Eine private Erkundung (Teil 3)
: Forschen, verdrängen, schreiben

Im dritten und letzten Teil der Serie soll ein vorläufiges Fazit aus dem persönlichen Forschungsprojekt zur Familiengeschichte gezogen werden.

Am Anfang war das Interview: Das persönliche Forschungsexperiment wurde durch ein Zeitzeugengespräch ausgelöst, das Ende der 1990er-Jahre mit einem Minidisc-Gerät aufgenommen worden war.

Am Anfang war das Interview: Das persönliche Forschungsexperiment wurde durch ein Zeitzeugengespräch ausgelöst, das Ende der 1990er-Jahre mit einem Minidisc-Gerät aufgenommen worden war.

Was hat das Experiment gebracht? Allein die Frage zeigt, dass, wenn auch nicht eine definitiv abschließende, so doch eine neue Phase des Prozesses begonnen hat. Eingeleitet wurde dieser Wechsel durch die Vorstellung der Homepage Anfang 2015 im Rahmen des Seminar-Zyklus „Atelier d’histoire“ an der Universität Luxemburg, an der eine Reihe von Lehrenden, Forschenden und Studierenden der Universität, sowie zwei meiner Geschwister teilnahmen. Durch diese Episode hat das Projekt den Rahmen der Familie bereits verlassen und ist in eine Art „geschützte“ Öffentlichkeit gelangt. Die Diskussionen, die dort geführt wurden, fließen in die folgenden Überlegungen ein.

Neue Erkenntnisse?

Schaue ich mir heute die inhaltlichen Ergebnisse meiner Forschungen an, so hat der Zeitzeuge Fernand neue Elemente und Sichtweisen ins Feld geführt, die einerseits im Widerspruch zu einigen Geschichtsquellen stehen, und anderseits Lücken im Gesamtbild deutlich machen. Zunächst ist so mehr Unklarheit entstanden, und es wurde notwendig, die Quellen noch einmal kritisch zu betrachten, wie im Fall der „Gëlle Fra“. Teilweise wurde auch deutlich, dass manche Detailfragen einfach nicht mehr geklärt werden können und offen bleiben müssen. Beim Beispiel der Synagoge hat die Darstellung des Zeitzeugen überhaupt erst meine Aufmerksamkeit darauf hingelenkt, dass ihr Abriss bislang wenig dokumentiert ist. Diese Lücke ist sicher kein Zufall angesichts der jahrzehntelang vernachlässigten Forschung zur Geschichte des Judentums in Luxemburg. Bemerkenswert ist auch, dass für den Zeitzeugen die „Synagogen-Geschichte“ ein größeres Tabu zu sein schien als die „Gëlle Fra-Geschichte“.

Bei all diesen Überlegungen bleibt die Frage im Raum, wieviel das Kind Fernand tatsächlich wissen und verstehen konnte. Könnte zudem in seinem späteren Leben die jahrzehntelange Tabuisierung dazu beigetragen haben, Aspekte zu vergessen oder umgekehrt zu dramatisieren?

In der Frage der Wirtschaftskollaboration dürfte sich die Einschätzung, die Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Regime sei unumgänglich, gerade für Betriebe ergeben haben, die stark von den Aufträgen der öffentlichen Behörden abhingen. In diesem Kontext wäre es interessant, der Frage nachzugehen, wie stark der Beruf des Ernährers oder der Ernährerin oder die wirtschaftliche Lage einer Familie ihre Entscheidung zwischen Widerstand, Kollaboration und Mitläufertum beeinflussten.

Das Beispiel des Handwerksbetriebs zeigt auch, wie sich die betreffenden Unternehmen anlässlich der Epuration Argumentationsstrategien zu ihrem Verhalten während des Krieges zurechtlegten. Die allermeisten werden wohl wie der Betrieb von August auf die Repression verwiesen haben, mit der sie sich unter der nationalsozialistischen Herrschaft konfrontiert sahen. Zudem gab es, wie im Falle von Privatpersonen, eine Art Kodex, den man aus den Formularen der Epurations-Behörde herauslesen kann: Es war akzeptiert, Mitglied der VdB zu sein, jedoch nicht, eine Parteikarte der NSDAP zu haben. Es war akzeptiert, als Betrieb für die nationalsozialistische Verwaltung zu arbeiten, aber nicht im militärischen Bereich. Es gab zudem Hierarchien der Verwerflichkeit: Zum Abriss des nationalen Monumentes der „Gëlle Fra“ musste sich der Betrieb spezifisch äußern, dasselbe war bei der Synagoge nicht der Fall.

