Moodysson Lukas: Jalla! Jalla!

Der Stockholmer Filmstudent Josef Fares hat einen temporeichen Multi-Kulti-Film mit vielen originellen Slapsticks gedreht.

Sie stecken in der Scheiße: Schwedens coolste Grünflächenpfleger Roro (li.) und Måns aus „Jalla! Jalla!“.

„Jalla! Jalla!“ heißt auf arabisch „Los geht’s!“. Dabei liegt den beiden Kumpels Roro und Måns kaum etwas ferner als Hektik und Stress, die der Titel von Josef Fares` Komödie heraufbeschwört. Der junge Schwede libanesischer Abstammung (gespielt von Fares Fares) und der glatzköpfige Recke (Torkel Petersson) sind Bedienstete beim Grünflächenamt. Das heißt, sie kutschieren in einem kleinen Erdgasflitzer durch die städtischen Parks und sammeln Hundescheiße ein. Kein Traumjob, aber eben auch nichts, wofür man sich kaputt schuftet. mehr lesen / lire plus

Rock: The Coral

Shanty meets Pychedelic

(ik) – Sorry, we’re a bit late. Denn in Großbritannien haben diese fünf Liverpooler Jungs schon Anfang des Jahres für viel Aufregung gesorgt. Zu Recht, denn was The Coral spielen, ist eine unvergessliche Mischung aus Psychedelic der 60er, Russisch Folk und „sea shanties“, wie sie die Seebären an den Küsten Britanniens zu brummen pflegen. Ohrwürmer eben, die poppen, aber der verrücktesten Art. Selbstironische Texte untermalt mit Musikcollagen aus dem vergangenen Jahrhundert und eine Riesenportion Spaß sind die Markenzeichen der unverschämt jungen Band (der Älteste, Sänger James Skelly, ist 21). Klar, dass dafür die Popgeschichte schamlos geplündert wurde, mal fühlt man sich an „Echo and the Bunnymen“ oder an „Madness“, mal an „Emir Kusturica“ oder die „Yardbirds“ erinnert. mehr lesen / lire plus

Love for sale: Amsterdam Historical Museum

(rw) – Wer noch einen Ferientrip nach Amsterdam plant, sollte sich die aktuelle Ausstellung im Amsterdam Historical Museum nicht entgehen lassen. Bis zum 1. September gibt es dort Interessantes über vier Jahrhunderte Prostitution in Amsterdam zu besichtigen. Dokumente, Zeichnungen und Bilder, Fotografien und Filme, aber auch nachgebaute, historische und aktuelle Prostitutionsräume liefern dort ein realistisches Bild eines Gewerbes, für das Amsterdam schon seit dem 17. Jahrhundert bekannt ist. Kritische Texte und origineller Medieneinsatz sorgen dafür, dass die Ausstellung nicht ins Voyeuristische abgleitet. So wurde der Mechanismus von Sehen und Gesehenwerden in der Videoinstallation ‚Red Light‘ von Marieken Verheyen umgekehrt, indem aus einer „Vitrine“ heraus die Freier mit ihren begutachtenden Blicken gefilmt wurden und nun die ZuschauerInnen des Videos in die Rolle der Prostituierten versetzt werden. mehr lesen / lire plus

ABSCHIEBUNGEN: Rechte statt Gefühle

Im Falle von rund 800 bevorstehenden Abschiebungen ignoriert Justizminister Luc Frieden das kürzlich von elf Organisationen vorgestellte Positionspapier zur Rückführungsprozedur von abgelehnten AsylbewerberInnen.

Die Ausweisung der abgelehnten AsylbewerberInnen solle „mit dem notwendigen Gefühl“ stattfinden. Das hat Premierminister Jean-Claude Juncker angekündigt. Wie eine solche „gefühlvolle Abschiebung“ aussehen soll, ist schwer vorstellbar. Besonders einfühlsam ist das Schreiben, das rund 800 mehrheitlich aus Jugoslawien stammende Flüchtlinge vom Justizministerium erhielten, jedenfalls nicht. In dem Brief wurden sie aufgefordert, sich bis zum 6. August an einer von drei Stellen für eine freiwillige Rückkehr zu melden. Sonst drohe ihnen die Zwangsabschiebung.

