Inégalités : un aperçu du pourquoi

(nw) – L’économiste norvégien Erik Reinert – auteur de « How Rich Countries Got Rich … and Why Poor Countries Stay Poor » – sera l’invité de l’Action Solidarité Tiers Monde pour une conférence-débat sur les raisons historiques de l’essor économique des pays occidentaux et sur le refus de confier les clés du succès aux pays en développement. L’événement, qui est soutenu par plusieurs associations, se déroulera mardi 25 février à 12h30 au bâtiment Jean Monnet, au Kirchberg, dans la salle M1. Inscription obligatoire : +352 4301 37 833 ou comm-rep-lux@ec.europa.eu. mehr lesen / lire plus

Pour la biodiversité !

(nw) – Etika, Attac Luxembourg et Votum Klima invitent à une conférence intitulée « La biodiversité dans l’étau des marchés financiers » vendredi 27 février à 12h15 au centre culturel Altrimenti, salle Rheinsheim, 5, avenue Marie-Thérèse. Maxime Combes, économiste et membre d’Attac France, expliquera le rôle de certaines entreprises nuisibles à la biodiversité et comment faire avancer le combat pour l’écologie. mehr lesen / lire plus

Verjüngungskur

In diesen Wochen erhält das woxx-Team vorübergehende Verstärkung. Nicolas Wildschutz (nw) und Maximilian Richard (mr) nutzen ihre Semesterferien, um sich in unserer Wochenzeitung journalistische Sporen zu verdienen. Ob man Geschichte in Wien oder Philosophie in Köln studiert – in diesen krisengeschüttelten Zeiten gilt es früh genug an einen Brotberuf zu denken. Bietet der Journalismus in dieser Hinsicht eine Perspektive? Das wollen die beiden jungen Luxemburger während ihres Praktikums herausfinden. Ein Blick in die CVs der beiden fördert beim eingesessenen Team allerdings vor allem eines zu Tage: Die Einsicht, nicht mehr so ganz jung zu sein – Geburtsjahrgänge nach 1990 waren sie bislang nicht unbedingt gewohnt. mehr lesen / lire plus

FAHRRADPISTEN: Lieber spät als nie

Nach 15 Jahren kommt eine Reform des Radwegenetzes, die es ermöglichen soll, den Anteil der „sanften Mobilität“ bis 2020 auf 25 Prozent zu verdoppeln.

(© Grey_Greezer_Wilimedia)

Die Verantwortlichen der „Lëtzebuerger Vëlosinitiativ“ (LVI) trauten bei einer Unterredung mit dem damaligen Verkehrsminister Marcel Schlechter (LSAP) am 29. April 1989 ihren Ohren nicht: „Das Fahrrad als Verkehrsmittel hat keinen Platz mehr im 20. Jahrhundert, deshalb habe ich mich in meiner Politik ganz eindeutig für das Auto entschieden“, erklärte der Minister rundheraus. Er riet dazu, auf das Radfahren in der Stadt zu verzichten oder „es doch wenigstens auf den Sonntagvormittag zu beschränken“.

Immerhin: Anders als die meisten Politiker redete der ehemalige Eisenbahngewerkschafter – und aktive Radsportler (!) – nicht um den heißen Brei herum und machte der damals noch jungen Fahrradinitiative keine falschen Hoffnungen. mehr lesen / lire plus