Bus privés : Les négociations au point mort

L’OGBL refuse de troquer la sécurité des passagers pour l’argent public d’un secteur lourdement subventionné.

Dans le secteur privé des bus, la disponibilité des chauffeurs (encore appelée amplitude) atteint parfois les 15 heures : heures de travail rémunérées et pauses non rémunérées cumulées. Beaucoup n’auraient donc que 9 heures de temps libre à leur disposition, comme le pointe le syndicat des transports sur la route de l’OGBL (ACAL). Un rythme de vie qui complique forcément une conciliation satisfaisante entre vie professionnelle et vie privée ou familiale. Sans parler de la sécurité des passagers, sérieusement mise en danger par des chauffeurs exténués. mehr lesen / lire plus

L’UE et ses voitures contre le climat

Le Parlement européen vient d’adopter un objectif moyennement ambitieux pour les émissions CO2 des voitures du futur. Une avancée qui risque d’être anéantie par le Conseil Environnement de la semaine à venir.

La mobilité automobile dans l’impasse face à la menace climatique.
(Pixabay / RyanMcGuire / CC0)

Après la triche, le chantage. L’industrie automobile européenne, et notamment allemande, continue à tout faire pour éviter de passer à des moteurs plus économes. Sous la pression des lobbys, la Commission a édulcoré ses propositions en la matière. Seul le Parlement européen, a la suite du vote de mercredi dernier, maintient un objectif un tant soit peu ambitieux. mehr lesen / lire plus

Nach dem Diesel-Beschluss ist vor … dem Fahrverbot

Was ein alternativer Verkehrsclub und ein grüner Minister zum deutschen Diesel-Beschluss sagen.

Banner von einer Diesel-Aktion des VCD.
(Foto: VCD/Katja Täubert)

Der Diesel-Beschluss der deutschen Regierung sei ein „verwirrendes und unzureichendes Stückwerk mit vielen offenen Fragen“, schreibt der alternative deutsche Verkehrsclub VCD in einem Communiqué. Auch der luxemburgische Minister für Nachhaltigkeit, François Bausch, ist wenig begeistert und bezeichnet gegenüber wort.lu den Beschluss als „Luftnummer“.

Für Autofahrer*innen in besonders belasteten Städten plant die deutsche Regierung einen Umtausch der Dieselfahrzeuge oder deren Nachrüstung. Prompt wurde Bausch auf Twitter angesprochen: „A wat ass mat de Lëtzebuerger, di Diesel Euro 4 oder Euro 5 hun?“ Der Minister versicherte, er werde einen Brief an die Kommission richten und sich für die Interessen der Konsumenten einsetzen. mehr lesen / lire plus

Mobilité douce
 : Luxembourg cyclable


À en croire les programmes électoraux, un bel avenir sera réservé à la bicyclette.

Luxe somptueux ou symbole de la subordination à l’automobile : la passerelle sous le pont Adolphe ne fait pas l’unanimité parmi les cyclistes. 
Pour réduire les conflits avec les 
piéton-ne-s, on vient de redessiner l’espace qui leur est réservé. (Photos : woxx)

Annoncée une première fois au mois de juillet, la conférence de presse du ministre des Transports, François Bausch (Déi Gréng), sur les nouvelles dispositions légales en matière de réseau de pistes cyclables avait été reportée au mois de septembre pour être annulée une deuxième fois. mehr lesen / lire plus

Seuls quelques trains directs entre Bruxelles et Luxembourg

Cfl.lu a levé le voile : moins d’un train sur deux pour Bruxelles fait le trajet en direct.

Ceux qui doivent se rendre régulièrement à Bruxelles (ou du moins au-delà d’Arlon) avaient attendu avec patience la fin des travaux sur le tronçon de cette ligne qui traverse le territoire national. Pas de chance : en faisant leurs choix sur le site cfl.lu, les usagèr-e-s devront constater que désormais seuls quelques trains rouleront directement vers Bruxelles, et encore de façon sporadique. La plupart du temps, il faudra garder une habitude prise au cours de l’été : changer de train à Arlon. Selon nos informations, ce n’est que maintenant que les CFL ont pu constater que suite aux modernisations, les rames des SNCB ne savent apparemment plus rouler sur les voies luxembourgeoises. mehr lesen / lire plus

« Ni Berlin ni Hambourg »

Après 25 mois de travaux, le parking public « Royal-Hamilius » ouvre ses portes comme prévu le 27 septembre 2018.

(Photos : Charles Duprat)

Dès la fin du mois, la capitale offrira 628 possibilités de stationnement supplémentaires. Cette information tombe lors de la conférence de presse organisée ce mardi, pour l’inauguration du parking, en présence de la bourgmestre de la Ville de Luxembourg, Lydie Polfer, du directeur général de la société promotrice Codic, Thierry Behiels, et de Detlef Wilmer, directeur général d’Apcoa. Ce parking, construit par CDCL Tralux sous la régie de Codic, sera géré par la société allemande Apcoa, désormais établie au Luxembourg à travers une société intermédiaire. mehr lesen / lire plus

Update zum Update : Keine„Fake News“ mehr bei mobiliteit.lu

Seite heute Mittag sind die falschen Angaben zu den AVL-Linien korrigiert. mobiliteit.lu zeigt also wieder korrekte Verbindungen – zumindest für Fahrten, die vor dem 15. Oktober liegen.

