depuis, il n’a pas cessé de croquer la ville de lumière sous tous ses angles, loin des clichés habituels. L’exposition nous donne à voir des pages parisiennes inattendues, populaires ou élégantes, des années soixante à nos jours. Attiré par les mouvements de foules, „gay pride“, bals de pompiers ou manifestations diverses, l’objectif du photographe a aussi capté le Paris chic, ses bals de débutantes et ses défilés de modes. mehr lesen / lire plus

Congé parental: Ein vielversprechendes Modell

Seit dem 01.01.1999 ist in Luxemburg dieses innovative Gesetz im Rahmen des „Plan d’Action National en faveur de l’emploi“ in Kraft, das beiden Elternteilen das Recht auf einen sechsmonatigen Elternurlaub zugesteht bei einer monatlichen Entschädigung von 1.651 Euro. Diese Bestimmungen gehen weit über die europäische Direktive hinaus, die mindestens drei Monate Elternurlaub empfiehlt. Das Gesetz sieht vor, dass bis zum 31.7.2003 überprüft wird, inwieweit die gesetzten Ziele dieser Maßnahme erreicht wurden und sieht eine eventuelle Verkürzung auf drei Monate vor, falls nicht ein neues Gesetz verabschiedet wird.
Die Ergebnisse dieser umfangreichen Überprüfung liegen vor und verschiedene Ergebnisse wurden von den zuständigen Ministern im Dezember der Presse vorgestellt. mehr lesen / lire plus

REAKTION AUF CLESSE-KOMMENTAR: Parteinahme ohne Antisemitismus

Vergangene Woche hatte René Clesse in einem Kommentar den Boykott-Aufruf gegen israelische Agrarprodukte scharf kritisiert. Claude Grégoire antwortet auf den indirekt geäußerten Vorwurf des Antisemitismus.

Aus der Entfernung ist es immer schwierig, sich ein genaues Bild von einem blutigen Konflikt zu machen, womöglich ist es noch schwieriger, wenn man zu nahe ist. Trotz Propagandakrieg, mit ungleichen Mitteln, gibt es Medien und Journalisten, die versuchen, mutige und ehrliche Arbeit zu leisten und Fakten zu vermitteln.
Fest steht, dass es viele Tote unter der israelischen Bevölkerung gibt, meist Opfer der Selbstmordattentate, und dass die Menschen Angst und ein großes Sicherheitsbedürfnis haben. Auf palästinensischer Seite gibt es noch mehr Opfer, man braucht nur einen Blick auf die Statistiken von getöteten Kindern zu werfen. mehr lesen / lire plus

BOOKLOOKER: Lesefutter online

Für alle Bücherwürmer und Leserättinnen, die ihre Lektüre am Meter verschlingen, gibt es eine Homepage für den Gebrauchtbuchhandel, wo Privatpersonen unkompliziert an billigen Lesestoff kommen … und ihn wieder loswerden. Mit zwei Millionen Büchern im Angebot bietet Booklooker SammlerInnen von vergriffenen Büchern ebenso wie JägerInnen der neuesten Bestseller eine unkomplizierte Möglichkeit, deutsche, englische und französische Literatur zu erstehen. Die Qualität der Bücher reicht von neuwertig bis stark abgenutzt, wobei die AnbieterInnen in der Regel Wort halten – nicht zuletzt weil man Kritik online veröffentlichen kann.Unkompliziert ist es auch, seine eigenen Verkaufsangebote einzeln oder als Excel-Datei einzureichen. Booklooker ist mit 50.000 Mitgliedern und 600 Transaktionen am Tag der einzige erfolgreiche Online-Gebrauchtbuchhandel, bei dem die (preistreibenden) professionellen Antiquariate nicht die Überhand haben. mehr lesen / lire plus

DROITS HUMAINS: Perquisitionner, intimider, torturer

Que valent les droits humains aux yeux du gouvernement et de la justice luxembourgeoise? La réponse dessinée par l’avis de la CCDH sur les perquisitions de mars dernier n’est pas rassurante.

Un non-lieu, c’est tout ce qu’a obtenu la famille A., malmenée „par erreur“ lors des perquisitions du 31 mars dernier dans les milieux islamistes. Le tribunal n’a pas jugé utile de poursuivre l’affaire. Une non-réponse, c’est tout ce qu’a obtenu la Commission consultative des droits de l’Homme (CCDH), lorsqu’elle a sollicité la collaboration des instances officielles pour enquêter sur cette opération des forces de l’ordre.

La CCDH n’en a pas moins publié, mardi dernier, un avis sur les perquisitions et leurs conséquences. mehr lesen / lire plus

Rock: Chokebore

Ein Wunder?

