LEGISLATIVES: France Inc.

Après l’irrésistible ascension de Nicolas Sarkozy au sommet de l’Etat, les législatives sont le prochain champ de bataille politique où tout pourra changer encore. Du moins en théorie.

Il faut laisser à Nicolas Sarkozy au moins cela: il a tout prévu. La France d’après le 6 mai 2007 est un pays entre les mains d’un pouvoir technocratique et centralisé. En agissant comme un Kasparov de la politique, Sarkozy a mis la majorité de ses concurrent-e-s échec et mat. Il a humilié – encore – les socialistes en nommant Bernard Kouchner aux affaires étrangères. Une leçon amère de plus pour un parti socialiste qui, à force de prendre des coups en pleine figure, devrait enfin s’interroger sur ses vraies positions et les clarifier ou bien abandonner la tâche. mehr lesen / lire plus

CHANGEMENT CLIMATIQUE: Incitation au catastrophisme

Les députés des trois grands partis abordent le sujet du climat sur un ton préoccupé, mais optimiste. Le peu de mesures concrètes sur lesquelles se fonde cet optimisme laisse perplexe.

S’il y a eu consensus sur un point, lors du débat de consultation sur la protection du climat mercredi dernier à la Chambre, c’est sur celui-ci: il ne faudrait pas tomber dans le catastrophisme et conforter l’idée qu’il serait déjà trop tard pour empêcher le changement climatique. Il faut agir, ont constaté les différents intervenants, il est possible d’agir, a affirmé le ministre de l’environnement Lucien Lux, nous sommes en train d’agir, a certifié son collègue de parti Roger Negri au nom du LSAP. mehr lesen / lire plus

DEMOKRATESCH PARTEI: Dur, dur d’être DP

Cruelle postmodernité: le DP est le seul des grands partis à rester fidèle à ses idées fondamentales.
Et à en faire les frais.

A propos de leur président Claude Meisch, les libéraux sont d’accord: il a relevé un lourd défi lorsqu’il a accepté la présidence du DP, après la cuisante défaite électorale en 2004. Qu’ont-ils raison! Car le sort est tragique pour les bleus. Lors de leur congrès samedi dernier, ils ont confirmé leur „rénovation“ politique. Mais alors qu’à notre époque „rénovation“ rime avec „reniement“ – entendez glissement libéral pour les socialistes, ouverture sociétale pour les chrétiens-sociaux – la rénovation du DP est synonyme de retour aux sources. mehr lesen / lire plus

ETAT DE LA NATION: Adroite politique de droite

Le gouvernement mène une politique de droite, mais modérée. C’est ce que vient de confirmer la déclaration sur l’état de la nation du premier ministre et chef de file des chrétiens-sociaux.

La poursuite d’une politique „prudente“, c’est ce qui s’est trouvé au centre du discours qu’a tenu le premier ministre mercredi dernier devant la Chambre des député-e-s. Sous la pression des propositions du DP et de l’ADR de redistribuer une partie des recettes inattendues de l’Etat, Jean-Claude Juncker a d’abord détaillé le décalage entre une économie en croissance rapide – grâce au secteur financier – et un budget de l’Etat central toujours déficitaire. mehr lesen / lire plus

DENKMALSCHUTZ: Ziel verfehlt

Endlich stehen die parlamentarischen Arbeiten zum Gesetzesprojekt in puncto Denkmalschutz vor dem Abschluss. Doch das Ergebnis ist mager.

