Fipronil-Eier: Kommunikationsprobleme
Während in Luxemburg weitere Fälle von belasteten Eiern bekannt werden, schieben sich Belgien und die Niederlande gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Die EU schaut dabei zu.
„Die Europäische Kommission verfolgt die Geschehnisse sehr aufmerksam.“ Diesen Satz wiederholten die Sprecher der Europäischen Kommission mehrmals in den vergangenen Tagen. So auch in einer Pressekonferenz am Donnerstag, einen Tag nachdem die belgischen Landwirtschafts- und Gesundheitsminister in Brüssel von einer parlamentarischen Kommis-sion zu den Fällen von mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eiern gehört wurden. „Jetzt ist nicht die Zeit der Schuldzuweisungen“, sagte dazu Kommissionssprecher Daniel Rosario. Vielmehr ginge es darum, koordiniert zu handeln.
Die Koordination einer angemessenen Reaktion auf die Millionen von mit dem verbotenen Insektengift Fipronil kontaminierten Eiern, die in mindestens sechs EU-Ländern und der Schweiz verkauft oder verarbeitet wurden, ist indessen Aufgabe der Kommission. mehr lesen / lire plus




Drôle de lieu, cet Ikob. Ou bien est-ce qu’on imagine au Luxembourg bâtir un centre d’art contemporain à côté d’un hypermarché Carrefour, devant se partager la façade avec un solarium à pièces ? Mais ce qui pour le visiteur luxembourgeois peut avoir l’air d’une transgression du plus mauvais goût l’est beaucoup moins pour les habitué-e-s de ce lieu au cœur des Ardennes. C’est que derrière la façade peu prometteuse se cache un espace d’exposition comme on les aime : pas trop monumental pour étouffer le visiteur et sans chichis. 
Du côté des petites imperfections, une réalisation très classique – voire terne – et un scénario qui lance plus de pistes qu’il n’en peut suivre. Mais tout de même, cette tranche de vie d’une femme qui concilie difficilement les rôles de fille, mère et épouse a le charme de l’exotisme brésilien dans la relative fraîcheur de l’été grand-ducal.

Rund 20 Qualitätslabel im Nahrungsmittelbereich kennt das kleine Luxemburg. Es wurde Zeit, etwas Ordnung in diesen Dschungel zu bringen, meinte der Minister für Landwirtschaft und Konsumentenschutz Fernand Etgen (DP) am vergangenen Dienstag, als er sein Gesetzespaket zur Zertifizierung der Luxemburger Labels und zur Promotion des Luxemburger Agrarsektors vorstellte.