Allein schon der Stil des Briefes ist eine Meisterleistung administrativer Grausamkeit: Mit der Nüchternheit eines Standgerichts wird auf jegliche Höflichkeitsfloskel verzichtet. mehr lesen / lire plus

ORCHESTRE PHILHARMONIQUE DU LUXEMBOURG: Standpauke für mehr Geld

Dem „Orchestre philharmonique du Luxembourg“ bleiben die Sponsoren aus. Der Premier rüffelt deshalb die Banken – und beweist einmal mehr sein Kurzzeitgedächtnis.

Im Kulturbereich herrsche offenbar das „loi du fric“, schlussfolgerte ein sichtlich verärgerter Premier beim letzten Pressebriefing vor den Sommerferien. Jean-Claude Juncker kritisierte die Sponsoringträgheit insbesondere vieler Finanzinstitute im Großherzogtum. Deren Benehmen sei überaus lamentabel. Da diese vom Land profitierten, könnten sie auch zu einer Gegenleistung bereit sein, so die staatsministerielle Argumentation. Hintergrund für die wortgewaltige Sponsorenschelte: Der Regierungsrat hat einer Erhöhung des gesetzlich vorgesehenen Höchstbetrags für die staatliche Subvention des „Orchestre philharmonique du Luxembourg“ zugestimmt, weil diesem die Sponsoren fehlen. mehr lesen / lire plus

DOCUMENTA 11: Coloured Cinema

Film und Video auf der Documenta 11: zwischen Doku- und Engagement.

Noch bis zum 15. September 2002 in Kassel, www.documenta.de

Das Film- und Video-Universum des Documenta-Chefs Okwui Enwezor und seines Filmkurators Mark Nash basiert auf einem Ansatz, den der iranisch amerikanische Filmwissenschaftler Hamid Naficy in Abgrenzung zum Hollywood Kino „accented cinema“, betontes Kino, nennt. Der Akzent liegt dabei auf dem Stil und den Produktionsbedingungen von oppositionellen Filmemachern, weshalb ein Schlüssel zum Verständnis dieses vom „Cinéma Vérité“ geprägten Kinos sich vielfach aus den persönlichen Erfahrungen von Exil und Diaspora ergibt.

Ernste Dinge stehen durchweg im Vordergrund. Exil und Vertreibung, Diskriminierung und Rassismus, Ausbeutung und Völkermord und jeder erdenkliche andere aus kulturellen oder ideologischen Machtkämpfen resultierende Wahnsinn; kein Thema ist zu heikel, kein Mittel zu extrem. mehr lesen / lire plus

Clark Larry: Bully

Le cinéma a-t-il une morale? Selon notre critique Thibaut Demeyer, „Bully“ de Larry Clark en aurait du moins trop peu à revendre.

CINE ADO POUR PARENTS

Sex, drugs and money

„Je veux que tu me suces la bite et que tu me lèches les couilles …“. „Il a une queue sublime, il m’a broutée pendant plus d’une heure!“ Ces dialogues vous choquent? Alors, „Bully“ n’est pas pour vous, car le nouveau longmétrage de Larry Clark est un condensé de dialogues crus, de scènes de sexe pas toujours recommandables, le tout enrobé de violence. Déjà avec son film „Kids“ (1995), Larry Clark avait alimenté les conversations du public. mehr lesen / lire plus

Hou Hsiao-Hsien: Millennium Mambo

„Achtung: für Fans von New Wave-Ästhetik und Psychedelic-Trips!“ wäre wohl die richtige Warnung an unbedarfte ZuschauerInnen. Wer an (quälend) langsamen Bildern, düster gemalter Drogen-Techno-Atmosphäre und masochistischer Lovestory Gefallen findet, wird an diesem Streifen des taiwanesischen Regisseurs Hou Hsiao-Hsien seine/ihre wahre Freude haben. Für die anderen gilt: Schlafen kann man besser zu Hause.

