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Dans les starting-blocks

Début de saison un peu chamboulé pour l’Orchestre philharmonique du Luxembourg ce mardi 17 septembre, avec l’annulation pour raison de santé de la soliste Janine Jansen. Mais sa remplaçante au pied levé, Simone Lamsma, a su aller au-delà de son rôle de doublure et imposer sa propre personnalité. La tournée en Amérique du Sud s’annonce passionnante.

Photos : Philharmonie Luxembourg/Sébastien Grébille

On aura beau dire, et même si le woxx s’évertue pendant l’été à trouver des concerts peu médiatisés propres à contenter les enthousiastes de la musique classique, c’est tout de même agréable de se rasseoir enfin dans les fauteuils de la Philharmonie pour une nouvelle saison musicale. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : The Hummingbird Project

Le film lance mine de rien des piques contre la sempiternelle accélération de la vie moderne, ici sous la forme du trading haute fréquence, symbole de la financiarisation rapace. Sans atmosphère pesante et gros effets… et parfois même avec une certaine candeur plutôt rafraîchissante, ce qui est appréciable.

L’évaluation du woxx : XX
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Pluralisme et Alia : RTL pèse bien lourd

Une question parlementaire posée par le député pirate Sven Clement et sa réponse lapidaire par le ministre des Médias révèlent un peu du dessous des cartes dans le monde médiatique – et le poids énorme de RTL.

(©Chetwono_wikimedia_commons)Lorsque fin juillet l’Alia (Autorité luxembourgeoise indépendante de l’audiovisuel) se prononce sur l’attribution du réseau d’émission n° 2 à « L’essentiel radio » au détriment du seul concurrent en lice « AirFM 24 », l’autorité a déjà une saison chamboulée derrière elle.

Après l’affaire des spots télé de Déi Lénk que RTL ne voulait pas émettre à cause d’un imbroglio linguistique et qui avait provoqué quelques virevoltes du premier ministre et ministre des Médias Xavier Bettel, c’était au tour du directeur de l’autorité Romain Kohn d’être remercié assez brutalement, le conseil d’administration ne renouvelant finalement pas son mandat, même s’il avait prévu initialement de le faire. mehr lesen / lire plus

Mode: Nachhaltig stylisch

Fashion-Events können mehr als Lachshäppchen und Haute-Couture: Beim Eröffnungsabend der „Sustainable Fashion Days“ kommen Expertinnen für nachhaltige Mode zu Wort und fair produzierte Klamotten in die Einkaufsbeutel.

Foto: Kai Pilger (Pexel)

Foundry, ein luxemburgisches Business-Beratungsunternehmen, lädt nach mehreren Veranstaltungen zu Nachhaltigkeit nun zu den „Sustainable Fashion Days“ ein. Was nach schnödem Greenwashing riecht, entpuppt sich beim Blick auf die teilnehmenden Bekleidungsgeschäfte, Modemarken und Sprecherinnen aus der Branche aber als interessantes Konzept. Worum es geht: Menschen aus der lokalen und internationalen Modeszene zusammenzubringen und über nachhaltige sowie umweltbewusste Mode zu diskutieren.

Zwar ist der Eröffnungsabend (18. September) bereits ausverkauft, doch können Interessierte in einem Pop-Up-Store in Luxemburg-Stadt (38, route d´Esch, L-1470 Luxembourg) vom 19. mehr lesen / lire plus

Vëlos-Initativ kritisiert Umgestaltung des Boulevard Roosevelt

Die Fahrrad-NGO fürchtet, dass sich die Konflikte zwischen Radfahrer*innen und Fußgänger*innen verschärfen – während das Auto auch weiterhin freie Fahrt hat.

Die Lëtzebuerger Vëlos-Initativ (LVI) bemängelt in einer Pressemitteilung am heutigen Montag, dass bei der Umgestaltung des Boulevard Roosevelt in Luxemburg-Stadt „wieder einmal halbherzig versucht wurde es allen Verkehrsteilnehmern recht zu machen statt klare Prioritäten zu setzen und nachhaltige Mobilitätsformen konsequent zu fördern“. Der Boulevard wird neugestaltet, weil die Tram künftig über die Avenue de la Liberté den Bahnhof mit der Oberstadt verbinden soll. Die restlichen Busse fahren dann über die Avenue de la Gare und den Boulevard Roosevelt ins Zentrum. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Unbelievable

Eine neue Netflix-Serie stellt sexualisierte Gewalt in den Fokus und weiß trotz einiger Mängel zu überzeugen.

Beth Dubber/Netflix

Auf den ersten Blick scheint „Unbelievable“ aus der MeToo-Bewegung hervorzugehen, die im Herbst 2017 ihren Anfang nahm. Dabei begannen die Vorbereitungen für die achtteilige Netflix-Miniserie bereits früher. Die Serie beruht auf einem Fall, der sich im Jahr 2015 in Nordamerika ereignete, als zwei Ermittlerinnen unabhängig voneinander in ihrem jeweiligen Distrikt Vergewaltigungsvorwürfen nachgingen – zunächst nicht wissend, dass sie den gleichen Täter suchten. Nachdem die Ähnlichkeit der Fälle offensichtlich wurde, entschlossen sie sich, die Untersuchung gemeinsam zu bestreiten. Darauf basierend zeigt „Unbelievable“ wie die Polizistinnen Karen Duvall (Merritt Wever) und Grace Rassmussen (Toni Collette) alles daran setzen, gemeinsam den Vergewaltiger vun Marie (Kaytlin Dever), Amber (Danielle McDonald) und zahlreichen weiteren Frauen zu fassen. mehr lesen / lire plus

Mode : « Je déshabille beaucoup plus que je n’habille »

Antifashion à sa manière, Laurie Lamborelle, solitaire obstinée, cultive une belle et nécessaire intransigeance. De celles qui destinent à aller plus haut.

