TRAUBEN UND TREIBHAUSEFFEKT: Der gut durchlüftete Weinberg

Noch ist der Klimawandel nur ein Nebenthema beim Welt-Weinkongress, der ab dem 20. Juni in Porto stattfindet. Doch die Erderwärmung stellt Winzer vor große Herausforderungen. Wissenschaftler entwickeln bereits Strategien der Anpassung.

Der 50. Breitengrad galt lange als Grenze des Weinanbaus, nördlich davon war es einfach zu kalt und zu dunkel. In Luxemburg können sich ältere Winzer erinnern, dass manche Jahrgänge an der Obermosel früher nicht ausreiften. Der Chronist Johannes Trojan nannte den 1888er Moselwein einen Rachenputzer, der fast herber als Essig schmecke. Noch fast hundert Jahre später musste mangels Qualität auf die Prämierung „Marque Nationale Grand Premier Cru“ verzichtet werden.

Seitdem hat die Kraft der Sonne immer weiter zugenommen. mehr lesen / lire plus

HANDYNUTZUNG: Mehr Handys als Einwohner

Es ist umstritten, ob Handystrahlung tatsächlich schädlich ist, und falls ja, in welchem Ausmaß. Grünen-Abgeordneter Jean Huss fordert gerade aus diesem Grund präventive Maßnahmen.

Handykonsum einschränken? Oder die Mobilfunkindustrie strikteren Regeln unterwerfen? Der Streit um die Schädlichkeit des Handygebrauchs ist noch nicht ausgestanden.

Ein Leben ohne Handy? Dass dies kaum vorstellbar ist, macht die am vergangenen Dienstag erschienene statistische Erhebung des Institut Luxembourgeois de Régulation (ILR) zur Telekommunikation in Luxemburg im Jahr 2010 deutlich. Nach dieser sind 97 Prozent der Haushalte mit einem oder mehreren Handys ausgestattet, und die Zahl der abgeschlossenen Mobilfunk-Verträge beläuft sich auf 727.000. Das heißt, es gibt im Land mehr Handys als Einwohner. mehr lesen / lire plus

SCHALLSCHUTZ: Ruhe, bitte!

Am 27. April ist der „Tag gegen Lärm“. Der internationale Aktionstag soll auf die Problematik einer lauten Mobilitätsgesellschaft aufmerksam machen, die zwar Menschen und Waren rund um die Uhr in alle Teil der Erde befördern kann, aber kaum noch Raum für Stille lässt.

Ideale Testumgebung für akustisches Zauberwerkzeug: der halbschalltote Raum.

Schall breitet sich auf verschiedene Weise aus: als Ton, Klang, Geräusch oder Lärm. Ein Ton ist eine einzelne Sinusschwingung, zum Beispiel das durchdringende 1000-Hertz-Piepsen des nächtlichen Testbilds, das früher nach Sendeschluss im Fernsehen zu hören war. Oder der Kammerton, nach dem das Sinfonieorchester die Instrumente stimmt. Was dann während des Konzerts an die Ohren dringt, wird wissenschaftlich als Klang eingestuft: die Vermischung von Tönen verschiedener Frequenz, etwa der C-Dur-Dreiklang. mehr lesen / lire plus

ANTI-ATOM-AKTIVISTIN: Unbeugsames Eichhörnchen

Cécile Lecomte leistet mit spektakulären Kletteraktionen gewaltlosen Widerstand gegen Atommüll-Transporte. Sie legt sich mit Justiz und Polizei an und bleibt ihren Überzeugungen treu.

Luftakrobatik gegen Castor-Transporte – mehrere Stunden stoppte Cécile den Uran-Transport nach Gronau.

