Forum 356 : négociez toujours…

1344_376_356_Cover_2C’est à la conférence climatique de Paris qu’est consacré le dossier du numéro de novembre de forum. Il porte moins sur le contenu des pourparlers que sur la manière même de négocier. On y trouve notamment deux points de vue contrastés sur l’échec des négociations de Copenhague en 2009 (woxx 1039) : celui d’un Jeune Vert, et celui d’un fonctionnaire du ministère de l’Environnement, tous deux présents au Danemark. La ministre Carole Dieschbourg et la coordinatrice climat de la présidence européenne Sarah Blau expliquent leurs approches des négociations à venir, tandis que le diplomate Jean Feyder s’attarde sur les limites de la culture du consensus au niveau international. mehr lesen / lire plus

Greenpeace Energy Revolution : En manque d’R

Sortir complètement des énergies fossiles d’ici 2050, c’est possible, estime un rapport. Mais celui-ci met l’accent sur l’innovation technologique plutôt que sur l’action politique.

1339newsgreenpeaceAbandonner complètement les énergies fossiles à l’échelle mondiale à l’horizon 2100, voilà un des objectifs décidés lors du récent Conseil des ministres de l’Environnement dont Carole Dieschbourg est particulièrement fière. Il semblerait que certains pays aient émis des réserves, notamment la Pologne, où les trois quarts de la consommation d’électricité et plus de la moitié de celle d’énergie primaire sont à base de charbon.

Comme objectif intermédiaire pour 2050, les ministres ont avancé une baisse de 50 pour cent à l’échelle mondiale et de 80 à 95 pour cent (par rapport à 1990) à l’échelle de l’Union européenne. mehr lesen / lire plus

En vélo pour le climat : Contre la montre

Depuis le désastre de Copenhague, à chaque étape elle a accumulé du retard. L’humanité risque de perdre la course contre le changement climatique. Des altercyclistes cherchent à mobiliser par le haut et par le bas.

Il faudra beaucoup d’énergie pour mener à bien la lutte contre le changement climatique. Mais de l’énergie renouvelable, comme celle des altercyclistes. (Photo : Carole Reckinger)

Il faudra beaucoup d’énergie pour mener à bien la lutte contre le changement climatique. Mais de l’énergie renouvelable, comme celle des altercyclistes. (Photo : Carole Reckinger)

« Aujourd’hui, on n’a que trente kilomètres à faire, mais on aura du vent de face en fin d’étape. » Un jeune homme élancé en short et veste polaire, cheveux coupés court, expose le déroulement de la journée. Autour de lui, ses coéquipiers ont formé un grand cercle, certains ont déjà enfilé leur casque ou tiennent leur vélo à la main. mehr lesen / lire plus

TRANSITION-BEWEGUNG: Grün gegen Grau

Er zeigt auf, wie man die Welt retten und dabei ein erfülltes Leben haben kann. Der Gründer der Transition-Bewegung Rob Hopkins war für einen Vortrag und ein Treffen mit den hiesigen Initiativen nach Luxemburg gekommen.

Am Anfang war die Tat. Erfahrungen austauschen kann man, nachdem man konkret mit der Transition angefangen hat.

Rob Hopkins zeigt auf die Leinwand, auf der er mit einem Pariser Bürgermeister zu sehen ist. Und witzelt: „Nicht etwa, dass der Herr ein Erinnerungsfoto mit dem Gründer der Transition-Bewegung haben wollte. Er wollte zusammen mit der David-Bowie-Banknote abgelichtet werden.“ In der Tat, der Bürgermeister hält die 10-Pfund-Note der Brixtoner Lokalwährung in der Hand. mehr lesen / lire plus

Brüssel sagt Ja zu subventionierter Atomkraft

(dw) – Den künftigen Chef der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, dürfte es freuen, dass er dieses umstrittene Dossier nicht von seinen Vorgängern erben wird. Am Mittwoch beschloss die noch amtierende Kommission grünes Licht für den subventionierten Ausbau des Atomkraftswerks Hinkley Point im Süden Englands zu geben. Seit nahezu einem Jahr überprüft der Wettbewerbs-Kommissar, ob Großbritannien durch die geplanten Subventionen in Milliardenhöhe dem Projekt nicht unerlaubte Staatsbeihilfen zukommen lässt. Die Finanzspritze verstößt nicht gegen EU-Recht, befand der zuständige Kommissar Joaquin Almunia, denn die Staatsbeihilfen würden nicht zu einer Verzerrung des Binnenmarktes führen. Kritiker sehen in der Förderung jedoch einen klaren Vorteil des Atomstroms gegenüber kostengünstigeren Energiequellen wie etwa Windkraft.  mehr lesen / lire plus

EU & ATOMKRAFT: Grünes Licht für Atomkraft-Subventionen?

