Geoengineering beim Klimaschutz
: Plan B mit Nebenwirkungen

CO2 – an diesem chemischen Kürzel entbrennt die Frage, wie wir dem menschengemachten Klimawandel begegnen könnten. – Und wenn wir das Treibhausgas Kohlendioxid einfach aus der Luft herausholen würden?

Wohin mit dem CO2? 
Die Pilotanlage im Kraftwerk Schwarze Pumpe wurde 2014 außer Betrieb genommen. (Foto: Wikimedia / SPBer / CC BY-SA 3.0)

Im Weltall riesige Spiegel installieren, die die Solarstrahlung reflektieren. Kohlendioxid aus der Atmosphäre herausfiltern und anschließend im Erdreich speichern. Künstliche Aerosole in die Atmosphäre einbringen, die die Sonneneinstrahlung schwächen. Es gibt eine Reihe von technischen Ansätzen, die darauf abzielen, die globale Erwärmung zu bremsen. Entweder durch Beeinflussung der Solarstrahlung (Solar Radiation Management, SRM) oder durch Abscheidung von Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal, CDR). mehr lesen / lire plus

Niederlande: Die neue Versäulung

Nach den Kommunalwahlen ähnelt die politische Landschaft der Niederlande mehr denn je einem Flickenteppich.

Lokale Interessenverbände lagen häufig vorn: Bei den Kommunalwahlen am 21. März in den Niederlanden. (Foto: EPA-EFE/Robin Utrecht)

Fragmentierung. Kein anderes Wort hörte man nach den niederländischen Kommunalwahlen in der vergangenen Woche häufiger, wenn deren Ergebnis zur Sprache kam. Wie gravierend die Zersplitterung ist, zeigt sich an zwei Zahlen: Zum einen reichten den im Parlament regierenden Christdemokraten (CDA) und Liberalen (VVD) gerade einmal 13,5 respektive 13,3 Prozent der Stimmen, um auch auf kommunaler Ebene landesweit die stärksten Parteien zu werden. In nicht weniger als 164 der insgesamt 335 Kommunen, knapp der Hälfte also, konnte sich eine Lokalpartei durchsetzen. mehr lesen / lire plus

Zukunft von einst

60 Jahre nach der Brüsseler Weltausstellung wird das modernistische Spektakel groß gefeiert. Geboten wird nicht zuletzt ein nostalgischer Blick auf den Glauben an eine Zukunft, die ihren Namen noch zu verdienen schien.

Ein Publikumsmagnet: Die Weltausstellung 1958. (Foto: © Expo58)

In der Ausgabe des „Letzeburger Land“ vom 18. April 1958 dominieren zwei internationale Themen das Titelblatt: Ein großer Artikel von Alfons Pütz befasst sich mit Blockkonfrontation und atomarer Aufrüstung angesichts einer geplanten amerikanisch-sowjetischen Gipfelkonferenz. Darunter, recht klein, die Meldung, dass am Vortag in Brüssel die Weltausstellung eröffnet worden sei. Illustriert durch einen Mini-Plan des Ausstellungsgeländes heißt es darin, dass „außer Belgien 53 Staaten und acht supranationale Institutionen (wie UNO, Montanunion, Europarat usw.) beteiligt“ sind. mehr lesen / lire plus

Kleidung: Kleidungsherstellung neu denken

Die Modeindustrie ist alles andere als fair. Eine Kampagne von Fairtrade und Caritas soll darauf aufmerksam machen.

Bio heißt nicht unbedingt fair: H&M verrät nicht, zu welchen Arbeitsbedingungen seine „Conscious Exclusive“-Kollektion produziert wird. (Foto: Mikael Jansson / H&M)

„Die Modeopfer sind nicht wir, die sind auf der anderen Seite des Planeten!“ Jean-Louis Zeiens Satz fasst die Botschaft der neuen Kampagne „Rethink Your Clothes“ sehr gut zusammen. Diese wurde am vergangenen Dienstag von Zeien, Präsident von Fairtrade Luxemburg, Kooperationsminister Schneider und Caritas-Präsidentin Marie-Josée Jacobs auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Ihr Ziel ist es, die Öffentlichkeit für das Thema „faire Kleidung“ zu sensibilisieren.

