D’où viennent nos gadgets digitaux ?

Le film « Death by Design » montre la face cachée de l’industrie informatique qui nous fournit en smartphones, tablettes et ordinateurs toujours plus beaux.

« Vous n’allez plus regarder votre iPhone de la même façon après avoir vu ce documentaire bien construit de Sue Williams. » C’est en ces termes que le « Seattle Times » a recommandé le film « Death by Design », qui sera montré lundi prochain 5 mars à 20h30 à la Cinémathèque, une soirée co-organisée avec Etika et Attac. Le sujet : la face sombre de l’industrie informatique.

Sous-titré « The Dirty Secret of our Digital Addiction », le film s’adresse aux consommatrices et consommateurs qui affectionnent leurs smartphones, tablettes ou ordinateurs portables… et qui seront plusieurs milliards d’ici 2020. mehr lesen / lire plus

Telefoniere und tu Gutes!

Galaxy Note 7: 187.500 Tonnen Ressourcen

Diese Menge an Rohstoffen landet im Müll, wenn die 2,5 Millionen von Samsung zurückgezogenen Smartphones nicht fachgerecht entsorgt werden, so eine Schätzung des Portals Heise.de. Verständlich ist, dass der Konzern das Modell Note 7, das mit seinem explosionsgefährdeten Akku dem Image geschadet hat, so schnell wie möglich vergessen machen will. Doch über die geplante Entsorgung sei nichts bekannt – obwohl in die Herstellung jedes Handys etwa 75 Kilogramm Rohstoffe eingeflossen sind, so die Überlegung auf Heise.de. Auch Greenpeace Deutschland fordert Samsung auf, die Geräte nicht einfach wegzuschmeißen. Insbesondere sollten wertvolle Materialien wie Gold, Silber, Kobalt und Wolfram fachgerecht wiedergewonnen werden. mehr lesen / lire plus

Elektroschrott: Lang lebe das Smartphone!

Modulare Handys haben einen Vorteil: Geht ein Einzelteil kaputt, muss man kein neues Gerät kaufen, sondern nur ein Ersatzteil. Weniger Elektronikschrott also – aber haben die Modularen eine Chance, sich auf dem umkämpften Markt durchzusetzen?

Pionier in Sachen Modularität: Das Fairphone 2. (Foto: Fairphone.com)

Pionier in Sachen Modularität: Das Fairphone 2. (Foto: Fairphone.com)

Es hörte sich alles sehr vielversprechend an: ein Smartphone, das nach dem Baukastenprinzip funktioniert, bei dem also Nutzer aus Einzelteilen ihr ganz eigenes Gerät zusammenfügen können. Ara nannte Google das Projekt, aus dem am Ende ein Modul-Handy mit frei wählbaren Komponenten hervorgehen sollte. Mehrere Steckplätze waren vorgesehen, unter anderem für die Kamera, für den Lautsprecher – alles einsetz- und wieder herausnehmbar. mehr lesen / lire plus

DER PREIS DES HANDYS: iSlave oder Fairphone?

Berichte über die Umstände der Gewinnung von speziellen Metallen und Herstellung von elektronischen Geräten sind erschreckend, doch wer möchte schon auf sein Handy verzichten? Die Entwicklung eines authentischen Fairphones kommt nur langsam voran.

Logo-Vielfalt, vom kongolesichen Okapi bis zum Made-in-China-Siegel. Das erste Fairphone-Modell: umweltschonend verpackt.
(Foto: FAIRPHONE/CC BY-NC-SA)

Kaffee, Tee, Bananen, Schokolade – diese Lebensmittel gibt es als fair gehandelte Produkte zu kaufen. Ein Smartphone mit Fair-Trade-Siegel ist dagegen noch nicht auf dem Markt erschienen. Kein Wunder: Die etwa 30 Metalle, die in einem Smartphone stecken, werden häufig unter katastrophalen Bedingungen abgebaut. In Kobaltminen des Ostkongos etwa sind Arbeiter giftigen Dämpfen ausgesetzt. mehr lesen / lire plus