POL CRUCHTEN: Un calvaire luxembourgeois

« Never Die Young » raconte l’histoire d’amour entre un jeune Luxembourgeois et la drogue. Un amour ravageur.

Une histoire d’amour sans issue, celle entre Guido et la drogue… « Never Die Young » de Pol Cruchten.

Guido est un « Minettsdapp ». Né à Pétange, il grandit dans une des maisons ouvrières typiques de la région. Alors qu’il fait connaissance avec le monde de la drogue, du cannabis pour être précis, très tôt, ses parents l’envoient au pensionnat d’Arlon à l’âge de douze ans. Souffrant de l’enfermement et du régime autoritaire de l’internat, la drogue se présente à lui comme une échappatoire. mehr lesen / lire plus

ANTON CORBIJN: Les coulisses de l’antiterrorisme

Le réalisateur atypique Anton Corbijn essaye de surprendre avec sa nouvelle production « A Most Wanted Man », basée sur le roman de John le Carré, sans pourtant détonner dans sa filmographie.

Le regretté Philip Seymour Hoffman dans un de ses derniers rôles – même s’il disparaît constamment derrière un écran de fumée de cigarette, sa performance à elle seule vaut le coup d’aller voir « A Most Wanted Man ».

Lorsqu’un clandestin moitié russe, moitié tchétchène, musulman et présumé islamiste débarque à Hambourg, les services secrets allemands et américains s’affolent. D’autant plus que celui-ci réclame l’héritage de son père, une fortune conséquente, sale et endormie sur des comptes bancaires. mehr lesen / lire plus

PHOTOTÉMOIGNAGE: Avenir lumineux

Fukushima, trois ans et demi déjà. Une exposition de photos témoigne des effets terribles d’une telle catastrophe sur la vie des victimes, même évacuées.

Il neige sur Fukushima. Sur le cimetière de Fukushima. Entre les stèles avec des inscriptions en caractères japonais, des hommes en combinaison blanche. Pour leurs visites, les anciens habitants doivent se protéger et sont autorisés à passer cinq heures, pas plus, dans la zone interdite. Il s’agit là d’une des photos les plus marquantes de la petite exposition « Dans la zone interdite de Fukushima » qui, après avoir été montrée au « Garage », route d’Esch, sera à l’affiche à l’Oekofoire du 26 au 28 septembre. mehr lesen / lire plus

THEATER: Universeller Börsenrausch

Mit einer deutschsprachigen Bühnenadaptation von Emile Zolas „Das Geld“ eröffnet das Saarländische Staatstheater die Theatersaison. Der Roman-Stoff ist über 100 Jahre nach seiner Entstehung aktueller denn je: mit Finanzspekulationen treibt der von Gier getriebene Held den Kurs seiner Aktie in die Höhe und stürzt mit ihr zusammen ab.

Man denke sich eine Gesellschaft ohne Konkurrenz und Privatkapital … (Foto: Björn Hickmann)

„Ich. Ich. Ich“ hat sich das Staatstheater Saarbrücken als Motto seiner diesjährigen Spielzeit groß auf die Fahnen geschrieben. Zu diesem Motto könnte kaum etwas besser passen als der Stoff von Emile Zolas Roman „Das Geld“. Im Mittelpunkt des 1891 erschienen Werks steht der Unternehmer Saccard, ein spekulationswütiger Narzisst und von Allmachtsphantasien getriebener Hallodri im Paris des ausgehenden 19. mehr lesen / lire plus

LESEBÜHNE: Mal ganz anders

Lesungen, zumal literarische, stehen im schlechten Ruf eher Einschlafhilfen für kulturell ambitionierte Schlafwandler zu sein. Nicht so die „Lesebühne“ im Rocas, die regelmäßig die Lachmuskeln des Publikums auf harte Proben stellt.

Die Stamm-Mann- (und Frau)schaft in voller Aktion.

