USA: Missouri Burning

Seit ein Polizist in Ferguson in den USA einen unbewaffneten schwarzen Teenager erschossen hat, wird dort protestiert. Es gibt eine neue Debatte über Rassismus und Polizeigewalt.

Wie zu Zeiten der Bürgerrechtsbewegung: Tausende marschieren in Richtung Ferguson – hier am 15. August – um gegen rassistische Übergriffe der Polizei zu protestieren.
(Foto: Loavesofbread)

Ein weißer Polizist erschießt einen schwarzen Teenager. Die Polizei rechtfertigt ihr Vorgehen, Demonstrierende fordern „Gerechtigkeit“. Nach Vorfällen dieser Art verstärkt sich die ständig schwelende Rassismusdebatte in den USA. Doch die Ereignisse in Ferguson im Bundesstaat Missouri zeigen auch, dass die Bereitschaft zu vehementem und militantem Protest zunimmt.

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