Sauver le climat : Les CO2mnambules

Concertation sur les positions des pays européens pour aboutir à un accord sur le climat, voilà l’objectif du Luxembourg dans le cadre de sa présidence européenne. Ce sera difficile, et pas suffisant pour autant.

COP21 UnitedCarole Dieschbourg est optimiste. Lors du point presse sur les résultats du Conseil des ministres de l’Environnement de lundi dernier, elle a multiplié les messages positifs. Les pays de l’Union européenne continuent à émettre moins de CO2 malgré la croissance retrouvée, les grandes puissances sont en train de revoir leurs positions sur les politiques climatiques et les populations sont plus conscientes que jamais des dangers du réchauffement atmosphérique. mehr lesen / lire plus

WER RETTET DAS KLIMA?: Die EU passt

Eigentlich müsste sich die Weltgemeinschaft zusammenraufen und ein wirksames Klimaschutzabkommen verabschieden. Was die EU jetzt vorgelegt hat, ist dafür wenig hilfreich.

(© ec.europa.eu)

Mindestens 60 Prozent weniger CO2 bis 2050, das ist es, was die EU-Kommission dem Planeten Erde verschreibt, um sie vom Klimawandel zu heilen. In ihrer Mitteilung vom 25. Februar entwirft sie eine EU-Strategie für die Weltklimakonferenz im Dezember 2015 in Paris. Dort soll endlich ein internationales Abkommen zustande kommen mit dem Ziel, die Erderwärmung auf plus zwei Grad zu begrenzen.

Wie verfahren die Situation ist, erkennt man schon daran, dass sich die Weltgemeinschaft auf der vorhergehenden Klimakonferenz auf das Prinzip der „Selbstdifferenzierung“ verständigte: Bis zum 31. mehr lesen / lire plus

WELTKLIMAPOLITIK: Endstation Lima

Wie schlimm die Folgen der Erderwärmung sein könnten, wie schwach die politischen Maßnahmen gegen sie bisher ausfallen und warum man beim Klimaschutz nicht an der Frage nach dem Wirtschaftssystem vorbeikommt.

Dieses Budget-Defizit ist tödlich. Die jetzt vorliegenden Klimaschutz-Selbstverpflichtungen führen dazu, dass das Karbon-Budget überschritten wird – der untere Kolben der Sanduhr läuft über, das Klima kippt.

Ein kleiner Saint-Emilion zum Hauptmenü, vielleicht noch ein Loupiac dazu … Oder doch lieber nicht. Wer Jorgen Randers Buch „2052“ gelesen hat (woxx 1241), wird für die Feiertage vor einem Dilemma stehen. Der Zukunftsforscher empfiehlt nämlich: „Wenn Ihnen die Vielfalt des Lebens am Herzen liegt, genießen Sie sie, solange Sie noch können.“ Aber ein paar Seiten vorher hat er uns eingeschärft: „Vermeiden Sie eine Vorliebe für Dinge, die bald verschwunden sein werden.“ Und Bordeauxwein wird bald – in den kommenden Jahrzehnten – verschwinden oder unerschwinglich teuer werden. mehr lesen / lire plus

KAPITALISMUS UND KLIMASCHUTZ: Verbockt!

Die Energiewende wird mit einem Schlag die Umwelt- wie die Wirtschaftskrise lösen. Ein Lügenmärchen.

People’s Climate March am 21. September in New York, für Naomi Klein die „Geburt einer neuen Klimabewegung“.
Foto: South Bend Voice CC-BY-SA 2.0

Alles wird gut. „Mit klimaverträglichen Investitionen können wir starkes und qualitativ hochwertiges Wachstum erzeugen“, versichert der Ökonom Nicolas Stern. „Better growth, better climate“, der Bericht einer unabhängigen Kommission von Wissenschaftlern, Politikern und Unternehmern, wurde vergangene Woche im Vorfeld des UN-Klimagipfels vorgestellt. Die Studie falle auf fruchtbaren Boden, schreibt die „Zeit“, und zitiert das deutsche Kommissionsmitglied Caio Koch-Weser: „Der angebliche Zielkonflikt zwischen Wirtschaftswachstum, Versorgungssicherheit und Klimaschutz entpuppt sich als Mythos.“

Das sieht Naomi Klein anders. mehr lesen / lire plus