Der Herstellungsprozess des Großteils der Kleidung ist nämlich lange nicht so glamourös wie Modeschauen; es gibt große soziale und ökologische Probleme. mehr lesen / lire plus

Code de la Route: Virtueller Abstandshalter

Ab dem 1. Mai soll das Radfahren sicherer werden, denn dann treten neun neue Regelungen in Kraft.

In den 1980ern kamen rote Abstandshalter aus Plastik in Mode. An der linken Gepäckträgerseite der Fahrräder angebracht, ermahnten sie im ausgeklapptem Zustand die Autos beim Überholen einen Sicherheitsabstand zu beachten, um die ohnehin gestressten Radfahrer*innen nicht unabsichtlich von der Straße zu drängen.

Bei stauendem Stadtverkehr erwiesen sich die Dinger aber eher als hinderlich, wenn es etwa galt, sich an langen Autokolonnen vorbei zu schlängeln. Sie verloren auch schnell an Wirksamkeit, als manche Autofahrer*innen erkannten, dass sie keine Gefahr für die ach so kostbare Metallic-Lackierung darstellten und sie sich einen Spaß daraus machten, möglichst nah an ihnen vorbeizuzischen. mehr lesen / lire plus

Katalonien: Vereinigung dank Feindbildern

Ein richterlicher Beschluss aus Madrid bringt die Katalonienkrise diese Woche erneut ins Rollen. Die Separatist*innen vereinen sich wieder – dank alter und neuer Feindbilder.

Puigdemont, unser Präsident? Seine Verhaftung in Deutschland eint das Lager der Separatist*innen wieder. (Foto: CC-BY 0x FF)

Über 60 000 Demonstrant*innen fanden sich am letzten Wochenende vor dem deutschen Konsulat in Barcelona ein. „Befreit unseren Präsidenten. Seid nicht Mithelfer“ war auf Schildern zu lesen. „Freiheit den politischen Häftlingen“ hörte man auf der Straße.

Dieser Demonstration, bei der in anderen Teilen der Stadt über 90 Menschen durch Eingreifen der Polizei verletzt wurden, war die Festnahme des früheren Regionalpräsidenten Carles Puigdemont vorhergegangen. mehr lesen / lire plus

Öffentliche Schulen
: „Der aktuelle Lösungsweg ist der falsche“

Vergangene Woche startete der OGBL eine Kampagne gegen die Privatisierung Luxemburger Schulen. Wir haben mit Patrick Arendt, Präsident des SEW-OGBL, über gegenwärtige Entwicklungen und die Sinnhaftigkeit differenzierter Lernangebote gesprochen.

Sew-Präsident, Patrick Arendt, zeigt sich besorgt über gegenwärtige Entwicklungen 
im Schulwesen.
 (Foto: © privat)

woxx: Worum geht es bei Ihrer Kampagne?


Patrick Arendt: Wir haben festgestellt, dass durch die strukturellen Reformen von Herrn Meisch, die bereits unter Frau Delveaux begannen, die öffentliche Schule in den letzten Jahren geschwächt wurde. Die Autorität der öffentlichen Schule und die Lehrkräfte wurden von der Politik in Frage gestellt. Eltern haben das Gefühl, dass nichts mehr funktioniert und fangen an, sich nach Alternativen umzuschauen – auch wenn diese kostenpflichtig sind. mehr lesen / lire plus

Le LSAP en campagne : Rouge ou noir ?

En attaquant frontalement Claude Wiseler, Étienne Schneider mise sur un affrontement entre deux styles. Une posture ingénieuse, mais au résultat incertain.

