Heckler & Koch im Visier von luxemburgischer Finanzholding

Dem Handelsblatt zufolge sollen die Aktien des deutschen Waffenbauers kurz davor stehen von einer luxemburgischen Holding aufgekauft zu werden – die gehört ihrerseits einem französischen Investor.

MP 5 von Heckler & Koch (©Wikipedia – Samuli Silveinonen)

Zumindest einer der Sprüche, die Regierungsvertreter*innen gerne abfeuerten, wenn sie auf dubiose Geschäfte am Finanzplatz angesprochen wurden – „Wenigstens verkauft Luxemburg keine Waffen“ – könnte in Zukunft weit weniger wirksam sein. Einem Artikel im Handelsblatt zufolge, soll der bisherige Großaktionär und Mehrheitshalter der Anteile an der Waffenschmiede Andreas Heeschen sich entschieden haben seine Anteile an die Compagnie de Développement de l’Eau (CDE) abzugeben. Eine in Luxemburg ansässige Holding, die dem französischen Investor und Erben Nicolas Walewski gehört und dort – der deutschen Zeitung nach – sein Familienvermögen geparkt hat. mehr lesen / lire plus

Déi Lénk: Gegen die Privatisierung des Postgebäudes

Mit einer Protestaktion vor dem Postgebäude in Luxemburg-Stadt wiesen „déi Lénk“ heute auf die bevorstehende Umnutzung der historischen Immobilie zum Luxushotel hin.

„Dat schéint Postgebai gehéiert eis all! Kee Royal Hamilius II!“ hieß es am frühen Mittwochmorgen auf den Spruchbändern und Plakaten, die Militant*innen von „Déi Lénk“ vor dem ehemaligen Hauptsitz der Luxemburger Post angebracht hatten. Nachdem die umfangreichen Arbeiten zur Errichtung des Centre Hamilius Komplexes begonnen hatten, wurde das Gebäude von seinem Eigentümer, der Luxemburger Post, nicht mehr genutzt. Das Postamt wurde ins Erdgeschoss eines Bürogebäudes auf der gegenüberliegenden Seite des Boulevard Royal verlegt, die Post- und Paketfächer in einer düsteren Geschäftsgalerie untergebracht. mehr lesen / lire plus

Lex Greenpeace wirkt (teilweise)

Der Rechtsstreit zwischen Greenpeace und dem Minister für soziale Sicherheit Romain Schneider ist vor dem Verwaltungsgericht zum Teil zu Gunsten der NGO entschieden worden.

(Screenshot © Greenpeace)

Im Mittelpunkt des Streits steht der Kompensationsfonds der Rentenkasse (FDC) – Greenpeace hatte dem Minister im Sommer einen Fragebogen zukommen lassen, um herauszufinden wie klimafreundlich die 19 Milliarden Euro des Fonds gemanagt werden und ob die Handhabung konform mit dem Pariser Klimaschutzabkommen ist. Da der sozialistische Minister nicht antwortete, zog die NGO vor Gericht, und berief sich dabei unter anderem auf die sogenannte Lex Greenpeace, welche seit 2005 den Zugang zu Umweltinformationen regelt. mehr lesen / lire plus

Schmutzige Wäsche bei der Piratepartei: Der Arbeitsvertrag (1/2)

Bei der Piratepartei ist die Stimmung nicht besinnlich-weihnachtlich. Das legen zumindest geleakte Screenshots nahe.

Es gibt kein gutes Bild einer Partei ab, wenn seit Monaten interne Streitereien nach Außen dringen. Ein Ex-Mitarbeiter der Piratepartei veröffentlichte unter dem Namen „Pirategate“ Screenshots von internen E-Mails und Chats, die offenlegen, dass es mehr als einen Konflikt zwischen Mitarbeitern und Mitgliedern der Parteileitung gab. Die meisten dieser Screenshots stammen aus dem Zeitraum zwischen April und Mai 2019, also während des Europawahlkampfs. Nicht auf allen Screenshots ist ein Datum zu sehen, außerdem fehlt oft der größere Kontext.