Seit nunmehr sieben Jahren wird am Gesetzesprojekt 4715 „concernant la conservation et la protection des sites et monuments nationaux“ herumgedoktert. Dieses neue Denkmalschutzgesetz soll das geltende vom 18. Juli 1983 ablösen, da diese alte Regelung Anlass zu divergierenden Interpretationen gab. Doch gerade in einer Zeit, in der die Auseinandersetzungen um die Luxemburger Denkmalschutzpolitik mit dem Streit um die Belvaler Hochöfen oder die angekündigte Renovierung des Pont Adolphe wieder aufflammen – die wiederum offensichtlich machten, wie unzureichend und ineffizient in Luxemburg Kriterien und Mittel des Denkmalschutzes ausgelegt sind – liegt ein Gesetzesprojekt vor, das an Halbherzigkeit kaum zu überbieten ist. mehr lesen / lire plus

ÖFFENTLICHE DIENSTLEISTUNGEN: Privatisierung ist politisch

Dass die Gemeinde Kayl auf einen privaten Sicherheitsdienst zurückgreift, wurde scharf kritisiert. Doch die pauschale Verteufelung versperrt den Blick auf die grundsätzlichen Fragen, die Privatisierungen aufwerfen.

Dass in Kayl künftig ein privater Sicherheitsdienst die öffentlichen Gebäude nachts überwacht, hätte nicht unbedingt für Aufmerksamkeit sorgen müssen. Doch der LSAP-Bürgermeister John Lorent ließ sich gegenüber der Presse zu Sprüchen hinreißen wie: „Dort, wo der Staat in seiner Mission versagt, setzen wir auf eine Privatfirma.“ Die Polizeigewerkschaft SNPGL nutzte die Gelegenheit, die zu geringe Zahl von Beamten auf dem Terrain zu beklagen und ihrer Verwunderung Ausdruck zu geben, dass nicht schon mehr Gemeinden den Weg der Privatisierung beschritten hätten. mehr lesen / lire plus

ENERGIEPOLITIK: Geschäfte mit dem Bandenchef

Der Energieversorger Soteg kooperiert unter Beteiligung des luxemburgischen Staates mit Putins Gasprom-Konzern. Über das Business mit „lupenreinen Demokraten“.

Staaten, in denen Tag für Tag grauenvolles Unrecht geschieht, sollen anders behandelt werden als jene, deren Politik als einigermaßen menschlich zu betrachten ist. Daran festzuhalten, gehört für Demokraten wohl zur dringlichsten Bekundung ihrer Gesinnung. Dass die Realität anderen Prioritäten folgt, zeigt sich ständig aufs Neue. Zum Beispiel, wenn Nancy Pelosi, demokratische Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, auf ihrer Reise durch den Nahen Osten nicht nur zu einem Gespräch mit dem syrischen Präsidenten zusammentrifft, sondern sich anschließend auch noch von ihm zu einem Dinner in gelöster Atmosphäre in die Damaszener Altstadt ausführen lässt. mehr lesen / lire plus

KLIMAWANDEL: Reiseziele

Die Herausforderungen der globalisierten Welt verlangen mutige Denkansätze.
Der Klimawandel kann nicht von Luxemburg allein verhindert werden. Verzichten lernen sollen zuerst die anderen.

„Dürfen wir noch fliegen?“, fragte am vergangenen Mittwoch Andreas Holpert im Wort-Leitartikel. Und rang sich, nach einigen Ausführungen darüber, welche Klimaschutzmaßnahmen sinnvoll sind und welche unsinnig, zu einer klaren Aussage durch: „Wer in einer globalisierten Welt globales Denken fordert, muss auch globales Reisen ermöglichen. Das Rad der Geschichte lässt sich nicht zurückdrehen. Ein schlechtes Gewissen braucht also niemand zu haben, wenn er in ein Flugzeug steigt.“

Die globalisierte Welt ist den meisten LuxemburgerInnen in der Tat wichtig. Blumen aus Kolumbien, Orangen aus Südafrika, Lychees aus China, das gehört zu ihrem alltäglichen Komfort. mehr lesen / lire plus

UMWELT: Politik per Wunschzettel

Ob Umfragen erlauben, eine bessere Politik zu machen, ist fraglich: Zusammenhänge sind im „multiple choice“-Verfahren nur schwer zu erfassen.

