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Série : Que reste-t-il de nos amours ? (9/10) : « Les appareils remplacent la conversation »

Originaire du Monténégro, Muzafer Skrijelj habitait en Bosnie avant de venir au Luxembourg en 1992. Depuis juillet 1995, il travaille à la pizzeria Créole qui est devenue « presque un symbole, un repère pour des personnes de tous les âges ».

Photos : Paulo Jorge Lobo

Ma vie a traversé une phase difficile quand la guerre a éclaté. En 1992, j’ai dû arrêter mes études de mécanique générale et quitter mon pays. C’était assez dramatique. Mes parents sont restés au Monténégro et je suis parti, parce que je ne voulais pas être enrôlé dans l’armée.

J’étais déjà venu au Luxembourg en 1985. mehr lesen / lire plus

Niederlande: Stunk um Stickstoff

Die niederländische Regierung will den Stickstoffausstoß reduzieren. Die Proteste seitens des Agrar- und Bausektors führen vor Augen, wie die Klimadebatte zu ernsthaften Dilemmata führt. Die extreme Rechte versucht derweil einmal mehr, mit Stimmungsmache die Ernte einzufahren.

No milk today: Landwirte auf dem Weg zu einer Demonstration Anfang Oktober in Den Haag. (Foto: EPA-EFE/Vincent Jannink)

Manches ließe sich sagen über Mark Rutte, den niederländischen Premierminister. Etwa, dass es seiner Politik an gesellschaftlicher Vision fehlt. Oder dass er als Chef der marktliberalen „Volkspartij voor Vrijheid en Demoratie“ (VVD) bisweilen versucht, auf der populistischen Welle mitzureiten. Schließlich auch, dass er Anschuldigungen und Vorwürfe gerne weglacht und darin einige Routine erworben hat. mehr lesen / lire plus

Der letzte linke Kleingärtner, Teil 15: Hanomag und Grünkohl

Mal wieder radikal wie ein Radieschen, sagt der letzte linke Kleingärtner dem System den Kampf an. Und belehrt uns über die subversive Kraft der Nostalgie.

Übersteht selbst den kalten Winter, sieht im Schneekleid bezaubernd aus und ist als Speise köstlich und wärmend: der Grünkohl. (Foto: Aktion 3.Welt Saar e.V.)

Sie haben vieles gemeinsam. Man sieht sie nur noch selten, beide haben was mit Landwirtschaft und Gartenbau zu tun und beide sind irgendwie Opfer des Kapitalismus: Hanomag und der Grünkohl. Aber who the fuck ist Hanomag? Es war einmal …, so könnte man das Märchen der „Hannoversche Maschinenbau AG“ beginnen, aus deren Anfangsbuchstaben das Akronym „Hanomag“ entstand. mehr lesen / lire plus

Fusion FNCTTFEL-OGBL: Schluckimpfung

Vierzig Jahre nach dem Versuch, eine Einheitsgewerkschaft zu etablieren, tritt der Landesverband dem OGBL bei. Auf Probe und teilweise.

Schon jetzt eine Einheit und in Beton gegossen: Das Casino syndical mit der daran angebauten, vom OGBL geführten Chambre de ssalarié-e-s. (Foto: woxx)

Transparenz sieht anders aus: Gerade mal drei Tage vor dem außerordentlichen Kongress am vergangenen Montag, hatte die Verbandsleitung der Fédération nationale des chemnots, des travailleurs du transport, fonctionnaires et employés du Luxembourg (FNCTTFEL-Landesverband) den Delegierten den genauen Wortlaut des bis dahin verhandelten Abkommens zu einer vorläufigen Fusion mit dem Onofhängege Gewerkschafstbond Lëtzebuerg (OGBL) zugestellt. Presse und Öffentlichkeit müssen sich auch weiterhin mit mündlichen Erklärungen zufriedengeben. mehr lesen / lire plus

8e congrès du Clae : Le charme et les défis d’un pays dit cosmopolite

Le Comité de liaison des associations issues de l’immigration (Clae) invite au huitième congrès des associations issues et héritières de l’immigration, ces samedi 7 et dimanche 8 décembre. Le but : formuler un catalogue de propositions et de revendications pour assurer la mixité sociale et améliorer les droits des immigré-e-s.

