HENRI WEHENKEL: Le piège de l’antisémitisme

Henri Wehenkel s’engage dans le contexte luxembourgeois pour la cause palestinienne. Il se pose la question si l’on peut être critique envers Israël sans être antisémite.

Se pourrait-il qu’on soit antisémite sans même s’en rendre compte même en fouillant son âme de fond en comble? L’antisémitisme serait-il une sorte de virus qu’on porte en soi, latent, et qui n’attend qu’une occasion pour s’activer, un monstre qui sommeille et n’attend que d’être réveillé, un mot de trop et voilà que l’abîme s’ouvre devant nos pas? Sommes-nous tous des antisémites qui s’ignorent? Sommes-nous à la veille d’une nouvelle Nuit de Cristal avec les synagogues qui brûlent? mehr lesen / lire plus

CD-FOLK: Pol Feltes

Unscarred? – Mélodies sincères

(gk) – Depuis „Icarophobia“, Pol Feltes n’est pas devenu moins nostalgique. Chose qu’il prouve – toujours surtout en compagnie d’Andros Athanasiou – de belle manière avec son nouvel album Unscarred?, qui vient de sortir. Pour lui, cet opus n’est pourtant plus, comme „Icarophobia“, un essai de surmonter le passé. Mais bon, un texte comme celui de „Driftin'“ – „I am wounded-disillusioned (…) No more reason to cover the treason, now I let myself go (…) now I let myself grow“ – ne fait pas non plus preuve d’une vision bien brillante du futur. Dix-huit véritables morceaux de singer-songwriter se présentent dans un manteau léger, aux sonorités souvent irlandaises et aux arrangements plutôt basiques: guitares acoustiques, bass, chant, un harmonica par-ci, un peu de percussion par-là … Le problème avec de tels albums est simplement, qu’il faut bien écouter pour pouvoir apprécier. mehr lesen / lire plus

SAM RAIMI: Spider-Man

Kein übermenschlicher Superheld, sondern unsicherer, sympathischer Verlierertyp mit Brille und Brain: In „Spider-Man“ geht es um Liebe und männliche Selbstfindung.

(ik) – „Wie jede Geschichte, die es sich zu erzählen lohnt, handelt auch diese von einem Mädchen.“ Mit diesen banalen Worten beginnt die Geschichte eines Nobodys, der über Nacht zum Superhelden avanciert. Der früh verwaiste Teenager Peter Parker (hervorragend: Tobey Maguire) ist so etwas wie ein Loser. Er ist zwar blitzgescheit, hat aber kaum Freunde. Seine Mitschüler hänseln ihn, und sein Schwarm, die hübsche Nachbarstochter Mary Jane (Kirsten Dunst), hat keine Augen für ihn. Erst bei einer Exkursion in ein Genlabor traut sich Peter seine Angehimmelte anzusprechen – und wird kurz darauf von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen (in der Comic-Vorlage explodierte das Labor). mehr lesen / lire plus

ANTISEMITISMUS: Wer ist Martin Blumentritt?

Martin Blumentritt ist Initiator von www.antisemitismus-info.de. Die dortige Textauswahl zum Thema Antisemitismus wurde bereits Ende der 90er zusammengestellt, ist aber vor dem Hintergrund der jüngsten Debatten in Deutschland (Möllemann, Walser) hochaktuell. Im Gegensatz zu vielen anderen linken Webadressen, die sich dieser Tage – mitunter recht polemisch – zu diesem Thema auslassen, bietet diese sachliche Informationen: über das Phänomen antisemitischer Friedhofsschändungen, über das Verhältnis von Katholizismus und Antisemitismus usw. Leider aber fehlen Angaben zur AutorInnenschaft – ein ärgerlicher Patzer nicht nur aus journalistischer Sicht, sondern auch, weil sich hinter den anspruchsvollen Texten oft bekannte ExpertInnen aus der Wissenschaft verbergen. Auch Blumentritt selbst verrät nur soviel über sich: Er hat eine Abneigung gegen Ismen wie Antisemitismus, Faschismus, Sexismus etc. mehr lesen / lire plus

RENTENREFORM: Hinter dem Horizont geht es weiter

Nur die Arbeitgeberverbände übten, fast heimlich, Kritik. Die Renten steigen zur Freude aller. Doch eine Langezeitperspektive wagt kaum einer aufzuzeichnen.