Luxemburgs Stammtische sind nicht mehr das, was sie mal waren. Wollte man früher wissen, wie dem Volke zumute ist, genügte ein Besuch in den einschlägigen Kneipen, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Heute muss es schon die ILReS, Pardon: tns-ilres, sein, wenn es zu erfahren, gilt wie es die Bevölkerung mit bestimmten politischen Fragen hält.

Im Monat Februar wurden so im Auftrag des Umweltministeriums tausend Personen im Alter von über 15 Jahren per Telefonumfrage auf ihr grünes Herz hin überprüft. mehr lesen / lire plus

EDUCATION NOUVELLE: Brise-glace

Le projet-pilote „Eis Schoul“ a été adopté par le gouvernement. Mais en soutenant avec la même ferveur d’autres projets aux finalités divergentes, la ministre de l’éducation manque de cohérence.

„S’il n’en dépendait que de moi, toutes les écoles du pays fonctionneraient ainsi“. Voilà qui a eu le mérite d’être clair. Cette phrase est tombée lundi soir lors de l’assemblée générale du Groupe luxembourgeois d’éducation nouvelle (Glen). Sauf qu’elle n’a été prononcée ni par son président Denis Scuto, ni par un instituteur membre de l’association, mais par la ministre de l’éducation nationale Mady Delvaux-Stehres. Pour rappel: vendredi dernier, le conseil de gouvernement a adopté un projet de loi qui devra mettre en route le projet-pilote du Glen dénommé „Eis Schoul“. mehr lesen / lire plus

FLUGHAFENAUSBAU: In den Himmel wachsen

Trotz Umweltbelastungen soll der Findel ausgebaut werden. Die jetzt vorgelegte Betriebsgenehmigung sieht überhaupt keine Einschränkung des Fluglärms vor – nur Lärmkarten und Aktionspläne.

Illustration: www.ebp.ch

Er befinde sich in einem Dilemma was die Unterstützung der nationalen Fluggesellschaft angehe, sagte Transport- und Umweltminister Lucien Lux am vergangenen Montag bei der Vorstellung der Genehmigung des Findel-Ausbaus. Einerseits freue er sich, dass der TGV die Bahnverbindung nach Paris attraktiver mache, andererseits wisse er, dass es der Luxair erhebliche Sorgen bereite. Es ist dies nicht das einzige Dilemma des Ministers in Sachen Flughafenpolitik.

Positiv war, dass Lux die beiden größten umweltpolitischen Herausforderungen des Flugverkehrs klar benannte: die klimaschädlichen CO2-Abgase der Flugzeuge und die Lärmbelastung der EinwohnerInnen von Betzdorf bis Leudelingen. mehr lesen / lire plus

BRAND IN SCHRASSIG: Schnelle Justiz

Urteilsverkündung nach nur 14 Monaten: Die Rechtssprechung zur Brandstiftung im Abschiebgefängnis bricht alle Rekorde.

Am 23. März soll der Richterspruch zur Brandstiftung im Schrassiger Gefängnis verkündet werden. 14 Monate reichen der Luxemburger Justiz nach eigenem Bekunden also aus, um sich ein zweifelsfreies Urteil von den damaligen Vorgängen zu machen und darüber, wer sich am 30. Januar 2006 etwas zu Schulden hat kommen lassen und wer nicht. Ginge es nach der Staatsanwaltschaft, sollen die Hauptangeklagten für 15 bis 20 Jahre in jenen Knast zurück, in dem sie ihre Verzweiflungstat begangen haben.

Sicherlich: Brandstiftung ist kein Kavaliersdelikt. Es können, wie der Fall Schrassig gezeigt hat, Menschen zu Tode kommen. mehr lesen / lire plus

KLIMA-WANDEL: Konkurs angemeldet

Trotz Pleitebekenntnis des Premiers, wird sich möglicherweise auch in den nächsten 20 Jahren in der Luxemburger Klimaschutzpolitik nicht viel ändern.