C’est la huitième fois que le CLAE orgnise un congrès sur la question migratoire au Luxembourg. (© CLAE)

Le huitième congrès des associations issues et héritières de l’immigration, qui aura lieu à Luxexpo au Kirchberg, portera sur l’immigration et l’inscription citoyenne, sur l’accueil citoyen, mais aussi sur la culture comme enjeu de la reconnaissance de l’immigration et de l’altérité au Luxembourg. mehr lesen / lire plus

Fichiers de la police : Aucune sensibilité

L’Inspection générale de la police (IGP) vient de présenter son étude sur l’usage des fichiers sensibles par les forces publiques, commandée par le ministre Bausch. Les conclusions ne sont pas tendres.

Photo : woxx

Coincé au deuxième étage d’un bâtiment administratif dans une arrière-rue de Gasperich, entre les bureaux de l’enregistrement de la TVA, l’IGP est une de ces administrations qui ne parle que très rarement à la presse. C’est peut-être pour cette raison que l’inspectrice générale et ancienne juge au tribunal d’arrondissement Monique Stirn et son inspecteur général adjoint Vincent Fally étaient un peu étonné-e-s de voir une foule si nombreuse de journalistes se rendre à leur conférence de presse. mehr lesen / lire plus

Menschenhandel: Die Verletzlichsten schützen

Menschenhandel hat weitgehende, strukturelle Ursachen. Ihm Einhalt zu gebieten, verlangt weit größere Bemühungen als es die Luxemburger Regierung bisher zu machen bereit gewesen ist. Hinsichtlich der Situation in der Arbeitswelt steht insbesondere auch die „Inspection du travail et des mines“ in der Kritik.

© Maria Charitou/flickr.com

Auch im Jahr 2019 ist Menschenhandel noch ein außerordentlich profitables Geschäft. Die milde Strafe, die bei einer Verurteilung häufig ausgesprochen wird, wirkt da kaum abschreckend. Auch die finanzielle Abfindung für die Opfer ist meist lächerlich gering. Die Anstrengungen Luxemburgs, diesem Missstand endlich entgegenzuwirken, kommen indes nur im Schneckentempo voran.

Am Montag hatten die zivilgesellschaftliche Initiative „Time for Equality“ sowie die beratende Menschenrechtskommission (CCDH) in die Abtei Neumünster eingeladen, um über all dies zu diskutieren. mehr lesen / lire plus

Zivilgesellschaft und COP25: So geht’s nicht!

Nehmen Politik und Wirtschaft die Forderungen der Klimaproteste wirklich zur Kenntnis? Auf der Konferenz in Madrid ist davon kaum etwas zu bemerken.

Wéini kënnt de Klima-Kleeschen?
Wir haben die Klimaproteste gehört, versichern Politik und Wirtschaft. Wirklich?(Foto: Raymond Klein)

„Sie hat die Herzen vieler Jugendlicher und vieler Menschen in der ganzen Welt geöffnet.“ Die Aussage der chilenischen Präsidentin der COP25, Carolina Schmidt, über Greta Thunberg soll zeigen, dass die Aktivistin, am Mittwoch in Lissabon eingetroffen, in Madrid willkommen ist. Ist also die Zivilgesellschaft dabei, im „Eilmarsch durch die Institutionen“ Thunbergs Forderungen Gehör zu verschaffen?

Keineswegs! Dass die junge Frau große Medienaufmerksamkeit genießt, öffnet ihr natürlich viele Türen – eine gute Sache für den Klimaschutz. mehr lesen / lire plus

Faschistische Männer: Geboren durch Gewalt

Vor über 40 Jahren hat Klaus Theweleit mit seiner von den Geschlechterverhältnissen ausgehenden Faschismusanalyse Furore gemacht. Nun werden die „Männerphantasien“ neu herausgegeben. Die woxx sprach mit dem Autor über die Aktualität und Wirkung seines Werkes.

„Die sogenannte faschistische Ideologie im Sinne eines benennbaren Kanons von Regeln und Gedanken gibt es meiner Meinung 
nach nicht“: 
der Kulturtheoretiker Klaus Theweleit. (Foto: privat)

woxx: Im Nachwort zur Wiederveröffentlichung Ihres Buches schreiben Sie, die neue Rechte in Deutschland töne in vieler Hinsicht ähnlich wie die in Ihrem Buch „Männerphantasien“ beschriebene Freikorps- und Nazi-Rechte der Weimarer Republik. Worin besteht die Ähnlichkeit?


Klaus Theweleit: Einer der Kerne des politisch rechten Verhaltens, das man als faschismusanfällig bezeichnen kann, besteht immer noch in der aggressiven Abwehr von Weiblichkeit. mehr lesen / lire plus

Forum Nr. 401: Wir haben Anthropozän!

