Kunststoff und andere Verpackungen: Vermeiden, aber wie?

Verpackungsmüll, insbesondere Kunststoff, lässt sich aus praktischen Gründen kaum noch vermeiden, so scheint es. Doch es gibt Geschäfte wie „Ouni“, die völlig verpackungsfreie Produkte verkaufen. Eine Herausforderung.

Knusper, knusper, Knäuschen … Ob zum Knabbern oder zum Köcheln, alles kann bei Ouni in – von Kunden mitgebrachte – Behälter abgefüllt werden. (Fotos: Raymond Klein)

Plastik, ein sehr vielseitig verwendbarer Stoff, hat viele Vorteile. Es ist reißfest, resistent gegen Flüssigkeiten, dehnbar und wiegt nahezu nichts. An und für sich ausgesprochen praktisch. Deswegen wird häufig Plastik statt Glas, Metall oder Karton als Verpackung verwendet und mit der Ware mitgekauft. Aber: Wenn der Inhalt zuhause dann entpackt und eingeräumt ist, erfüllt das Verpackungsmaterial überhaupt keinen Zweck mehr und wird weggeworfen. mehr lesen / lire plus

Green shopping: Pour acheter, faut coopérer !

Un projet américain de supermarché pas comme les autres fait école. 
La projection du film « Food Coop » a été l’occasion de faire le point sur des initiatives semblables au Luxembourg.

À Slope Park, les caissières aussi sont différentes ! (Photo : https://foodcooplefilm.com)

Est-ce politique ? Faire la queue à la Cinémathèque, dehors, dans le froid, pour voir un film sur une coopérative d’outre-Atlantique ? Mais on entrait tout de même assez vite, lundi dernier. Et faire la queue à Brooklyn pour acheter des produits frais, écologiques et de qualité, et pas trop chers ? Il faut parfois attendre 40 minutes devant la Park Slope Food Coop, apprend-on dans le film. mehr lesen / lire plus

Ouni : à vos tupperwares, partez !

L’ouverture officielle du magasin « Organic Unpackaged Natural Ingredients » (Ouni) annoncée dans le woxx 1399 aura lieu lundi 12 décembre. Cela fait suite à une ouverture exclusive, les 6 et 7 décembre, pour les membres actifs de la coopérative, qui a sans doute permis d’ultimes mises au point techniques. Rappelons l’adresse : 55, rue Glesener, Luxembourg-Gare – et les horaires : du lundi au vendredi de 10h à 20h, et le samedi de 10h à 17h. mehr lesen / lire plus

Ouni, le comptoir est bon

(Photo : Ouni)

(Photo : Ouni)

Le premier magasin sans emballages au Luxembourg devrait bientôt ouvrir ses portes. C’est ce que l’équipe d’Ouni annonce dans un mail adressé à ses membres et sympathisants. En passant dans la rue Glesener, on peut apercevoir le joli comptoir en bois déjà en place et qui n’attend plus que marchandises et clients. De nombreuses personnes attendaient ce moment, depuis que le projet avait été présenté et détaillé à l’Oekofoire. Ouni profite du mail pour donner quelques recommandations en matière d’achats en vrac : apporter des sacs en tissu et des bocaux bien nettoyés et séchés, utiliser les mêmes conteneurs pour les mêmes produits… Par ailleurs, on est renvoyé à la page web, avec des informations sur différents ateliers (payants) organisés dans les mois qui viennent. mehr lesen / lire plus

OUNI, jetzt MIT Ladenadresse!

Am Wochenende teilte Ouni per Kommuniqué mit, dass die Eröffnung des ersten verpackungsfreien Bio-Ladens in Luxemburg bevorsteht. Ab Anfang November wird man dort einkaufen können. Dort, das ist im Bahnhofsviertel, im mittleren Teil der Rue Glesener, wo die Kooperative in die Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants „Mère Nature“ einzieht.

Hier entsteht ein „Organic Unpackaged Natural Ingredients“-Laden!

Hier entsteht ein „Organic Unpackaged Natural Ingredients“-Laden!

Obwohl das Startkapital für das Projekt seit Längerem beisammen war – Crowdfunding sei Dank -, verzögerte sich die Umsetzung, weil nach einem Geschäftslokal gesucht wurde.

Verpackungsfrei auf der Oekofoire

Auf der Oekofoire war das Ouni-Team mit einem Stand vertreten – zahlreiche BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, konkrete Details über das Projekt zu erfahren. mehr lesen / lire plus

Ouni: Another brick out of the wall

Bioläden haben bei vielen Linken nicht den Ruf, die Welt wirklich zu verändern. Und das nicht nur, weil die Produkte als für die Arbeiterklasse unerschwinglich gelten und das Geschäftsmodell nicht grundsätzlich mit der kapitalistischen Logik bricht. Sondern weil Leute, die im Bioladen einkaufen, auch unter dem Verdacht stehen, die ökologischen Probleme auf eine Summe von Konsumentscheidungen reduzieren zu wollen – und dabei die Notwendigkeit politischer Veränderungen auszublenden. Zumindest letzteres Argument hat manches für sich – allzu oft hört man zu diesem oder jenem Problem, es müssten nur die Konsumenten ihre Macht ausspielen. Bei dem neuen Projekt Ouni greift diese Kritik nicht: Zwar handelt es sich auch um einen Bio-Supermarkt, noch dazu um einen ohne Verpackungen. mehr lesen / lire plus