Beim hier dargestellten Betrieb wurde daneben sowohl im Epurations-Dossier als später durch den Zeitzeugen die wirtschaftliche Kontinuität der Arbeit für staatliche und kommunale Verwaltungen betont. Dass die Leitung dieser Verwaltungen vom demokratisch legitimierten zum autoritären Regime und wieder zurück wechselte, spielte in dieser Argumentation eine untergeordnete Rolle.

Diese Familiengeschichte ist banal, ähnlich denen von zahlreichen anderen Familien, mit ihren Anekdoten, Alltagsepisoden, problematischen Auslassungen. Dennoch hat die Auseinandersetzung damit gezeigt, wie in einer Familie die verschiedenen Aspekte, die das Erleben des Zweiten Weltkriegs in Luxemburg ausmachen, exemplarisch zusammenkommen: Der Abriss der „Gëlle Fra“ steht für die Zerstörung der nationalen Unabhängigkeit, jener der Synagoge für Zerschlagung der jüdischen Gemeinschaft. Die Haltung der Individuen im Kriegsalltag und in spezifischen Situationen wird hier anhand des Themas der Wirtschaftskollaboration und des Solidaritätsakts von Elise dargestellt.

Die Familiengeschichte hat die Frage noch einmal konkretisiert, was der Krieg mit den Menschen tut und vor welche Alternativen er sie stellt. Weshalb reagieren die Menschen unterschiedlich, was bewirkt, dass sie aktive Solidarität zeigen oder gar Widerstand leisten oder aber passiv bleiben oder mit dem feindlichen Regime zusammenarbeiten?

Prozess der Erforschung

Der bereits erwähnte Soziologe Meinrad Ziegler schreibt in Bezug auf ethnografische Forschung: „Die Forschenden sind in das Feld, das sie objektiv darzustellen versuchen, auch subjektiv involviert. Sie sind aktiv Beobachtende, Instrument der Beobachtung und passiv Beobachtete in einem und sie sind in diesem Sinn Subjekt und Objekt zugleich. Damit ist der Prozess des Verstehens einer fremden Erfahrung immer auch mit einer selbstreflexiven Bewegung verbunden. […] Nicht nur das untersuchte Objekt ist der entscheidende Ort, an dem relevante Wahrnehmungen gemacht und Informationen gesammelt werden können. Auch an den Forschenden selbst zeigen sich Regungen und Erfahrungen, deren Wahrnehmung für die Forschungssituation von Bedeutung sind, In der Regel gehen diese Erfahrungen nicht als relevante Daten in die Untersuchung ein. Sie widersprechen der verbreiteten methodologischen Forderung, Subjekt und Objekt der Forschung strikt zu trennen.“

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Ein privater Blog als Instrument, um den Forschungsprozess zu begleiten und zu strukturieren.

In einer solchen, das forschende Subjekt einbeziehenden Sichtweise erscheint die Zeitspanne von 15 Jahren zwischen dem Interview und der Erstellung der Homepage bemerkenswert lang. Der Reflexions- und Forschungsprozess war nicht nur geprägt von Wissbegierigkeit und Klärungsbedürfnis, sondern auch von Wegschieben und Vergessen. So habe ich gar keine klare Erinnerung mehr daran, wie die Informationen Fernands im konkreten Augenblick auf mich wirkten, oder wie sich das Gefühl einstellte, dass unsere Familie also doch nicht „zu den Guten gehörte“, wie es sich mir früher durch das Wissen vermittelt hatte, dass meine Großmutter die „Médaille de la Reconnaissance nationale“ erhalten hatte.

Auffällig ist im Nachhinein auch das „immer wieder Vergessen“ von wesentlichen Details. Etwa die Rolle der Seile von August beim Abriss der „Gëlle Fra“ oder die Bezeichnung „Weihrauchgefäß“ für das Objekt in der Synagoge. Auch die Tatsache, dass dieses Objekt zu Lebzeiten von Fernand noch existierte, geriet in Vergessenheit. Als ich mich später aufmachte, es zu suchen, war es nicht mehr auffindbar. Heute wundere ich mich zudem darüber, dass ich es mir nicht sofort zeigen ließ. Jedoch nur zum Teil: Das Gespräch zwischen Fernand und mir spiegelte auch eine Autoritätsbeziehung zwischen Vater und Tochter wider. Auch das Nicht-Eingehen auf die vom Zeitzeugen bemühten antisemitischen Stereotype hängt damit zusammen.

Diese „Ausfälle“ verdeutlichen, wie die Tabuisierung von den Nachfolge-Generationen der ZeitzeugInnen übernommen und verinnerlicht wird. So hätte ich auch schon weit früher, bevor es überhaupt zu den Interviews kam, ein stärkeres Interesse an meiner Familiengeschichte entwickeln und Nachforschungen anstellen können. Bei meinen späteren Recherchen gab es dann eine Fixierung auf diese „negativen“ Geschichten, während ich auf „positivere“ Elemente kaum einging, wie die Begegnungen mit den amerikanischen Soldaten, die in den Darstellungen des Zeitzeugen stark präsent waren und vielleicht das Problematischere zu überdecken halfen.