In der Anti-AKW-Szene ist sie als Eichhörnchen bekannt. Bei zahlreichen Demonstrationen gegen Castortransporte im Wendland sorgte sie durch spektakuläre Kletteraktionen für Aufsehen. Die deutsche Anti-AKW-Bewegung schätzt sie und setzt auf die politische Wirksamkeit ihrer Luftkunst-Aktionen. Von Polizei und Justiz hingegen wird sie gefürchtet. Denn wann immer ein Castortransport ansteht, ist der Eichhörnchenfaktor da, unberechenbar. Welche Art Straftat Céciles Aktionen darstellen, kann bis heute niemand so genau sagen, denn ihren Widerstand leistet sie meist aus der Luft. mehr lesen / lire plus

WOHNUNGSBAU: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt

Nachhaltigkeit im Wohnungsbau schreiben sich Staat und Gemeinden auf die Fahnen. Wer sich auf den Großbaustellen umschaut, findet aber eher konventionelle Bauprojekte vor.

Mein Haus, mein Auto,
meine Straße, mein Block
– schöner Wohnen in den Nonnewis

„Das Prinzip der Nachhaltigkeit soll bei allen unseren Bauprojekten berücksichtigt werden. Es geht um die drei Aspekte Ökonomie, Ökologie und soziale Kriterien“, betonte Marco Schank, Bauten- und Nachhaltigkeitsminister, bei der Vorstellung des Wohnungsbaupakets in der vorigen Woche. Rund 21 Maßnahmen, von denen rund die Hälfte nur Fortschreibungen bereits laufender sind, umfasst dieses Paket. Ziel ist, die Bautätigkeit anzuregen, um für eine wachsende Bevölkerung Zugang zu erschwinglichem Wohnraum zu schaffen. mehr lesen / lire plus

LANDWIRTSCHAFT: Bauern ohne Zukunft

Es ist schlecht bestellt um die kleinen Bauern, die mit ihren Produkten einer globalisierten Ökonomie gegenüberstehen. Welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um mehr Arbeitsplätze in einer nachhaltigen Landwirtschaft zu schaffen, erläuterte der französische Bauernführer José Bové bei seinem Luxemburg-Besuch.

Auch wenn José Bové die Straße gegen das EU-Parlament ausgetauscht hat, so ist er doch nicht minder überzeugend.

Anfang der Woche ist es den EU-Regierungen, darunter Luxemburg, erneut gelungen, die Vorschläge der europäischen Kommission zur Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzenkulturen, darunter vieler Maissorten, abzulehnen. Dennoch wurden bisher in Europa zwei dieser Pflanzenarten auf einer Fläche von rund 100.000 Hektar angebaut. Dabei handelt es sich um den Gentechnik-Mais MON 810 des US-amerikanischen Agrarkonzerns Monsanto und um die Stärke-Kartoffelsorte Amflora des deutschen Konzerns BASF. mehr lesen / lire plus

AGROKRAFTSTOFFE: Alles, nur kein Biodiesel!

Einst als Win-win-Lösung für Umwelt, Autoindustrie und Landwirtschaft gepriesen, haben die Agrokraftstoffe seit Jahren ein negatives Image. Nicht zu Unrecht, wie die jüngste Studie über ihre klimapolitischen Auswirkungen belegt.

Auf Borneo muss der Regenwald, Lebensraum der Orang-Utans, einer Palmöl-Plantage weichen.

„Anstatt 35 % bis 50 % weniger Klimagase auszustoßen, werden die in der EU vermarkteten Biokraftstoffe 81 % bis 167 % schlechter für das Klima sein als fossile Kraftstoffe – wenn Landnutzungsänderungen berücksichtigt werden.“ Mit anderen Worten: Aus Erdöl hergestellter Diesel im Tank ist weniger umweltschädlich als „Bio“-Diesel. So lautet die ernüchternde Feststellung der am vergangenen Montag in Luxemburg vorgestellten Studie zu den globalen Auswirkungen des Einsatzes von Agrokraftstoffen, die insofern neuartig ist, als sie den „indirect land use change“ (ILUC) berücksichtigt. mehr lesen / lire plus

KLIMASCHUTZ: Wald bewahren, CO2 sparen

Am Hamburger Institut für Weltforstwirtschaft entwickeln Wissenschaftler Strategien für den Erhalt der Wälder. Ein schwieriges Unterfangen, solange es keine verbindliche globale Schutzvereinbarung gibt.

