Podcast: Am Bistro mat der woxx #035 – Grouss Infrastrukturprojeten

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem oder zwee Artikelen.

Dës Woch geet et am Podcast vun der woxx iwwert déi 33 grouss Infrastrukturprojeten, déi een Dënschden an der Chamber gestëmmt goufen.

D’Isabel Spigarelli an de Joël Adami schwätzen doriwwer, wisou d’Chamber iwwerhaapt esou eng Prozedur huet, fir méi Kontroll iwwert déi budgetär Entwécklung vun esou groussen Projeten ze hunn. Dann geet riets doriwwer, wat fir Mobilitéitspolitik hannert deene ville Stroossen steet, déi mat dem Vote accordéiert goufen. Méi speziell gëtt och d’Thema vun den dynamischen Spuren behandelt, mat deenen an Zukunft de Verkéier méi fléissend soll gemaach ginn. mehr lesen / lire plus

Transports en commun, etc. : Vive la gratuité !


Le plaidoyer de Paul Ariès en faveur de la gratuité donne du grain à moudre sur le plan théorique. Mardi prochain, les sceptiques pourront l’interroger sur les possibilités pratiques au Luxembourg.

« Gratuité vs capitalisme » de Paul Ariès, Larousse

En annonçant l’introduction de la gratuité des transports en commun, le gouvernement bleu-rouge-vert ne s’est pas fait que des ami-e-s. Surprise, ce ne sont pas des lobbyistes du patronat ou des idéologues libéraux qui ont critiqué la mesure – elle était même mentionnée dans le programme électoral du DP, comme d’ailleurs du LSAP. Non, c’est le parti Déi Gréng et le ministre des Transports François Bausch qui ont fait la fine bouche – sans oser remettre en question l’idée. mehr lesen / lire plus

Wissenschaft in Luxemburg: Stark männerdominiert

Nur 25 Prozent der Wissenschaftler*innen und Techniker*innen hierzulande sind weiblich. Damit liegt Luxemburg im EU-Vergleich an letzter Stelle.

© ec.europa.eu/eurostat

Im Jahr 2017 arbeiteten in der EU 18 Millionen Wissenschaftler*innen und Ingenieur*innen. 59 Prozent davon waren Männer. Das geht aus einer Statistik hervor, die Eurostat am Montag veröffentlichte. Während die meisten Mitgliedstaaten weit von einem paritätischen Verhältnis entfernt sind, arbeiten in fünf Ländern sogar mehr weibliche als männliche Wissenschaftler*innen und Techniker*innen: in Litauen (57 Prozent), Bulgarien und Lettland (beide 53 Prozent), Portugal (51 Prozent) und Dänemark (etwas mehr als 50 Prozent). Bei den europäischen Nicht-EU-Staaten hat Norwegen mit 54 Prozent Wissenschaftlerinnen und Technikerinnen die Nase vorn. mehr lesen / lire plus

Intergeschlechtlichkeit: Europäischer Meilenstein

Das EU-Parlament hat gestern den ersten Beschluss zu den Rechten intergeschlechtlicher Menschen verabschiedet.

Die Intergeschlechtlichkeits-Flagge wurde von der „Organisation Intersex International Australia“ entworfen. Die Farben Gelb und Lila wurden gewählt, um die „gegenderten“ Farben rosa und blau zu vermeiden. Der Kreis symbolisiert Ganzheit.

Das EU-Parlament spricht sich damit entschieden gegen die Medikalisierung und Pathologisierung intergeschlechtlicher Menschen aus. Seit den 1950er-Jahren ist es üblich sowohl innere als auch äußere Geschlechtsmerkmale intersexueller Kinder operativ-kosmetisch zu verändern. Dazu wird zum Beispiel die Klitoris verkürzt, die Hoden entfernt, die Harnöffnung operativ zur Penisspitze hin verlegt oder eine Neo-Vagina angelegt. Ziel ist es, die Geschlechtsmerkmale intergeschlechtlicher Menschen den Standardnormen „männlich“ und „weiblich“ anzugleichen. mehr lesen / lire plus

Droits d’auteur : accord trouvé

Dans le cadre de la stratégie européenne du « Digital Single Market », le Parlement, la Commission et le Conseil européen-ne-s ont trouvé un accord sur les droits d’auteur.

