Cinq questions à
 Tanja Frank


En vue des élections communales d’octobre, le woxx interroge une candidate toutes les semaines. Au tour de Tanja Frank, candidate Déi Gréng à Luxembourg-ville.

(Photo: © Émile Hengen 
)

woxx : Qu’est-ce qui vous a amenée à vous engager dans la politique communale à Luxembourg ?


Tanja Frank : Je pense qu’il y a pas mal de choses à faire à Luxembourg-ville. Parce que je crois qu’il faut prendre les choses en main plutôt que râler. C’est justement ça qui m’intéresse dans ces élections : elles offrent la possibilité de prendre les choses en main. En 2010, quand j’ai pris ma carte chez les Verts, c’est d’ailleurs ce que je me suis dit. mehr lesen / lire plus

Fünf Fragen an
: Joanne Goebbels

Im Vorfeld der Gemeindewahlen interviewt die woxx jede Woche eine Kandidatin: Dieses Mal haben wir Joanne Goebbels getroffen, LSAP-Kandidatin in der Hauptstadt.

Dass Joanne Goebbels in Luxemburg-Stadt für die LSAP kandidiert, hat nicht einfach mit Familientradition zu tun. Die 38-Jährige beschreibt sich als durch und durch politisch; 
sie engagiert sich neben der Partei auch in ihrem Beruf als Sekundarschullehrerin und privat bei Transition-Bonneweg. (Foto: Christian Aschman)

woxx: Warum sind Sie in der Gemeindepolitik aktiv?


Joanne Goebbels: Ich bin in der Stadt Luxemburg aufgewachsen, und als ich von der Uni zurückkam, habe ich mich bei den Stater Sozialisten engagiert. Die Gemeindepolitik ist der erste Schritt. mehr lesen / lire plus

Fünf Fragen an: Sandra Laborier

Im Vorfeld der Gemeindewahlen interviewt die woxx jede Woche eine Kandidatin oder einen Kandidaten. Dieses Mal haben wir mit Sandra Laborier gesprochen, die für déi Lénk in Esch/Alzette antritt.

(Foto: Émile Hengen)

woxx : Wie wurden Sie politisiert?

Ich habe eigentlich keinen klassischen Prozess durchlaufen. Bei mir in der Familie ist zum Beispiel niemand parteipolitisch engagiert. Nachdem ich mein Studium im Ausland abgebrochen hatte und wieder nach Luxemburg gezogen war, kam ich zum ersten Mal mit Menschen in Kontakt, die ein soziales Interesse und eine gesellschaftskritische Haltung an den Tag legten. Auch bei Radio Ara, wo ich kurz darauf eine Stelle antrat, war ich von politisch interessierten Menschen umgeben. mehr lesen / lire plus

Fünf Fragen an: Christa Brömmel

Im Vorfeld der Gemeindewahlen interviewt die woxx jede Woche einen Kandidaten oder eine Kandidatin: Dieses Mal haben wir mit Christa Brömmel gesprochen, die für déi Gréng in Luxemburg-Stadt antritt.

(Foto: déi gréng)

woxx: Sie kandidieren zum ersten Mal für den Gemeinderat – hat Sie die Kampagne des Chancengleichheitsministeriums überzeugt?

Christa Brömmel: Nein (lacht) – aber abgeschreckt hat sie mich auch nicht, auch wenn mich der visuelle Auftritt nicht überzeugt. Mir gefällt die Politik, die die Grünen über die vergangenen beiden Legislaturperioden gemacht haben. Ich hätte gerne, dass das noch weitergeht und möchte mich persönlich dafür einsetzen.

Bislang waren Sie ausschließlich im NGO-Bereich, also quasi in der außerparlamentarischen Opposition aktiv. mehr lesen / lire plus

Fünf Fragen an: Daliah Scholl

Im Vorfeld der Gemeindewahlen interviewt die woxx jede Woche eineN interessanteN KandidatIn. Dieses Mal mit Daliah Scholl, Kandidatin der DP in Esch.

woxx: Warum eigentlich die DP?