Joachim Krug und Michael Köhl im Hamburger Gewächshaus.

In der feuchtwarmen Luft des Gewächshauses fühlen sich Limba, Benin-Mahagoni und der Baumfarn aus Tasmanien, sichtlich wohl. Genauso wie ein seltsamer Baum aus Südamerika, dessen Stamm rosafarbene Dornen zieren. „So kommen die Affen nicht an die Früchte heran“, sagt Michael Köhl. Mehr noch als das stachelige Abwehrbollwerk des Florettseidenbaums interessiert den Wissenschaftler die Biomasse, die unter der dornigen Rinde versteckt liegt. Zusammen mit 35 Forstexperten kämpft der Leiter des Instituts für Weltforstwirtschaft in Hamburg gegen ungehemmte Abholzung. mehr lesen / lire plus

MOBILITÄTSWOCHE: „Travel Smarter, Live Better“

An der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche wird auch Luxemburg wieder teilnehmen. Dabei stehen insbesondere die Information und die Einbindung der Verkehrsteilnehmer in einfallsreiche Aktivitäten auf dem Plan. Doch werden einige Themen ausgeklammert.

„Park(ing) Day“ oder wie man Parkplätze sinnvoller nutzen kann. Eine Idee
aus San Francisco, die 2010 auch den Luxemburger Auto-Freaks nicht erspart bleiben wird.

Vom 16. bis zum 22. September dieses Jahres findet zum neunten Mal die Europäische Mobilitätswoche statt, an der eine Vielzahl von europäischen Städten mit von der Partie sein werden. Für die aktuelle Kampagne wurde der Slogan „Travel Smarter, Live Smarter“ gewählt, um auf die schädlichen Auswirkungen aufmerksam zu machen, die urbane Transportgewohnheiten auf die Gesundheit der Bürger und das Klima der Stadt haben. mehr lesen / lire plus

DÉVELOPPEMENT DURABLE: Ma pension, ma caisse !

Au Luxembourg, les voix qui mettent en garde contre un retour au régime de croisière d’avant 2008 se multiplient. La sortie de crise serait-elle l’occasion de changer de modèle de croissance ?

Liberté et sécurité – sont-elles vraiment proportionnelles à la taille de la voiture et au niveau de la pension ?

Crise financière, crise pétrolière … le Luxembourg surnagera-t-il dans ce déluge qui affecte le « monde extérieur » ? Après la demi-crise gouvernementale d’avril, trouverons-nous une voie de sortie en étant « unis, responsables et solidaires », comme vient de le promettre notre premier ministre ? Saurons-nous préserver l’essentiel, à savoir nos pensions et nos voitures ? mehr lesen / lire plus

ENERGIEPOLITIK: Kernfusion per Kostenexplosion?

Das internationale Forschungsprojekt ITER kostet weitaus mehr als erwartet, weshalb die EU verzweifelt nach einem neuen Finanzierungsmodell sucht. Für die Gegner der Fusionsforschung der geeignete Zeitpunkt, eine Grundsatzdebatte zu fordern.

Zukunftsvision ITER. Ursprünglich stand das Akronym für „Internationaler Thermonuklearer Experimenteller Reaktor“. Ein sperriger Name, der wohl auch zu sehr nach Atomkraftwerk klang, weshalb er heute als das lateinische Wort für „Weg“ präsentiert wird.