(© wikimedia_user_diliff)

Très controversée, cette réforme des droits d’auteur au niveau européen (même au sein du woxx, il y a eu des pour et des contre) devrait finalement passer : selon un communiqué du 13 février, le Parlement, la Commission et le Conseil sont tombés d’accord sur un compromis que ne goûteront pas les adversaires de la réforme.

En cause : les filtres de téléchargement qui obligent les multinationales à vérifier si les contenus qu’elles mettent à disposition ne violent pas les droits d’auteur des journalistes, musicien-ne-s et artistes en général dont les créations se retrouvent sur l’internet. mehr lesen / lire plus

Verspätungen: Pünktlichkeit ist ein Bauchgefühl

Die Reaktionen auf Verspätungs- statistiken der CFL sind nicht nur ein Lehrstück für Qualität im öffentlichen Transport, sondern auch für Medienkompetenz.

Foto : Pixabay

„Das deckt sich aber nicht mit dem, was ich und andere jeden Tag erleben“ oder „Sind das Fake News?“ – so oder ähnlich lauteten viele Reaktionen auf die Meldung, die Pünktlichkeit der Züge in Luxemburg hätte sich letztes Jahr leicht verbessert. Einige Medien hatten über eine Antwort des Mobilitätsministers auf eine parlamentarische Anfrage berichtet. Diese Berichte wurden – wohlwissend um das Potenzial für viele Klicks und Reaktionen – in sozialen Netzwerken und per Push-Benachrichtigungen verbreitet. Wer regelmäßig im Großherzogtum Zug fährt, wird entweder sehr stoisch oder sehr wütend. mehr lesen / lire plus

Infrastruktur: Große Pläne

Am Dienstag bewilligte das Parlament 33 neue große Infrastrukturprojekte, darunter auch so einige neue Straßen. Große Differenzen gab es jedoch nicht.

An solche Bilder müssen sich die Luxemburger*innen gewöhnen: Baustellen für die Tram werden die nächsten Jahre zum Stadtbild dazugehören. (Foto: Luxtram)

Eigentlich stand eine Orientierungsdebatte über die großen Infrastrukturprojekte auf der Tagesordnung des luxemburgischen Parlaments, aber so richtig debattiert wurde kaum. Das ist aber nicht unbedingt ungewöhnlich, denn eine solche Debatte findet regelmäßig statt. 2006 beschloss die Budget-Kontrollkommission des Parlaments, dass die Abgeordneten jedes Infrastrukturprojekt, das den Staat mehr als 7,5 Millionen Euro kostet, absegnen muss. Projekte über 40 Millionen Euro verlangen außerdem ein spezielles Finanzierungsgesetz und ministerielle Berichterstattung an die zuständige Kommission. mehr lesen / lire plus

Deutschland: Verbot mutmaßlicher PKK-Verlage

Bundesinnenminister Horst Seehofer veranlasste die Schließung von zwei Verlagshäusern, die im Verdacht stehen, Teilorganisationen der kurdischen Arbeiterpartei Partiya Karkerên Kurdistan (PKK) zu sein. Eine Entscheidung, die stark polarisiert.

