Déi Gréng: „Eine immense Verantwortung“

Die große Wahlgewinnerin ist die grüne Partei. Wie sie das geschafft hat und was sie jetzt daraus machen kann.

Wohnungsnot: Grüne Wahlwerbung zu einem populären, aber auch kontroversen Thema.

Wenn eine Hochzeit annulliert wird, kann es schon mal heftig werden. „Die CSV hat verloren. Es ist undenkbar, dass sie in die Regierung kommt.“ Die Aussage des grünen Leaders François Bausch am Wahlabend war nicht gerade freundlich. Auch 2018 wird es die – seit 20 Jahren vorausgesagte – Kiwi-Koalition nicht geben. Bausch zielte allerdings auch auch darauf ab, die Bildung einer „Gambia“-Regierung zu begünstigen, der einzigen verbliebenen Variante, mit der Déi Gréng in die Regierung zurückkehren könnten. mehr lesen / lire plus

Seconde vie pour l’auditorium de la Villa Louvigny

Après son classement, l’auditorium de la Villa Louvigny va être rénové.

Les membres du gouvernement  Guy Arendt et Lydia Mutsch, accompagnés de Jean Leyder, directeur des Bâtiments publics, et de Xavier Poos, directeur adjoint de la Santé. (Photos : SIP)

Depuis jeudi, la Villa Louvigny et son auditorium sont officiellement classés dans le répertoire des monuments nationaux. Cette bâtisse construite en 1920 a longtemps abrité la Compagnie luxembourgeoise de radiodiffusion (CLR), qui y a fait construire en 1952 un grand auditorium, planifié et réalisé pour Radio Luxembourg, et qui bénéficie d’une acoustique à la renommée internationale. C’est dans celui-ci que le Luxembourg a enregistré à deux reprises le concours Eurovision de la chanson. mehr lesen / lire plus

Abfuhr an die Grünen: Die Krux mit dem Staatsrat

Die Ablehnung der Nachfolgerin von Sam Tanson durch Staatsrat zeigt: die Nominierungsprozedur bleibt ein Buch mit sieben Siegeln.

Allerdings trägt die hohe Körperschaft ihrerseits wenig dazu bei, das Verfahren transparenter zu gestalten. So ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit herauszufinden, über welchen Vorschlagsweg die aktuellen Mitglieder zu ihrem Mandat gelangt sind. In der chronologischen Liste sämtlicher Staatsratsmitglieder seit 1857 wird nur das Erkennungsjahr sowie der Name der Person erwähnt, deren Posten durch die Ernennung ersetzt wird. Diese Information macht aber wenig Sinn, da die Staatsratsmitglieder seit 1961 abwechselnd von der Regierung (bzw. bis letztes Jahr durch den Großherzog), der Chamber und dem Staatsrat selber vorgeschlagen werden. mehr lesen / lire plus