Rodemack (F): MAISON DES BAILLIS

cuisine française

Baisers aux baillis

(disro 521/00) – C’est tout près de chez nous, bien qu’il faille emprunter quelques petites routes mal signalisées pour y arriver. La destination est le joli bourg médiéval de Rodemack, sis au sud de la frontière de Frisange. Dans une demeure plutôt somptueuse, bien que dénudée de tout luxe ou snobisme, Mme. Gracieuse Del Vecchio entretient le restaurant et salon de thé La maison des baillis. Le cadre est des plus comfortables, avec mobilier de style, parois boisées et chandelles, mais avec un service des plus décontractés. Dans l’une des salles – fumeurs et non-fumeurs – on vous propose quelques menus aux noms et contenus très campagnards. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: MERCEDES-CAFE

cuisine française

Restaurant mit Stern

(bar-ren 543/00) – Einen Stern hat es schon, einen Mercedes-Stern nämlich: Das Mercedes-Café ist in den Hollericher Verkaufshallen der bekannten Automarke untergebracht. Ein für Luxemburg originelles Konzept, das aus deutschen Landen importiert wurde. Die Küche allerdings hat Luxemburger Touch: Sie wird vom Restaurant Fridrici besorgt. Mit der Escher Gourmet-Küche hat die als „cuisine de brasserie“ definierte Küche in der Rue de Bouillon allerdings wenig zu tun. Das Angebot reicht von diversen Salaten über das klassische Steak zu Nudelgerichten oder einer „darne de saumon“. Und auch das Interieur mit Blick auf blitzende Vehikel der C-Klasse hat nichts mit der plüschig-bürgerlichen Atmosphäre des Mutterhauses gemein, sondern kommt im schlichten Designer-Stil daher. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: EL POZO

cuisine espagnole

Cuisine ibérique au „Dernier Sol“

(rw 471/99) – C’est en fait un des lieux sacrés de la gauche luxembourgeoise, que ce restaurant espagnol situé dans un virage de la route de Thionville, juste vis-à-vis des bâtiments „marchandise“ des CFL. En vogue jadis dans les cercles militants pour ses plats typiques, le restaurant a souffert quelque peu de la concurrence d’autres adresses ibériques voire autrement exotiques. Le restaurant connu autrefois sous l’appellation „Beim Spuenier“ semble avoir changé de direction et porte maintenant le nom de „El pozo“, ce qui veut dire „le puits“. Le cadre est devenu plus clair et plus simple, mais ses jolis „azulejos“ sur fonds blanc rappellent tout de suite les souvenirs de vacances ensoleillées. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: AU QUAI DE LA GARE

cuisine française et luxembourgeoise

Letzebuerger Kascht

(thor 520/00) – Seit Kurzem ist unsere nationale Kochheldin und „Bocuse d’or“-Trägerin Léa Linster auch in der Hauptstadt präsent. Au Quai de la Gare heißt das Lokal, das sie im 1. Stockwerk des Bahnhofgebäudes eröffnet hat. Ein erster Besuch in der Vorweihnachtszeit war alles andere als eine Offenbarung: Die Deckendekoration mit herabhängendem Lametta erinnert an eine Kantine zur Karnevalszeit. Das Personal hetzte, trotz der wenigen Gäste, gestresst durch den Saal und lief quasi mit dem düster dreinschauenden Saalchef um die Wette.
Aber man kam ja zum Essen. Die Speisekarte sollte besänftigen, was fast gelang, wäre da nicht der ganzseitige Werbedruck einer deutschen Brauerei gewesen. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: SUSHI PLACE

cuisine japonaise

Plastic Place

(suwa 540/00) – Wer Geschmack am unterkühlten Charme italienischer Designerküchen findet, wird sich wenigstens am Outlook des neuen Sushi Place in der „Avenue de la Liberté“ freuen können, der vor Kurzem einen Brillenladen nahe des „Rousegäertchen“ ersetzt hat. Ansonsten haben Fans japanischer Küche dazu wenig Grund. An sich ist das Selbstbedienungssystem, bei dem die Köstlichkeiten auf Reis selbst nach Belieben ausgewählt werden können, durchaus angenehm. Doch jedes einzelne Sushi ist dabei in Zellophan verpackt – seit wieviel Stunden, weiß niemand außer dem Betreiber. Die ausgewählten Zellophanpaketchen werden zuerst einmal (zu recht stolzen Preisen) bezahlt, um dann auf einem Plastikteller vor Ort verzehrt oder mitgenommen zu werden. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: A L’ORIENTALE

