La drogue aime la crise

Mercredi dernier, le rapport annuel de l’Observatoire européen des drogues et toxicomanies (OEDT) sur l’usage des drogues en Europe est tombé. Comme chaque année, cette étude essaie de faire le point sur toutes les composantes du phénomène de la drogue en Europe. En 2010, le constat principal est que le marché de la drogue ressent lui aussi les effets de la crise. Mais au lieu d’en pâtir, il s’en porte de mieux en mieux. Et pour cause : la précarisation et la marginalisation des jeunes sont des phénomènes qui vont s’amplifier encore dans les années à venir – et avec eux l’usage de la drogue. mehr lesen / lire plus

Deutsche Polizei schlägt und lügt

Angesichts der polizeilichen Brutalität und Willkür in Stuttgart und im Wendland lohnt es sich, das juristische Nachspiel des G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm zu verfolgen. „Schlechte Zeiten für Deutschlands Polizei“ kommentiert das Online-Magazin Telepolis. In zahlreichen Urteilen habe das Verwaltungsgericht Schwerin die „Ingewahrsamnahmen“ als rechtswidrig eingestuft. Auch die Haftbedingungen – in Käfigen, ohne Wasser und Toilette – wurde „gerügt“. Damals wie jetzt hätten Polizei und Innenministerium erwiesenermaßen Desinformationspolitik betrieben, indem sie zum Beispiel verschwiegen, dass von 500 „verletzten“ Polizisten die meisten in die eigene Tränengaswolke geraten waren. Durch das „Herbeilügen Steine werfender Demonstranten“ sei der brutale Polizeieinsatz in Heiligendamm wie auch jener in Stuttgart gerechtfertigt worden. mehr lesen / lire plus

Die Grünen und die Kameradebatte

„Freedom, not Fear“, unter diesem Motto demonstrierte ein Aktionsbündnis mehrerer NGOs am vergangenen Samstag für Datenschutz und gegen die Videoüberwachung in der Stadt Luxemburg. Zwei Tage später teilte Innenminister Jean-Marie Halsdorf mit, besagte Überwachung werde um ein Jahr verlängert, im Einverständnis unter anderem mit dem Präventionskomitee der Stadt Luxemburg. Innerhalb des Aktions-bündnisses bekamen die „Jonk Gréng“ prompt die „unkritische“ Haltung ihrer Mutterpartei vorgeworfen, die im städtischen Schöffenrat sitzt. Philippe Schockweiler, Sprecher der Parteijugend und Mitglied der Sektion Stadt, präzisierte gegenüber der woxx, „Déi Gréng“ seien weiterhin skeptisch gegenüber den Kameras. Das Einverständnis beziehe sich auf eine befristete Verlängerung des Pilotprojekts unter der Bedingung, dass endlich eine unabhängige Auswertung vorgenommen werde. mehr lesen / lire plus

OPÉRA AU CINÉMA: Une soirée pour le tsar

Le seigneur du Kremlin manipulé par ses conseillers. Un jésuite polonais et un réfugié russe qui préparent une invasion. Projeté à L’Utopolis, il ne s’agit pourtant pas du dernier polit-thriller, mais de Boris Godounov, transmis en direct à partir du Met de New York.

Touchez pas à mon pote ! Un « innocent » impertinent, un tsar fou, un conseiller intrigant.

Une foule se tient devant le monastère de Novodievitchi, où a lieu une réunion politique importante. Des policiers avec des casques en acier veillent au grain, distribuent des coups de gourdin. Sur ordre du commandant de police, la foule se met à genoux, commence à chanter. mehr lesen / lire plus