Eine Lesung, zumal im beschaulichen Großherzogtum Luxemburg, läuft meist nach ein und demselben Schema ab: In einem überheizten Saal eines überdimensionierten und total überteuerten Kulturzentrums sitzen ein Dutzend Leute und lauschen – mit angestrengter Miene – den poetischen Hochflügen und Tiefschlägen eines Autors, wenn sie nicht gerade den Kampf gegen den griechischen Gott Morpheus verlieren. Die „Lesebühne“, die am ersten Oktober in der ersten Etage des Café Rocas ihre Herbstsaison einläuten wird, ist dagegen eine angenehme Ausnahme und zeigt, wie ganz anders Vorlesekultur sein kann und beweist dass auch das Publikum diese Alternative honoriert. mehr lesen / lire plus

Zukunft durch Öko-Zerstörung?

Seit nicht mehr Multis, sondern ecuadorianische Unternehmen vom Bergbau im Amazonas-Gebiet profitieren sollen, bekämpft die Regierung von Raffel Correa jeden Widerstand gegen den Raubbau. Doch mit dem Nationalpark Yasuní ist auch die Existenz der dort lebenden Menschen massiv bedroht.

Kehraus für die Öko-Ausbeutung: Der Besen dient der Umweltbewegung der „Yasunidos“ als Symbol, den zerstörerischen Folgen des Bergbaus Einhalt zu gebieten.

Mit Trommeln, Transparenten und bunten Regenschirmen waren sie gekommen. Die einen riefen Parolen, andere sangen oder bliesen in große Muscheln. Es war eine laute, bunte Truppe aus Umweltschützern, Indigenen und Linken, die an diesem Tag im vergangenen April durch die Straßen der ecuadorianischen Hauptstadt Quito zog. mehr lesen / lire plus

EU-KOMMISSION: Kein green team in Brüssel?

Umweltgruppen schlagen Alarm. In Jean-Claude Junckers reformierter Kommission spielen Umwelt- und Klimaschutz nur noch eine Nebenrolle, so die Warnung. Die Ökoaktivisten appellieren an das Europaparlament, das Juncker-Team in dieser Zusammensetzung abzulehnen.

Wie grün ist Jean-Claude Juncker?

„Dies ist der größte Rückschritt seit 20 Jahren.“ Jeremy Wates, Generalsekretär des „European Environmental Bureau“ (EEB) bemüht eine Superlative, um die Zusammensetzung der neuen Kommission zu beschreiben. In erster Linie geht es um die Fusion der Bereiche Klima und Energie in einem Portfolio. „Das ist so, als ob man Fuchs und Hennen in einen Raum einsperrt und abwartet, wer gewinnt“, sagt Wates. Bislang sei die Suche nach Kompromissen zwischen zwei verschiedenen Kommissaren, dem für Energie und dem für Klima, ausgetragen worden. mehr lesen / lire plus

AUSSTELLUNG: De dónde diablos vengo?*

Das CNA zeigt mit „Vía PanAm – The pursuit of happiness“ das digitale Fotoprojekt des niederländischen Fotografen Kadir van Lohuizen. Die Frage, wieso LateinamerikanerInnen ihre Heimatländer verlassen, führt zu den Grundsätzen der Migrationspolitik im 21. Jahrhundert …

Angst als täglicher Begleiter: „Doña Consuelo’s daughter Amalia“ ist eine von vielen in Ecuador lebenden kolumbianischen Flüchtlingen. Van Lohuizen hat ihre 22-köpfige Familie porträtiert. (© Kadir van Lohuizen)

Seit Jahrzehnten ist die „Panamericana“ Sehnsuchtsroute für Reisende, Träumer und Weltverbesserer. Schon Ernesto „Che“ Guevara hat die berühmte Schnellstraße, die vom südlichsten Zipfel des Kontinents von Chile bis nach Alaska führt, mit dem Motorrad bereist; seine Eindrücke von den sozialen Zuständen Lateinamerikas waren ausschlaggebend für seine revolutionären Bestrebungen. mehr lesen / lire plus