Foto: Eoghan Olionnain, CC BY-SA 2.0

„Gerade weil die PKK trotz des Verbots in Deutschland weiterhin aktiv ist, ist es notwendig und geboten, die PKK in ihre Schranken zu weisen und die Einhaltung der Rechtsordnung sicher zu stellen“, so Bundesinnenminister Horst Seehofer in der Pressemitteilung des Bundesinnenministeriums vom 12. Februar 2019. Dem Mezopotamien-Verlag und MiR Multimedia wird darin vorgeworfen, ihr Geschäftsbetrieb diene allein der Aufrechterhaltung des organisatorischen Zusammenhalts der PKK. „Unter dem Tarnmantel als Verlagsbetriebe“ kämen so sämtliche betriebswirtschaftlichen Aktivitäten der Partei zugute, die in Deutschland seit 1993 verboten ist und in der EU als Terrororganisation gilt. mehr lesen / lire plus

Venezuela: Not als Waffe

Auch in Venezuela avanciert humanitäre Hilfe zum Mittel im Kampf um die Macht. Präsident Nicolás Maduro lässt sie nicht ins Land, sein Herausforderer Juan Guaidó hingegen setzt kompromisslos auf die Unterstützung aus dem Ausland – und pokert damit hoch.

Vorerst Brot statt „boots on the ground”: Die ersten Sattelschlepper mit Hilfsgütern für Venezuela erreichen am 7. Februar den Grenzübergang Tienditas nahe kolumbianischen Stadt Cúcuta. (Foto: EPA-EFE/Mauricio Duenas Castaneda)

Wenn es um den Zustand seines Landes geht, lässt Nicolás Maduro keine Zweifel aufkommen. „Die humanitäre Krise in Venezuela ist eine Farce“, behauptete Venezuelas Präsident jüngst in der mexikanischen Tageszeitung „La Jornada“. Diese Krise gebe es nicht, beteuerte er und sprach von hohen Beschäftigungsraten, vom Ernährungsprogramm Clap und von 30.000 Ärzten, die in Gemeinden tätig seien. mehr lesen / lire plus

Electrical Moods: Akustische Schattenspiele

Wenn in der Stadtgalerie Saarbrücken der König quietscht und ein Bunker zum Sternenmeer wird, hat die Klangkünstlerin Christina Kubisch ihre Finger im Spiel.

Die 71-jährige Klangkünstlerin hat Induktionskopfhörer entwickelt, die elektromagnetische Klänge aufnehmen und hörbar machen. (Foto: Kerstin Krämer)

Mit weit ausgebreiteten Armen halten zwei Männer großformatige Fotografien hoch. Die Lichtkästen im Innenhof der Stadtgalerie sind noch leer. Auf einem Tisch stapeln sich die restlichen Bilder, an der Mauer steht eine Leiter. Auch hinter den Glastüren der Galerie sieht es einen Tag vor der Vernissage der Ausstellung „Electrical Moods“ noch chaotisch aus. Andrea Jahn, die Direktorin und künstlerische Leiterin des Hauses, sucht nach Pressemappen, ein Fernsehteam nach der richtigen Kameraeinstellung – und alle nach Christina Kubisch. mehr lesen / lire plus

Spoliation des biens juifs : « As soon as possible »

Le 4 février dernier, Tom Yazdgerdi, délégué étasunien aux affaires liées à l’Holocauste ainsi que plusieurs représentant-e-s de la World Jewish Restitution Organization ont été reçu-e-s par le premier ministre Xavier Bettel pour évoquer le dossier des spoliations de biens juifs durant la Seconde Guerre mondiale. La WJRO est notamment connue pour la signature d’un accord en 1996 avec les banques suisses sur la constitution d’une commission chargée d’enquêter sur les fonds juifs en déshérence. La semaine dernière, un groupe de travail similaire a été mis en place, composé de représentant-e-s du gouvernement, du WJRO et de la communauté juive au Luxembourg. mehr lesen / lire plus