Der scheidende EU-Kommissar für Wettbewerb könnte noch vor Ende seiner Amtszeit ein lästiges Dossier aus dem Weg räumen und den Briten den Zuschlag dafür geben, ein umstrittenes Atomkraftwerk staatlich zu unterstützen.

Viel Zeit bleibt Joaquin Almunia nicht mehr. Seit über einem Jahr läuft das Prüfverfahren des EU-Kommissars für Wettbewerb, in dem das Finanzierungsmodell des geplanten Atomkraftwerks Hinkley Point C unter die Lupe genommen wird. Almunias Mandat läuft Ende Oktober aus. Er wolle seinen Kollegen in der Kommission seine Entscheidung noch vorher mitteilen, teilte der Spanier den Europaparlamentariern vergangene Woche in einer Anhörung mit. „Ich kann noch nicht sagen, wie dieses Verdikt ausfallen wird“, fügte er vor dem Parlamentsausschuss hinzu, „wir stecken noch mitten in Diskussionen.“

Vergangene Woche war der britische Energieminister beim Kommissar in Brüssel zu Besuch, um sein Anliegen noch einmal zu unterstreichen: Großbritannien möchte den vom französischen Betreiber „Electricité de France“ (EDF) geplanten Ausbau der Anlage in Südengland mit Subventionen in Höhe von über 20 Milliarden Euro unterstützen. mehr lesen / lire plus

Twinerg und die Energiewende: Gescheitert!

Das Escher Gaskraftwerk, ein Dorn im Auge der Umwelt-NGOs, wird möglicherweise geschlossen. Ein Grund zur Freude … oder etwa doch nicht?

Diese Anlage ist ineffizient. Aber immer noch besser als ein Kohle- oder Atomkraftwerk. Schuld daran, dass sie stillgelegt werden soll, ist nicht die Ökostrom-Förderung, sondern das Scheitern des Versuchs, Energiepolitik durch Marktmechanismen zu ersetzen. (Foto: Twinerg)

„Eine GuD-Anlage ist die `beste verfügbare Technologie für die Energieerzeugung zu einem wirtschaftlich vertretbaren Preis‘.“ Diesen, bei Gelegenheit der Einweihung der Anlage im Jahr 2002 von Wirtschaftsminister Henri Grethen geäußerten Satz hat die Firma Twinerg stolz auf ihre Webseite gesetzt. „GuD“ steht für Gas- und Dampfturbine, die Technologie, auf der das mit Erdgas betriebene Kraftwerk in Esch beruht. mehr lesen / lire plus

DÉVELOPPEMENT DURABLE: Facteur 128

L’idée d’une alternative à la croissance fait son chemin. Malgré les difficultés d’arbitrage entre économie, social et écologie, les choses évoluent dans les têtes et sur le terrain.

L’inventivité des ingénieurs du 18e siècle a contribué à la révolution industrielle. Face à la crise écologique, il faudra inventer de nouvelles machines et de nouveaux modes de vie.

« Quand on parle de développement durable, il faut aussi expliquer aux gens que c’en est fini du toujours plus. » Dans son discours d’introduction à l’atelier sur le « PIB du bien-être » du 29 novembre, le ministre de l’économie a choisi le registre du franc-parler. mehr lesen / lire plus

WELTKLIMAGIPFEL: Zurück auf Los?

So groß wie die Hoffnung, die in den Kopenhagener Gipfel gesetzt wurde, ist auch die Enttäuschung über seinen Ausgang. Was bedeutet die Diskrepanz zwischen Erwartung und Ergebnis für die Zukunft?

Am Ausgang des Konferenzzentrums.

Vor zwei Jahren hatten die 192 Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention in Bali beschlossen, bei ihrem 15. Jahrestreffen in Kopenhagen ein neues Klimaschutzabkommen zu unterzeichnen. Angesichts der alarmierenden Erkenntnisse der Klimaforscher war klar, dass dringend eine Antwort auf die Erderwärmung und ihre gefährlichen Folgen gefunden werden musste. Bei den Vorverhandlungen hatten sich drei Hauptanforderungen an ein Folgeabkommen für das Ende 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll herauskristallisiert: Ein „Kopenhagen-Protokoll“ sollte fair, ambitioniert und rechtlich verbindlich sein. mehr lesen / lire plus