„Generell kommentieren wir so einen Blödsinn nicht“, meint der Koordinator der Partei, Marc Goergen, im Telefongespräch mit der woxx. mehr lesen / lire plus

Schmutzige Wäsche bei der Piratepartei: Die Kündigung (2/2)

Geleakte Screenshots aus interner Kommunikation der Piratepartei zeugen von zahlreichen internen Konflikten.

Foto: ChD

Mitte April 2019 klagte der Mitarbeiter, der nun Screenshots von Chats und Emails veröffentlicht hat (siehe erster Teil), den Parteikoordinator und Abgeordneten Marc Goergen sowie den Spitzenkandidaten für die Europawahl, Daniel Frères, vor dem parteiinternen Schiedsgericht an. Die Vorwürfe bezogen sich beide Male auf parteischädigendes Verhalten. Die Konflikte betreffen die Jugendorganisation Jonk Piraten, deren Vertreter von den Sitzungen der Parteileitung ausgeschlossen wurden.

Außerdem beklagen sich auf mehreren Screenshots Parteimitglieder (darunter auch Sven Clement), dass neue Lokalsektionen gegründet würden, von denen sie erst via Facebook erführen. mehr lesen / lire plus

Mieux vaut être un-e Chinois-e qui investit que mineur-e kosovar-e

Que le Luxembourg accorde des autorisations de séjour à qui peut payer est connu. Déi Lénk ont demandé les chiffres en même temps que ceux des mineur-e-s emprisonné-e-s au centre de rétention.

(©Wikipedia User: Cayambe)

Certes, c’est une façon polarisante de poser des questions, mais elle reflète une réalité bien triste. Ainsi, le Luxembourg accorde des autorisations de séjour « investisseurs » pour chaque personne qui investit au moins 500.000 euros dans une entreprise existante ou à créer au Luxembourg, 3 millions dans une structure d’investissement ou 20 millions sous forme de dépôt dans un institut financier établi au pays. La loi sur ces visas dorés est en vigueur depuis le 8 mars 2017. mehr lesen / lire plus

Weihnachten ohne Tierleid

Am Dienstag, dem 17. Dezember, lädt die Vegan Society Luxembourg zu einer veganen Weihnachtsfeier ein. Der Eintritt ist frei.

Weihnachten ist für viele, die sich nicht omnivor ernähren, mit unangenehmen Erlebnissen verbunden. Entweder man wird von zahllosen Familienmitgliedern mit den ewig gleichen „witzigen“ Fragen oder Aussagen gepiesackt oder aber man muss dem Restaurantpersonal zum gefühlt 100. Mal erklären, dass weder Geflügel noch Fisch pflanzliche Lebensmittel sind.

Obwohl es mittlerweile eine ganze Reihe an veganen Kochbüchern gibt, die das Familienessen um so einige spannende Mahlzeiten erweitern können, müssen sich Veganer*innen an Weihnachten und sonstigen Festen oft mit einem „reichhaltigen“ Beilagenteller (Kartoffeln, Reis, trockenem Salat) zufriedengeben. mehr lesen / lire plus

Zum 75. Jahrestag der Ardennen-Offensive

Mit der deutschen Ardennen-Offensive begann am 16. Dezember 1944 in Luxemburg das letzte Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Von Hitler persönlich befohlen, um das Blatt im Kriegsverlauf noch einmal zu wenden, führte der Angriff in Luxemburg und Belgien zu rund 3.000 zivilen Toten und zu verheerenden Zerstörungen.

