Harvey Weinstein angeklagt

Der Staat New York klagt gegen den ehemaligen Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein und seinen Bruder Robert.

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Am gestrigen Sonntag hat der Generalstaatsanwalt Eric Schneidermann eine Klage gegen die Produktionsfirma The Weinstein Company sowie deren Gründer Harvey und Bob Weinstein beim obersten Gericht in New York eingereicht. Die beiden Brüder hätten sich jahrelang ein feindseliges Arbeitsumfeld, ein Muster von sexuellem Missbrauch und den systematischen Gebrauch von Firmenressourcen zu unrechtmäßigen Zwecken zuschulden kommen lassen, heißt es in der Anklageschrift. Dadurch, dass die Weinstein Company keinen ausreichenden Schutz ihrer Angestellten gegen sexuelle Belästigung, Einschüchterung und Diskriminierung gewährleistete, habe die Firma wiederholt das New Yorker Gesetz gebrochen. mehr lesen / lire plus

Luxleaks : encore une victoire pour PWC

Le procès intenté par Édouard Perrin contre la firme d’audit PricewaterhouseCoopers (PWC) devant le tribunal de grande instance (TGI) de Metz s’est soldé par le déboutement du journaliste – un jugement inattendu qui met en péril le principe de la protection des sources.

Quand, au matin du 28 novembre 2014, des gendarmes accompagnant des huissiers et des techniciens de PWC débarquent au domicile de Raphaël Halet à Viviers en Moselle, peu étaient ceux qui doutaient du bien-fondé de l’ordonnance qui a mené à cette perquisition. Et pourtant : elle ne visait pas uniquement l’employé de PWC qui avait fait passer des documents à Édouard Perrin à la suite des premières révélations Luxleaks – PWC comptait bien démontrer que Halet et Perrin étaient en contact. mehr lesen / lire plus

Kein Food For Your Senses 2018

2018 wird es kein „Food for Your Senses“-Festival geben, teilen die Veranstalter*innen mit.

Die Organisator*innen des seit 2007 fast alljährlich stattfindenden „Food for Your Senses“-Festivals haben am Montagmorgen auf ihrer Facebookseite mitgeteilt, dass das Festival 2018 nicht stattfinde. Die Veranstalter*innen – allesamt ehrenamtlich tätig – kündigen auch an, dass in den nächsten Monaten eine grundsätzliche Diskussion darüber geführt werden müsse, ob sie überhaupt noch in der Lage seien, ein Event dieses Ausmaßes auszurichten.

Nachdem das „Food for Your Senses“ bereits 2015 und 2016 ausgefallen war, hatte es 2017 wieder stattgefunden. Mehrere Tausend Festival-Besucher*innen hatten sich auf Kirchberg eingefunden. Für 2018 wird hiermit bereits das zweite Musikfestival in Luxembourg abgesagt: Auch das vom „Atelier“ organisierte „Rock-A-Field“ fällt in diesem Jahr aus. mehr lesen / lire plus

Nach 25 Jahren: Der Feierkrop hört auf

Luxemburgs einzige satirische Wochenzeitung hört auf: Der Feierkrop kündigt sein Ende für Dezember 2018 an.

Noch bis Ende dieses Jahres wird es ihn geben, danach ist Schluss: Der Feierkrop hört auf. Nach 25 Jahren soll nach der Ausgabe vom 21. Dezember der Betrieb eingestellt werden, schreibt der „Krop“ „in eigener Sache“ im heutigen Heft. „Einmal muss Schluss sein“, heißt es dort, und: „Dieses Jahr begeht der Feierkrop sein 25-jähriges Bestehen. Damit hat de Feierkrop unter allen jemals in Luxemburg erschienen Satirezeitungen einen Langzeitrekord aufgestellt.“

Finanziell stehe die Verlagsgenossenschaft eigentlich gut da, weswegen man auch nach 2018 noch „sporadische Publikationen“ plane. Das Wahljahr will man beim Feierkrop aber noch abdecken und erwartet sich „eine interessante Zeit“. mehr lesen / lire plus

Jonk Lénk fordert Ausweisung des türkischen Botschafters

In einer Stellungnahme zum Einmarsch türkischer Streitkräfte in Nordsyrien fordert die Jugendorganisation unter anderem die Einstellung der diplomatischen Beziehungen zur Türkei.

„Luxemburg muss Stellung beziehen“ heißt es in der Pressemitteilung von Jonk Lénk zu den Attacken der Türkei auf kurdische Positionen in der Gegend um Afrin im Nordwesten Syriens. Dass die Welt, und allen voran Europa, so verhalten auf die Angriffe reagierten, sei ein Armutszeugnis. Auch die Position der luxemburgischen Regierung sei „lamentabel“: von Außenminister Jean Asselborn, der sich gerne als Freund der Kurd*innen inszeniere, sei bisher nicht viel zu hören gewesen.