(Photo : Wikimedia / Ralf Roletschek / CC BY-SA 3.0)

Côté buffet, l’ambiance était à peu près la même qu’habituellement lors des congrès du LSAP : joviale et propice aux discussions informelles. Côté salle, l’événement de dimanche dernier se présentait de manière particulière. Dans l’espace plein à craquer du centre Barblé à Strassen, l’atmosphère n’était pas travailleuse, comme d’habitude, mais festive. Le LSAP avait choisi d’organiser un congrès à l’américaine pour motiver ses militant-e-s.

Lumières, musique, mise en scène, tout était fait pour recouvrir les états d’âme que pourraient avoir les militant-e-s lambda sociaux-démocrates par les temps qui courent. mehr lesen / lire plus

Luxleaks : « Un euro, c’est hors de prix ! »

Ambiance moins chauffée que d’habitude pour ce énième procès contre Antoine Deltour. Et pour cause : ayant perdu sur les rulings, PWC se bat pour des miettes.

(Photo : woxx)

D’emblée, le procureur général d’État John Petry a expliqué les enjeux un peu maigrichons de ce procès en appel. Après que la Cour de cassation a en janvier cassé le premier jugement en appel contre Antoine Deltour (confirmant en même temps celui de Raphaël Halet), il ne reste plus grand-chose à reprocher au lanceur d’alerte. Car Deltour est désormais reconnu pleinement comme tel, donc il ne peut être poursuivi ni pour les rulings qu’il a copiés lors de sa dernière journée de travail chez PricewaterhouseCoopers (PWC) Luxembourg ni pour le fait de les avoir donnés au journaliste Édouard Perrin – il ne reste que les documents de formation téléchargés au même moment. mehr lesen / lire plus

Europäische Kulturhauptstadt Leeuwarden: Von der Universalität der Provinz


Die Europäische Kulturhauptstadt Leeuwarden organisiert ein dezentrales Festival, in ganz Friesland werden Dörfer zur Bühne. Ein Blick auf die Peripherie.

Wo Natur, Provinz und Kultur zusammenkommen: Friesland – vielleicht auch eine Inspiration für die momentan umkämpfte Kulturhauptstadt Esch 2022. (Foto: ©friesland.nl)

Als Titus Tiel Groenestege und Geert Lageveen zum ersten Mal ihren neuen Arbeitsplatz betreten, sind sie hell begeistert. Vor langen Reihen mit Tomatenpflanzen sind frische Bretter verlegt, deren Holzaroma sich mit dem der Pflanzen mischt. Dahinter erhebt sich eine steil ansteigende Tribüne mit neun Reihen dunkelblauer, im Halbkreis angeordneter Plastikstühle: eine Spur Amphitheater im kargen Hinterland der Wattenküste. „Was haben wir uns da bloß ausgedacht!“, sagt Lageveen zu Groenestege und grinst. mehr lesen / lire plus

Nouvelle IP Box : Déi Lénk questionnent

Le 22 mars dernier, le parlement a adopté le projet de loi 7163 sur le régime fiscal de la propriété intellectuelle avec 35 voix pour, 23 abstentions et deux voix contre. Ces dernières sont imputables à la « sensibilité politique » Déi Lénk, dont le député David Wagner, lors de son passage à la tribune, avait expliqué l’opposition. La formation de gauche ne goûte particulièrement pas les points se rapportant au nouveau régime de l‘IP Box, grâce auquel la recherche et le développement des entreprises privées bénéficieront d’un traitement très favorable. Le ministre des Finances Pierre Gramegna, qui a défendu son projet de loi avant le vote, avait notamment dit que ces avantages ne seraient possibles que si les activités de recherche et de développement avaient lieu au grand-duché. mehr lesen / lire plus