In Luxemburg herrscht ins Sachen Rentenpolitik ein etwas seltsamer Sprachgebrauch. Immer dann, wenn es mehr oder weniger groáen linearen Anpassungen im Rentenwesen kommt, wird von einer strukturellen Reform gesprochen. Tatsächlich ändert sich die Struktur der Renten allerdings kaum. Alle paar Jahre werden die Renten an das allgemeine Einkommensniveau angepasst. Dazu braucht es ein Gesetz, bei dem dann jeweils auch mehr oder weniger sinnvolle Anpassungen innerhalb des Systems vollzogen werden. So werden so genannte Härtefälle und Hungerrenten aus der Welt geschafft – zumindest zum Teil. mehr lesen / lire plus

FLUGHAFEN-AUSBAU: Die böse Überraschung

Der Mouvement Ecologique und die Syndicats d’initiative sind entrüstet über den Inhalt des Kommodo-Dossiers zum Flughafen. Der Ausbau des Frachtverkehrs solle forciert werden. Henri Grethen verneint dies.

Ein Alibi-Verfahren sollte es werden, das Kommodo-Verfahren um den Ausbau des Findel, so die Befürchtung von Mouvement Ecologique und Syndicats d’initiative der betroffenen Gemeinden. Nachdem ein Teil der Dokumente öffentlich wurden, scheint diese Sorge vom Tisch zu sein. So recht darüber freuen können sich die KritikerInnen allerdings nicht.

„Werden Gemeinden und BürgerInnen weiterhin irregeführt?“, überschrieben Mouvement und Syndikate aus Hamm, Cents und Sandweiler ihr Kommuniqué. Statt dass im Vorfeld die Zukunft des Flughafens öffentlich diskutiert worden sei, habe die Regierung die neue ADP-Studie (Aéroports de Paris) über das zukünftige Flugverkehrsaufkommen in Luxemburg fast ein Jahr lang geheim gehalten. mehr lesen / lire plus

DANSEUSE: La nuit, tous les chats dansent

Sylvia Camarda dansera trois fois, lors du „Festival Théâtre des Capucins“. Le woxx en profite pour laisser le jeune talent luxembourgeois parler de son projet solo.

„Born in Luxembourg on the 21st of September 1978, she was Italian and changed her nationality to luxemburgish. She is a strong and risk taking dancer. She works powerfully, is very technical and her movement vocabulary stays very dynamic and free. Her subtile humor makes even hard work fun.“

Voilà la petite introduction à Sylvia Camarda, que l’on peut lire sur son CV. Ce dernier renseigne notamment à propos d’un apprentissage de la danse dès l’âge de douze ans au Conservatoire, pour partir à quinze ans dans un centre de danse à Cannes et finir son éducation en 2000, avec la „London Contemporary Dance School“. mehr lesen / lire plus

SCHULE: Erste Hausaufgaben gemacht

Sie ist noch nicht vollständig, doch auch so bestätigt die Broschüre über Schlüsselzahlen des Unterrichtswesens bekannte Schwachstellen des luxemburgischen Schulsystems.

Es sei ein Arbeitsinstrument, um besser planen zu können, erklärte Unterrichtsministerin Anne Brasseur, als sie auf einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag die neue Broschüre zu den Schlüsselzahlen im Bildungswesen präsentierte. Auf über 130 Seiten werden erstmalig verschiedene Daten über das Schulsystem, SchülerInnen, LehrerInnen, Infrastrukturen, Abschlüsse, Weiterbildungsangebote, Sprachunterricht etc. gebündelt präsentiert. Und siehe da, ein erster Blick auf die Zahlen offenbart diverse gravierende Schwachstellen im luxemburgischen Schulsystem.