War es der warme Winter, der die Welle der Einsicht in die EU-Politik fließen ließ? Plötzlich scheinen selbst die hartnäckigsten Leugner einer sich anbahnenden Klimakatastrophe das zu glauben, was sie noch vor wenigen Monaten als Hirngespinst und Panikmache abtun wollten. Wird sich das Klima in der europäischen Energiepolitik nun ändern? Bleibt dem Planeten der emissionsbedingte Klimawandel etwa doch erspart?

Für die Beantwortung der ersten Frage bedarf es weit weniger hellseherischer Fähigkeiten als für die der zweiten. Denn trotz aller Einsicht und großer Betroffenheit bei den zuständigen PolitikerInnen: Die Gefahr, dass auf europäischer Ebene ein plötzlicher Aktivismus ausbricht, ist auch Fünf vor Zwölf noch gering. mehr lesen / lire plus

ASYL UND HAFT: Skandale in Schrassig

Ein Knastausbruch sorgt zwar für mehr Wirbel als ein in den Flammen umgekommener Flüchtling. Dennoch sitzt Frieden fest im Sattel. Einziger Hoffnungsschimmer für inhaftierte Asylbewerber: ein historisches Urteil des Verwaltungsgerichtes.

Abgelehnte Asylbewerber gehören nicht ins Gefängnis. Das widerspricht dem Luxemburger Rechtssystem. Diese nicht sehr überraschende Feststellung machte das Verwaltungsgericht am 15. Februar und befand, dass der gegen die Haft seine Haftbedinggungen im Rahmen einer Abschiebung klagende Tunesier sofort freigelassen werden muss. Ein Urteil, das hierzulande angesichts der seit Jahren herrschenden Zustände leider als „historisch“ bezeichnet werden kann.

Ein Urteil auch, das (hoffentlich) nicht ohne Folgen bleiben wird. Denn die Begründung des Gerichts, die eingeschränkte Bewegungsfreiheit verstoße gegen die Menschenrechte, trifft nicht nur auf den Kläger zu. mehr lesen / lire plus

RTL-KONZESSIONSVERTRAG: Privat, aber (fast) umsonst

Luxemburg bleibt auf Jahre ohne echten „service public“ im Fernsehbereich. So will es ein ohne parlamentarisches Zutun ausgehandeltes Abkommen.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass öffentlich-rechtliche Sendeanstalten wie die BBC allgemein geschätzt werden. Kein Wunder auch, dass nach dem Zusammenbruch der Nazidiktatur dem deutschen Nachbarn ein an Großbritannien angelehntes Mediengesetz verpasst wurde. Es bestand in dieser Form mehr als 30 Jahre lang, bevor den „Privaten“ Tür und Tor geöffnet wurde. Diese operierten im TV-Bereich, auch von Luxemburg aus, zunächst als so genannte „Titten-Sender“. Das Publikum wurde mit Tutti-Frutti und ähnlichem den öffentlich-rechtlichen Sendern abspenstig gemacht. Es folgten andere Quoten bringende Sendeformate, fälschlicherweise Reality-TV getauft, mit teilweise menschenverachtenden Auswüchsen. mehr lesen / lire plus

JAGD UND WILD: Ausgrechnet Saumagen!

Eine Studie zeigt, dass Wildschweine massiv von der Jägerschaft gefüttert werden. Munition für die JagdkritikerInnen, die unter anderem ein Fütterverbot fordern.

Er ist das Lieblingsessen des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl und war zwei Jahre lang Studienobjekt der Wildbiologin Sandra Cellina: der Saumagen. Doch während die gastronomische Variante mit Kartoffeln, Schweinefleisch und Gewürzen gefüllt ist, galt das Interesse der Biologin dem Originalinhalt der Mägen von 3.000 erlegten Wildschweinen. Die kulinarischen Vorlieben von Herrn Kohl sind bloß eine Anekdote der politischen Zeitgeschichte. Frau Cellinas Untersuchungsergebnisse aber könnten einen erheblichen Einfluss auf die derzeitige Debatte über eine Reform des Luxemburger Jagdgesetzes haben.

