D’où viennent nos gadgets digitaux ?

Le film « Death by Design » montre la face cachée de l’industrie informatique qui nous fournit en smartphones, tablettes et ordinateurs toujours plus beaux.

« Vous n’allez plus regarder votre iPhone de la même façon après avoir vu ce documentaire bien construit de Sue Williams. » C’est en ces termes que le « Seattle Times » a recommandé le film « Death by Design », qui sera montré lundi prochain 5 mars à 20h30 à la Cinémathèque, une soirée co-organisée avec Etika et Attac. Le sujet : la face sombre de l’industrie informatique.

Sous-titré « The Dirty Secret of our Digital Addiction », le film s’adresse aux consommatrices et consommateurs qui affectionnent leurs smartphones, tablettes ou ordinateurs portables… et qui seront plusieurs milliards d’ici 2020. mehr lesen / lire plus

Elektroschrott: Lang lebe das Smartphone!

Modulare Handys haben einen Vorteil: Geht ein Einzelteil kaputt, muss man kein neues Gerät kaufen, sondern nur ein Ersatzteil. Weniger Elektronikschrott also – aber haben die Modularen eine Chance, sich auf dem umkämpften Markt durchzusetzen?

Pionier in Sachen Modularität: Das Fairphone 2. (Foto: Fairphone.com)

Pionier in Sachen Modularität: Das Fairphone 2. (Foto: Fairphone.com)

Es hörte sich alles sehr vielversprechend an: ein Smartphone, das nach dem Baukastenprinzip funktioniert, bei dem also Nutzer aus Einzelteilen ihr ganz eigenes Gerät zusammenfügen können. Ara nannte Google das Projekt, aus dem am Ende ein Modul-Handy mit frei wählbaren Komponenten hervorgehen sollte. Mehrere Steckplätze waren vorgesehen, unter anderem für die Kamera, für den Lautsprecher – alles einsetz- und wieder herausnehmbar. mehr lesen / lire plus

Geplante Obsoleszenz: Schwamm drüber!

Raymond Klein

Nicht die Konzerne, die Tintenschwämmchen sind schuld! Wie eine Studie die Industrie zu rechtfertigen scheint und sie dabei bloßstellt.

Der Plan: Deckel kaputt - Neukauf! (Foto: Wikimedia / Zipig / CC-BY-SA 4.0.jpg)

Der Plan: Deckel kaputt – Neukauf! (Foto: Wikimedia / Zipig / CC-BY-SA 4.0.jpg)

Man kennt es. Viele Billigdrucker verweigern nach einer vom Hersteller festgelegten Anzahl von Druckvorgängen den Dienst. Obwohl sie noch grundsätzlich funktionsfähig sind, verhindert ein Chip die Weiterverwendung. Bisher galt das als Paradebeispiel für geplante Obsoleszenz, also die durch gezielte Manipulation seitens des Herstellers erzwungene Ausmusterung eines Geräts. Der Wahrheitsgehalt des Begriffs ist umstritten (woxx 1234). Die Konzerne geben den Konsumenten die Schuld, die Konzernkritiker verweisen auf zu schwach dimensionierte Kondensatoren, fest verbaute Akkus und … Tintendrucker mit Countdown. mehr lesen / lire plus

GEPLANTER VERSCHLEISS: Die Kaputt-Garantie

Der Elektronikmarkt ist schnelllebig. iPhone 3, iPhone 4, iPhone 5 – in kurzen Abständen kommen die Nachfolge-Geräte heraus. Der Konsument soll sich natürlich immer gleich das neueste Modell anschaffen. Helfen die Hersteller dabei nach, indem sie Schwachstellen einbauen?

In vielen elektronischen Geräten steckt ein kleines Teil, das sich Elektrolytkondensator nennt, kurz Elko. Dieser Grundbaustein von  Monitoren und Netzteilen muss viel aushalten. Häufig ist er in die Nähe von wärmeabgebenden Bauteilen platziert. Die Regel lautet: Mit je 10 Grad Temperaturerhöhung halbiert sich die Lebensdauer des Kondensators. Wenn der Monitor zu flackern beginnt oder sich von selbst ausschaltet, könnte es daran liegen, dass der Elko zu viel Wärme abbekommen hat. mehr lesen / lire plus