Tax rulings belges : pas d’aide illégale

Dans un arrêt publié le 14 février, le Tribunal de l’Union européenne annule une décision de la Commission européenne qui a qualifié d’aides d’État illégales les exonérations fiscales accordées par la Belgique par voie de tax rulings à des multinationales sises dans le pays. Un verdict qui tombe après que la Belgique et une des 55 sociétés visées (en l’occurrence l’industriel Magnetrol International) avaient introduit un recours en annulation. Le Tribunal maintient qu’en agissant de la sorte, la Commission ne s’est pas livrée à une « ingérence dans les compétences de la Belgique » mais constate qu’il ne peut être conclu « qu’une ligne systématique de conduite des autorités belges ait effectivement existé concernant l’ensemble des décisions anticipées (tax rulings, ndlr) ». mehr lesen / lire plus

Exposition historique : Rien de nouveau

L’exposition « State of Deception – The Power of Nazi Propaganda » aurait pu s’avérer un outil intéressant pour établir des parallèles avec notre époque. Malheureusement, il s’agit juste de panneaux importés qui n’apportent aucune nouvelle information.

La propagande était l’outil de choix du parti national-socialiste allemand pour d’abord s’arroger le pouvoir en 1933 puis endoctriner les masses, avant de l’utiliser pour justifier l’entrée en guerre, les génocides et les sacrifices ultimes dans une Allemagne qui avait de toute façon perdu toutes les batailles. De ce point de vue, « State of Deception – The Power of Nazi Propaganda » démontre bien la continuité de la propagande ainsi que la mise en place de stratégies médiatiques ultramodernes pour l’époque afin de persuader le peuple qu’Adolf Hitler était celui qui le sauverait. mehr lesen / lire plus

Crossover: Pünktlich zurück

Nach einer langen Pause ist die Kulttruppe aus Frankreich endlich wieder zurück: Siebzehn Jahre nach dem Erscheinen ihrer letzten Platte verschlägt es Les négresses vertes auch für ein Konzert in die Rockhal.

Etwas älter geworden, aber live immer noch eine Wucht: Les négresses vertes. (Foto: Wikimedia)

Pünktlich zum 30-jährigen Geburtstag ihres Erstlingswerkes „Mlah“ hat Les négresses vertes beschlossen, ihre Fans wieder mit ihren alten Hits zu begeistern. Die Geschichte der Band begann in der Pariser Banlieue, wo sich die Musiker während wilden Partynächten im neunzehnten Arrondissement trafen und sich daraufhin dazu entschieden, gemeinsam Musik zu machen. In der Anfangszeit testete Les négresses vertes ihre Songs in Metros und auf den Straßen von Paris, dann nahm sie ihr erstes Album auf, das auf dem kleinen Label „Off The Track“ erschien. mehr lesen / lire plus

Antoine Raimbault : Zones d’ombre

Dans son premier film, « Une  intime conviction », Antoine Raimbault revient sur l’affaire Viguier. Servi par d’excellents acteurs, il éclaire avec subtilité les zones grises du système judiciaire. Toutefois, sa tendance à se disperser rend son histoire difficile à comprendre.

Une histoire pas très claire qui risque de broyer des vies entières : « Une intime conviction » est basé sur des faits réels.

Le 27 février 2007, Suzanne Blanch disparaît. Malgré l’absence du corps et de toute preuve, son mari, Jacques Viguier, professeur de droit à l’université de Toulouse, est accusé de l’avoir tuée. Après un premier procès, il est acquitté, mais le parquet fait appel. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Atypical

Seit dem Erscheinen der Netflix-Serie „Atypical“ im August 2017 scheiden sich an ihr die Geister. Die einen loben ihre einfühlsame Darstellung einer Person mit Autismus, die anderen finden gerade ebenjene Figur misslungen. Ob einem „Atypical“ gefällt oder nicht, hängt letztlich davon ab, wonach man Ausschau hält.

Wenn Sam sich überfordert fühlt, weiß ihre Schwester Casey genau wie sie ihm helfen kann.