Und Danke für den Apfel

Raoul Biltgen, geboren in Luxemburg, lebt und arbeitet in Wien. Er ist Schriftsteller, Schauspieler und Theatermacher. In seiner neuen Veröffentlichung „Und Danke für den Apfel“ hat er 83 Menschen der Vergangenheit eine Stimme verliehen, damit sie sich, außerhalb der offiziellen Geschichtsschreibung, äußern und eventuelle Missverständnisse aufklären können. Das humoristisch angelegte Buch beginnt mit der Vertreibung aus dem Paradies – daher rührt auch der Buchtitel – und hört mit Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow auf, der 1983 durch eine Befehlsverweigerung einen Atomkrieg verhinderte. Wichtige Persönlichkeiten und Begebenheiten des 20. und 21. Jahrhunderts sind weniger präsent; dagegen haben biblische oder religiöse Themen dem Autor deutlich öfter Schreibanlässe gegeben. mehr lesen / lire plus

Alex und die Suche nach seiner Identität

Es gibt Bücher, die man sehr gerne empfiehlt. Und es gibt auch solche, vor denen man eindringlich warnen muss. „Alex und die Suche nach seiner Identität“ ist eines der zweiten Art. Das Buch der Erzieherin und Schriftstellerin Marie-Jeanne Reichling kommt als Jugendroman daher, dahinter versteckt sich aber in Wahrheit eine ideologische Botschaft. Doch nicht nur der holprige und redundante Stil der Autorin – die bereits vor den Debatten um die Homosexuellen-Ehe als erzkonservative Hardlinerin aufgefallen ist und damit dem kläglichen Rest des Luxemburger Schriftstellerverbandes endgültig den Garaus gemacht hat – auch der Inhalt des Buches ist von Intoleranz und Ignoranz gekennzeichnet. mehr lesen / lire plus

PALMÖL-BOOM: Als nächste könnte es die Gorillas erwischen

Ob wir in einen Keks beißen, Brot mit Margarine bestreichen, Chips knabbern oder eine Fertigsuppe löffeln – überall ist Palmöl drin. In jedem zweiten Lebensmittel steckt die Allzweckwaffe der Industrie.

Gorilla im Disney’s Animal Kingdom. Wird der Palmöl-Boom dazu führen, dass Menschenaffen bald nur noch in Erlebnisparks und Tiergärten überleben können? (Foto: Raul654 CC-BY-SA 3.0)

Die Omnipräsenz von Palmöl hat einen einfachen Grund: Palmöl ist am billigsten zu produzieren. Eine Plantage erbringt pro Hektar vier bis acht Tonnen Öl im Jahr. Zudem kann dasselbe Feld mehrere Jahre hintereinander und zu jeder Jahreszeit abgeerntet werden. Da hält der heimische Raps nicht mit. mehr lesen / lire plus

DROGUES: La fin de la guerre ?

Avec l’arrivée du nouveau gouvernement – et en parallèle une vague de libéralisation internationale – certains groupes espèrent que la politique de répression en matière de drogues cessera. Pourtant, trouver un nouveau modèle n’est pas si simple.

Une éducation encore à faire ? (PHOTO: ©flickr_Dave O)

A partir de novembre, il se pourrait bien qu’ils soient quatre. Quatre Etats fédéraux américains à légaliser l’usage du cannabis à des fins non seulement médicales, mais aussi récréatives. Après le Colorado et Washington, les Etats de l’Alaska et de l’Oregon se prononceront sur ce sujet par voie de référendum. En même temps, la Floride demandera à ses citoyens s’il faut autoriser l’usage du cannabis médical – et serait, en cas de réponse positive, le premier Etat fédéral foncièrement conservateur à basculer dans cette direction. mehr lesen / lire plus

RECHERCHE BIO: « Avec les fermiers, pour les fermiers et chez les fermiers »

Raymond Aendekerk est le directeur de l’Institut fir biologesch Landwirtschaft an Agrarkultur (IBLA). Il fait le point pour le woxx sur la recherche bio au grand-duché.