„Bei vielen Indikatoren müssten die roten Warnlampen aufleuchten“, räumt denn auch Anne Brasseur ein. Besonders alarmierend findet sie die nun empirisch belegte Tatsache, dass hierzulande zwei Drittel aller SchülerInnen (62,2 Prozent) im technischen Sekundarunterricht über dem Regelalter („l’âge théorique“) lagen, das heißt, mindestens eine Klasse wiederholt hatten. mehr lesen / lire plus

NULL-TOLERANZ: Ein Minister räumt auf

Nachdem Juncker mit der Doppelstaatsbürgerschaft nach links schielte, haut sein Parteikollege Luc Frieden nun in die rechte Kerbe. So oder so: Die CSV betreibt Wahlkampf mit Themen, an denen es sich leicht die Finger verbrennen lässt.

Pressetermin im Justizministerium zum Thema Delinquenz. Worum wird es da wohl gehen? Kampagnen gegen Racketting? Vorstellung neuer Konzepte in Sachen jugendliche Straftäter? Offener Strafvollzug für Frauen? Begleitung ehemaliger Inhaftierter nach dem Gefängnisaufenthalt, um die Rückfallquote zu begrenzen? Ganz falsch: Die Zahlen der begangenen Straftaten und jene der Verurteilungen sollen einander angenähert werden. Heißt das, dass endlich die Klagen zu häuslicher Gewalt von der Staatsanwaltschaft ernster genommen werden? mehr lesen / lire plus

Bruno Baltzer: EYETALKS AT ALFA

Né en Provence, la terre des olives, Bruno Baltzer s’est installé au Luxembourg en 1995. Polyvalent et curieux, il aime bien regarder les gens dans les yeux.

L’œil, ornement du visage, vitrine de l’âme, parle. Lisez donc ce que celui de Bruno Baltzer a à vous dire.
(photographie eyetalks)

Mon œil, ton œil, etc.

woxx: Pourquoi l’œil?

Bruno Baltzer: Je vis à travers mon œil. C’est mon œil qui va parler à travers la photo. L’œil est plus que l’organe d’un sens, qui nous permet de nous situer dans l’espace, de reconnaître et de distinguer les choses. Un regard c’est comme une connexion entre deux appareils informatiques, une caméra digitale et un ordinateur. mehr lesen / lire plus

Zacharaias Kunuk: Atanarjuat, the fast runner

Run for your life

Zacharaias Kunuks Geschichte vom Inuit „Atanarjuat“ fasziniert vor allem durch den Einblick in eine fremde Kultur, die sich in puncto Umgang mit Gewalt enttäuschend wenig von unserer abhebt. So beeindruckend schnell wie Atanarjuat vor seinen Feinden fortlaufen kann, kommt der Film jedoch nicht voran. Kein Kinoereignis für Eilige.

„Atanarjuat, the fast runner“ im Utopia

Renée Wagener mehr lesen / lire plus

Cette semaine: Journée sans tabac, Migrations: les enjeux!, Portrait d’Amérique, Fête de la cerise

Journée sans tabac

La „Fondation luxembourgeoise contre le Cancer“ invite à sa „Fête pour la Journée mondiale sans Tabac de l’OMS“ à la place d’Armes, le 31 mai de 15 à 18 heures. Des classes de différents lycées du pays ayant participé au concours „Mission Nichtrauchen“ vont effectuer le rallye „Champion … ouni Tubak“ dans le Centre-Ville et participer à des animations ou épreuves avec des sportifs comme Derek Wilson, Tessy Scholtes, Tom Schleich, Sarah Pétré et d’autres sportifs du C.O.S.L.. A 17 heures aura lieu le tirage au sort et la remise des prix aux trois classes gagnantes du concours „Mission Nichtraucher“, pour lequel les classes inscrites se sont engagées à rester non-fumeur pendant six mois. mehr lesen / lire plus

