Fipronil-Eier: Kommunikationsprobleme

Während in Luxemburg weitere Fälle von belasteten Eiern bekannt werden, schieben sich Belgien und die Niederlande gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Die EU schaut dabei zu.

„Die Europäische Kommission verfolgt die Geschehnisse sehr aufmerksam.“ Diesen Satz wiederholten die Sprecher der Europäischen Kommission mehrmals in den vergangenen Tagen. So auch in einer Pressekonferenz am Donnerstag, einen Tag nachdem die belgischen Landwirtschafts- und Gesundheitsminister in Brüssel von einer parlamentarischen Kommis-sion zu den Fällen von mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eiern gehört wurden. „Jetzt ist nicht die Zeit der Schuldzuweisungen“, sagte dazu Kommissionssprecher Daniel Rosario. Vielmehr ginge es darum, koordiniert zu handeln.

Die Koordination einer angemessenen Reaktion auf die Millionen von mit dem verbotenen Insektengift Fipronil kontaminierten Eiern, die in mindestens sechs EU-Ländern und der Schweiz verkauft oder verarbeitet wurden, ist indessen Aufgabe der Kommission. mehr lesen / lire plus

France : Emmanuel le Dernier

Cent jours qu’Emmanuel Macron est président de la République, et déjà les choses se gâtent pour lui. C’est peut-être qu’il a méconnu les signes du temps.

(Photos : © French Embassy in the US/flickr/CC BY-NC 2.0)

« Il y a dans le processus démocratique et dans son fonctionnement un absent. Dans la politique française, cet absent est la figure du roi, dont je pense fondamentalement que le peuple français n’a pas voulu la mort. » La phrase, prononcée en juillet 2015 lors d’une interview avec le journal « Le 1 » par le ministre de l’Économie de l’époque, Emmanuel Macron, défraye la chronique. mehr lesen / lire plus

Russische Avantgarde
: Die Konstruktion des Kommunismus


Der Kunstbegriff der russischen Moderne zielte darauf ab, eine neue Welt zu schaffen. Eine Ausstellung im Brüsseler Designmuseum zeigt, wie dies in der Praxis die graphische Gestaltung revolutionierte – und dem radikalen Konzept zugleich den Stachel gezogen hat.

Die alte Welt zerstören, um bei Null wieder zu beginnen? In Kasimir Malewitschs Vorstellung brauchte es dafür nur zehn Künstler: Die Ausstellung „0, 10“ mit dem erstmals ausgestellten „Schwarzen Quadrat auf weißem Grund“, Petrograd, 1915. (Foto: Wikipedia
)

Als der russische Dichter Wladimir Majakowski 1923 von einem Atelierbesuch bei Pablo Picasso zurückkehrte, meinte er abschätzig, der Maler habe sich „offenbar bereits damit abgefunden, dass er nie mehr etwas anderes als Bilder machen wird“. mehr lesen / lire plus

Investmentfonds AATIF: Luxemburgs Rolle beim Landgrabbing

Weg von der staatlichen Entwicklungshilfe, hin zu Privatinvestitionen, hieß es beim G20 in Hamburg zu Afrika. Das Herzstück davon, der Luxemburger „Africa Agriculture and Trade Investment Fund“ (AATIF), ist ein Steigbügelhalter für Landraub und Verarmung. Ein Beispiel aus der hiesigen Fondsindustrie.

Das mit Geldern aus dem Luxemburger Investmentfonds AATIF ausgestattete Unternehmen „Agrivision Africa“ kauft in Sambia in großem Stil Land und entzieht lokalen Kleinbauern so die Existenzgrundlage: Marktszene in der sambischen Hauptstadt Lusaka. (Foto: Kehitys Lehti / Flickr)

Armutsbekämpfung muss oberstes Ziel unserer Entwicklungspolitik sein, betont Kooperationsminister Romain Schneider immer wieder. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach beim G20 in Hamburg gar von einem „Marshallplan für Afrika“ zur „Bekämpfung von Armut“. mehr lesen / lire plus

Congés annulés :
 Que la musique s’envole !


C’est écrit en énorme sur son site internet : « Passion for music ». Pas besoin de traduire… c’est à nos oreilles que le collectif Colombe Music s’intéresse. Et pas seulement. Petite exploration de la prochaine Colombe Music Night.

Et hop ! Modestine Ekete sera de la partie lors de la Colombe Music Night pour faire décoller les couche-tard.

Les Colombe Sessions, une série de vidéos, donnent à voir la musique live dans des endroits souvent insolites. Vous pourrez ainsi, sur le site internet colombemusic.com, vous régaler entre autres du groupe Bombay aux toilettes, de Greg Lamy dans son salon, d’Hippocampe fou en échauffement dans les escaliers d’une cave et de bien d’autres artistes encore. mehr lesen / lire plus

Exposition collective
 : Vanity Fair

L’exposition des deux artistes luxembourgeois Jerry Frantz et
 Sali Muller à l’Ikob d’Eupen a de quoi surprendre – de façon agréable – les visiteurs qui désirent se rendre en Belgique germanophone.

