Philip K. Dick : Ubik

Ressorti cette année dans la collection 10/18, « Ubik » est un roman phare de l’auteur de science-fiction Philip K. Dick et rappelle pourquoi ce dernier reste un incontournable de la fiction en général.

Philip K. Dick a un certain don pour l’ubiquité : même si son nom ne vous dit rien, il est presque impossible que vous ne l’ayez pas encore croisé – ou du moins une de ses œuvres, tellement elles ont imprégné la culture et l’imaginaire contemporains.

Né en 1929, Dick n’a pas connu toute la gloire qu’il aurait méritée de son vivant. C’est vrai que dans les années 1950, même s’il était très populaire, le roman de science-fiction ne payait pas et n’était pas reconnu par les milieux littéraires. mehr lesen / lire plus

Von Asteroiden und Weltraumkapitalismus

Die Bücherserie „The Expanse“ veranschaulicht gleich mehrere Konsequenzen der kommerziellen Nutzung des Weltraumes.

Foto: Szene aus der Netflix-Serie „The Expanse“

Wenn Weltraumminister Étienne Schneiders Pläne zur kommerziellen Nutzung von Weltraumressourcen verwirklicht sind, wird dies weitreichende Konsequenzen für das soziale, ökonomische und politische Gefüge der Welt haben. Wie eine Zukunft aussehen könnte, in der Space Mining mehr als nur Teil einer Strategie zur wirtschaftlichen Diversifizierung ist, wird in der Buchserie „The Expanse“  von James S. A. Corey anschaulich dargestellt. Der Name ist übrigens ein Pseudonym, hinter dem sich ein Autorenduo versteckt, das neben mehreren Kurzgeschichten schon sieben Bände einer auf neun Teile angelegten Serie veröffentlicht hat. mehr lesen / lire plus

Tom Hillenbrand: Hologrammatica

Der offensichtlich in Luxemburg vernarrte deutscher Krimi- und Science-Fiction-Autor Tom Hillenbrand meldet sich mit „Hologrammatica“ zurück. Ein Zukunftsthriller ohne apokalyptische Grundstimmung mit viel technischem Firlefanz.

Am 19. Februar erhielt Tom Hillenbrand – zusammen mit Jean Pütz und Ranga Yogeshwar – am Rande der Berlinale „einen Orden für besondere Verdienste“ (Ritter der Eichenlaubkrone des Großherzogtums Luxemburg), aus der Hand von Premierminister Xavier Bettel und in Präsenz des erbgroßherzoglichen Paares. Und sicherlich, Hillenbrand ist wohl der einzige Schriftsteller der sich in seinen Werken für das luxemburgische „Nation Branding“ einsetzt – die luxemburgische Autorenszene hält sich, bis jetzt jedenfalls, entweder vornehm zurück oder ätzt gegen die teuren Kampagnen, die nicht besonders viel mit den Lebensrealitäten des Landes zu tun haben. mehr lesen / lire plus