Rock: Q And Not U

No Kill no Beep Beep

No Kill No Beep Beep

(ik) – Mal ehrlich: Einen beknackteren Namen hätte man für ein Debütalbum kaum finden können. Und wenn die Band dahinter auch noch Q And Not U heißt und mit einem albernen Coverfoto aufwartet, dann ist man geneigt, die Finger von einer Hörprobe zu lassen. Ein schwerer Fehler, wie schon der erste Song „A line in the sand“ beweist. Schrägster, aber klarer Gitarrensound, Nonsense-Texte und ein Liedaufbau, der in seiner Komplexität, mit seinen abrupten Wechsel von wuchtigen Punkriffs zu eher gefühlvollem Emo-Wave an die Punkband Fugazi erinnert. Das erstaunt nicht, denn „Q And Not U“ stammen ebenfalls aus der Punkmetropole Washington DC und ihr Debüt hat Fugazi-Sänger Ian MacKaye persönlich produziert. mehr lesen / lire plus

Brugge: Bistro St. Amand

Petit creux brugeois

(roga) – Impossible d’affirmer que l’offre restauratrice autour du „Markt“ à Bruges fait foi de quelque frugalité. Parmi un choix énorme de restos et de cafés toutes catégories, mentionnons deux adresses discrètes.

Tout d’abord, un petit bistrot-restaurant sympathique, tellement récent, qu’il reste encore introuvable dans les répertoires web ou autres. (Voilà pourquoi notre indication est un peu approximative.) Le Bistro St. Amand se situe au début de la rue du même nom, à quelques maisons du „Markt“. Il propose une cuisine de bistro très soignée, avec des petites bouchées et des menus complets. Relevons un Wok végétarien aux herbes aromatiques surprenantes et une carte des vins honnête – avec, notamment, les Sancerre de chez Bourgeois. mehr lesen / lire plus

forum online: Schnupperangebot

(ergué) – Nicht ganz einfach zu finden, ist die Internetpräsenz der Monatszeitschrift forum. Klar dass die URL www.forum.lu längst belegt ist. Aber selbst google scheint noch nicht auf die relativ neue Site aufmerksam geworden zu sein. Erst ein Blick ins jüngste forum-Heft hilft weiter: unter www.forum-online.lu findet sich eine saubere, wenn auch wenig spektakuläre Vorstellung der bald dreißigjährigen Zeitschrift. „Online“ sind allerdings nur eine Auswahl der in forum publizierten Artikel. Dafür erlaubt ein leicht zu durchsuchender Index (nach AutorIn, Titel/Schlagwort oder Ausgabe) forum-Beiträge bis zur Nummer 150 (also 1994) sowie Dossier-Themen bis 1990 zurückzuverfolgen. Wer brav seine Hefte archiviert hat, kommt also schnell zu seinem Glück. mehr lesen / lire plus

WOHNUNGSPOLITIK: Weckdienst für den Wohnungsbauminister

Die Haltung der Regierung in Sachen Wohnungsbau ist zumindest widersprüchlich. Warum wird öffentliches Eigentum meistbietend verkauft, wenn die Preisspirale erklärtermaßen gebremst werden soll?

Minister, GemeindepolitikerInnen, öffentliche Bauträger, ArchitektInnen und sogar die Immobilienhändler scheinen sich in einem Punkt sehr einig zu sein. Sie alle haben – zuletzt in der RTL-Impulssendung vom vergangenen Sonntag – bestätigt: Instrumente, um die immer dringlicher werdende Wohnungsmisere und die Bauspekulation in den Griff zu bekommen, gibt es viele. Und zwar nicht erst, seitdem der Premier zum „Ruck durch den Wohnungsmarkt“ aufgerufen hat.