Die Präsenz einer Figur mit Behinderung in einer Mainstream-Serie ist an und für sich ungewöhnlich. Dass es sich dabei, wie im Fall der Netflix-Serie „Atypical“, sogar um den Protagonisten der Serie handelt und dieser auf eine Weise dargestellt wird, die dem Publikum Autismus näher bringt, ohne ihn aber darauf zu reduzieren, ist schlichtweg beeindruckend. mehr lesen / lire plus

Peter Farrelly : Green Book

Oui, cette balade dans le sud des États-Unis avec un artiste noir et son chauffeur blanc d’origine italienne est formatée pour les Oscars… mais la performance des deux acteurs principaux et le soin apporté à la réalisation compensent largement certaines ficelles voyantes et parfois trop appuyées du scénario.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Diversität und Pflichtlektüre: Planloses Ministerium?

Ende 2018 kritisierte die Voix de jeunes femmes (VJF) das obligatorische Leseprogramm der Abschlussklassen. Der Abgeordnete Dan Biancalana hakte gleich bei zwei Ministerien nach, was die Regierung aus der Kritik macht.

Die Ministerien beantworten die Fragen zur Diversifizierung des Leseprogramms unzureichend. (Bildquelle: Flickr)

Der LSAP-Deputierte Biancalana reagierte mit seiner parlamentarischen Anfrage auf die Presseberichte zum offenen Brief der VJF. Die feministische Jugendgruppe hatte darin mehr Autorinnen und Bücher mit vielseitigen Frauenfiguren auf dem obligatorischen Leseprogramm der Abschlussklassen eingefordert und damit unter anderem den Philosophen Norbert Campagna verärgert. Sie richtete den Brief an das Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend – und wünschte sich von diesem die Kenntnisnahme und die Umsetzung ihrer Anregungen. mehr lesen / lire plus

Saatgut: Syngenta zieht Patent auf Tomatensorte zurück

Patente auf Lebewesen sind heiß umstritten – nach einem Masseneinspruch von Organisationen und Bürger*innen beim Europäischen Patentamt hat der Saatguthersteller Syngenta sein Patent auf eine Tomatensorte zurückgezogen.

Tomaten aus dem Saatgut von Syngenta. Um welche Sorte es sich handelt, verrät der Saatguthersteller leider nicht. (Foto: Syngenta)

In der Regel betrifft die Diskussion um Patente auf Lebewesen genetisch veränderte Organismen, insbesondere Nutzpflanzen. Nicht zuletzt deswegen sorgte das Patent mit der Nummer EP1515600 für Aufregung. Die Tomatensorte, die der Schweizer Agrarkonzern Syngenta patentieren lassen wollte, stammt nämlich aus konventioneller Züchtung und nicht etwa aus Gentechnik-Labors. Es handelte sich um eine Kreuzung von Wildtomaten aus Peru und Chile, die laut Syngenta besonders viele Flavonole produzieren sollte. mehr lesen / lire plus

Plastikverpackungen: Delhaize und sein grünes Mäntelchen

Der belgischen Supermarktkette Delhaize flogen letzte Woche Beschwerden wegen unnötiger Plastikverpackungen um die Ohren. Xavier Piesvaux, der CEO, bezog in einer Rundmail Stellung und entschuldigte sich. Doch das riecht nach Greenwashing.

Zum Glück gibt es die Kundschaft: Ohne die wäre der Delhaize Gruppe letzte Woche eine hervorragende Gelegenheit durch die Lappen gegangen, um einen auf Grün und umweltbewusst zu machen. Die Kund*innen sollen sich massiv bei dem Unternehmen über unnötigen Verpackungsmüll beschwert haben. Konkret ging es dabei um Kunststoffbausteinchen für Kinder, die Delhaize einzeln in Plastikfolie und -schalen umsonst an der Kasse verteilte. Xavier Piesvaux zeigte sich in einer Rundmail betroffen: „On sʾest un peu emballé et on sʾest beaucoup trompé. mehr lesen / lire plus