Halten „wir Menschen“ das Schicksal der Erde in den Händen, wie es das Cover der Dezembernummer von Forum suggeriert? Pünktlich zum Klimagipfel widmet sich das Magazin dem recht neuen Paradigma eines Zeitalters, in dem die Menschheit die Erde so stark verändert hat wie zuvor nur geophysikalische Prozesse. Das Dossier beginnt mit mehreren Beiträgen zur Dringlichkeit der Probleme und zu Lösungsmöglichkeiten aus verschiedenen Blickwinkeln: eine andere Landwirtschaft, die Natur als juristisches Subjekt, eine nachhaltige Entwicklung, die diese Bezeichnung verdient und lokales Handeln im Angesicht des zu erwartenden Kollaps. Es folgen zwei Versuche, den Begriff Anthropozän in Frage zu stellen, jeder auf seine Art befangen, aber zum Weiterdenken anregend. mehr lesen / lire plus

Unisec : Passe d’armes entre Monti et le parquet

Début novembre, l’Ombudsman Claudia Monti avait présenté son premier rapport sur l’Unisec, l’unité de sécurité pour mineur-e-s à Dreiborn et alternative à la prison de Schrassig, où la justice enfermait jusqu’il y a peu encore des mineur-e-s, provoquant des condamnations internationales à répétition. Au cours de sa conférence de presse, Monti avait aussi relevé les problèmes de communication avec le parquet général ainsi que le manque de communication entre juges de la jeunesse et les jeunes mis derrière les barreaux. Il semble que cette critique n’ait pas été du goût du parquet, qui a envoyé la première avocate générale Simone Flammang sur les ondes de RTL pour répliquer. mehr lesen / lire plus

Musique contemporaine : L’amour, toujours l’amour

Si le bouillonnant festival Rainy Days a clôturé son édition 2019 le week-end dernier, la musique contemporaine joue les prolongations au grand-duché ces vendredi et samedi au TNL, avec « Love & Jealousy », un diptyque d’opéras d’Albena Petrovic. Deux belles découvertes en perspective.

Tout est prêt pour un nouveau weekend musical contemporain : la répétition de « Love & Jealousy » mardi dernier au TNL. (Photo : Lucilin)

Le moins qu’on puisse dire, c’est qu’elle y a pris goût, Albena Petrovic, à ce genre toujours délicat pour compositrices et compositeurs que constitue l’opéra. Et il y a de quoi : en juin 2016, elle avait frappé fort en proposant « The Dark », la première œuvre contemporaine interprétée dans les casemates de la capitale. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Proxima

« Proxima » est un extraterrestre parmi les films traitant de la conquête spatiale et réussit à rassembler l’envie de partir vers l’inconnu et les problèmes de l’existence humaine.

« Proxima » donne une nouvelle dimension à la séparation familiale.

Seule femme et seule Française parmi une équipe masculine et étrangère, Sarah a déjà une vie compliquée. Mais pour atteindre son but, celui de vivre une année entière à bord de la Station spatiale internationale en vue de préparer une mission humaine sur Mars, elle est prête à tout sacrifier. Mais… l’est-elle vraiment ? C’est là où « Proxima », beau jeu de mots sur la « proximité » et Proxima Centauri – l’étoile la plus proche du soleil – rompt totalement avec les récits d’exploits d’astronautes, fictionnel-le-s ou non, comme on les connaissait dans le cinéma jusqu’ici. mehr lesen / lire plus

Portugal–Luxembourg : Héros posthume

Les Archives nationales clôturent l’année 2019 avec une exposition consacrée à Aristides de Sousa Mendes, personnage maintes fois ignoré de la Seconde Guerre mondiale.

Photos : Nuno Lucas Da Costa

L’expo se déroule dans le cadre de la présidence luxembourgeoise de l’International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) et de la récente inclusion du Portugal au sein de cette organisation. Le choix de centraliser l’événement autour de la figure d’Aristides de Sousa Mendes est plus que louable. Un vieil adage juif du Talmud dit « qui sauve une vie, sauve l’humanité entière ». Aristides de Sousa Mendes en a sauvé pas moins de 30.000 mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Knives Out

Pour amateurs et amatrices de « whodunit » à la manière d’Agatha Christie, le contrat est parfaitement rempli : protagonistes suspects à souhait, détective perspicace limite énervant, jeune femme pas si innocente et fausses pistes à foison. Peut-être un peu trop démonstratif pour qui pratique souvent le genre, mais c’est un péché véniel.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus