DÄITSCHLAND

Wahlen in Sachsen-Anhalt: Die Gefühlsgemeinschaft

Der AfD-Politiker Ulrich Sigmund mit dem Mikrofon in der Hand auf einer Rednerbühne, im Vordergrund unscharf AfD- und Deutschlandfahnen.

Am Sonntag wird im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt eine neue Landesregierung gewählt. Mit Krisenrhetorik hält die „Alternative für Deutschland“ (AfD) ihre Wähler*innen in Alarmbereitschaft und schüchtert zugleich Gegner*innen und Minderheiten ein. Im Internet-Wahlkampf zeigt sich besonders deutlich, wie die Partei mit der Lust an der Angst Propaganda betreibt.