Die Jugendorganisation, die die Leistungen der kurdischen Miliz YPG und ihrer Fraueneinheiten YPJ im Kampf gegen den IS hervorhebt und auf gesellschaftliche Errungenschaften in den von kurdischen Kräften verwalteten Gebieten verweist, fordert ebenfalls eine Reaktion der luxemburgischen Regierung. mehr lesen / lire plus

Le chômage en légère baisse

Le chômage, au Luxembourg, a connu une légère baisse en 2017 par rapport à l’année précédente.

(© Adem)

Une baisse du chômage de 4,6 pour cent par rapport à l’année dernière : c’est ce qui ressort des chiffres publiés ce matin par l’Adem. 839 demandeurs et demandeuses d’emploi résident-e-s de moins que l’année passée sont inscrits auprès de l’Agence pour le développement de l’emploi.  Le taux de chômage s’établit ainsi à 5,8 pour cent.

Le nombre de résident-e-s dans une mesure pour l’emploi n’a lui pas vraiment bougé et s’établit à 4.852. Par contre, les offres d’emploi ont augmenté : au courant du mois de décembre 2017, 2.122 postes ont été déclarés vacants auprès de l’Adem – une hausse de 8,7 pour cent sur un an. mehr lesen / lire plus

Viviane Ricola-Reding: Wer hat’s erfunden?

Montag 22. Januar, 10.30. Die Europadeputierte Viviane Reding (CSV) hat zur Pressekonferenz in die CSV-Fraktion geladen.

Sie will Bilanz ziehen, über ihre Arbeit im Europa-Parlament 2017. Die Bilanz gerät allerdings eher zu einer Abrechnung mit der aktuellen Regierung, die, so Reding, nicht genügend Präsenz in den europäischen Gremien, vor allem dem Ministerrat zeigt, und es so verpasst, zum richtigen Zeitpunkt die Interessen Luxemburgs durchzusetzen oder zumindest zu verteidigen.

Es scheint festzustehen, dass Reding in einer nächsten Regierung, sofern die CSV daran beteiligt ist – was ja nicht ganz unwahrscheinlich ist – eine gewisse Rolle spielen wird. Ihre Pressekonferenz soll deshalb wohl auch ihre Sachkompetenz in den unterschiedlichsten Themenbereichen und ihre staatsfrauliche Größe dokumentieren: Als Vorbild benennt sie weder den aktuellen Spitzenkandidaten Claude Wiseler, noch dessen Vorgänger Jean-Claude Juncker oder Jacques Santer. mehr lesen / lire plus

Mehr Inklusion gefordert

Nicht ausreichend auf Inklusion ausgerichtet, in segregierender Sprache verfasst – das Gutachten des „Conseil supérieur des personnes handicapées (CSPH)“ zum Gesetzesentwurf, der die Anliegen der „Élèves à besoins éducatifs particuliers“ regelt, fällt recht negativ aus.

(©Pixabay)

Die Kritik an den geplanten Änderungen in punkto schulischer Inklusion hält sich hartnäckig. Nachdem der CSPH bereits die geplante Änderung bezüglich der Sonderpädagogik im neuen Schulgesetz kritisiert hatte, hat die Organisation nun ein negatives Gutachten zum Gesetz zu den „Élèves à besoins particuliers“ vorgelegt.

Momentan bestehe die Erwartungshaltung, dass Menschen mit besonderem Förderbedarf sich den jeweiligen Strukturen anpassen müssen. Dabei sei das Gegenteil notwendig: „Es müssen Bedingungen geschaffen werden, damit jede*r ein ‘normales’ Leben ohne Einschränkungen führen kann“, heißt es im Avis. mehr lesen / lire plus

France : L’aéroport de Notre-Dame-des-Landes ne se fera pas

Le gouvernement français vient de donner le coup de grâce au très controversé projet d’aéroport à Notre-Dame-des-Landes. Ce qui ne met pas encore un terme au conflit qui l’entoure.

C’est le résultat de plusieurs décennies de luttes acharnées : le projet d’aéroport à Notre-Dame-des-Landes, dans l’ouest de la France, vient d’être officiellement abandonné par le gouvernement français. « Victoire ! », crient les « zadistes », occupants du site prévu pour la construction, et leurs soutiens.

La décision de l’exécutif était attendue depuis plusieurs jours. À la mi-journée, le premier ministre Édouard Philippe a finalement annoncé que le projet sera enterré. mehr lesen / lire plus

Nicolas Schmit : « La lutte contre les inégalités passe par les salaires »

À l’occasion d’une conférence sur les inégalités, le ministre du Travail Nicolas Schmit est revenu sur sa revendication d’une augmentation du salaire social minimum.

