Elternlos in die EU

Migrantenkinder, die ohne Begleitung durch einen Erziehungsberechtigten in die EU einreisen, sind nicht ausreichend geschützt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Im Unterschied zu sogenannten „nicht begleiteten“ Kindern befinden sich die „separated children“ in Begleitung von nicht erziehungsberechtigten Erwachsenen, zu denen sie häufig in einem unklaren Verhältnis stehen, das problematisch sein oder werden kann. Missbrauch sei in solchen Fällen nicht auszuschließen. Auch aus anderen Gründen könnten die Erwachsenen ungeeignet sein, die Obhut der Kinder wahrzunehmen. Es komme daher vor allem darauf an, kindgerecht über die Asylprozedur, über Rechte und Möglichkeiten zu informieren. mehr lesen / lire plus

Ist Luxemburg am Drohnenkrieg beteiligt?

Die Partei Déi Lénk nimmt einen neuen Anlauf gegen die Unterstützung des Einsatzes bewaffneter Drohnen durch Luxemburg und die Firma SES. Bereits vor über einem Jahr wurde darauf hingewiesen, dass SES-GS, eine Filiale der Satellitenfirma, sich online mit der Steuerung von Killerdrohnen schmückt (woxx 1342). Die „gezielte Tötung“ von „Terroristen“ durch diese Drohnen ist umstritten, sowohl wegen ihres extralegalen Charakters als auch in Anbetracht der zahlreichen unschuldigen Opfer („Kollateralschäden“). Nachdem das Wort vergangene Woche das Thema aufgegriffen und einen Screenshot der SES-GS-Seite veröffentlicht hatte, reagierte die Firma … indem sie die Drohnen-Bildchen löschte. Déi Lénk äußert den Verdacht, Étienne Schneider habe „die Öffentlichkeit getäuscht“, als er seinerzeit behauptete, von Luxemburger Satelliten würden nur Aufklärungsmissionen gesteuert. mehr lesen / lire plus

Données personnelles: enfin du raisonnable !

Le ministre de la Justice Félix Braz peut être content. Pour Noël, la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE), pratiquement son voisin sur le plateau du Kirchberg, vient de le forcer d’enfin tenir une des promesses électorales de son parti : en finir une fois pour toutes avec la conservation des données personnelles – notamment des conversations téléphoniques – sans soupçon préalable. Alors que le ministre vert s’était montré réticent encore en juillet 2014 après un premier jugement européen dans la matière, disant vouloir attendre une directive européenne qui serait dans les tuyaux, il a été plus prompt à réagir maintenant. mehr lesen / lire plus

Trauer-Ersatz

In vielem glich das Jahr 2016 dem Jahr davor: Terroristische Anschläge mit zahlreichen Opfern. Wir fragen uns dann jeweils: Wie gehen wir in der aktuellen Nummer damit um? Wie schnell und in welcher Form sollen soll reagiert werden: Bringen wir nur unser Entsetzen zum Ausdruck oder liefern wir schon jetzt einen etwas analytischeren Part? Als Wochenzeitung sind wir nicht unbedingt getrimmt auf eine schnelle Reaktion. Als (von manchen als faul empfundener) Kompromiss hat sich der schwarze Balken angeboten, eine Art Trauerflor, der inzwischen bereits einige woxx-Titelseiten „schmückte“. Manchmal war es auch das Motiv einer Kerze, weil der Trauerflor als Symbolik nicht allen in den Kram gepasst hat. mehr lesen / lire plus

Nature protégée, bœufs martyrisés

La brochure montre un veau qui, avec une touffe de poils sur le front, ressemble à une peluche. Selon le point de vue, cela peut inciter à devenir végétarien ou donner bonne conscience en dégustant les steaks « Naturschutz Fleesch » – en effet, les animaux ont l’air de vivre heureux. Or, depuis quelques semaines, cette vision idyllique a pris un coup : des bœufs Galloway ont été trouvés morts ou gravement malades dans un pâturage. Comme l’a confirmé le ministre de l’Agriculture en réponse à une question parlementaire, ces animaux étaient contaminés par des parasites internes. Il est précisé que le cahier des charges du label « Naturschutz Fleesch » autorise des traitements tels que la vermifugation qui aurait permis de sauver les sept bêtes affectées. mehr lesen / lire plus

CJUE : Sahara occidental, pas Maroc

Il était attendu avec impatience : le jugement de la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) relatif aux accords « d’association et de libéralisation » conclus entre l’UE et le Maroc. Ces accords sont-ils applicables au Sahara occidental, ancienne colonie espagnole annexée par le Maroc en 1976 suite au départ précipité des Espagnols ? C’est sur cette question qu’a dû se pencher la CJUE, dans une affaire opposant le Conseil européen au Front Polisario, mouvement indépendantiste sahraoui contrôlant près de 20 pour cent du territoire en question. Ce dernier avait en effet introduit un recours visant à annuler les accords de libre-échange entre l’UE et le Maroc, au motif que leur champ d’application inclurait le Sahara occidental. mehr lesen / lire plus

EU und Migration: Druckmittel Dublin

Die EU hält weiter an ihrem Migrations-Abkommen mit der Türkei fest. Das verringert zwar den Zuwachs der Flüchtlinge in Griechenland. Doch es sitzen weiterhin Zehntausende an der Ägäis fest, und es kommen wieder deutlich mehr Menschen in Italien an.