Die Auseinandersetzung mit Familiengeschichte macht den verinnerlichten Druck spürbar, eine bestimmte Haltung gegenüber den Taten und Verantwortlichkeiten von Vorfahren einzunehmen, die man oft nicht einmal gekannt hat. Ein Beispiel: Zunächst verspürte ich bei meinen Recherchen eine relative Gelassenheit gegenüber der Einstellung meines Großvaters August. Als ich die Kontenbücher der Firma durchlas, wurde diese jedoch in Frage gestellt. Mehrere Einträge liefen unter dem Titel „Reichsbahn“. Mir kam der Gedanke, ob es möglich sei, dass die Firma etwas mit den Deportationszügen zu tun gehabt haben könnte. Ich verwarf zwar diese Möglichkeit als unwahrscheinlich, dennoch wurde mir klar, dass ich bislang nur die mir bekannten Fälle „symbolischer“ Zerstörungen vor Augen gehabt hatte. Angesichts der Vorstellung, dass die Firma darüber hinaus etwas mit konkreter Verfolgung von Menschen zu tun gehabt haben könnte, erschien es mir weit schwieriger, meine Distanz zu wahren und mich unbeteiligt zu fühlen. Nun erst wurde mir so recht bewusst, wie schwer das „Familienerbe“ auf den Nachfolge-Generationen lasten kann.

Die Motivationen und Zielsetzungen der Recherche haben sich im Verlauf der Jahre verändert. Am Anfang stand das Bedürfnis, sich den „unangenehmen“ Seiten der Familiengeschichte zu stellen und sie als Korrektiv des nationalen „master narrative“ an die Öffentlichkeit zu bringen. Diese Herangehensweise drückt eine Auffassung von Geschichte als Form von Aufklärung aus, die heute in der Zeitgeschichtsforschung ihren Platz hat: Geschichtsforschung betreiben heißt hier nicht nur, Vergessenes zutage zu fördern, damit Zusammenhänge verständlicher werden, sondern auch kollektiv Verdrängtes zu enttabuisieren. Versteht man Geschichte so, stellt sich sehr schnell die Frage, ob man Aufklärung fordern kann, ohne sie selbst zu betreiben. Kann man öffentlich bedauern, dass in Luxemburg nicht über Kollaboration geredet wird, wenn man es nicht selbst tut? Die Historikerin Yfaat Weiss schreibt im Kontext der Holocaust-Forschung: „Die nächste Forschergeneration wird mehr als ihre Vorgänger aufgefordert sein, […] die Verbindung zwischen den verschiedenen Positionen der Verfolgten, der Verfolger und der ‘Zuschauer’ in allen von den Nationalsozialisten besetzten Gebieten, nicht nur innerhalb Deutschlands, herzustellen.“

Heute ist dieser Standpunkt etwas in den Hintergrund gerückt, ich begreife die eigene Familiengeschichte eher als Möglichkeit denn als Verpflichtung, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen. Jedoch bleibt die Einschätzung, dass Tabuisierungen die Gesellschaft nicht voranbringen.

Im Verlauf der Recherchen verengte sich die Perspektive aber auch auf das Kind und den Erwachsenen Fernand, seine Entscheidung, diesen Aspekt der Familiengeschichte unter Verschluss zu halten, und seinen Sinneswandel im späten Alter. Ich sah ihn repräsentativ für eine gesamte Kriegsgeneration, die sich stillschweigend darauf geeinigt zu haben schien, worüber in der Gesellschaft geredet und worüber geschwiegen wird. Ging es dabei auch um den Versuch, der nächsten Familiengeneration eine Konfliktlage zu ersparen und ihr einen unbeschwerten Umgang mit dem „Familienerbe“ zu ermöglichen?

Schreiben

Gegenüber diesen unterm Strich positiven „Lernprozessen“ empfinde ich aber auch ein Scheitern des Experiments, vor allem auf der Ebene des Schreibens. Auf meiner Web-Seite hatte ich zunächst versucht, die verschiedenen Ebenen des Forschungsprozesses voneinander zu trennen: Die Fakten, also das tatsächlich Geschehene, die öffentlichen Darstellungen dieser Fakten, die Erinnerung des Zeitzeugen, die Forschungsaktivität, der Reflexionsprozess über das Material und der Versuch einer Rekonstruktion der Ereignisse. In der Praxis ist es mir nicht gelungen, diese Aufteilung durchzuhalten.