Den Krieg nachspielen: Kein historisches Bild von der Ardennen-Offensive, sondern britische Reenactors im Dezember 2004 vor der Dorfkirche in Hoesdorf. (Alle Motive aus der woxx Nr. 777 abfotografiert. Originalaufnahmen: Timo Riecker)

Es war am Samstagmorgen, dem 16. Dezember 1944, als um 5.30 Uhr die deutsche Wehrmacht über die Our hinweg auf einer Länge von mehreren Kilometern in Luxemburg gelegene Stellungen der US-Armee mit Artilleriegranaten zu beschießen begann. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #076 – Ass Lëtzebuerg nach ëmmer ee Steierparadäis?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Lëtzebuerg huet kee gudde Ruff, wat Steiergerechtegkeet ugeet. Allerdéngs betount d‘Regierung an de Finanzministère ëmmer erëm, datt sech d‘Land an deene leschte Joren zu engem „Musterschüler“ entwéckelt hätt. Stëmmt dat? De Joël Adami schwätzt haut an eisem Podcast mam Luc Carregari doriwwer, wisou de Barreau géint d‘Ëmsetzung vun der Europäescher Direktiv DAC 6 Stuerm leeft a wat dat mat deene Konstrukter ze dinn huet, duerch déi multinational Firme vill Steiere spuere konnten.

Ausserdeem diskutéieren d‘woxx-Journalisten de Virworf,  Lëtzebuerg hätt probéiert, de sougenannte „Country-by-Country“-Reporting ze torpedéieren. mehr lesen / lire plus

Francis Kirps: Die Mutationen

Autor Francis Kirps begibt sich mit „Die Mutationen“ auf glitschiges Terrain – durch das er aber in schlafwandlerischer Sicherheit souverän marschiert.

Aug’ in Aug’ mit der Weltliteratur und trotzdem spötteln. Das muss man sich schon trauen. Mittels seiner Stilsicherheit und seinem bekannt schnoddrigen Ton gelingt Francis Kirps dies mit „Die Mutationen“ durchaus. Sei es mit Altbekanntem, wie etwa der Verwandlung von Franz Kafka, die Kirps einfach mal umdreht, indem er erzählt, wie sich eine menschgewordene, freie und durchaus studierte Stubenfliege fühlt. Oder anhand etwas Abstruserem, wie Ingeborg Bachmann mit H.P. Lovecraft zu kreuzen – die Neuverfassungen der Klassiker sind durchaus gelungen. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 15. Dezember: Presseclub mat der woxx

Wéi sinn d’Resultater vun der jéngster Sonndesfro ze bewäerten? Wat ass zu de Reiwereie bannent der CGFP am Zesummenhang mat der Affär Christian Schleck ze soen? A wou steiert d’ADR no hirem Sträit ëm d’Sylvie Mischel hin?

Doriwwer schwätzen dëse Sonnden de Claude Karger vum Journal, den David Marques vum Quotidien, d’Dani Schumacher vum Lëtzebuerger Wort an de Richard Graf vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 Auer live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

COP25: Hektik, Fallstricke und Opportunities

In Madrid versuchen rund 200 Länder und Tausende Akteure von hochrangigen Politikern und Beamten über Experten, Wissenschaftler und Aktivisten durchzusetzen, was sie für das jeweils Richtige halten.

Hektik bis an die Spitze des Gipfels. (Wikimedia; Casa Rosada; CC BY 2.5)

Am Dienstag eröffnete die Präsidentin Carolina Schmidt offiziell das High-Level Segment der UN-Klimakonferenz COP25, wo endlich die wichtigen Entscheidungen der Mandatsträger fallen sollen. Genau an diese appellierte die Generalsekretärin der UN-Klimakonvention (UNFCCC) Patricia Espinosa eindringlich: „Sowohl auf professionellem, wie auch auf persönlichem Niveau ist meine Botschaft an Sie: Wir brauchen Ihre Entscheidungen. Wir brauchen Ihre Führung. Wir haben keine Zeit mehr. mehr lesen / lire plus

COP25: Handeln oder Verhandeln?