Raymond Aendekerk, 53 ans, est un écologiste bien occupé : ingénieur agronome chez Natur & Ëmwelt – Fondation Hëllef fir d’Natur, il est échevin vert de la commune de Betzdorf, directeur de l’IBLA et exploite un petit verger bio.

woxx : Quel est l’historique de l‘IBLA ?

Raymond Aendekerk : Il a été créé en 2007 sur le modèle du FIBL suisse, un institut pionnier dans la recherche bio, fondé dès 1973. J’y avais déjà des contacts, et j’ai pensé que c’était le bon moment pour une structure similaire ici : j’ai donc affrété un minibus avec des fermiers bio luxembourgeois, et nous nous sommes rendus en Suisse, à Frick, pour bénéficier pendant deux jours de l’expérience du FiBL. mehr lesen / lire plus

LOGEMENT: Vivre ensemble

Face à la crise du logement, la société civile s’organise afin d’apporter des solutions que la politique semble incapable de fournir.

Bientôt au Luxembourg ? Immeubles appartenant à des sociétés coopératives à Manhattan, New York.

Le Luxembourg a un problème de logement, ce n’est pas nouveau. Pour acheter un logement existant, il faut dépenser en moyenne près de 330.000 euros, soit 4.230 euros par mètre carré, selon l’Observatoire de l’habitat. Faire construire coûte près de 450.000 euros en moyenne, soit 5.408 euros par mètre carré. Même scénario pour la location : en moyenne, louer un appartement revient à 1.200 euros par mois, louer une maison à 2.500 euros par mois. mehr lesen / lire plus

SEKTORPLÄNE: Für oder gegen die Landwirtschaft?

Die Veröffentlichung Ende Juni der Sektorpläne „geschützte Landschaften“, „Wohnungsbau“, „Transport“ und „Aktivitätszonen“ war nicht nur bei den Umweltorganisationen auf wenig Begeisterung gestoßen. Am heftigsten reagierten wohl die traditionellen Bauernverbände.

Luxemburgs Bevölkerung wächst. Einzig zu Lasten der Landwirtschaft?

Unabhängig von inhaltlichen Bedenken war es der Zeitpunkt, der in Aufregung versetzte: Die „société civile“, aber auch andere Akteure sahen sich gezwungen, bis August – also mitten in den Sommerferien – ihre Stellungnahmen zu verfassen (siehe woxx 1271 und 1275). Ein Ding der Unmöglichkeit, wie der Meco auf einer Pressekonferenz Ende Juli kritisierte und gleich ankündigte, seine Bedenken auch noch nach dem Stichdatum vorzubringen. mehr lesen / lire plus

BANCOCRATIE: C’est pas nous !

Correctement interpréter la crise financière, démasquer les discours des lobbyistes bancaires. Voilà ce que fait Eric Toussaint dans son nouveau livre, qu’il présentera mardi prochain au Luxembourg.

Il y a ceux qui, face à la crise financière, se contentent de critiquer l’insuffisance des mesures prises depuis 2009 pour réguler la finance. Ils estiment en quelque sorte qu’il faut se débarrasser du bébé monstre de la spéculation effrénée tout en envisageant de garder l’eau du bain, à savoir les marchés financiers. Et puis il y a ceux qui voudraient renverser la baignoire, qui proposent de mettre fin une fois pour toutes aux ravages économiques, sociaux et écologiques que produisent les mécanismes à la base du capitalisme financier. mehr lesen / lire plus

0,5-Prozent-Abgabe: Kritik von allen Seiten

(da) – Beschlossene Sache sei die Einführung einer 0,5-Prozent-Abgabe für Kinderbetreuung, vermeldete die nationale Tagespresse diese Woche. Beim Treffen des Ministerrats mit den Präsidenten und Fraktionschefs der drei Koalitionsparteien in Senningen sei das Vorhaben nicht auf Widerstand gestoßen. Die Abgabe soll unter anderem dazu dienen, zweisprachige „crèches“ zu fördern. Während der LCGB vor einer weiteren Belastung der Kaufkraft warnt, sieht der OGBL durch das Einführen spezieller Abgaben für besondere Bereiche demokratische Prinzipien in Gefahr (woxx 1285). Der LSAP-Politiker und ehemalige Abgeordnete Ben Fayot kritisiert die Sonderabgabe in einer „Carte blanche“ auf RTL. Damit die nämlich, wie von der Regierung behauptet, „keine Steuer“ sei, müsse sie zu einem klaren, vorher definierten Zweck eingesetzt werden und eine Gegenleistung garantiert sein. mehr lesen / lire plus

Les voies de l’impôt sur l’église sont impénétrables

(lc) – La petite série de couacs gouvernementaux – entre socialistes et libéraux au pouvoir – sur la question si un impôt sur l’église, voire les communautés religieuses, va venir ou non a fait son effet sur le poulailler catholique. Non seulement l’archevêque Jean-Claude Hollerich a-t-il annoncé l’apocalypse, ou du moins la banqueroute de son église dans un futur assez proche si l’Etat arrêtait vraiment de traiter ses subordonnés comme des fonctionnaires, mais son bras politique, le CSV, s’est aussi activé. Ainsi les députés Gilles Roth et Diane Adehm se sont adressés au ministre des finances, Pierre Gramegna, comme au premier ministre et ministre des cultes Xavier Bettel pour savoir notamment si le gouvernement prévoyait de suivre la voie allemande – où chaque contribuable paie selon sa conviction religieuse et où les athées sont exempts – ou plutôt l’italienne, qui prévoit qu’on puisse librement affecter une part fixe des impôts à une communauté religieuse, voire à une organisation de bienfaisance de son choix. mehr lesen / lire plus

woxx – New Look

Nein, kein neues Layout erwartet unsere LeserInnen und auch die um 180 Grad gewendete Kulturagenda fällt nicht den neuesten Designvorgaben zum Opfer. Aber unser inzwischen vielen vertrauter Ausstellungs-Stand, der seit gut 10 Jahren regelmäßig auf der Oekofoire und bei anderen Events zu bestaunen war, wurde einem Facelifting unterzogen. Und wie es der allgemeine Trend verlangt, sollte alles einfacher, klarer und eben „cool“ werden. Ob uns das gelungen ist? Zumindest der mit den Banderolen für den Stand beauftragte Drucker wollte sich ausdrücklich vergewissern, bevor er zur Tat schritt: „Soll es wirklich so viel Weiß sein?“, fragte er verdutzt und machte sich, nach entsprechendem OK aus der Redaktion ans Werk. mehr lesen / lire plus

MÉDICOLEAK: #freesven

Alors que leurs collègues allemands sont en état de mort clinique, les pirates luxembourgeois refont la « une » avec le procès intenté à leur leader, Sven Clement.

A chaque pays son leaker. Alors que les Etats-Unis redoutent les révélations encore à venir d’Edward Snowden, l’Etat luxembourgeois tremble devant un pirate qui lui a démontré que ses bases de données étaient gérées de façon criminellement inefficace. Un état de fait que chaque personne qui – de près ou de loin – a déjà côtoyé les services de l’Etat connaissait pertinemment, mais dont personne ne semblait se soucier. Jusqu’à ce qu’un jeune politicien ambitieux découvre chez son médecin sportif que ce dernier ne protégeait les données privées de ses patients que par un mot de passe ridicule, accolé de surplus à son écran. mehr lesen / lire plus