Es war mir auch unmöglich, die „ganze Wahrheit“ zu schreiben. Ich habe bewusst Aspekte beiseitegelassen, zum Beispiel aus pragmatischen Gründen, um Personenrechte von Dritten zu schützen bzw. mir Konflikte in dieser Hinsicht zu ersparen. Auch die Auswahl der Ausschnitte aus dem Interview mit dem Zeitzeugen bedeutet eine willkürliche Einschränkung.

Meine Begriffe, um die Handlungen zu charakterisieren, fanden keinen Konsens. Während mir das Wort „Wirtschaftskollaboration“ für das Verhalten von August passend erschien, merkte ich in den späteren Diskussionen, dass diese Charakterisierung oft als zu stark empfunden wurde. „Kollaboration“ wird in Luxemburg meist nicht als offener Begriff verstanden, sondern ist bereits belegt mit Vorstellungen, etwa einer freiwilligen politischen Unterstützung des Nazi-Regimes oder einer persönlichen Bereicherungsstrategie.

Gescheitert ist ebenfalls der anfängliche Versuch, die Hauptpersonen losgetrennt von ihren Positionen in der Familie darzustellen: Sie waren nicht herauszulösen aus ihrer Rolle als Kind, Vater oder Mutter, ohne dass der Sinn der Geschichte verloren ging. Die Motivation, zu reden oder zu schweigen, hängt direkt zusammen mit der Einbindung in das Beziehungsgeflecht der Familie, in dem Autorität und Loyalität, Nähe und Distanz oder Familienkonflikte eine zentrale Rolle spielen. Die Interviewerin und Forscherin ist immer auch die Enkelin, Tochter, Schwester.

Für die Form des Schreibens fand ich ebenfalls keine zufriedenstellende Lösung. Weder die für einen Zeitungsartikel eher unpassende Ich-Form, die ich schließlich notgedrungen wählte, noch einen „wissenschaftlich“ neutralen Standpunkt durch den Gebrauch der dritten Person fand ich angebracht. Ein „Wir“ hätte suggeriert, dass meine Geschwister und ich eine gemeinsame Geschichte erzählen könnten. Doch auch wenn es gemeinsame Erinnerungen gibt, und wenn das Nachdenken darüber, „wie es gewesen ist“, oft in gemeinsamen Gesprächen stattfand, hat doch jedes Familienmitglied auch seine eigene Erinnerung und sein eigenes „Familienerbe“. Es gibt gemeinsame und individuelle Erinnerungen, Übereinstimmung oder Dissens in der Wertung.

Das Ende der Nachkriegszeit?

Luxemburg teilte sich bezüglich der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg lange Zeit auf in „gute“ Resistenzler-Familien, „schlechte“ Kolla
borateurs-Familien und eine große Gruppe unklassierbarer Familien, in der sich die „By-standers“ und Mitläufer wiederfanden, auch bei den nächsten Generationen. Dabei wäre doch eigentlich das bereits erwähnte Statement des Premierministers „Wir waren nicht alle Helden“ umzuwandeln in die banale Feststellung: „Wir waren alle nicht dabei und wissen nicht, wie wir uns im Krieg verhalten hätten.“

Dennoch scheint heute eine Offenlegung des „Familienerbes“ durch die Nachfolgegenerationen ohne die allzu große Gefahr der gesellschaftlichen Stigmatisierung möglich zu werden – obwohl (oder gerade weil?) es zu einem Zeitpunkt geschieht, zu dem die ZeitzeugInnen und –zeugen des Zweiten Weltkriegs immer seltener werden. Dieser Zeitpunkt fällt zusammen mit einer Auflösung traditioneller Familienstrukturen, durch die die Bindung an die Familie und an das „Familienerbe“ weit lockerer geworden ist. Auch die Identifizierung mit Klassen und sozialen Milieus ist, wie bereits Ulrich Beck 1986 feststellte, in den letzten Jahrzehnten brüchiger geworden. Schließlich haben in unserer Einwanderungsgesellschaft viele Menschen völlig andere geo-politische Hintergründe. Die historischen Bezugspunkte dieser Gesellschaft haben sich damit verschoben, diversifiziert und abgeschwächt, und der Krieg verliert in der kollektiven Erinnerung seine dominierende Stellung.

Quellen

:
Beck, Ulrich: Risikogesellschaft – Auf dem Weg in eine andere Moderne, 
Frankfurt 1986.
Weiss, Yfaat: Kann es zuviel Geschichte geben? Zur Diskussion über den Stellenwert des Holocaust in der Neueren Geschichte, in: Brenner, Michael / Myers, David N (Hg.): Jüdische Geschichtsschreibung heute. Themen, Positionen, Kontroversen, München 2002, 229–246.
Ziegler, Meinrad: Das soziale Erbe. Eine soziologische Fallstudie über drei Generationen einer Familie, 
Wien 2000, S. 31-32.

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