Drôle de lieu, cet Ikob. Ou bien est-ce qu’on imagine au Luxembourg bâtir un centre d’art contemporain à côté d’un hypermarché Carrefour, devant se partager la façade avec un solarium à pièces ? Mais ce qui pour le visiteur luxembourgeois peut avoir l’air d’une transgression du plus mauvais goût l’est beaucoup moins pour les habitué-e-s de ce lieu au cœur des Ardennes. C’est que derrière la façade peu prometteuse se cache un espace d’exposition comme on les aime : pas trop monumental pour étouffer le visiteur et sans chichis. mehr lesen / lire plus

Luc Besson
 : Luc et le film aux mille pépètes


Avec « Valérian et la cité des mille planètes », Luc Besson, à grand renfort d’euros, réalise un film emblématique de la culture de l’entertainment actuelle, où le contenant prime le contenu et les effets visuels, la solidité du scénario.

La science-fiction façon hipster et branchouille, le charme des acteurs en moins : Dane DeHaan et Cara Delevingne dans « Valérian et la cité des mille planètes ».

Écrire sur un film est difficile et subjectif, surtout lorsqu’il est aussi attendu que le dernier Luc Besson. Le gourou du cinéma populaire à gros budget aurait contacté les auteurs français de la bande dessinée originelle en promettant de leur rendre l’hommage qui leur était dû, les Américains les ayant déjà copiés de nombreuses fois. mehr lesen / lire plus

Laís Bodanzky : Como nossos pais

Du côté des petites imperfections, une réalisation très classique – voire terne –  et un scénario qui lance plus de pistes qu’il n’en peut suivre. Mais tout de même, cette tranche de vie d’une femme qui concilie difficilement les rôles de fille, mère et épouse a le charme de l’exotisme brésilien dans la relative fraîcheur de l’été grand-ducal.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Deutsche Interessen um Nord Stream 2: Streit um die Leitung

Die vom US-Kongress vorgesehenen Sanktionen gegen Russland stoßen insbesondere in Deutschland auf Kritik. Doch der Vorwurf, in Wahrheit gehe es um wirtschaftliche Interessen, weist auch auf die Kritiker zurück.

Gemeinschaftsprojekt von europäischen Firmen und der russischen Gazprom mit einem Investitionsumfang von acht Milliarden Euro: Die geplante Gaspipeline Nord Stream 2. Unser Foto zeigt eine Station des Unternehmens „Nord Stream“ im deutschen Greifswald. (Foto: EPA/Stefan Sauer)

Ursprünglich wollten die US-Abgeordneten mit einem Gesetzesentwurf verhindern, dass US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen Russland eigenmächtig wieder aussetzen kann. Außerdem sollte die russische Regierung bestraft werden, weil sie sich in den US-Wahlkampf eingemischt hatte. Ende vergangener Woche bestätigte der Senat die Vorlage des Repräsentantenhauses, die unter anderem Sanktionen für Unternehmen vorsah, die am Bau der durch die Ostsee geplanten Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind. mehr lesen / lire plus

Cinq questions à
 Tanja Frank


En vue des élections communales d’octobre, le woxx interroge une candidate toutes les semaines. Au tour de Tanja Frank, candidate Déi Gréng à Luxembourg-ville.

(Photo: © Émile Hengen 
)

woxx : Qu’est-ce qui vous a amenée à vous engager dans la politique communale à Luxembourg ?


Tanja Frank : Je pense qu’il y a pas mal de choses à faire à Luxembourg-ville. Parce que je crois qu’il faut prendre les choses en main plutôt que râler. C’est justement ça qui m’intéresse dans ces élections : elles offrent la possibilité de prendre les choses en main. En 2010, quand j’ai pris ma carte chez les Verts, c’est d’ailleurs ce que je me suis dit. mehr lesen / lire plus

Lebensmittelzertifizierung: Sterne am Labelhimmel

Ein staatliches Lebensmittel-Logo soll für mehr Klarheit sorgen. Doch das nun vorgestellte Sternesystem könnte sich als wenig aussagekräftig erweisen.

Rund 20 Qualitätslabel im Nahrungsmittelbereich kennt das kleine Luxemburg. Es wurde Zeit, etwas Ordnung in diesen Dschungel zu bringen, meinte der Minister für Landwirtschaft und Konsumentenschutz Fernand Etgen (DP) am vergangenen Dienstag, als er sein Gesetzespaket zur Zertifizierung der Luxemburger Labels und zur Promotion des Luxemburger Agrarsektors vorstellte.

Der Ausarbeitung dieses Maßnahmenpaketes war die Petition 668 vorausgegangen, die im Juni 2016 von den traditionellen Bauernverbänden in der Chamber eingereicht worden war. Sie forderten, dass künftig öffentliche Kantinen dazu verpflichtet werden, bei ihren Lebensmitteleinkäufen lokale ProduzentInnen zu bevorzugen. mehr lesen / lire plus

NGO-Schiff beschlagnahmt

Italien macht weiter Front gegen NGOs, die sich im Mittelmeer in der Seenotrettung engagieren. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben die italienischen Behörden das Schiff der Hilfsorganisation „Jugend Rettet“ beschlagnahmt. Man wolle prüfen, ob die NGO die Aktivitäten von Schleusern begünstigt hat. „Jugend rettet“ ist eine der Hilfsorganisationen, die sich weigert, einen von Italien vorgelegten Verhaltenskodex zur Rettung von MigrantInnen im Mittelmeer zu unterschreiben. Am vergangenen Montag war die Frist zur Unterzeichnung abgelaufen. „Ärzte ohne Grenzen“ und andere pochen auf ihre „Unabhängigkeit und Neutralität“ und wenden sich unter anderem gegen die Präsenz bewaffneter Polizisten an Bord. In Rom erhöht die rechte Opposition den Druck auf die Regierung: Der Verhaltenskodex sei gescheitert, ein Gesetz müsse nun her. mehr lesen / lire plus

Space mining: Buchstabe und Geist des Gesetzes

„Völkerrechtswidrig!“ So lautet die Einschätzung zum Luxemburger Space-Mining-Gesetz seitens des deutschen Weltraumrechts-Experten Stephan Hobe. Das vom Deutschlandfunk am Dienstag veröffentlichte Interview hat in Luxemburg für Aufmerksamkeit gesorgt. Wer es sich anhört, merkt, dass die Journalistin und der Journalist keinen Unterschied machen zwischen der Ressourcennutzung und der Aneignung von Gebieten auf fremden Himmelskörpern. Letzteres stünde im klaren Widerspruch zum Weltraumvertrag, ist aber in der luxemburgischen Gesetzgebung nicht vorgesehen. In Sachen Nutzung des Weltraums legt Hobe den Vertrag von 1967 sehr strikt aus. Privatwirtschaftliche Aktivitäten seien „beim Start von Satelliten erlaubt, beim Ressourcenabbau verboten“. Das ist eine mögliche Lesart von Artikel 1, der lautet: „Die Erforschung und Nutzung des Weltraums (…) ist Sache der gesamten Menschheit.“ Aber nicht die einzige. mehr lesen / lire plus

Comités d’élèves : de grandes disparités

Un budget d’au moins 500 euros par an et des certificats témoignant de l’engagement de leurs membres. C’est ce qui devrait attendre les comités d’élèves, et c’est Claude Meisch, ministre de l’Éducation, qui dit vouloir recommander les deux mesures aux lycées. Dans sa réponse à deux questions parlementaires posées par les députés Claude Adam (Déi Gréng) et Fernand Kartheiser (ADR), suite aux entrevues de leurs partis respectifs avec la Conférence nationale des élèves (Cnel), Meisch détaille par ailleurs les budgets alloués aux comités d’élèves dans les différents établissements : tandis que l’Athénée arrive en tête (3.100 euros par an), suivi de près par le Lycée de garçons de Luxembourg (2.852 euros), le lycée technique du Centre et le Sport-Lycée n’allouent que 200 et 250 euros à leurs comités d’élèves. mehr lesen / lire plus

Diesel-Problem gelöst? Freie Fahrt!

In Deutschland scheut sich die Politik, konsequent gegen die von den Dieselautos verursachte Luftverschmutzung vorzugehen. Auch in Luxemburg versucht man, sich um das Problem herumzudrücken.

(Foto: Wikimedia / Adrian Michael / CC BY-SA 3.0)

Hartes Durchgreifen war nicht angesagt beim Diesel-Gipfel am Donnerstag in Berlin. Bundesregierung und Autokonzerne einigten sich auf eine sanfte Lösung für die Verbesserung der Luftqualität: ein Software-Update. Damit sollen die Trickschaltungen, mit denen der Stickoxid-Ausstoß während der Normtests künstlich gesenkt wurde, beseitigt werden, aber ohne dass der Schadstoffausstoß über den Grenzwert steigt. Kostspieligere Hardware-Nachrüstungen mit Filtern oder Einspritz-Vorrichtungen standen ebensowenig zur Diskussion wie Fahrverbote für einen Teil der Dieselfahrzeuge. mehr lesen / lire plus

Gemeindewahlen: Keine Gleichheit in Sicht

Vielerorts bemüht man sich um ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis in den Luxemburger Gemeinderäten. Darüber, wie das zu erreichen sei, gehen allerdings die Meinungen auseinander.