(pk) – Irgendwann werden die grauen Wolken über einem weiterziehen und wieder Wärme in den Alltag einkehren. Genau diese Stimmung verbreitet die Indie-Band Chokebore. Obwohl ihr neuestes Werk It’s a Miracle etwas weniger dunkel ausgefallen ist als der Vorgänger „Black Black“, bleiben „Chokebore“ ihrer Linie treu. Es handelt sich noch immer um die vier hawaiianischen Schrammelrocker, die sich mit unnachahmlichen Melodien nach mehrmaligem Hören ins Großhirn vorarbeiten und so genügend Zündstoff zum Nachdenken geben. Dank der morbiden Ausdrucksweise und dem schwermütigen Gesang von Troy Bruno von Balthazar, taucht der Hörer ein in eine Welt voller Melancholie. „Chokebore“ kann man nicht mit anderen Bands vergleichen, sie sind mit ihrer intimen, kraftvoll krachenden Gitarrenmusik einzigartig. mehr lesen / lire plus

Rock: The Coral

Shanty meets Pychedelic

(ik) – Sorry, we’re a bit late. Denn in Großbritannien haben diese fünf Liverpooler Jungs schon Anfang des Jahres für viel Aufregung gesorgt. Zu Recht, denn was The Coral spielen, ist eine unvergessliche Mischung aus Psychedelic der 60er, Russisch Folk und „sea shanties“, wie sie die Seebären an den Küsten Britanniens zu brummen pflegen. Ohrwürmer eben, die poppen, aber der verrücktesten Art. Selbstironische Texte untermalt mit Musikcollagen aus dem vergangenen Jahrhundert und eine Riesenportion Spaß sind die Markenzeichen der unverschämt jungen Band (der Älteste, Sänger James Skelly, ist 21). Klar, dass dafür die Popgeschichte schamlos geplündert wurde, mal fühlt man sich an „Echo and the Bunnymen“ oder an „Madness“, mal an „Emir Kusturica“ oder die „Yardbirds“ erinnert. mehr lesen / lire plus

ABSCHIED: Chris Birch Band

Eine unaufdringliche E-Mail erreichte vor mehr als einem Monat die Computerschirme der lokalen Kulturredakteure. Die „Chris Birch Band“, eine symphatische, musikalische Vereinigung von vier hiesigen Mittfünfzigern, gebe ihr Abschiedskonzert am Sonntag, 7. Juli im Rahmen des „Rock um Knuedler 2002“, verhieß die digitale Botschaft.

Fast 200 Jahre Luxemburger Rockgeschichte im Bild. Von l.n.r.: Roger Hamen, Paul Lebrun, Chris Birch und Raymond Linden.

Der letzte Waltzer

Eine eher unspektakuläre Angelegenheit möchte man meinen, denn als ich vor Tagen auf Bridel bei Roger Hamen, dem Autor der E-Mail und Schlagzeuger besagter „Chris Birch Band“, für ein Gespräch vorstellig wurde, war ich der bisweil erste Interessent. mehr lesen / lire plus

Pour cette semaine: Vélo en ville, Tiers Monde en marché, Non à la violence, Musik ohne Grenzen, Liesen an der Vakanz, Balade architecturale, Oli’s Magazin bis

Vélo en ville

A l’occasion du „Grand Départ du Tour de France“ à Luxembourg, l’association „Vélo en ville“ loue des vélos pour participer aux manifestations suivantes: vendredi 5 juillet, présentation des équipes au Centre national sportif et culturel; samedi 6 juillet, prologue dans la ville de Luxembourg: circuit de 6,5 km, départ et arrivée champ du Glacis; dimanche 7 juillet, première étape: circuit de 195 km, départ et arrivée champ du Glacis; lundi 8 juillet, départ de Luxembourg-Ville pour la deuxième étape, départ champ du Glacis. Les tarifs de location?

Pour le week-end du Tour de France (à partir de jeudi matin 4.7. mehr lesen / lire plus

Folk: Ani DiFranco

Revelling/Reckoning

Folk trifft Punk

(pk) – Mit ihrem im Jahre 1996 erschienenem Album ¬Dilate« schaffte die in Buffalo/New York geborene Folksängerin Ani DiFranco den endgültigen Durchbruch in Europa. Mit neun Jahren lernte sie Gitarre spielen, mit 15 zog sie von zu Hause aus, gab erste Konzerte um daraufhin mit 19 ihr schlicht genanntes Debütalbum Ani Difranco zu veröffentlichen Ani DiFranco ist eine junge Künstlerin, die in ihren Liedern kein Blatt vor den Mund nimmt, ob es sich nun um gesellschaftskritische Themen wie Frauenrechte, Rassismus, Politik handelt, oder ob sie von ihren privaten, persönlichen Höhen und Tiefen singt. Im Mittelpunkt ihrer mitreißenden Musik, einer Mischung aus Punk, Jazz, Rock und Folk, steht ihre Gitarre. mehr lesen / lire plus

HANS WOLF: Wer von Israel spricht, darf von Deutschland nicht schweigen

Die „Aktion Dritte Welt Saar“ hält Teilen der (deutschen) Linken den antisemitischen Spiegel vor.