„Niemand hat das Abkommen in Frage gestellt“, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach dem EU-Gipfel am vergangenen Donnerstag. „Wir halten weiterhin daran fest“, sagte auch der griechische Premier Alexis Tsipras, bevor er das Ratsgebäude in Brüssel betrat.
„Der Deal funktioniert“, lautet die einstimmige Analyse der 28 Staats- und Regierungschefs, die in ihren Schlussfolgerungen noch einmal ihr Engagement bezüglich des Abkommens unterstrichen, das die EU vor über einem Jahr mit der Türkei abgeschlossen hat. mehr lesen / lire plus

Öffentlicher Transport
: Elektromobil ins neue Jahr


Zumindest bei den Linienbussen schreitet die Reduzierung von CO2- und Schadstoffausstoß merklich voran.

Kalt war es, doch zum Glück konnten sich die „Opp-Charge“-Protagonisten bei einer kleinen Testfahrt mit dem frisch aufgeladenen Hybridbus etwas aufwärmen. (Foto: woxx)

Bitterkalt war es, als Nachhaltigkeitsminister François Bausch am vergangenen Dienstag die landesweit erste, gemeinsam von ABB und Volvo entwickelte Schnellladestation für Elektro-Hybrid-Busse nahe der Bahnstation Bertrange-Strassen einweihte.

Eigentlich war es fast eine Weltpremiere, denn bisher ist erst eine einzige identische Station in der Nähe der schwedischen Volvo-Werke in einem „nicht kommerziellen“ Umfeld errichtet worden. Die Luxemburger Station ist demnach die erste, die ab sofort im täglichen Betrieb von Elektro-Hybridbussen des Typs Volvo 7900 genutzt werden kann. mehr lesen / lire plus

Arbeitszeitverkürzung: Kurs auf die Dreißigstundenwoche?

 

Statt einer generellen Reduzierung der Wochenarbeitszeit, wie sie in den 1980er-Jahren gefordert wurde, haben sich in Europa vor allem Flexibilisierungs- und Teilzeitmodelle durchgesetzt. Doch mit der angekündigten Dimension der Digitalisierung stellt sich die Frage neu – auch in Luxemburg.

Zunächst sahen die Gewerkschaften in der Arbeitszeitverkürzung vor allem ein Mittel, die Gesundheit des männlichen Arbeiters zu erhöhen und die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen – das klassische Rollenmodell wurde nicht in Frage gestellt. (Quelle: CGT, 1912, Collection Photothèque IHS-CGT.)

11. November 1918, Esch-Alzette. In zwei Wirtschaften halten Sozialistische Partei und Berg- und Hüttenarbeiterverband große Versammlungen ab. Am Tag des Waffenstillstands in Europa formulieren sie ein radikales Reformprogramm, in dem neben der Ablösung der Luxemburger Monarchie durch eine „Volksrepublik“ die Einführung des allgemeinen Wahlrechts, die Verstaatlichung der Eisenbahnen und der Eisenindustrie gefordert werden. mehr lesen / lire plus

Elbphilharmonie in Hamburg
: Eingegipster Wohlklang

 

Nach knapp zehn aufregenden Jahren Bauzeit findet am 11. Januar in der Hamburger Elbphilharmonie das Eröffnungskonzert statt. An der Akustik wird bis zuletzt gefeilt.

Fotos: Andreas Lorenz-Meyer

Würde jetzt draußen auf der Elbe das Schiffshorn eines Ozeanriesen dröhnen, man bekäme hier drinnen nichts davon mit. Der Große Saal ist von zwei Betonschalen umgeben, und zwischen denen sitzen Stahlfederpakete, die jeglichen Hafenkrach daran hindern, in das Herzstück der Elbphilharmonie zu gelangen. Störende Geräusche von außen sind also ausgeschlossen.

Aber natürlich geht es bei einem Konzerthaus wie diesem vor allem um den Schall, der im Raum erzeugt und vom Publikum als Wohlklang wahrgenommen wird. mehr lesen / lire plus

Travail forcé : Lost Highway


Les premiers tronçons de l’autoroute A48, dans l’Eifel, ont été construits par des hommes réduits en esclavage par les nazis. Beaucoup d’entre eux venaient du Luxembourg. C’est cette histoire que Wolfgang Schmitt-Kölzer raconte dans son dernier livre.