cuisine marocaine

Saveurs d’Orient

(rw) – Au centre-ville, plus précisément au plateau du Saint-Esprit, un nouveau restaurant marocain vient d’ouvrir ses portes. Dans les anciens lieux du restaurant „Hemmen“, en face des Archives nationales, „A L’Orientale“ offre une carte maghrébine classique: boureks, couscous, tajines, mais aussi des plats du jour européens modèle beefsteak et frites. Les couscous (autour de 500.- LUF et plus) accompagnés de pois chiches et de raisins sont agréables, mais pourraient être plus épicés à notre goût, les légumes accompagnants moins cuits. Les tajines par contre sont un vrai délice: goûtez par exemple l’agneau aux pruneaux et aux amandes grillées. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: LE JASMIN

cuisine marocaine

Bismillah!

(thor) – Orientalische Restaurants ähneln manchmal Museen, haben ihre Besitzer doch des öfteren die Manie, alle möglichen Kunstgegenstände zur Schau zu stellen. Nicht so das marokkanische Restaurant Le Jasmin, das durch ein schlichtes, modernes und helles Interieur angenehm auffällt. Auch der Empfang und die Bedienung sind sehr freundlich.

Die Karte bietet ausreichend Auswahl für alle Geschmacksrichtungen: Fisch, Fleisch, Vegetarisches und natürlich diverse Zubereitungen von Couscous und Tajines. Zu empfehlen ist zum Beispiel die typische Vorspeise „Brick à l’oeuf et au thon“, eine Art fritierte, hauchdünne Teigtasche mit einer Füllung aus Ei und Thunfisch. Die „Grillade de poissons au 5 sauces“ konnte allerdings wegen der etwas pampigen Soßen nicht überzeugen. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: BATUCADA

cuisine latino-américaine

Churrasco & Kachkéis

(rg) – La cuisine latinoaméricaine est à la mode, mais il est plus courant de rencontrer une cantina mexicaine qu’un restaurant à vocation brésilienne. Le Batucada, situé à côté de la sortie du parking St-Esprit, est d’abord un bar latino qui offre une panoplie de cocktails tropicaux. Ensuite, c’est un resto qui propose, outre des spécialités sudaméricaines axées sur le boeuf sans BSE, un choix de plats brésiliens qui attendent d’être découverts. Le plat du jour pour 350 LUF est une option très favorable, les steaks sont magnifiques, les vins un peu chers, mais intéressants. Remarquons un choix attrayant de salades et de poissons. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: L’AGATH

cuisine française

(thor) – Eines der wenigen vom Michelin „besternten“ Restaurants hierzulande ist das „L’Agath“ auf Howald.

Während der Sommerferien fanden dort diverse Renovierungsarbeiten im Innenbereich statt. Das Interieur zeigt sich nun in warmen, roten und grünen Tönen, die zu einem freundlicheren Ambiente beitragen. Auch über dem Kochherd gab es Veränderungen, und die neue Speisekarte sowie die Gerichte tragen bereits die interessante Handschrift des Neuzugangs in der Küche. Besonders zu empfehlen sind die mehrgängigen Menüs für jeweils ca. 2.000 LUF.

Teil dieser Menüs ist der legendäre „Chariot de Desserts“ mit u.a. drei verschiedenen „Mousses au Chocolat“. Die Weinkarte lässt nichts zu wünschen übrig und bietet eine gute Auswahl auch an halben Flaschen. mehr lesen / lire plus

Sandweiler: HOFFMANN

cuisine française

(thor) – Es gibt kulinarische Erlebnisse auf die man im Nachhinein gerne verzichtet hätte. So geschehen vor kurzem im Restaurant Hoffmann in Sandweiler.

Das Restaurant ist bekannt für seine Hummerspezialitäten und deshalb war die Wahl schnell getroffen. Das Krustentier schmeckte auch sehr lecker, sowohl „à la luxembourgeoise“ wie „à l’américaine“, allerdings hatte man Probleme es auf dem Teller überhaupt zu finden (für immerhin LUF 2.600).

Bei dem dazu empfohlenen Weißwein vom Château Lynch-Bages konnte man sich dann fragen, ob der Saft aus Trauben oder Holz stammte, so erschlagend waren die Holzaromen.

