Vatche Boulghourjian : Tramontane

Heureusement que les paysages du Liban et la musique du talentueux acteur principal, aveugle mais charismatique, s’invitent dans ce film. Car sinon, le scénario se déroule d’une façon trop systématique pour vraiment faire sentir les difficultés d’un pays encore aux prises avec les séquelles de sa guerre civile.

L’évaluation du woxx : X
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James Gray : The Lost City of Z

Certes, les vues sur les tribus amazoniennes exprimées par l’explorateur anglais Percy Fawcett étaient aussi avant-gardistes que sa disparition mystérieuse. Pourtant, en faire un film aussi suintant la ringardise et les bons sentiments devrait être puni comme un crime majeur.

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M. Night Shyamalan : Split

Un psychopathe possédant une bonne vingtaine de personnalités enlève trois jeunes filles. Comme toujours chez M. Night Shyamalan, le synopsis initial cache une autre histoire. Mais comme dans ses derniers films, celle-ci est plutôt bidon. La seule chose à saluer est l’exploit de l’acteur James McAvoy dans le rôle principal, qu’il incarne avec beaucoup de conviction.

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Garth Davis: Lion

Bis sich Mutter und Sohn endlich in die Arme schließen können, vergehen 20 Jahre und genau so quälend lang erscheint seine, für die Leinwand äußerst larmoyant aufbereitete, Suche nach ihr. Aus diesem Tal der Tränen helfen weder Dev Patels breite Schultern noch Nicole Kidmans ewig jugendliches Gesicht heraus

Bewertung der woxx : O
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Mike Mills: 20th Century Women

Es bedarf ein wenig Geduld, denn die Besonderheit dieses Films entfaltet sich nur allmählich. Trotz des losen Narrativs, versteht es Mike Mills gekonnt ein differenziertes Porträt dreier Frauen unterschiedlicher Generationen zu visualisieren. Nicht zuletzt aufgrund des hervorragenden SchauspielerInnen-Ensembles lohnt sich der Kinobesuch auf jeden Fall!

Bewertung der woxx : XX
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Pablo Larraín: Jackie

Weniger ein historisches Porträt, fokussiert dieses Drama vielmehr auf die Psyche Jacqueline Kennedys unmittelbar nach der Ermordung ihres Ehemannes. Teils in extrem nahen Einstellungen gefilmt, ist „Jackie“ allerdings nicht so sehr ein Film über die ehemalige First Lady als ein Vorzeigeprojekt von Natalie Portmans beeindruckendem Schauspieltalent.

Bewertung der woxx : XX
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Kenneth Lonergan: Manchester By the Sea

Sprachlosigkeit und Trauer beherrschen den zweiten Spielfilm des Regisseurs und Drehbuchautors Kenneth Lonergan. Mit feinem Humor versetzt, rutscht der Film jedoch nie ins Melodramatische ab. Der ausgezeichnete Casey Affleck in der Hauptrolle ist ein weiteres Argument, einem großen Publikum diese angenehm andere amerikanische Produktion ans Herz zu legen.

Bewertung der woxx : XXX
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Damien Chazelle: La La Land

Man nehme dynamische Kameraeinstellungen und kräftige Farben, verfeinere die für Musicals typischen Tanz- und Gesangseinlagen mit einer Prise Jazz und spicke alles mit Anspielungen an Klassiker des Genres. Von zwei antiseptischen DarstellerInnen mit einem obligaten Happy-Family-End-Dessert aufgetischt, fehlt diesem Menü die Würze des differenzierten Blicks auf die heutige Gesellschaft und so hinterlässt es lediglich einen faden Nachgeschmack.

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Zhang Yimou: The Great Wall

Die große chinesische Mauer sollte also nicht nur die Mongolen, sondern auch Horden von grünen Monstern, die das Reich der Mitte alle 60 Jahre überfallen, abhalten. Den Action-Knaller kann man höchstens Fans von chinesischem Bombast und Kampfchoreografie ans Herz legen.

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Theodore Melfi: Hidden Figures

Bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt, einprägsam und kurzweilig inszeniert, kommt dieses Biopic gerade zur rechten Zeit um einmal mehr aufzuzeigen, dass sich das Rad der Geschichte wohl doch nicht zurückdrehen lässt. Eine Vorpremiere im Rahmen des ciné breakfast, die frühes Aufstehen unbedingt lohnt.

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Nate Parker: The Birth of a Nation

Auch wenn dieser Versuch, das überaus rassistische Original wettzumachen, sicher gut gemeint war, ist „The Birth of a Nation“ ein steifes Drama geworden – nicht zuletzt wegen des sehr plakativen Hauptdarstellers. Zu einem guten Historienstreifen braucht es eben mehr als die Mischung aus Blut, Glaube und Gewalt.

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John Hamburg: Why Him?

Weshalb nur verschleudern etablierte Schauspieler wie James Franco und Bryan Cranston ihr Talent in diesem pubertären, absolut witzlosen, überlangen amerikanischen Weihnachtsschinken – der es zu allem Übel erst nach den Feiertagen in die heimischen Säle geschafft hat? Schlimmer noch, die Produktionskosten von 38 Millionen wurden mit 48 Millionen Dollar Umsatz locker wieder eingespielt. Dabei dürfte so mancher sich noch vor dem Abspann sein Eintrittsgeld zurückgewünscht haben.

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Ira Sachs: Little Men

In ihrer dritten Zusammenarbeit erzählen Regisseur Ira Sachs und Drehbuchschreiber Mauricio Zacharias, wie die Freundschaft zweier Jugendlicher durch Entscheidungen von Erwachsenen beeinflusst wird. Von jedem Pathos befreit, ist die neutrale und bedächtige Sicht auf den Mikrokosmos aller Protagonisten im Moloch New York eine reine Wohltat, und macht diesen kleinen Film ganz groß.

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Collateral Beauty

Snif ! Le film américain de Noël est un véritable tire-larmes. En plus, cadeau de fin d’année, on a droit à une double révélation finale. Mais c’est fait au prix de la roublardise dans le scénario pour égarer le spectateur, et le cabotinage des acteurs prend souvent le pas sur l’émotion. Pas désagréable, mais tout à fait dispensable.

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Arrival

Le cinéma de Denis Villeneuve porte toujours en lui des interrogations sur la vie et ses méandres. Ici, le décodage d’un langage extraterrestre est prétexte à une réflexion sur le temps et ses distorsions. Un film maîtrisé où les effets spéciaux ne sont pas les stars, et qui n’a pas à rougir de l’inévitable comparaison avec « Close Encounters of the Third Kind ».

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