Die Umweltministerin ist optimistisch, die Klimaaktivisten sind es weniger. Und auch das Ambiente lässt am Ausgang der Verhandlungen zweifeln.

Auch wenn es die Pazifikinseln bald nicht mehr gibt, verhandelt wird weiter! (Foto: Chrëscht Beneké)

Wie ihr Kollege Pierre Gramegna (online-woxx: „Hektik, Fallstricke und Opportunities“) glaubt auch Umweltministerin Carole Dieschbourg an die Wirksamkeit des pragmatischen, finanziellen Hebels: „Die Technologie ist da. Der Wille im Finanzbereich ist da, wenn die Politik ganz klare Signale setzt. Signale, dass wir bis spätestens 2050 klimaneutral werden, dass wir unsere Ambitionen ständig steigern werden – das, wasdie jungen Leute verlangen.“ Mit den alarmierenden Zahlen aus der Klimawissenschaft und weiterhin ansteigenden CO2-Emissionen in der Hand, teilen nicht viele Aktivisten den Optimismus der Delegationen. mehr lesen / lire plus

COP25 à Madrid : cela arrange les officiels

Comment la conférence climatique a été déplacée du Chili vers l’Espagne et pourquoi tout va très bien.

Dans la zone blanche : rencontre officielle entre António Guterres et Nancy Pelosi. (Office of US House Speaker ; PD)

Cela a fait l’effet d’un coup de tonnerre : jamais une COP n’avait été annulée à si courte échéance. COP signifie « conference of the parties », réunion des pays signataires de la Convention-cadre des Nations unies sur les changements climatiques (UNFCCC). En fait, le Chili a été une sorte d’étape intermédiaire, puisque initialement la COP25 devait avoir lieu au Brésil et qu’elle a finalement été retransférée en Espagne (voir online-woxx « Von Santiago nach Madrid »). mehr lesen / lire plus

Lässt ein hoher Migrant*innenanteil Einheimische weniger großzügig werden?

Eine Doktorats-Kursreihe an der Universität Luxemburg widmet sich der internationalen Migration, ihren Auswirkungen auf Entsender- und Empfängerländer, und ihrem Einfluss auf die weltweite Einkommensverteilung. Das Liser veröffentlichte nun eine Zusammenfassung der Inhalte des ersten Seminars.

© Liser

Je höher der Anteil an Migrant*innen in einer bestimmter Region, desto niedriger die Befürwortung von Umverteilungsmaßnahmen innerhalb der einheimischen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die im September anlässlich eines Doktorats-Kurses des Ökonomie-Professors Hillel Rapoport behandelt wurde. Die Untersuchung mit dem Titel „Do immigrants make us (Europeans) less supportive of redistribution?“ wurde in insgesamt 140 europäische Regionen durchgeführt.

Die Umfrage enthielt Fragen wie: „Befürworten Sie die Reduktion von Einkommensunterschieden?“, mehr lesen / lire plus

COP25 à Madrid : défis pour la société civile

Ce que le déplacement de la conférence climatique a signifié pour la société civile, au Chili et en Espagne.

Manif nocturne, le 6 décembre à Madrid. (Wikimedia ; Malopez 21 ; CC BY-SA 4.0)

L’arrivée « en dernière minute » de Greta Thunberg à Madrid, pour la grande manif du 6 décembre, illustre bien la différence entre la diplomatie climatique et la société civile face à l’annulation de la COP25 au Chili. La militante suédoise, afin d’éviter de se déplacer en avion, avait rejoint New York fin août sur un voilier de course et s’était adressée à l’Assemblée de l’ONU. Elle était en route en direction du sud du continent quand le 31 octobre, à Santiago, sa destination finale, le président Sebastián Piñera a déclaré que le Chili renonçait à accueillir la conférence. mehr lesen / lire plus