Seit Jahren streiten Jagdverband und JagdkritikerInnen darüber, welche Rolle die Wildfütterung bei dem starken Anwachsen der Bestände spielt. mehr lesen / lire plus

DEMOCRATIE: Pétitionnite

Une maladie étrange traverse nos contrées: les Luxembourgeois-e-s seraient-ils engagé-e-s dans un renouveau de la démocratie directe?

C’est un des préjugés les plus usés sur notre pays, juste après la machine à laver l’argent sale: les Luxembourgeois-e-s seraient particulièrement amorphes et léthargiques en ce qui concerne la vie politique et surtout la participation active à la démocratie. Les faits parlent d’eux-mêmes: nous sommes une des dernières monarchies constitutionnelle de l’Europe, l’Eglise et l’Etat sont unis depuis toujours et le même parti conservateur gouverne presque sans interruption depuis bientôt 90 ans. Et en plus on nous oblige à aller voter.

Face à cela, le et la Luxo de base doit se poser la question: suis-je une limace apolitique? mehr lesen / lire plus

STATUT UNIQUE: Gerechtigkeit hat ihren Preis

Kostenfreie Reformen sind eine Illusion. Das gilt auch für die Abschaffung des Arbeiterstatuts.

„Déi Lénk“ haben es auf den Punkt gebracht: Die derzeit diskutierten „Kompromiss“- Vorschläge zum „statut unique“ verheißen nichts Gutes. Eine Ausweitung der bisher bei den Privatbeamten geltenden Lohnfortzahlungsregelungen im Krankheitsfall auf die Arbeiterschaft – zumal in Verbindung mit den vom Patronat geforderten Einschränkungen – bedeutet eigentlich: keinen Fortschritt. So gesehen sollten es die Sozialpartner doch lieber beim Status quo belassen.

Die Diskussion um die Reform war ohnehin von Anfang an vergiftet. Denn die Unternehmer wollten die Gunst der Stunde nutzen, um mit dem angeblich ebenso maßlosen wie unberechtigten Krankfeiern der Arbeitnehmer aufzuräumen. mehr lesen / lire plus

CONSTITUTION EUROPEENNE: Dernière chance

La présidence allemande prévoit de relancer la ratification de la constitution.
Mais les partisans de ce processus s’empêtrent dans leurs contradictions.

Ce qui se déroule ce vendredi à Madrid, c’est un peu la réunion de la dernière chance pour le texte de constitution européenne issu des négociations de la Convention et de la Conférence intergouvernementale. Les 16 pays ayant adopté ce texte vont tenter de se concerter sur les moyens de le sauver.

Plus d’un an et demi après les non français et néerlandais, la belle assurance affichée par les partisans du oui sonne creux. En réalité, au bout de cette longue „période de réflexion“, personne n’a de solution pour résoudre la crise. mehr lesen / lire plus

STANDORT LUXEMBURG: Ex und hopp

Nachhaltig ist bei der Luxemburger Wirtschaftspolitik lediglich der Trend zu immer mehr Betriebsschließungen.

Die Verweildauer ausländischer Industriebetriebe in Luxemburg wird immer kürzer. Kaum hatten sich unsere Arbeits-, Wirtschafts- und Finanzminister über die Niederlassung der TDK in Bascharage gefreut, war es ein paar Jahre später schon wieder vorbei mit dem Glück. Die jüngste Hiobsbotschaft kam vergangenen Mittwoch: Der DVD und CD-Bespieler Technicolor macht nach sieben profitablen Jahren in Luxemburg dicht und verlagert die Produktion nach Polen. Die Überraschung war umso größer, als der Betrieb weder unterbeschäftigt war, noch vor dem Konkurs stand. Im Gegenteil, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen brummte nach Aussagen der Belegschaft der Laden so richtig. mehr lesen / lire plus