Daliah Scholl, Jahrgang 1973 lebt in Esch und unterrichtet an der Musikschule in Düdelingen. Die frischgebackene Präsidentin der Escher Lokalsektion ist Spitzenkandidatin auf der DP-Liste. (Foto: ©Artichocs)

Daliah Scholl: Das liegt daran, dass meine Mutter früher schon für die DP zu den Wahlen mitgegangen ist. Meine ersten Wahlen waren 2005, damals rief mich Henri Grethen an und fragte mich, ob ich mit auf die Liste wolle. Eigentlich hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht viel mit Politik am Hut. mehr lesen / lire plus

Économie circulaire : Valeur et valeurs

William McDonough, pionnier de l’économie circulaire, ne s’est pas penché en détail sur le cas du Luxembourg. Pourtant, son intervention a donné du grain à moudre aux alternatifs comme au mainstream.

« La ‘circular economy’, c’est dans nos gènes », a affirmé Carlo Thill, dirigeant de BGL-BNP-Paribas. Mais pas le « small is beautiful ». (Photo : RK)

« Éliminer les déchets ? Non, il faut éliminer le concept de déchet ! » William McDonough arrive à exprimer en quelques mots des idées essentielles. Pour lui, les déchets doivent être « de la nourriture ». Et donc une marchandise, pensent les industriels et les banquiers qui l’ont invité à parler lors de la première journée du Luxembourg Circular Economy Hotspot. mehr lesen / lire plus

Fünf Fragen an: Mirka Costanzi

Am 8. Oktober sind Gemeindewahlen, und die woxx knöpft sich ab jetzt jede Woche eineN interessanteN KandidatIn vor. Diese Woche: Mirka Costanzi, Kandidatin von déi Lénk in Sassenheim.

(Foto: © Rita Noël)

Wie bist du zur Gemeindepolitik gekommen?

Ich bin gewissermaßen hineingerutscht. Meine Mutter ist schon länger Mitglied von déi Lénk, und als ich jünger war, habe ich sie öfter zu Festen und anderen Veranstaltungen begleitet. Wenn die „Großen“ da diskutierten, habe ich aufmerksam zugehört. Mit 23 Jahren bin ich dann gefragt worden, ob ich mir vorstellen könnte, in Sassenheim für déi Lénk zu kandidieren. Ich habe ja gesagt und wurde erstaunlicherweise Zweitgewählte. mehr lesen / lire plus

L’état d’urgence, un danger pour la démocratie

Amnesty International reproche aux autorités françaises de mettre en danger le droit de manifester et de faciliter les violences policières. En cause : l’état d’urgence, en vigueur depuis novembre 2015.

(© Philippe Leroyer)

L’état d’urgence en vigueur depuis novembre 2015 et un usage disproportionné de la force restreignent fortement le droit de manifester en France : c’est la conclusion que tire Amnesty International d’une enquête qui a duré près d’un an. Une enquête dont les résultats interviennent au moment où le parlement luxembourgeois s’apprête à simplifier le recours à l’état d’urgence à travers une réforme de l’article 32.4 de la Constitution. mehr lesen / lire plus

Présidentielle française : Hamon meets Brussels

À Bruxelles, capitale européenne oblige, Benoît Hamon mise sur l’Europe. Son idée d’une assemblée démocratique de la zone euro n’a pas le soutien du président Juncker et du commissaire Moscovici.

(© European Union , 2017/Source: EC – Audiovisual Service/ Photo: Etienne Ansotte)

Benoît Hamon, candidat socialiste à l’élection présidentielle en France, a élargi ce mardi le terrain de sa campagne électorale en venant chercher du soutien pour ses idées au-delà des frontières nationales.