Entlohnung für Praktikant*innen gefordert

„Keine Arbeit ohne Bezahlung“ – die Studierendengewerkschaft Unel sowie das Kunstkollektiv Richtung22. Sie reagieren damit auf einen kürzlich von Arbeitsminister Nicolas Schmit gemeinsam mit der Acel ausgearbeiteten Gesetzesentwurf zu Schüler*innen- und Studierendenpraktika. Darin wurde festgehalten, dass Praktika zwar entlohnt werden müssen, jedoch nur, wenn sie von einer Schule, Universität oder Hochschule vorgeschrieben werden. Ab einem Monat ist eine Entlohnung von einem Drittel, ab sechs Monaten von der Hälfte des nicht-qualifizierten Mindestlohns vorgesehen. Zwar begrüßen die Jugendorganisationen, dass Praktika nun endlich gesetzlich reguliert werden, fordern mittels einer Petition jedoch konkrete Änderungen am Entwurf. Ausnahmslos jedes Praktikum von mindestens einem Monat solle entlohnt werden. mehr lesen / lire plus

Ostermarsch: Luxemburg gegen Atomwaffen?

„Atomwaffen sind verboten“, so heißt es in dem Aufruf mehrerer luxemburgischer NGOs zur Teilnahme am Ostermarsch am 2. April in Büchel. Der Atomwaffenverbotsvertrag wurde im Juli vergangenen Jahres im Rahmen der Uno beschlossen, doch gehören die Atommächte und die meisten westlichen Staaten nicht zu den Unterzeichnern (siehe woxx 1445, „Peinlicher Nobelpreis“). Auch Luxemburg hat zusammen mit den restlichen Nato-Ländern den Vertrag boykottiert, weshalb der Aufruf fordert: „Wir müssen unseren Regierungen klar machen, dass wir den Beitritt zum Verbotsvertrag erwarten und den Abzug aller Atombomben aus Europa!“ Im Fliegerhorst Büchel, nur 90 km Luftlinie von Luxemburg entfernt, sind seit 1958 amerikanische Atomwaffen stationiert. mehr lesen / lire plus

woxx@home: Durchwachsen

Auch 2017 ist nicht gelungen, die woxx in den Ruin zu treiben – aber irgendwelche Gewinne an die Anteilseigner*innen sind auch nicht zu vermelden. Solche waren auch gar nicht beabsichtigt, als das Projekt vor beinahe 30 Jahren an den Start ging. Aber ganz ohne Überschüsse kommt auch eine selbstverwaltete Zeitung nicht aus: Um eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zu ermöglichen – und seien es auch nur Löhne, die im Luxemburger Kontext vertretbar sind – reicht eine Punktlandung nicht aus. 2016 gab es einen Reingewinn von 32.725 Euro, der allerdings vor allem durch die Nichtbesetzung eines Redaktionspostens zustande kam. Die Vollversammlung, die am Donnerstag die Abschlusskonten für 2017 verabschiedete, sah sich mit einem Defizit von knapp 5.100 Euro konfrontiert. mehr lesen / lire plus

Neues Mobilitätskonzept wird im Mai vorgestellt

Das neue Mobilitätskonzept für Luxemburg ist so gut wie auf den Schienen. „MoDu 2.0“ (die Abkürzung steht für Mobilité durable, nachhaltige Mobilität) wird Ende Mai präsentiert werden. Nach einer Orientierungsdebatte im Parlament, die für den 19. April geplant ist, soll noch der Input der Abgeordneten eingearbeitet werden, bevor das Dokument veröffentlicht wird. Am Donnerstag präsentierte Nachhaltigkeitsminister Bausch der Presse ein Diskussionspapier, das auch den Abgeordneten vorliegt. Anhand der Daten der Mobilitätsstudie „Luxmobil“ soll das neue Konzept an die tatsächlichen Begebenheiten angepasst werden. Ein Punkt wird eine verstärkte Förderung der sanften Mobilität sein, denn 36 Prozent der Wege unter einem Kilometer Länge werden aktuell mit dem PKW zurückgelegt. mehr lesen / lire plus