Im Utopia

Ines Kurschat mehr lesen / lire plus

ROCK: The Vines

Highly Evolved

Hochgestapelt

(ik) – Highly evolved lautet der unbescheidene Titel des Debüt-Albums der australischen Jungrocker von The Vines. Kaum erschienen, wurde das Werk von einschlägigen Musikmagazinen auch schon in den Himmel gelobt. Vergleiche mit Nirvana, Beatles und den neuesten Shooting Stars, The Strokes, machten die Runde.

In der Tat, das melodisch-melancholische „Homesick“ oder die Ballade „Mary Jane“ erinnern an die britischen Meister des Pop, während etwas härtere Gitarrenriffs und ein paar wohl gesetzte Schreie von Sänger Craig Nicholls wie in „Highly Evolved“ oder „In the Jungle“ wie eine Hommage an den verzweifelt-zornigen Gesang eines Kurt Cobain klingen. Doch trotz des schmissigen Abräumers „Get free“ und zwei, drei anderer guter Ideen: An die Genialität der bemühten Vergleiche reichen „The Vines“ nicht heran. mehr lesen / lire plus

Chatouilles et gratouilles: (Un)heimliche Untermieter

(gk) – C’est le genre d’exposition qui donne des frissons. En effet, à force de déambuler entre les maquettes „monstrueuses“ de ces minuscules „(Un)heimliche Untermieter“, vous sortirez de là en ayant l’impression que ça vous chatouille et gratouille partout. L’effet „Oh que c’est dégoûtant!“ devient excessif au milieu de l’exposition du „Natur Musée“, consacrée aux puces, araignées, rats et cafards de tous genres qui vivent avec nous, grâce à nous et malgré nous. Dans cette reproduction verte d’une cuisine on retrouve ainsi non pas des maquettes en plastique, mais bien différentes sortes de vrillettes, grillons, etc., bien vivantes, hantant nos domiciles. mehr lesen / lire plus

BUDGET 2003: Parents gâtés

Jean-Claude Juncker voudrait tellement qu’on dise du bien de sa politique. Or l’équilibre budgétaire, tout comme la prospérité du Grand- Duché, n’ont rien d’exemplaire. Ils ne sont dûs qu’à une habile exploitation du monde environnant.

„Si cela vous gêne de dire du bien du gouvernement, citez au moins le FMI, dont le dernier rapport déborde de louanges pour la politique financière du Luxembourg.“ Lors de la présentation du budget 2003 à la presse, le Premier ministre Jean-Claude Juncker a fait savoir ce qu’il pense des journalistes luxembourgeois-es et de la population en général: ce sont des enfants gâtés, qui ne savent pas apprécier à sa juste mesure la très intelligente et efficace politique de leurs dirigeants, qui ne pensent qu’à râler et à toujours demander plus. mehr lesen / lire plus

SCHUETTRINGEN: Demokratie posthum

Der Streit um den Schulausbau in Münsbach dauert an. Mit einem Referendum will die Opposition nun ihre Einwände untermauern.

Maquette des Valentiny-Entwurfs zur Münsbacher Schulerweiterung.

Eine echte Sommerpause dürfte den PolitikerInnen der Schüttringer Gemeinde dieses Jahr wohl kaum vergönnt sein. Denn der Streit um die Schulerweiterung geht in die nächste Runde. Mit einem Referendum will die „CSV-Onofhängeg-Schëttrenger-Bierger-Opposition“ die Bevölkerung nun selbst entscheiden lassen, ob der Ausbau des Schulkomplexes auf dem umstrittenen Platz an der Hauptstraße geschehen soll oder auf einem weiter nach hinten versetzten Grundstück etwas außerhalb der Dorfmitte. Die für den 29. September angesetzte Bevölkerungsbefragung ist der vorläufige Endpunkt einer jahrelangen Auseinandersetzung, die in den vergangenen Monaten immer polemischer geführt wurde. mehr lesen / lire plus

FORCE ARTISTIQUE: Ours ou Volga pour un record du monde?

