Nocturnal Animals
: Emotionale Wüste

Vergangene Woche ist im Ciné Utopolis der neue Film von Tom Ford angelaufen – ein ästhetischer Psychothriller, an dem sich die Geister scheiden.

In „Nocturnal Animals“ kann Amy Adams wieder einmal ihre beeindruckende Wandelbarkeit unter Beweis stellen.

Im Zentrum der auf mehreren Zeit-
ebenen ablaufenden Handlung von „Nocturnal Animals“ steht die unglückliche, ihrem Lebensgefährten entfremdete Galerie-Inhaberin Susan Morrow (Amy Adams), die eines Tages ein von ihrem Ex-Mann Edward Sheffield (Jake Gyllenhaal) verfasstes Romanmanuskript erhält. Dieses trägt nicht nur eine an sie gerichtete Widmung, sondern nimmt auch im Titel Bezug auf den Kosenamen, den der Autor etwa zwei Jahrzehnte zuvor der chronisch Schlaflosen gegeben hatte: Nocturnal animals. mehr lesen / lire plus

Nate Parker: The Birth of a Nation

Auch wenn dieser Versuch, das überaus rassistische Original wettzumachen, sicher gut gemeint war, ist „The Birth of a Nation“ ein steifes Drama geworden – nicht zuletzt wegen des sehr plakativen Hauptdarstellers. Zu einem guten Historienstreifen braucht es eben mehr als die Mischung aus Blut, Glaube und Gewalt.

L’évaluation du woxx : O
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