Diese Karikatur aus dem Jahre 1869 illustriert humorvoll die Ängste, die damit einhergehen, Frauen mehr politische Mitsprache zu gewähren. (Foto : © Wikimedia Commons)

„Wir haben uns vorgenommen, durch Information, Sensibilisierung und konkrete Initiativen alles daranzusetzen, dass Gleichheit in der Kommunalpolitik verwirklicht wird“. Mit diesen Worten hatte die Ministerin für Chancengleichheit, Lydia Mutsch, vor wenigen Monaten der Geschlechterungleichheit in den Gemeinderäten den Kampf angesagt. Zusammen mit dem Syndicat des Villes et Communes Luxembourgeoises (Syvicol) startete das Ministerium für Chancengleichheit (MEGA) deshalb Ende letzten Jahres eine großangelegte, aber nicht unumstrittene Kampagne. mehr lesen / lire plus

La gauche en crise (4/4)
: Un projet !


Pour conclure notre série sur les malheurs de la social-démocratie et de ses alliés, une réflexion plus approfondie : depuis les bouleversements en France jusqu’aux blocages allemands, en passant par le fragile équilibre luxembourgeois.

Est-ce la social-démocratie qu’ils enterrent ? 
Emmanuel Macron et François Hollande le 8 mai 2017 à l’Arc de Triomphe, commémorant la « victoire de 1945 ». (Photo : EPA/Stéphane de Sakutin)

« Pas un seul migrant à la rue, cela veut dire créer de nouveaux centres de premier accueil. » La rhétorique d’Emmanuel Macron lors de sa déclaration récente sur la politique d’asile vise à ménager la chèvre et le chou. mehr lesen / lire plus

Annes Weltreise (Webexclusive):
 „Make Hummus not walls“

Meine Großmutter hat eine Gehbehinderung; sie wird Betlehem also wohl nie besuchen, geschweige denn dort umherspazieren können. Ich hatte ihr daher versprochen, an ihrer statt hinzufahren und Fotos zu machen.

(Fotos: Anne Schaaf)

Über den Checkpoint „300“ sollte ich in eine andere Welt gelangen. In Betlehem angekommen, machte ich als verwöhnte Europäerin zum ersten Mal die Erfahrung, wie beklemmend es ist, wenn man durch enge, vergitterte Flure schreiten muss, um eine (oder vielleicht mehrere?) Grenzen zu überschreiten. Es gilt dabei hinzuzufügen, dass BesucherInnen aus der Fremde es weitaus leichter haben, das palästinensische Gebiet zu betreten, als jene PalästinenserInnen, die, wenn auch nur für kurze Zeit, auf die andere Seite wollen. mehr lesen / lire plus

Annes Weltreise (6/6):
 Israel: Zwischen den Welten


 Einen Monat hat Anne Schaaf im Nahen Osten verbracht und bewegte sich dabei in verschiedenen Sphären und Mikrokosmen. Manchmal lagen an ein und demselben Ort Welten zwischen den verschiedenen Interpretationen dessen, was gerade passierte. Im letzten Teil des Berichts von ihrer Weltreise versucht sie, das Erlebte greifbar zu machen.

Eines der größten Ereignisse, die Tel Aviv jedes Jahr zu bieten hat: Die „Pride Parade“, auf der Israels LGBTI-Community gefeiert wird. (Foto: Anne Schaaf)

Wer nach Israel reist, merkt schnell, dass es sich bei diesem Ort keineswegs nur um ein politisches Staatsgebiet handelt. Da innerhalb des betreffenden Areals längst nicht nur Juden aus aller Welt leben, wird die jüdische Tradition ebenso mit moderneren Fassungen ihrer selbst konfrontiert, wie auch mit anderen Kulturen. mehr lesen / lire plus

Exposition permanente : L’évolution, travaux pratiques

Le temps des animaux empaillés dans des vitrines poussiéreuses est désormais révolu pour les musées d’histoire naturelle. Vérification sur le terrain avec la nouvelle exposition permanente du MNHN.

Une drôle de rencontre avec l’homme de Loschbour pour commencer la visite. (Photos : MNHN)

Oh ! ce n’est pas qu’il avait encore l’aspect des muséums d’antan, non. Mais tout de même, le Musée national d’histoire naturelle, au Grund, avait besoin d’un rafraîchissement. Le résultat a de quoi réjouir l’amateur, tant il mêle habilement technologie et animaux naturalisés traditionnels. Mais surtout parce qu’il propose désormais deux messages clés servis par une muséographie cohérente : montrer à travers ses collections l’importance du processus d’évolution des espèces et insister sur la richesse qu’apporte la biodiversité. mehr lesen / lire plus