(Photo: Arno Mikkor (EU2017EE))

« Les inégalités ont augmenté au Luxembourg. Il faut le reconnaître pour pouvoir agir. » C’est Nicolas Schmit (LSAP), ministre du Travail, de l’Emploi et de l’Économie sociale et solidaire, qui le dit.

Ce mardi, Schmit a donné une conférence sur les inégalités au Luxembourg à la Banque européenne d’investissement. Il a profité de l’occasion pour pointer l’importance d’une rémunération décente pour faire face aux inégalités croissantes. Et a, en passant, réitéré sa volonté d’augmenter le salaire social minimum (SSM). mehr lesen / lire plus

Schluss mit Sexismus!

Nachdem sich tausende Opfer sexueller Übergriffe unter dem Hashtag #metoo outeten, hätte es bei einem kurzweiligen Aufschrei bleiben können, doch mittlerweile wird in Hollywood versucht, nachhaltig gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von Geschlecht und Hautfarbe vorzugehen.

(© timesupnow.com)

Mehr als drei Monate ist es mittlerweile her, dass die breite Öffentlichkeit erstmals von den sexuellen Übergriffen des Hollywood-Moguls Harvey Weinstein erfuhr.  Seither sind zahlreiche weitere Opfer mit Anschuldigungen vorgetreten, nicht nur gegen Weinstein, sondern auch gegen viele andere Produzenten, Schauspieler und Regisseure. In den sozialen Netzwerken meldeten sich hunderttausende Opfer von Missbrauch und sexueller Belästigung unter dem Hashtag #metoo zu Wort.

Zunächst war das mediale Interesse groß. mehr lesen / lire plus

Un téléphone dans chaque cellule, et pourquoi pas au Luxembourg ?

En France, un téléphone viendra équiper chaque cellule de prison d’ici quelques années. Une décision qui pourrait constituer un cas d’école.

Un téléphone dans chaque cellule pour en finir avec les trafics de portables. C’est la nouvelle de la semaine : le ministère de la Justice français vient de lancer un appel d’offres pour faire installer des appareils téléphoniques dans les cellules de chaque prison de France.

La décision, qui fait suite à une expérience menée depuis 2016 dans la prison de Montmédy dans la Meuse, est principalement motivée par deux raisons : permettre aux détenu-e-s un contact régulier avec le monde extérieur en vue de leur réinsertion et mettre un terme à une des principales sources d’incidents en prison, à savoir les trafics de téléphones portables. mehr lesen / lire plus

Le tiers payant, sérieusement envisageable pour le ministre

Une pétition en faveur du principe du tiers payant pour les prestations médicales a rapidement atteint le quorum nécessaire pour être débattue à la Chambre.

6.651 signatures en deux semaines : c’est le bilan provisoire d’une pétition pour le « tiers payant chez les médecins », déposée sur le site de la Chambre des députés. Un débat public lui est donc garanti – et en cette période un peu creuse de début d’année, le monde médiatique et politique ne se fait pas prier pour d’ores et déjà s’emparer du sujet.

« Le but de cette pétition est de ne plus devoir avancer l’argent lors de visites médicales », écrit l’auteure de la pétition sur chd.lu, Jill Sterba. mehr lesen / lire plus

Unter den Rock filmen weiterhin erlaubt

Die Regierung sieht keine Notwendigkeit, im Kampf gegen sexuelle Belästigung bestehende Maßnahmen zu verschärfen. Das geht aus der Antwort von Félix Braz auf eine parlamentarische Anfrage hervor.

(© army.mil)

Im Anschluss an die Enthüllungen rund um den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein meldeten sich hunderte Opfer sexueller Übergriffe zu Wort. Manche Institutionen, darunter die Filmbranche in Hollywood, zogen daraus Konsequenzen, indem sie beispielsweise spezifische Ausschüsse zur Untersuchtung solcher Fälle gründeten. Vor diesem Hintergrund wollte die CSV-Abgeordnete Nancy Kemp in einer parlamentarischen Anfrage einerseits wissen, ob in Luxemburg die Zahl der Anzeigen wegen sexualisierter Gewalt angestiegen sei; und andererseits, ob die Regierung weitere Maßnahmen im Kampf gegen sexuelle Belästigung plane. mehr lesen / lire plus

Demandes d’asile : baisse des chiffres en novembre

Le nombre d’arrivées de demandeurs et demandeuses de protection internationale est en légère baisse par rapport au mois précédent – ce qui n’est pas extraordinaire.