Während der Pressekonferenz zur Umstellung der Busse ging keine Rede von den Unstimmigkeiten zwischen Landes- und Hauptstadtverantwortlichen..

Wie wir heute Vormittag in einem Update zu einem Artikel der Printausgabe mitgeteilt haben, waren in den letzten Tagen falsche Angaben für Fahrten der AVL-Linienbusse im Zeitraum vom 17. September bis zum 14. Oktober auf der Plattform mobiliteit.lu einzusehen. Dies ist seit heute Mittag nicht mehr der Fall. Inzwischen haben die AVL, nicht zuletzt aufgrund unserer diesbezüglichen Nachfrage, die korrigierten Daten an mobiliteit.lu weitergegeben. mehr lesen / lire plus

Update zu Bus-(Tram)-Bus: „Fake News“ bei mobiliteit.lu

Wer sich derzeit informieren will, wie die AVL-Busse zwischen dem 17. September und 15. Oktober fahren, sollte lieber dem gedruckten Fahrplan als der preisgekrönten App Glauben schenken.

Während der Pressekonferenz zur Umstellung der Busse ging keine Rede von den Unstimmigkeiten zwischen Landes- und Hauptstadtverantwortlichen..

Die Verantwortlichen der Mobilitéitszentral sind sich bewusst, dass mobiliteit.lu – und die darauf zugreifende App – ab dem 17. September fehlerhafte Angaben für zahlreiche Buslinien der AVL liefern. Dies bestätigte uns die Direktion der Mobilitéitszentral am Donnerstag – leider erst nach Redaktionsschluss unseres Berichtes in der Printausgabe über die Umorganisation der Buslinien im Zusammenhang mit der Verlängerung der Tramlinie bis zur Stäreplaz. mehr lesen / lire plus

Neuorganisation des Busnetzes: Bus-(Tram)-Bus

Knapp anderthalb Wochen bleiben den RGTR-Busnutzer*innen um herauszufinden wie sie ab übernächsten Montag ihr Ziel erreichen. Die städtischen Busse wollen ihren Kund*innen offiziell einen Monat mehr Zeit lassen.

Die Verlängerung der Tramlinie bis zur Stäreplaz gilt als eine der Hauptattraktionen der diesjährigen Fouer. „Einige fahren auch nur vom Theater zum Friedhof, weil sie dort ein Rendez-Vous haben, aber es ist ja gratis und das ist gut so“, meint der Mobilitätsschöffe der Hauptstadt Patrick Goldschmidt. Aber auch wenn die DP das Vergnügen mit einer niederflurigen Tram zu fahren erst mit 15-jähriger Verspätung richtig (an-)erkennt, so wird diesem neuen Verkehrsmittel spätestens mit Ende der Schulferien vor allem eine strategische Rolle zur Lösung der Verkehrsprobleme in und um die Stadt Luxemburg zukommen. mehr lesen / lire plus

Mobilität: Aus für E-Bike-Verleih City Mov’ in der Nordstad

City Mov’ ist der Verleihdienst für Elektroautos und -fahrräder des luxemburgischen Energiekonzerns Enovos. In der Nordstad werden ab Ende September keine Elektroräder mehr verliehen.

Foto: City Mov’

In einer E-Mail an ihre Kund*innen, die der woxx vorliegt, informiert die Direktion von City Mov’ darüber, dass der Verleih von Elektrorädern in den Gemeinden Bettendorf, Colmar-Berg, Diekirch, Ettelbruck und Schieren ab dem 21. September gestoppt wird. Nach diesem Datum werden keine E-Bikes mehr verfügbar sein.

Im September 2013 startete das Pilotprojekt „Nordstad eMovin“ mit Elektroautos, seit dem Frühjahr 2014 konnten an insgesamt sieben Stationen auch Elektroräder ausgeliehen werden. Im selben Jahr hatte Enovos das Projekt komplett übernommen. mehr lesen / lire plus

Heute ab 9.30 Uhr: Protestpiquet zur Tramverlängerung

Wenn heute offiziell die Verlängerung der Tramlinie bis zur Stäreplaz gefeiert wird, findet gleichzeitig ein von FNCTTFEL und OGBL organisiertes Portestpiquet statt.

Die Organisatorinnen des Protestpiquets werfen der Luxtram SA und damit deren Eigentümerinnen, der Stadt Luxemburg und dem Staat, Sozialdumping gegenüber den Angestellten anderer öffentlicher Transportdienstleister wie der AVL, der CFL und dem Tice vor. Um das Projekt Tram in Luxemburg durchzuführen, habe die Regierung die Wahl getroffen, den Betrieb und die Verwaltung des Trams einer privatwirtschaftlichen Firma überlassen, die in diesem Zusammenhang auch die Kollektivvertragsbedingungen mit den Gewerkschaften aushandelt. Für die Gewerkschaften sind die derzeit vom Arbeitgeber Luxtram applizierten Lohn- und Arbeitsbedingungen allerdings inakzeptabel. mehr lesen / lire plus

UPDATE: Showdown in Sanem?