Rien n’est plus banal qu’une autoroute. Elle mène au boulot ou au supermarché, à la maison de campagne ou à l’appartement loué en ligne. Mais lorsque la première d’entre elles fut ouverte au trafic, en 1908 (le Long Island Motor Parkway), les avocats du progrès technique savaient que la voiture allait révolutionner nos sociétés. Certains de ces rêveurs étaient des antihumanistes affirmés, comme les futuristes italiens qui voulaient noyer le vieux monde dans son sang et projetaient leurs fantasmes de vitesse sans limites et de puissance mécanique sur le fétiche autoroute. mehr lesen / lire plus

Legendäre Graphic Novel
: Der ewig Suchende


Nach fast 60 Jahren erscheint „El Eternauta“ von Héctor Oesterheld und Francisco Solano López endlich auf Deutsch. Die bedeutendste Graphic Novel Argentiniens nahm den Staatsterror der argentinischen Militärdiktatur sowie das Schicksal des Autors und seiner Familie vorweg.

Vicente López, ein Vorort von Buenos Aires, im Jahr 1963. Juan Salvo, Besitzer einer kleinen Batteriefabrik, sitzt mit Freunden beim „Truco“, einem in Argentinien weit verbreiteten Kartenspiel, als es zu schneien beginnt. Der vergiftete Schnee, der auf die argentinische Hauptstadt fällt, ist tödlich. Sein Gift dringt durch jede Ritze. Wer ihn berührt, stirbt sofort. Außerirdische haben Buenos Aires erobert.

Die Stadt ist voller Leichen. mehr lesen / lire plus

Guatemala
: Strafe für den Stier



In Guatemala haben die akribischen Recherchen der UN-Kommission gegen die Straflosigkeit (CICIG) zu einem Wandel im Justizapparat des Landes geführt. Politiker wissen, dass sie nicht mehr unantastbar sind; der ehemalige Präsident Otto Pérez Molina wird angeklagt, Kopf eines Korruptionsnetzwerks gewesen zu sein.

Effektiv und konsequent: Iván Velásquez leitet seit September 2013 die UN-Kommission gegen Straflosigkeit in Guatemala. (Foto: Youtube)

Die Fotomontage des Torero, der auf den Stier der Korruption losgeht, hat bei den Mitarbeitern der UN-Kommission gegen Straflosigkeit in Guatemala (CICIG) für Lachkrämpfe gesorgt. Der Stierkämpfer mit den strammen Waden und der eher schmächtigen Figur trägt nämlich das Konterfei von Iván Velásquez. mehr lesen / lire plus

Syrischer Bürgerkrieg: Ende der Hoffnung

Der Fall Aleppos besiegelt das Schicksal des arabischen Frühlings. Die Folgen davon werden die Welt noch auf Jahre beschäftigen.

Als Ende 2010 die Aufstände in Tunesien anfingen, die 2011 auf einen großen Teil der arabischen Welt übergreifen und als „arabischer Frühling“ in die Geschichte eingehen sollten, kam für kurze Zeit Hoffnung auf. Zwar herrschte gerade unter westlichen Linken, von denen ein Teil sich zumindest intellektuell mit ehemals „sozialistischen“ und immer noch autoritären Systemen arrangiert hatte, eine gewisse Skepsis gegenüber den oftmals aus der Mittelschicht stammenden Aufständischen. Doch bestand die Hoffnung, die arabische Welt werde sich „aus eigenem Antrieb“ demokratisieren.

Während die Revolution in Tunesien, wo alles angefangen hatte, zumindest teilweise erfolgreich war und es zwar zu Repression, nicht aber zu einem Bürgerkrieg kam, stellte sich die Lage in Syrien von Anfang an anders dar: Machthaber Bashar Al-Assad setzte auf eine gewaltsame Niederschlagung des Aufstands. mehr lesen / lire plus

Isolation thermique d‘habitations : Cash rénovation

Le renforcement des aides pour l’assainissement thermique des habitations est un des derniers projets phare du gouvernement. Une bonne idée, mais imparfaitement réalisée.

(Wikimedia / Lutz Weidner / CC BY-SA 3.0)

Vous habitez une vieille maison mal isolée et avez songé à la rénover ? Découragé par les indications confuses sur des primes prorogées et des certificats complémentaires, désespérant devant la multitude de formulaires à remplir, vous avez peut-être renoncé. Ou alors ce sont les mensualités sur le prêt immoblier qui restreignent votre marge de manœuvre financière. Et vous empêchent d’investir, alors qu’au final, cela vous permettrait d’économiser sur le chauffage. mehr lesen / lire plus

Luxleaks : Les cancres

Faire condamner à tout prix Antoine Deltour et Raphaël Halet, c’est l’objectif de l’avocat général comme de la partie civile dans le procès en appel « Luxleaks ». Tandis qu’on élude la question de la légalité des rulings, le statut de lanceur d’alerte est péniblement disséqué.