Während des EU-Wettbewerbsrats Ende Mai in Brüssel konnten die Minister sich nicht darüber einigen, wie eine riesige Finanzierungslücke beim Bau des Fusionsreaktors ITER geschlossen werden könnte. Gegenüber ihren sechs Partnern – China, Indien, Südkorea, Russland, Japan und USA – in der größten internationalen Forschungskooperation seit der Internationalen Raumstation ISS stehen die Europäer jetzt unter Zugzwang. mehr lesen / lire plus

MOBILITÄT: Fahrradtour mit Rückenwind

In diesem Frühling schwappt eine Modewelle in Gestalt so genannter Pedelecs (Pedal Electric Cycle) auf die Straßen Luxemburgs. Die Fahrräder mit batteriebetriebener Trethilfe könnten bald eine kleine Mobilitätsrevolution auslösen, getragen von einer Bewegungsmuffel-Avantgarde.

Generationenwechsel?
Wahrscheinlich lösen die Pedelecs das gute alte Fahrrad nicht ab.
Eher sprechen sie Autofahrer an, die mobiler sein möchten aber nicht unbedingt sportlich.

Ich stehe mit einem knallroten Fahrrad auf dem Bürgersteig. Der morgendliche Berufsverkehr rauscht vorbei, und ich wage mich nicht auf die Straße. Dabei hat Marc Broers, der Fahrradhändler vom Velo Sport Center, genau erklärt, wie ich die Knöpfe auf dem Display am Lenkrad benutzen muss: Der Elektromotor des „Winora Town:e xp“ leistet seine Unterstützungsarbeit in drei Stufen. mehr lesen / lire plus

BECKERICH-BERLIN: Reise nach Realökotopia

Die Gemeinde Beckerich hat den Eurosolarpreis erhalten. Zur Zeremonie in Berlin hat die woxx die kommunale Delegation begleitet.

Der Intercity-Express braust mit 250 Sachen in Richtung Berlin. Im Mittelgang steht Camille Gira, Bürgermeister von Beckerich, und erklärt den weiteren Tagesverlauf. „Ich hab‘ früher auch mal Butterfahrten organisiert“, witzelt er. Die 20-köpfige Reisegesellschaft grinst, die Stimmung ist gut. Man ist unterwegs, um den europäischen Solarpreis in der Kategorie Städte und Gemeinden entgegenzunehmen. „Wir müssen früh da sein, eigentlich sind nur vier Personen pro Delegation vorgesehen.“ Gira verteilt die Fahrkarten und die Werbebroschüren seiner Gemeinde. „Bevor die Butterfahrt zu Ende ist, werdet ihr bestimmt was kaufen, doch, doch.“ Die mitfahrenden JournalistInnen studieren die Broschüren, während Gemeindepolitiker und -personal sich über Lokalsport und die jüngsten Umweltprojekte unterhalten. mehr lesen / lire plus

PESTIZIDE: Schattenkämpfe im Parlament

Spannung in Straßburg: Wird der Entwurf für eine striktere Pestizid-Regelung im Plenum Bestand haben? Dafür setzte sich im Umweltausschuss die Abgeordnete Erna Hennicot ein – und bekam kräftig Gegenwind aus den eigenen Reihen.

Welche Strategie die Europäische Union anwenden wird, damit weniger Gift auf Äckern
und Wiesen landet, ist
noch ungewiss.
(Foto: johnnyalive/flickr)

Eine Erdbeere, die es in sich hat: Rückstände aus 14 verschiedenen Pestiziden fanden Umweltschützer in der kleinen Frucht aus Belgien, die sie im Sommer in einem GB-Supermarkt gekauft hatten. Dieser Laden befand sich nicht irgendwo, sondern mitten im Brüsseler Parlamentsgebäude in der rue Wiertz. Im Früchtekorb, der ins Labor wanderte, lagen auch Orangen, Trauben, Äpfel, Aprikosen und Birnen. mehr lesen / lire plus

HOCHOFEN BELVAL: Industriedenkmal oder Krebsgeschwür?