En 2003, Georges Christen effectue une tournée de spectacles en Russie. Les artistes Antoine Prum et Boris Kremer l’y accompagnent. Prum et Christen s’expliquent.

Par la naïveté de l’acte physique, on peut réveiller la spontanéité du public.“ Georges Christen (à droîte) démontre son propos aux côtés d’Antoine Prum, qui accompagnera le Luxembourgeois le plus fort du monde pour un projet de „documentaire joué“ e

Comment est née l’idée du projet „Georges Christen Russia Tour 2003“?

Antoine Prum: Boris Kremer et moi travaillons depuis deux ans avec Georges Christen. Dans le cadre du „Perth International Arts Festival 2002“ en Australie, nous avons fait un projet qui ressemble un peu à ce qu’on va faire en Russie. mehr lesen / lire plus

Vernoux Marion: Reines d’un jour

Avec „Reines d’un jour“, Marion Vernoux nous livre une comédie bien sérieuse sur le couple.

Elle voudrait tromper son mari … Karin Viard et Philippe Harel dans „Reines d’un jour“ de Marion Verno

COUPLES A PROBLEMES

Clownesses tristes

(gk) – Il y a les femmes qui arrivent, celles qui restent, celles qui partent et celles qui reviennent. Quant aux hommes … ils subissent.

C’est en tout cas la vision que nous livre Marion Vernoux dans son dernier film „Reines d’un jour“, dans lequel la réalisatrice française met à nouveau en scène son sujet favori: le couple. Et ce dernier va mal. mehr lesen / lire plus

Charles Herman-Wurmfeld: Kissing Jessica Stein

Charles Herman-Wurmfeld liefert uns mit dieser Geschichte über das Zusammentreffen zweier Möchtegern-Lesben eine heitere Sommerkomödie. Über einige Déjà-Vus und Inkohärenzen tröstet die schauspielerische Leistung von Jennifer Westfeldt und Heather Juergensen hinweg. Moral der Geschichte: Anziehung und sexuelle Präferenz gehen längst nicht immer Hand in Hand.

Im Ciné Cité

Renée Wagener mehr lesen / lire plus

Circuit architectural au centre de la ville de Luxembourg: Sur les pas des architectes

Le „circuit architectural“ peut être retiré auprès du „City Tourist Office“, place d’Armes, qui organise aussi des visites guidées (tél. 47 96-27 09). www.lcto.lu

(rw) – Ces doux soirs d’été, une promenade à travers les quartiers est une façon agréable de combiner une leçon d’architecture avec un petit effort physique, grâce au „circuit architectural au centre de la ville de Luxembourg“ que vient de publier le „City Tourist Office“. Attention cependant: même à vélo, il vous faudra plus d’une heure pour faire toutes les étapes. A pied, il vaut donc mieux se contenter d’une partie du circuit proposé. Celui-ci commence au centre-ville, passe au plateau Bourbon pour se poursuivre à Belair, et se termine à son point de départ. mehr lesen / lire plus

MEDIEN: No Zap – no Porn?

Der Luxemburger Fernsehhimmel soll pornofrei bleiben. Und wenn es sein muss, greift der Premier deshalb selbst durch. Doch der Fall „No Zap“ zeigt die Mängel des Luxemburger Medienkontrollsystems auf.