La salle de la Madeleine, à deux pas de la Grand-Place au centre-ville, est bondée. Sur place, pas seulement des citoyens français, qui sont plus de 50.000 à habiter Bruxelles, mais aussi de jeunes Belges qui, comme Romain, estiment « qu’il faut voir les choses au niveau européen » et qui soutiennent Hamon « à cause de sa jeunesse, son côté écologiste et son envie de faire bouger les choses ». mehr lesen / lire plus

Türkei: Journalisten im Visier

Der deutsch-türkische Journalist und frühere woxx-Autor Deniz Yücel befindet sich wegen Terrorvorwürfen in Istanbul in Polizeigewahrsam. Der Türkei-Korrespondent der deutschen Tageszeitung „Welt“ war zuvor Redakteur der „taz“ sowie der Wochenzeitung „Jungle World“, mit der die woxx seit langem kooperiert. Außenminister Asselborn beobachtet die Entwicklung mit „großer Sorge“. „Reporter ohne Grenzen“ spricht von einer „neuen Qualität“ der Repression gegen Medienvertreter.

Wegen Terrorverdacht in türkischem Polizeigewahrsam: Der Journalist und Kollege Deniz Yücel. (Quelle: N24)

In keinem Land der Welt befinden sich derzeit so viele Reporter im Gefängnis wie in der Türkei. Mindestens 48 Journalisten sind dort laut „Reporter ohne Grenzen“ in direktem Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit inhaftiert. mehr lesen / lire plus

Reform des Naturschutzgesetzes: Tausche Schilf gegen Bongert

Das Gesetzesprojekt enthält „begrüßenswerte positive Neuerungen“, so der Mouvement. In elf Bereichen hat die NGO allerdings gravierende Mängel ausgemacht. Zum Beispiel bei den Kompensierungsmaßnahmen.

Schilf-Idylle. Nach welchen Kriterien könnte ihre Zerstörung „kompensiert“ werden? (Foto: Wikimedia / Friedrich Böhringer / CC -SA 2.5)

Diesen Teil der Stellungnahme hätte man etwas provokativ auch wie folgt überschreiben können: „Im Zentrum unseres Landes durch Baumaßnahmen Naturräume zerstören, und im Norden kompensieren!“. Worum geht es?

Bis dato mussten Kompensierungen – vor allem auch von Waldflächen – in der Gemeinde selbst oder einer Nachbargemeinde erfolgen. Die Umsetzung dieser Vorschrift erwies sich häufig als problematisch, vor allem bei größeren Projekten wie der Nordstraße. mehr lesen / lire plus

Weinbau: Warten auf das Marketingkonzept

Klasse statt Masse, dieses Motto wurde auch in der rezenten Parlamentsdebatte zur Lage des Weinbaus betont. Doch auch der beste Wein muss an die Kundschaft gebracht werden.

(Fotos: woxx)

Bestgehütetes Geheimnis: Die Qualität des Luxemburger Weins ist oft hoch, nur die Kundschaft kriegt das nicht unbedingt mit. (Fotos: rw)

„Same procedure“ hieß es am Dienstag in der Chamber. In regelmäßigen Abständen verlangt der eine oder die andere Ost-Abgeordnete, mehr über die Lage im Luxemburger Weinbau zu wissen; diesmal war es die Oppositionspolitikerin Octavie Modert. Doch war ihre Rede nicht dazu angetan, den Minister ins Schwitzen zu bringen. Dabei kam die von ihr initiierte Orientierungsdebatte zur Lage des Weinbaus eigentlich gerade recht. mehr lesen / lire plus

Prostitution : Une institution néfaste

Quel modèle pour le Luxembourg en matière de prostitution ? Une conférence réunissant différents acteurs de différents pays a livré des pistes.

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Le modèle nordique sonnera-t-il la fin du « plus vieux métier du monde » ? « Brothel » du peintre flamand Joachim Beuckelaer, 1562.

« Une institution néfaste et douloureuse, que nous devrions tout simplement abolir. » Pour Rachel Moran, le constat est sans appel : la prostitution ne devrait pas exister. L’ancienne prostituée irlandaise et auteure du livre « Paid For: My Journey through Prostitution » était l’invitée, mercredi soir, du Conseil national des femmes luxembourgeoises et de l’European Womens’ Lobby pour une conférence intitulée « Prostitution et commerce du sexe : de la réalité à l’action ». mehr lesen / lire plus