Pan-Gesetz: Linkes Misstrauen
Flexiblere Arbeitszeiten – dafür mehr Urlaub. Déi Lénk zeigen sich von der Reform der Pan-Regelungen trotzdem enttäuscht.

(Bildquelle: Bundesarchiv)
Am 14. November ist es soweit, dann soll im Rahmen des „Luxembourg Sustainability Forum“ und unter Federführung von Jeremy Rifkin die Strategie zur 3. Industriellen Revolution in Luxemburg vorgestellt werden. Industrielle Revolution heißt für die einen Abbau von Arbeitsplätzen, für die anderen sprunghafte Steigerung der Produktivität und damit genug Spielraum für eine alle betreffende Verkürzung der Arbeitszeit – bis hin zum gänzlichen Ende der Arbeit, das Rifkin herbeisehnt.
Ein Blick ins Geschichtsbuch wirkt aber ernüchternd: Die letzte per Gesetz geregelte Reduzierung der Arbeitszeit datiert vom Herbst 1970. mehr lesen / lire plus
Gegen das „Contournement de Bascharage“ wird Sanem Rekurs beim Verwaltungsgericht einlegen, das hat der Gemeinderat am 27. Oktober entschieden. Aus gutem Grund: Die geplante Umgehungsstraße mag der Ortschaft Bascharage eine Entlastung bringen, die Nachbargemeinde hat jedoch nur Nachteile von ihr. Hinzu kommt, dass die Regierung sich für die Trassenvariante Nr. 2 entschieden hat – die unter dem Gesichtspunkt des Naturschutzes zerstörerischste.
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„Bauern, Natur, Kälte, soziales und kulturelles Vakuum.“ Diese Klischee-Vorstellungen über das Oesling hinter sich lassen, das will die Zeitschrift 
Das Marfan-Syndrom – wer noch nie davon gehört hat, ist damit höchstwahrscheinlich nicht alleine. Die angeborene Bindegewebserkrankung zählt zu den ausgesprochen seltenen Krankheiten. In Luxemburg beispielsweise sollen gerade einmal 165 Personen von ihr betroffen sein. Es handelt sich bei „Marfan“ um eine Mutation im Erbgut, die sich negativ auf das in Augen und Knochen, aber auch in der Herzklappe oder der Hauptschlagader vorhandene Bindegewebsprotein Fibrillin auswirkt. Am Marfan-Syndrom Erkrankte sind oft ungewöhnlich groß und mager. Ihr Leben ist aber nicht per se in Gefahr, vorausgesetzt, die Erkrankung wird rechtzeitig erkannt. Bedrohlich wird sie aber zum Beispiel in Fällen, in denen die Hauptschlagader betroffen ist.
Le 21e siècle sera le siècle des migrations. Plus de personnes que jamais quittent leur pays d’origine à la recherche d’une vie meilleure, pour fuir la guerre ou la pauvreté. Alors que le changement climatique pourrait bientôt créer encore davantage de migrants, les guerres au Moyen-Orient, responsables de millions de réfugiés et de déplacés internes, ne semblent pas près de cesser. Au cœur du débat politique depuis quelques années, les migrations de masse mettent le monde, l’Europe, mais aussi le Luxembourg devant d’immenses défis. Quelles sont les conséquences économiques, démographiques et sociétales de ces migrations ? Et quelles opportunités peuvent-elles représenter, notamment pour un pays comme le Luxembourg ?
Die nächste Woche steht ganz im Zeichen des Wachstums. Neben den offiziellen „Zukunftstischen“ unter dem Motto „Landesplanung für eine nachhaltige Zukunft“ wird es auch eine Podiumsdiskussion geben, zu der der Méco einlädt. „Wachstum? Qualitatives Wachstum? ‘Décroissance’?“, so der Titel der Veranstaltung, an der neben dem „Mouvement Écologique“ auch eine ganze Reihe anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen beteiligt sind. Der Wirtschaftsforscher und ehemalige Grünen-Politiker Reinhard Loske sowie der Soziologe und Sozialpsychologe Harald Welzer werden in ihren Beiträgen unter anderem auf die Vision vom „1,2-Millionen-Einwohnerstaat“ eingehen und den Begriff des „qualitativen Wachstums“ zerpflücken. Auch die Thesen des vom Wirtschaftsministerium mit der „dritten industriellen Revolution“ betrauten Jeremy Rifkin sind Thema, genau wie die Auswirkungen von Freihandelsverträgen wie Ceta und TTIP auf die Wachstumsdebatte. 



Ici, pas d’animation 3D nécessitant des hordes d’artistes de tous horizons, mais d’étranges poupées aux mains à quatre doigts avec des têtes hypertrophiées. Une esthétique à la fois adulte et enfantine, pour un film qui aborde des sujets graves à foison (maltraitance, deuil, violence ou inceste) avec une retenue exemplaire et sans s’éparpiller. Tout simplement formidable.