Aber all diese Pein hatte man ja selbst gewählt. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: EMS

cuisine

Vous vous réveillez très tard, un dimanche, le frigo vide? Vous voulez une glace en hiver? Vous donnez un rendez-vous à une amie qui part en voyage ou vous apprenez que le train que vous attendiez est en retard? Petit creux à minuit? Quoi qu’il arrive, le EMS est là.

Le personnel vient d’origines géographiques diverses, notamment du Portugal, du Luxembourg ou de France. La clientèle, de son côté, est formée par beaucoup d’Européens, mais aussi par des Chinois. „On a de tout, mais surtout des habitués „, dit M. Welbes. Outre ses origines différentes, Brigitte Welbes signale que la clientèle est également hétérogène du point de vue social et de l’âge. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: EL COMPAÑERO

cuisine espagnole

Vivan las tapas!

(rw 489/99) – Wo früher die Mondloch-Brothers ein etwas schickeres Restaurant betrieben, ist ein neuer, populärer orientierter Phoenix der Asche entstiegen: „El Compañero“ heißt die Tapa-Bar, die mit sofortigem Erfolg ihre Türen in der „Paschtoueschgaass“ geöffnet hat. Neben branchierten Teens und Twens erfreut sich die Kneipe auch des Zulaufs der betagteren hauptstädtischen Yuppie-Szene. Das liegt nicht nur am Rotwein, sondern auch an der anständigen Qualität der Tapas. Die Atmosphäre ist leider etwas hektisch, die Bedienung leicht gestresst und die Musik manchmal überlaut, aber gehört das nicht zum spanischen Ambiente? Das besonders abends meist volle Haus gibt den Betreibern recht und verdeutlicht mal wieder, dass der Appetit auf kleinere, aber korrekt zubereitete Happen in Luxemburg weiterhin groß ist. mehr lesen / lire plus

Schengen: COTÉ MOSELLE

cuisine française

Kascht vun der Musel

(thor 543/00) – Orte außerhalb der Hauptstadt, an denen man an heißen Sommertagen im Freien gemütlich und gut speisen kann, sind selten. Einer dieser Orte ist die Brasserie Côté Moselle in Schengen. Etwas abseits vom Dorfkern gelegen, ist diese Adresse mit Terrasse und Moselblick ein idealer Rastplatz nach einem Ausflug an die Mosel. Eine große Wiese mit Spielplatz erlaubt es sogar gestressten Eltern, etwas Ruhe zu finden. Einziger Dorn im Auge ist die in Sichtnähe errichtete Brücke der Autobahn Luxemburg-Saarbrücken. Trotzdem sollte man auf der Terrasse Platz nehmen, da das pastellfarbene Interieur nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: ELEVATOR

bistrots

Gar nicht trivial

(barho 524/00) – Eher für sein Bier und seine Billardtische als für seinen intellektuellen Touch ist das Pub „Elevator“ an der Hollericher Straße bekannt. Sonntag abends aber ist alles anders. Da dürfen alle zuschlagen, die sich an den Million-Dollar-Shows satt gesehen haben und die Fragen von „Trivial Pursuit“ bereits auswendig können. Dann serviert nämlich Quizmaster Mike seine 35 Fragen, an denen sich dann die teilnehmenden Teams über einem Pint die Zähne ausbeißen dürfen. Geraten wird quer durch den Garten, vom schnellsten Salzwasserfisch über die Namen der Teletubbies bis hin zum Vornamen unseres werten Premiers oder Figuren der griechischen Mythologie. mehr lesen / lire plus

Luxembourg: BOOKS AND BEANS

bistrots

(rw) – Feuilleter des livres en buvant un délicieux capuccino – cette combinaison agréable vous est proposée au beau milieu de l’avenue de la Liberté. Situé entre le bâtiment Arbed et la place de Paris, „Books and Beans“ amène une note d’originalité dans le train-train bistrotier commun au Grand-Duché. A part le café, on peut déguster des cakes et gâteaux „home made“, mais aussi des sandwichs et d’autres petits plats. Côté librairie, Georges Weber, qui gère ce petit microcosme, mise surtout sur les livres illustrés – art, cinéma, cuisine, voyages – qui décorent les murs et les vitrines rétro. Mais on peut également choisir parmi un assortiment de romans dans diverses langues – ou en commander. mehr lesen / lire plus