Israel ist der einzige Staat, in dem Jüdinnen und Juden aus aller Welt vor antisemitischen Verfolgungen Zuflucht finden. Vor dem Hintergrund der langen Geschichte des Antisemitismus und insbesondere angesichts der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik ist die Notwendigkeit dieses Staates über jeden Zweifel erhaben. Auch nach 1948 flohen viele Menschen jüdischen Glaubens vor Verfolgung. Allein aus den arabischen Ländern wanderten mehr als 700.000 Menschen nach Israel aus.

Die Staatsgründungs-Ideologie der Israelis – der Zionismus – propagierte vor allem das Recht der Jüdinnen und Juden, selbstbestimmt und sicher in einem eigenen Staat zu leben. mehr lesen / lire plus

HENRI WEHENKEL: Le piège de l’antisémitisme

Henri Wehenkel s’engage dans le contexte luxembourgeois pour la cause palestinienne. Il se pose la question si l’on peut être critique envers Israël sans être antisémite.

Se pourrait-il qu’on soit antisémite sans même s’en rendre compte même en fouillant son âme de fond en comble? L’antisémitisme serait-il une sorte de virus qu’on porte en soi, latent, et qui n’attend qu’une occasion pour s’activer, un monstre qui sommeille et n’attend que d’être réveillé, un mot de trop et voilà que l’abîme s’ouvre devant nos pas? Sommes-nous tous des antisémites qui s’ignorent? Sommes-nous à la veille d’une nouvelle Nuit de Cristal avec les synagogues qui brûlent? mehr lesen / lire plus

Cette semaine: Journée sans tabac, Migrations: les enjeux!, Portrait d’Amérique, Fête de la cerise

Journée sans tabac

La „Fondation luxembourgeoise contre le Cancer“ invite à sa „Fête pour la Journée mondiale sans Tabac de l’OMS“ à la place d’Armes, le 31 mai de 15 à 18 heures. Des classes de différents lycées du pays ayant participé au concours „Mission Nichtrauchen“ vont effectuer le rallye „Champion … ouni Tubak“ dans le Centre-Ville et participer à des animations ou épreuves avec des sportifs comme Derek Wilson, Tessy Scholtes, Tom Schleich, Sarah Pétré et d’autres sportifs du C.O.S.L.. A 17 heures aura lieu le tirage au sort et la remise des prix aux trois classes gagnantes du concours „Mission Nichtraucher“, pour lequel les classes inscrites se sont engagées à rester non-fumeur pendant six mois. mehr lesen / lire plus

Cette semaine: Pakistani dinner and entertainment, Prix Jeune Littérature, „Gewalt – wat man?“ , (Grüne) Zukunftsdebatte, Jugendkonvent: BewerberInnen gesucht

Pakistani dinner and entertainment

On Saturday, 25 May 2002, Anjuman-e-Pakistan Luxembourg asbl will host a „Soirée Pakistanaise“ at ¬Am Duerf«, Weimerskirch. The manifestations, depicting typical Pakistani culture start at 19h30 and will include slide presentations, music, folklore dance performances by children and a delicious traditional Pakistani dinner. The festivities will be characterized by colour and zest that are special hallmarks of Pakistani culture.

Entrance fee includes dinner: 15 Euro for members, 20 Euro for others, 10 Euro for children of 12 years or less. Tickets available through: Farzana Beg, 021 40 16 06 or Sher Bahadur Khan,
021 18 60 57. mehr lesen / lire plus

Diese Woche: Meenungen, Art en vitrine, 11es rencontres théâtrales de Tomblaine, Internationaler Kompositionspreis, Summertime 2002, Geburtsvorbereitungskurs

Meenungen

Pour la deuxième fois, le Groupement des musées et centres d’art de la Ville de Luxembourg „d’stater muséeën“ participe à la Journée Internationale des Musées, le 18 mai. Cet événement se veut être „un temps fort de réflexion pour les professionnels du domaine muséal, mais aussi de dialogue et de sensibilisation des publics aux enjeux fondamentaux des musées comme lieux de transmission, de pérennisation, mais surtout de vie de la culture“. La volonté de prise de conscience des défis auxquels sont soumis les institutions constitue la raison essentielle de cet événement. De là aussi la dénomination „meenungen“. Cette année, la journée a pour thème „Les musées et la mondialisation“. mehr lesen / lire plus