Les rulings selon l’avocat général John Petry. (©Taxsec)

Lundi et mercredi passé ont eu lieu les deux audiences suivantes du procès en appel Luxleaks. Pendant les deux sessions de ce procès hautement surveillé – selon diverses sources, le service de renseignement (Srel) était présent dans et devant la salle à chaque fois – le statut de lanceur d’alerte était au centre des attentions. mehr lesen / lire plus

Fred Keup
: Der Biedermann

Er ist im Zuge der Referendumsdebatten von 2015 zum Gesicht des Nein-Lagers avanciert und will auch in Zukunft eine Rolle in der luxemburgischen Politik spielen: Fred Keup.

Gesicht der Nein-Bewegung, Geografielehrer, Fußballfan: Fred Keup, 1980 geboren, 
ist Vater zweier Kinder und lebt in Mamer. (Foto: woxx)

Da sitzt er also: Fred Keup, Gesicht der „Nein“-Bewegung im Vorfeld des Referendums von Juni 2015, Schreckgespenst der fortschrittlichen Kreise Luxemburgs und, glaubt man seinem Umfeld, Stimme der Nation. Freundlich wirkt er, zurückhaltend, fast sogar ein wenig schüchtern. Sein sorgfältig gegeltes Haar, seine beigefarbene Hose und sein hellblaues Hemd verstärken noch den Eindruck, es mit einem überaus durchschnittlichen Menschen zu tun zu haben. mehr lesen / lire plus

Best Wishes: Die Welt ist nicht genug

„Auswandern – aus der Welt!“, ist die spontane Reaktion nicht weniger Menschen auf Brexit, Trump, Fillon / Le Pen. Steht es wirklich so schlimm? Die woxx-Redaktion fragt sich zu Weihnachten, wo man das Grauen überhaupt noch hinter sich lassen kann.

Back to Utopia

(rw) – Kennst du das Land, wo die Demokratie blüht? Die Verfasserin dieser Zeilen nicht. Deshalb gilt: statt auf der Suche nach dem besseren Leben geografisch auszuschwärmen, besser mal wieder auf die Zukunft setzen. Zugegeben, auch die Utopie ist nicht mehr, was sie mal war. Saint Simon wurde längst als Antisemit entlarvt, und im 20. Jahrhundert verkehrte sich das Konzept der Utopie – unter Miesmachern wie Aldous Huxley oder George Orwell – zunehmend zur Dystopie. mehr lesen / lire plus

Unterwegs mit dem Seenotkreuzer „Minden“: Dicht an dicht

Die Hamburger Hilfsorganisation „Lifeboat“ kreuzt seit dem Sommer vor Libyen, um Flüchtende aus seeuntauglichen Booten zu befreien. Die Chronologie einer Rettungsfahrt.

Der Seenotrettungskreuzer „Minden“ ist schnell, aber keine Fähre, deshalb ist ein mit Flüchtlingen gefülltes Deck bei rauer See gefährlich. Doch eines weiß die Crew: „In ihren Fluchtbooten hätten sie die Nacht nicht überstanden.“ (Foto: Alexander Stein)

Das Schiff lief acht Grad, fast Nordkurs, Richtung Lampedusa, neun Crewmitglieder und 161 Schiffbrüchige an Bord, die meisten aus Afrika. Kapitän Brensing schaltete den Suchscheinwerfer des alten Kreuzers ein und schwenkte ihn über die schwarze See. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen. „Scheiße“, murmelte er durch die geschlossenen Zähne, „Scheiße.“ Die Wellen bauten sich auf. mehr lesen / lire plus

Blues/Singer-Songwriter
: Unendliche Weiten


Zum Jahresauftakt lädt das Team des „Gudde Wëllen“ den Ausnahmemusiker Jonathon Linaberry zu sich ein. Unter dem Pseudonym „The Bones of J.R. Jones“ tritt der New Yorker Musiker ohne falsche Bescheidenheit in große Fußstapfen.

Knochentrocken und doch tief beeindruckend: „The Bones of J.R. Jones“.

Auch wenn man – wie der Schreiber dieser Zeilen – bei dem Wort „Singer-Songwriter“ die Beine in die Hand nimmt und schnell um die nächste Ecke verschwindet, aus Angst demnächst mit einer Überdosis Gefühlsduselei langsam zu Tode gequält zu werden – so sollte man Jonathon Linaberry doch zumindest eine Chance geben. Denn, obwohl einem die Sounds ziemlich bekannt vorkommen, ist „The Bones of J.R. mehr lesen / lire plus