Ökostrom-Angebote in Luxemburg
: Whole lotta green?

Wer hat den grünsten Strom im ganzen Land? Seit zehn Jahren bewerten NGOs die Ökostrom-Angebote – eine komplizierte Angelegenheit.

Abenddämmerung für die Macht des Kunden, Morgenröte für neue Energiemodelle. (Foto: Pixabay / Kenueone-2397379 / PD)

Abenddämmerung für die Macht des Kunden, Morgenröte für neue Energiemodelle. (Foto: Pixabay / Kenueone-2397379 / PD)

In Luxemburg gibt es vier Anbieter von Haushaltsstrom. Alle vier haben ein Angebot von 100 Prozent empfehlenswertem grünen Strom im Programm. 400 Prozent grün, ist das die Zusammenfassung der Bewertung der Stromangebote in Luxemburg durch Mouvement écologique und Greenpeace?

Nicht wirklich. Zwar bekommen seit mehreren Jahren alle Haushalte nur noch grünen Strom geliefert, trotzdem setzt sich der nationale Strommix aus jeweils zehn Prozent Kohle und Atomenergie sowie 25 Prozent Strom aus anderen fossilen Quellen zusammen (Zahlen von 2015). mehr lesen / lire plus

Accidents nucléaires : Stop ou encore ?

Cinq ans après la catastrophe de Fukushima, des révélations sur une panne à Fessenheim font froid dans le dos.

Fukuheim-sur-Mer ? Non, Fessenshima, en bordure du Grand Canal d’Alsace. (Wikimedia / Florival fr / CC-BY-SA-3.0)

Fukuheim-sur-Mer ? Non, Fessenshima, en bordure du Grand Canal d’Alsace. (Wikimedia / Florival fr / CC-BY-SA-3.0)

« Il faut fermer Cattenom », scandait-on au Luxembourg et en Allemagne la semaine dernière (woxx 1361). Cette semaine, c’est contre un autre réacteur qu’est dirigée la colère des antinucléaires : « Il faut fermer Fessenheim ! » Certes, la centrale alsacienne est située assez loin du grand-duché, mais c’est la seule chose qui puisse rassurer un peu les Luxembourgeois.

En effet, le 4 mars, deux médias allemands, la WDR et la « Süddeutsche Zeitung », ont révélé qu’en avril 2014 une panne inquiétante avait été occultée par EDF et l’Autorité de sûreté nucléaire (ASN). mehr lesen / lire plus

Cattenom: Aufrüsten oder stillegen?

Aus der Katastrophe von Fukushima lernen heißt für die einen, Nuklear-Unfällen vorzubeugen. Für die anderen gibt es nur eine logische Konsequenz: Auf Atomstrom verzichten.

Fukushima ist überall. Cattenom ist zwar nicht Tsunami-, dafür aber erdbebengefährdet. (Foto: Greenpeace)

Fukushima ist überall. Cattenom ist zwar nicht Tsunami-, dafür aber erdbebengefährdet. (Foto: Greenpeace)

„Risiko-Atomkraftwerk Cattenom sofort stilllegen!“, das forderte Ende vergangener Woche Claude Turmes. Aus Geldmangel, so die Vermutung des grünen Europaabgeordneten, werde auf dringend notwendige Investitionen verzichtet. Dabei beruft er sich auf ein von den deutschen Grünen in Auftrag gegebenes Gutachten, laut dem die Nachrüstung der Reaktoren nicht so erfolgt ist, wie es die französische Regierung nach der Katastrophe von Fukushima versprochen hatte. Der Weiterbetrieb von Cattenom sei, so Turmes, „eine nicht zu verantwortende Gefährdung der Menschen in der Region“. mehr lesen / lire plus