Le nombre des arrivées de demandeurs et demandeuses d’asile a légèrement baissé en novembre par rapport au mois précédent. C’est ce que révèlent les « statistiques concernant la protection internationale » publiées tous les mois par la Direction de l’immigration. S’ils étaient 194 à arriver octobre, en novembre ils n’étaient plus que 143. Ce qui porte le total de l’année 2017 à 2.081, d’ores et déjà plus qu’en 2016 (2.035).

Le chiffre record de 2015 (2.447) ne sera probablement pas atteint. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : Un désenchantement rapide

Le projet Esch 2022 démarre mal. Même pas un mois après la décision de faire de la ville la capitale européenne de la culture, l’équipe de coordination se retrouve sur la sellette.

Le petit moment de joie aura été bien éphémère. (© woxx)

Chaque année culturelle – du moins au grand-duché – a été plus ou moins exposée au risque d’une politisation et les polémiques qui précédèrent les éditions de 1995 et de 2007 sont désormais des classiques dans les annales de l’histoire de la politique culturelle luxembourgeoise. Pourtant, rarement on aura déchanté aussi vite qu’avec Esch 2022. Même pas un mois après que le jury européen approuve le projet concocté par Andreas Wagner et Janina Strötgen – qui, rappelons-le, avaient sauvé la mise en retravaillant et en restructurant le projet initial retoqué par le même jury – le projet de la capitale européenne de la culture se retrouve dans des eaux troubles. mehr lesen / lire plus

Visite d’État au Japon : « Space is the Limit »

Clap de fin ce mercredi soir pour la visite d’État au Japon. Une visite qui a dépassé le cadre diplomatique en misant sur une importante délégation économique, qui a représenté presque tous les pans de l’économie luxembourgeoise.

BZ : Réplique du satellite « Hayabusa 1 » au Space Dome dans la Science City de Tsukuba. (© woxx)

Mercredi matin, rendez-vous était pris au Tokyo Skytree, la plus haute tour de radiodiffusion du monde avec ses 634 mètres. Au-delà de ses fonctions pratiques, la tour fait aussi office de restaurant et offre une plate-forme panoramique à partir de laquelle les visiteurs peuvent s’apercevoir que même à cette hauteur, la ville de Tokyo ne semble pas avoir de début ni de fin. mehr lesen / lire plus

Visite d’État au Japon : Space Sandwich

La deuxième journée de la visite d’État a été riche en contrastes : entre deux briefings ministériels, la délégation a eu droit à la ferveur populaire et à un voyage dans l’espace.

La foule en liesse attendant la venue de l’empereur divin. (© woxx)

Heureusement que les effets du décalage horaire vous réveillent tôt. Sinon, un briefing avec Jean Asselborn à 7h45 du matin aurait été chose impossible. Mais vu que toute la délégation luxembourgeoise est encore sous l’impact du décalage horaire, pas (trop) de problèmes pour se retrouver à cette heure matinale au cinquième étage de l’Imperial Hotel Tokyo pour entendre le bilan que fait le ministre des Affaires étrangères de la première journée de rencontres diplomatiques. mehr lesen / lire plus

Visite d’État au Japon : Branding and Understanding

Première journée pour la visite grand-ducale au Japon. Même si elle était remplie de rendez-vous importants, on reste en surface en ce qui concerne les vrais aléas de cette opération de charme.

Les allées de l’université Sophia

Après le passage officiel au palais d’Akihito ce lundi matin, auquel le woxx n’a pas participé, place aux séminaires économiques et aux rencontres formelles et informelles entre les représentants de deux pays. Le « Japan-Luxembourg Business Forum » a été officiellement lancé par le grand-duc, au quatrième étage de l’Imperial Hotel Tokyo – une ville dans la ville et un des plus vieux hôtels du pays, construit sur ce qui fut jadis un quartier de nobles qui avaient dû faire place à la modernité sous l’ère Meiji. mehr lesen / lire plus

Catalogne: Tout ce qu’il faut savoir

Au terme d’une escalade de la tension importante et d’une journée émaillée de violences policières, la situation en Catalogne est bloquée. Une solution politique est-elle encore possible ? Une analyse.

La police espagnole saisit des urnes utilisées dans le référendum. (© EPA-EFE)

Plus de 800 blessés, c’est le bilan au terme d’une journée marquée de violences policières. Dimanche, un référendum s’est tenu en Catalogne. « Voulez-vous que la Catalogne devienne un État indépendant en forme de république ? », voilà la question qui était posée. Le référendum, déclaré anticonstitutionnel par le Tribunal Constitucional – la Constitution espagnole stipule entre autres que l’unité de la nation espagnole est « indissoluble » -, avait été interdit par le gouvernement de Madrid. mehr lesen / lire plus