Deutschland : Berliner Mietenwahnsinn
Der massive Verdrängungswett- bewerb auf dem Berliner Wohnungsmarkt hat längst auch die Mittelschicht erreicht. Ein Soziales Zentrum, rund um das sich Widerstand organisiert, wird von einer Luxemburger Briefkastenfirma aus der Immobilie geworfen – doch es wehrt sich besonders stark.

Gegen den Druck durch hohe Mieten auf dem Berliner Wohnungsmarkt: Das war dieses Jahr auch auf der Revolutionären 1. Mai-Demo ein Thema. (Foto: Matthias Coers)
„Wir hatten noch nie so viele kämpfende Häuser in der Stadt. Es gibt über hundert Hausgemeinschaften in Berlin, wo sich MieterInnen organisieren“, so der Stadtsoziologe Andrej Holm Mitte April bei einer Veranstaltung in dem kleinen Sozialen Zentrum „Friedel54“ im Berliner Stadtteil Neukölln. mehr lesen / lire plus

La peur de l’« uberisation » de la vie culturelle semble toujours plus grande. Et certes, confier le recrutement du prochain directeur du Mudam au cabinet d’audit Deloitte n’est qu’un autre syndrome de la libéralisation promue par Xavier Bettel, qui semble transformer tout ce qu’il touche en un partenariat public-privé – une sorte de Midas version néolibérale. Pourtant, on peut aussi pousser le bouchon un peu trop loin, comme l’a fait la Fédération luxembourgeoise des auteurs et compositeurs (Flac) cette semaine en s’offusquant du fait que le ministère de la Culture a commandé à la start-up Aiva (Artificial Intelligence Virtual Artist) – d’ailleurs vainqueure du concours « Pitch Your Start-Up 2017 » – une pièce de musique écrite par une intelligence artificielle pour la fête nationale. 





Bonne idée que cette anthologie personnelle de Pierre Joris en langue française. Jean Portante, par ailleurs codirecteur de la collection « Les passeurs d’Inuits » dans laquelle le livre paraît au Castor Astral, a assuré la coordination des traductions – avec la participation de l’auteur qui, rappelons-le,
Lieber Luc Spada: Auf den Titel deines neuesten Werks gibt es auf gut luxemburgisch eigentlich nur eine Antwort „Mol net mam Mëschtgreef!“. Sicher, du erwartest jetzt eine vernichtende Kritik aus dem Gutmenschen-Feuilleton, damit du, nachts, besoffen, vor deinem Spiegel dich in deinem Erbrochenen suhlend, dir wieder sagen kannst, dass du ein richtiger Bad-Boy bist. Aber nichts dergleichen. Wir haben dich verstanden Luc Spada: Deine „Literatur“ ist nur ein stummer Schrei nach Liebe. Oder um es in deinen Worten zu sagen: Ich/Kind/gefangen in einem Körper/Mann. Dein Geschreibsel ist der Nullpunkt der Literatur in unserem ach so schönen neoliberalen Zeitalter: Literatur als Event, der Schriftsteller als Schauspieler.
Es ist schon außergewöhnlich für einen Musiker bzw. eine Musikerin, erst im Alter von 76 Jahren eine erste Platte zu veröffentlichen, und die zweite nun mit 79. Dona Onete kommt aus dem Amazonasgebiet Brasiliens, war als Lehrerin und Musikforscherin tätig und engagierte sich für Arbeiterrechte, bis sie endlich in hohem Alter ein Plattenstudio betreten konnte, um ihre Musik aufzunehmen. In ihrer Heimatregion war sie durch Auftritte längst als Frau bekannt, die kein Blatt vor den Mund nimmt, offen über Sex singt und sich für die Rechte von Lesben und Schwulen einsetzt. Ihre Musik basiert auf dem afrikanischen und dem indigenen Erbe ihrer Heimat und bezieht Rhythmen wie Samba und Pagode mit ein. 


Ce n’est pas uniquement parce qu’on connaît la fin de l’histoire avant qu’elle ne débute que l’essai de Guy Ritchie de s’approprier la légende arthurienne est un calvaire. Trop long et trop plat : le buddy movie moyenâgeux ne fonctionne tout simplement pas.