Mit 10 gegen 5 Stimmen beschloss der Sanemer Gemeinderat keine weiteren gerichtlichen Schritte gegen den Contournement von Bascharage vorzunehmen. Neben den zwei Linken Gemeinderatsmitgliedern stimmten auch zwei CSV Räte für einen Recours – sowie der LSAP-Mobilitätsschöffe Marco Goelhausen. Zwei Räte waren nicht anwesend. Jetzt liegt der Ball beim Méco und möglichen privaten Kläger*innen.

 

Heute gegen 11.30 Uhr soll der Sanemer Gemeinderat entscheiden, ob er – sobald der „avant-projet détaillé“ der am Dienstag vom Parlament mit großer Mehrheit gutgeheißenen Umgehungsstraße von Bascharage veröffentlicht wird – vor dem Verwaltungsgericht dagegen Einspruch erheben will.

Vor zwei Jahren war ein solcher Einspruch abgewiesen worden, weil es den administrativen Akt, gegen den geklagt werden kann – die Veröffentlichung des Vorhabens –, noch gar nicht gab. mehr lesen / lire plus

Showdown in Sanem ?

Heute gegen 11h30 soll der Sanemer Gemeinderat entscheiden, ob er – sobald der „avant-projet détaillé“ der am Dienstag vom Parlament mit großer Mehrheit gut geheißenen Umgehungsstraße von Bascharage veröffentlicht wird – vor dem Verwaltungsgericht dagegen Einspruch erheben will.

Vor zwei Jahren war ein solcher Einspruch abgewiesen worden, weil es den administrative Akt, gegen den geklagt werden kann – die Veröffentlichung des Vorhabens – noch gar nicht gab. Am Dienstag, nach dem Votum in der Chamber, hatte sich Georges Engel (LSAP), Bürgermeister der Gemeinde Sanem (Suessem), gegenüber dem Luxemburger Wort geäußert, er fände dass „jetzt gut ist“.

Das sollte wohl heißen, dass er zwar immer noch gegen die Umgehungsstraße sei, aber jetzt nicht weiter dagegen vorgehen wolle. mehr lesen / lire plus

Radfahren: „Aktion Abbiegeassistent“ reicht dem VCD nicht

Bilder: BMVI

Der deutsche Verkehrsminister setzt sich für Abbiegeassistenten bei Nutzfahrzeugen ein.

Am Dienstag lud der bundesdeutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Vertreter*innen der Transportbranche, Hersteller, Zulieferer, Radfahr- und Verkehrssicherheitsverbände sowie technische Prüfdienste und Verkehrspolizisten nach Berlin. Es ging darum, die „Aktion Abbiegeassistent“ vorzustellen. Diese sieht vor, dass das Bundesverkehrsministerium die Nutzfahrzeuge seiner nachgeordneten Behörden bis zum Jahr 2019 mit sogenannten Abbiegeassistenten ausrüsten lassen wird. Zudem hätten sich Edeka/Netto, Aldi Nord, Aldi Süd, Alba, DB Schenker und weitere Logistikunternehmen im Rahmen der Aktion des Verkehrsministeriums bereit erklärt, ihre LKW mit Abbiegeassistenten auszustatten, wie Scheuer bei dem Treffen verriet.

Es handelt sich dabei um elektronische Vorrichtungen, die Fahrer*innen von Lastwagen oder sonstigen Nutzfahrzeugen die Präsenz von anderen Verkehrsteilnehmer*innen, insbesondre von Radfahrer*innen, die sich beim Rechtsabbiegen im toten Winkel befinden, per akustischem und optischen Signal signalisieren oder sogar ein automatisches Bremsen einleiten können. mehr lesen / lire plus

Transport: Supertram zwischen Luxemburg und Esch?

Schon oft angekündigt, wurde es am Montag, den 11. Juni vorgestellt: Das Projekt einer „schnellen“ Tram zwischen Luxemburg und Esch.

Die schnelle Tram aus der Präsentation des Nachhaltigkeitsministeriums hat einen Schönheitsfehler: Sie fährt ohne Oberleitung. Im Stadtgebiet neben der Autobahn jedoch nicht. (Grafik: MDDI)

Bereits im letzten Kapitel der neuen Mobilitätsstrategie Modu 2.0 ist sie enthalten: Die schnelle Tram, die die Minettemetropole mit der Hauptstadt verbinden soll. Das deutsch-französische Planungsbüro TTK hat eine Studie realisiert, um die Frage zu klären, wie der öffentliche Verkehr auf der Strecke der A4 organisiert werden soll. In Spitzenstunden fährt dort alle drei Minuten ein Bus, um die 5.500 Reisenden am Tag zu transportieren. mehr lesen / lire plus