Einen irreparablen Schaden fürchtet der Méco, wenn auf Belval der Abriss weiter läuft wie bisher.

„Die Art, wie das Dossier zum Erhalt der Hochöfen vom Fonds Belval und somit implizit auch vom Staat gehandhabt wird, wirft Probleme auf. Es wäre viel mehr möglich mit dem Geld, das der Staat bis jetzt bewilligt hat“, so Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement écologique, anlässlich einer Pressekonferenz, die unter dem Motto stand: „Ne commettons pas l’irréparable – Osons le futur“. Gerade jetzt, wo es noch nicht zu spät sei – weitere Abrissarbeiten an den Hochöfen stehen an – sei es wichtig, das Ganze öffentlich zu thematisieren. mehr lesen / lire plus

HOCHOFEN BELVAL: Industriedenkmal oder Krebsgeschwür?

Einen irreparablen Schaden fürchtet der Méco, wenn auf Belval der Abriss weiter läuft wie bisher.

„Die Art, wie das Dossier zum Erhalt der Hochöfen vom Fonds Belval und somit implizit auch vom Staat gehandhabt wird, wirft Probleme auf. Es wäre viel mehr möglich mit dem Geld, das der Staat bis jetzt bewilligt hat“, so Blanche Weber, Präsidentin des Mouvement écologique, anlässlich einer Pressekonferenz, die unter dem Motto stand: „Ne commettons pas l’irréparable – Osons le futur“. Gerade jetzt, wo es noch nicht zu spät sei – weitere Abrissarbeiten an den Hochöfen stehen an – sei es wichtig, das Ganze öffentlich zu thematisieren. mehr lesen / lire plus

JAHRTAUSENDFLUT: Wenn alle Dämme brechen

Die Überschwemmungskatastrophe in Mitteleuropa offenbart das Scheitern eines antiquierten Hochwasserschutzes. Die Umweltorganisationen geben Politikern die Schuld, während man in Luxemburg aus der Vergangenheit gelernt zu haben glaubt.

Land unter an Elbe und Donau, Tausende Tote bei Überschwemmungen in Asien, Unwetter in Nordmexiko und Südrussland: Die aktuellen Flutkatastrophen sind nach Meinung der meisten Klimaexperten Vorboten einer sich anbahnenden ökologischen Katastrophe. Für viele Wissenschaftler besteht kein Zweifel: Der befürchtete Klimawandel hat begonnen.

„Die Erde hat sich in den vergangenen hundert Jahren um 0,7 Grad Celsius erwärmt, in Deutschland stieg die Temperatur sogar um 0,9 Grad. Dadurch kann die Atmosphäre mehr Wasser speichern, so dass es häufiger zu Niederschlägen kommt“, erklärt Tim Staeger. mehr lesen / lire plus

JAHRTAUSENDFLUT: Wenn alle Dämme brechen

Die Überschwemmungskatastrophe in Mitteleuropa offenbart das Scheitern eines antiquierten Hochwasserschutzes. Die Umweltorganisationen geben Politikern die Schuld, während man in Luxemburg aus der Vergangenheit gelernt zu haben glaubt.

Land unter an Elbe und Donau, Tausende Tote bei Überschwemmungen in Asien, Unwetter in Nordmexiko und Südrussland: Die aktuellen Flutkatastrophen sind nach Meinung der meisten Klimaexperten Vorboten einer sich anbahnenden ökologischen Katastrophe. Für viele Wissenschaftler besteht kein Zweifel: Der befürchtete Klimawandel hat begonnen.

„Die Erde hat sich in den vergangenen hundert Jahren um 0,7 Grad Celsius erwärmt, in Deutschland stieg die Temperatur sogar um 0,9 Grad. Dadurch kann die Atmosphäre mehr Wasser speichern, so dass es häufiger zu Niederschlägen kommt“, erklärt Tim Staeger. mehr lesen / lire plus