Serge Tonnar & OPL : De Pier an de Wollef

C’est lors de la journée portes ouvertes de la Philharmonie en septembre 2018 que Serge Tonnar et l’Orchestre philharmonique du Luxembourg avaient pour la première fois collaboré sur une version en langue luxembourgeoise du conte musical écrit et composé par Sergueï Prokofiev. Un peu plus d’un an après sort sous le label Maskénada le CD de cette aventure, juste à temps pour quelques cadeaux de fin d’année. Si les aventures de Pierre ne seront pas nouvelles pour bon nombre d’enfants, la valeur ajoutée de cet enregistrement est bien sûr le fait qu’il est en luxembourgeois. Le texte intégral fourni dans le livret, dans la traduction de Tonnar, pourra même convaincre les mélomanes qui apprennent la langue de Dicks de s’offrir le CD. mehr lesen / lire plus

„Wir sind dabei, sexualisierte Gewalt zu biologisieren“

Mithu Sanyal, bedeutende Feministin und Kulturwissenschaftlerin, ist morgen für eine Konferenz und am Samstag für einen Konsens-Workshop zu Besuch in Luxemburg. Mit der woxx sprach sie im Vorfeld über inklusive Feminismen, Männer und das „Nein“.

Copyright: Regentaucher

woxx: Frau Sanyal, Sie reiben sich in Ihrer Kolumne in der „taz“ des Öfteren an Aufspaltungen im Feminismus – deshalb gleich zu Beginn eine Grundsatzfrage: Wie inklusiv sind die aktuellen Feminismen?

Mithu Sanyal: (lacht) Die Tatsache, dass wir diese Inklusionsdebatte führen, zeigt, dass wir nicht alle einer Meinung sind – und das ist wichtig und schön. Wenn wir davon ausgehen, dass die Feminismen derzeit zu den stärksten Bewegungen für soziale Gerechtigkeit gehören, schließt das für mich mit ein, dass sie mehrere Personengruppen umfassen. mehr lesen / lire plus

Dan Codello fait volte-face

Sans parti depuis les dernières communales, l’ex-membre du LSAP eschois continuait à siéger au conseil communal. Au détour d’un communiqué du parti Volt, on apprend qu’il en est désormais vice-président.

(©Volt)

Il était presque tombé aux oubliettes, le parti Volt. Parti de l’idée de proposer des listes transnationales, il était un peu l’ovni des dernières élections européennes (le woxx avait pourtant interviewé une de ses candidates). Sans grand profil et sans ancrage réel dans le paysage politique, il était aussi presque sans chances au suffrage, ne récoltant que 2,11 pour cent des voix.

Mais voilà que par voie d’un communiqué relayant l’assemblée générale tenue le 30 novembre à Esch, on apprend que le parti accueille un politicien plutôt chevronné à son bord. mehr lesen / lire plus

Weitere Maßnahmen gegen häusliche Gewalt werden erörtert

Die CSV-Abgeordnete Françoise Hetto-Gaasch legte heute elf Anträge zu Maßnahmen gegen häusliche Gewalt im Parlament vor. Sie zeigte sich enttäuscht über die Reaktion von Taina Bofferding, Ministerin für Gleichstellung von Frauen und Männern.

CC BY Ben Pollard SA 2.0

Françoise Hetto-Gaaschs Motionen umfassten technische, juristische sowie soziale Aspekte im Kampf gegen häusliche Gewalt. Die Abgeordnete forderte im technischen Bereich die Einrichtung einer 24-Stunden Hotline für Betroffene; die Erstellung einer App mit Ortungsmechanismus, die wichtige Telefonnummern und Anlaufstellen bündelt sowie in Notsituationen helfende Instanzen per Knopfdruck alarmiert; die Einführung eines Tools („Violentomètre“) zur Messung der Gewalt in Beziehungen und das Tragen eines „bracelet électronique anti-rapprochement“ für Opfer zur schnellen Kontaktaufnahme mit der Polizei bei ungewolltem Zusammentreffen mit weggewiesenen Täter*innen. mehr lesen / lire plus