Es wird wohl das erste Mal sein, dass ein unter Luxemburger Frequenz laufendes Programm wegen pornographischer Inhalte nicht mehr gesendet werden darf. Am vorigen Freitag hatte Staats- und Medienminister Jean-Claude Juncker angekündigt, die Regierung wolle unter anderem das Programm „No Zap“ des Programmanbieters „Canal Europe Audiovisuel“ vom Netz nehmen – in diesem Fall wegen des Sendens pornographischer Darstellungen.

Bis es dazu kam, war es ein langer Weg. Die ausgestellte Konzession erlaubte „No Zap“ zwar nur ein Programm „consacré au cinéma et au spectacle“. mehr lesen / lire plus

FLÜCHTLINGE: Sanftes Rezept für harte Hand

Elf Organisationen des Flüchtlingsrats haben ein gemeinsames Positionspapier zur Rückführungsprozedur für AsylbewerberInnen vorgelegt. Für diejenigen, die prinzipiell gegen Abschiebungen sind, ein fauler Kompromiss.

Die Diskussion um die Abschiebung von Flüchtlingen hat eine neue Phase erreicht: Während bis zu 2.000 abgelehnte AsylbewerberInnen in Luxemburg weiterhin damit rechnen müssen, demnächst in ihre Heimatländer abgeschoben zu werden, haben elf Organisationen bei einer Pressekonferenz ein Positionspapier vorgelegt, das die Rahmenbedingungen für die Abschiebungen regeln soll.

„Flüchtlinge, die kein Asyl erhalten haben, dürfen nicht automatisch ausgewiesen werden“, sagte Pit Mergen von Amnesty International. JedeR solle seine/ ihre persönliche Situation beschreiben und die Gründe darlegen können, warum er/sie nicht ins Herkunftsland zurückkehren kann. mehr lesen / lire plus

HORMONERSATZTHERAPIE: Mehr Risiko als Nutzen?

Eine medizinische Studie über Risiken und Nutzen bei der Hormonersatztherapie erregt zurzeit internationales Aufsehen. Nur in Luxemburg nicht.

„Cher Docteur, vous avez certainement appris par les médias qu’aux Etats-Unis l’étude WHI (Women’s Health Initiative) a été arrêtée précocement par les NIH (National Institutes of Health). (…) le risque de continuer le traitement serait trop important par rapport au bénéfice.“ Mit diesen Sätzen beginnt ein Schreiben der Arzneimittelfirma Schering vom 12. Juli, mit dem die ÄrztInnen der Benelux-Staaten über die Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie zur Hormonersatztherapie informiert wurden.

Die Untersuchung, in der insgesamt rund 16.000 Frauen im Alter von 50 bis 79 einbezogen waren, war urspünglich in Auftrag gegeben worden, um die vorbeugende Wirkung einer bestimmten Hormonkombination aus Östrogen und Gestagen auf Herz und Kreislauf zu belegen. mehr lesen / lire plus

ELEKTRIZITÄTSWERK LUXEMBURG-STADT: Stromliberalisierung konkret

An diesem Freitag will die Stadt Luxemburg im Eilverfahren auf die Konsequenzen, die sich aus der Stromdirektive ergeben, reagieren. Form und Inhalt dieser Reaktion sind heftig umstritten.

„Ein krasser Verstoß gegen die Demokratie“, wetterte Janine Frisch, Gemeinderätin im hauptstädtischen Gemeinderat, auf der am Mittwoch von „Déi Lénk“ einberufenen Pressekonferenz. Die Konsequenzen der EU-Stromliberalisierungsdirektive für Stadtwerke sei seit Jahren bekannt: Übergang zur privatwirtschaftlichen Buchhaltung, für Netz und Stromhandel getrennt, sowie die Gefahr, dass Großkunden abwandern. Dennoch habe im Gemeinderat nie eine Debatte über die Zukunft des Elektrizitätswerks stattgefunden. „Derweil hat die blau-schwarze Gemeindeführung hinter den Kulissen Entscheidungen getroffen und will sie nun im Eilverfahren absegnen lassen“, so Janine Frisch. mehr lesen / lire plus