Dem Gesetz nach besteht für die Kommunen beispielsweise die Möglichkeit, EigentümerInnern von ausgewiesenen Bauflächen, die unbebaut bleiben, zum Bau zu ermahnen. mehr lesen / lire plus

STAATSANGEHöRIGKEIT: Double Speak

Dafür oder dagegen? Drei Schritte vor, zwei zurück! In Sachen Integration geht es bei der CSV zu wie früher auf der Echternacher Springprozession. Es wird sich sichtlich bemüht, aber so richtig voran geht es nicht.

„Mir hätte gären, datt eis Gesellschaft méi partizipativ gëtt, datt an hir alleguer déi, déi wëlle matmaachen, och mat schwätzen a mat entscheede kënnen. Net all, mä awer vill Net-Lëtzebuerger, déi bei eis wunnen a liewen, géife gär méi a méi séier matmaachen. Anstatt eng Debatt iwwert duebel Nationalitéit lasszetrieden, déi mer eis aus ville Grënn erspuere sollten, wëlle mer d’Konditioune fir Lëtzebuerger ze ginn erliichteren …“

„Wann d’Net-Lëtzebuerger lues a lues an eis Sprooch erawuesse gëtt och d’duebel Nationalitéit ee weidere Vekteur vun der och politescher Integratioun a vum politesche Matmaachen. mehr lesen / lire plus

Manifesta 4: INTERVIEW: Enrico Lunghi

Du 25 mai au 25 août Francfort accueille la Manifesta 4, biennale européenne d’art contemporain. L’occasion pour nous de rencontrer Enrico Lunghi, historien de l’art et directeur artistique du Casino-Luxembourg, et de faire le point sur l’art contemporain au Luxembourg.

Content de la réputation internationale du Casino, Enrico Lunghi est plein d’assurance concernant les perspectives d’avenir.

Photo: Christian Mosar

Cette liberté que possède l’art …“

Woxx: En 1998, le Luxembourg a accueilli la Manifesta 2. Que signifie un tel événement pour les organisateurs et qu’a-t-il apporté plus précisément au Casino?

Enrico Lunghi: Monter une exposition comme Manifesta est un défi pour les organisateurs: ils sont, entre autres, confrontés à des critères qui dépassent le cadre local et régional; ils sont „jugés“ selon les critères internationaux, du point de vue artistique et organisatorial. mehr lesen / lire plus

Richard Eyre: Iris

Elegie für „Iris“

„Iris“ ist der Film zum Buch „Elegie für Iris“, das John Baylay schrieb in Erinnerung an seine Ehe mit der britischen Schriftstellerin und Intellektuellen Iris Murdoch, die im Alter an Alzheimer erkrankte. Es sind die wirklich exzellenten SchauspielerInnen, die diese Hommage an eine große Liebe vor dem Kitsch bewahren.

Ines Kurschat

Im Ciné Cité. mehr lesen / lire plus

Cette semaine: Pakistani dinner and entertainment, Prix Jeune Littérature, „Gewalt – wat man?“ , (Grüne) Zukunftsdebatte, Jugendkonvent: BewerberInnen gesucht

Pakistani dinner and entertainment

On Saturday, 25 May 2002, Anjuman-e-Pakistan Luxembourg asbl will host a „Soirée Pakistanaise“ at ¬Am Duerf«, Weimerskirch. The manifestations, depicting typical Pakistani culture start at 19h30 and will include slide presentations, music, folklore dance performances by children and a delicious traditional Pakistani dinner. The festivities will be characterized by colour and zest that are special hallmarks of Pakistani culture.

Entrance fee includes dinner: 15 Euro for members, 20 Euro for others, 10 Euro for children of 12 years or less. Tickets available through: Farzana Beg, 021 40 16 06 or Sher Bahadur Khan,
021 18 60 57. mehr lesen / lire plus