Facebook schafft politische Transparenz

Als Reaktion auf den Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten zur Manipulation des US-Wahlkampfs will Facebook seinen Mitgliedern künftig mehr Kontrolle über den Umgang mit ihren persönlichen Daten geben. Die Firma erklärte, die Nutzung der Netzwerke für politische Einflussnahme lasse sich nicht vermeiden, da die Rentabilisierung der erhobenen Daten Teil von Facebooks Geschäftsmodell ist. Allerdings wird man künftig frei wählen können, von wem man sich manipulieren lässt. Ab kommenden Sonntag 0.00 Pacific Time (9.00 MESZ) bekommt der Like-Button eine neue Funktion: Bei politisch relevanten Seiten gilt seine Betätigung als Erklärung des Einverständnisses mit künftiger Einflussnahme durch den betreffenden Akteur. Neben den Seiten von Russland oder rechten Gruppen gilt diese Regel auch auf den Seiten anderer Länder wie der USA und politischer Organisationen wie weltweit aktiver NGOs. mehr lesen / lire plus

Electro
 : Un peu de tout


Les Rotondes ont invité Carla Dal Forno, une jeune musicienne australienne dont les chansons défient la gravité.

Carla Dal Forno, une musicienne difficile à étiqueter mais qui quand même sait enchanter critiques et public. (Photo : © blackesteverblack)

« Carla Dal Forno Is Better Off Alone » est le titre d’un des rares articles qu’on trouve sur le web – dans le magazine « thump ». La jeune Australienne ne dispose même pas d’une page Wikipédia, c’est dire. Et pourtant, dans les cercles avertis, sa notoriété ne fait aucun doute, surtout depuis qu’elle s’est résolue à travailler en solo.

Violoncelliste de formation, ce n’est que pendant les années qu’elle passe au lycée à Melbourne que naît son goût pour la composition et la musique pop. mehr lesen / lire plus

Roar Uthaug: Mehr als nur Girl-Power-Action

In „Tomb Raider“ findet Lara Croft zurück zu ihren Wurzeln als coole Action-Heldin. Trotz einiger Schwächen weiß der Film zu unterhalten.

(Foto: © 2017 Warner Bros. Ent.)

Selbst wer noch nie einen Controller in den Händen hielt, kennt den Namen Lara Croft und weiß auch, welche Konnotationen mit diesem einhergehen. Die Figur gilt als Männerfantasie, die aber irgendwie auch etwas Bestärkendes an sich hat. Mit „Tomb Raider“ leistet der norwegische Regisseur Roar Uthaug einen begrüßenswerten Beitrag zu dieser Debatte.

Die Handlung unterscheidet sich nur unwesentlich von derjenigen des 2013 erschienenen Videospiels, das dem Film als Vorlage diente. Immer wieder muss Lara Croft (Alicia Vikander) gegen karikaturesk-bösartige Schurken kämpfen, Rätsel lösen oder sich aus scheinbar ausweglosen Situationen winden. mehr lesen / lire plus

Peinture : Sous les yeux de Stylianos

La galerie Clairefontaine accueille la quatrième exposition au Luxembourg de Stylianos Schicho. Les grands visages interrogateurs de l’artiste autrichien devraient à nouveau interpeller les curieux.

Stylianos Schicho aime voir les choses en grand. Ses œuvres, année après année, conservent ce point commun de la démesure, de celle qui interpelle nécessairement le visiteur. Car l’artiste autrichien d’origine chypriote s’est construit en grand format, avec des visages aux yeux scrutateurs et inquisiteurs, peints sur des toiles séparées avant d’être rassemblées. Dans cette exposition, on retrouve quelques anciennes toiles, mais aussi ses dernières créations, qui laissent souvent deviner le trait de l’esquisse, l’ébauche derrière le résultat final. mehr lesen / lire plus

Cédric Kahn : La prière

Avec une réalisation bien pensée et un acteur principal attachant (prix d’interprétation à Berlin), Cédric Kahn filme une rédemption sous le signe de la spiritualité. Pourquoi pas, mais l’absence de subtilité dans les métaphores – genre « Le catholicisme pour les nuls » – et les caractères trop simplifiés des personnages finissent par lasser. Dommage.

L’évaluation du woxx : X
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