Laurie Lamborelle vue par Patrick Galbats

L’interview se passe sur le balcon d’un appartement en marge de la capitale. Actuellement, Laurie Lamborelle travaille sur une commande pour un grand gala : « J’ai l’impression de ne toujours pas très bien savoir ce qu’est la mode », lance-t-elle, songeuse. « Je ne m’intéresse pas aux tendances. Plutôt aux pièces de vêtements en elles-mêmes. » Parce que cela dépend de qui les met ? « Je pense que tout le monde peut les mettre. mehr lesen / lire plus

Brasilien: Wenn die Demokratie zerfressen wird

Brasilien kehrt unter Jair Bolsonaro in autoritäre Zeiten zurück, Erinnerungen an die nie wirklich aufgearbeitete Militärdiktatur werden geweckt. Eine erste Bilanz der seit Januar 2019 dauernden Amtszeit des Präsidenten.

Wer demokratisch gesinnt ist, hat unter ihm nichts zu lachen: Präsident Jair Bolsonaro bei den Feierlichkeiten zum brasilianischen Unabhängigkeitstag am vergangenen Samstag in Brasilia. (Foto: EPA-EFE/Joedson Alves)

Ein Haus in Recife soll abgerissen werden und einem neuen Großprojekt weichen. Clara ist die letzte Bewohnerin des zweistöckigen Gebäudes. Nachdem sie mehrere Angebote einer Baufirma abgelehnt hat, versucht das Unternehmen, sie mit allen Mitteln zu verjagen. Zuletzt sogar mit Termiten. Diese haben die leerstehende Wohnung über ihr bereits zerstört. mehr lesen / lire plus

#aussteigen: Zehntausende protestieren anlässlich der IAA für wirksamen Klimaschutz und Verkehrswende


Unter dem Motto “Raus aus dem Verbrennungsmotor – Verkehrswende jetzt!” haben heute mehr als 25.000 Menschen im Anschluss an eine Fahrrad-Sternfahrt vor den Toren der Internationalen Automobilausstellung (IAA) demonstriert.

Die Fahrrad-Demonstrant*innen forderten eine Verkehrswende, um die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens sicherzustellen. Zu den Protesten hatte das Bündnis #aussteigen aufgerufen, in dem sich ADFC, BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands und VCD zusammen geschlossen haben.
„Die Zeit für protzige Spritschlucker und immer größere SUVs ist vorbei. Heute haben sich zehntausende Menschen zu Fuß und auf dem Fahrrad die Stadt von der Autoindustrie zurückerobert“, hieß es aus dem #aussteigen-Bündnis. Dieser eindrucksvolle Protest zeige, dass viele Menschen eine sofortige klimafreundliche Verkehrswende fordern. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #063 – Fantom-Investissementer zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch schwätzen de Luc Carregari an de Joël Adami iwwert d’Fantom-Investissementer zu Lëtzebuerg. Et ginn nämlech esou vill auslännesch Investissementer am Land, datt déi guer net all  an der realer Wirtschaft stieche kënnen. Dat geet aus engem Artikel vum internationale Wärungsfong ervir. De Luc Carregari huet sech ugekuckt, op den Titel „financial death star of Europe“ Lëtzebuerg ëmmer nach gerecht gëtt an d’Journalisten diskutéieren iwwert Fro, op de Pierre Gramegna de néien Darth Vader ass.

Ausserdeem erkläert de woxx-Journalist, wat et mat deene Fantom-Investissementer op sech huet a wisou déi och zum Beispill fir d’Nord-Süd-Gerechtegkeet enorm schiedlech sinn. mehr lesen / lire plus

Lunex: Nepalesische Physios ohne Praxiskenntnisse?

Scouts rekrutieren im Ausland Studierende für die Lunex-Universität; in den Gebäuden herrschen Sicherheitsmängel und den Physiotherapie-Student*innen fehlt es an Praxis – Gerüchte oder Tatsache?

Bildquelle: Lunex

„Uns wurde berichtet, dass sich letztes Jahr 32 nepalesische Studierende an der Lunex eingeschrieben haben“, verrät der CSV-Abgeordnete Georges Mischo dem Hochschulminister Claude Meisch (DP) in einer parlamentarischen Anfrage. „Kann der Minister diese Informationen bestätigen? Wenn ja, wie viele von diesen Studierenden sind noch an der Lunex eingeschrieben?“ Warum es wichtig ist, wo ausgerechnet nepalesischen Student*innen abgeblieben sind, ergibt erst im Zusammenhang mit den anderen Fragen, die Mischo aufwirft, ansatzweise Sinn.

Angeblich setzt die Lunex, eine private Sport-Universität in Differdingen, Scouts auf potentielle Studierende aus dem Ausland an. mehr lesen / lire plus

Ist die Tram geschrumpft?

Neue Angaben zur Kapazität der hauptstädtischen Tram zeigen widersprüchliche Zahlen und werfen Fragen auf.

Jeden Tag fahren durchschnittlich 20.000 Passagier*innen mit der Tram, die im Moment lediglich zwischen Luxexpo und Stäreplaz verkehrt. Sobald die Straßenbahn Ende 2020 das Bahnhofsviertel an das Stadtzentrum anschließt, wird diese Zahl vermutlich rasant steigen. Doch wie viel Kapazität hat die Tram denn genau? Das wollte der grüne Abgeordnete François Benoy vom Mobilitätsminister Bausch (ebenfalls Déi Gréng) in einer parlamentarischen Anfrage wissen. Die Antwort wirft allerdings noch mehr Fragen auf.

Der Minister beruft sich in seiner Antwort auf europäische Normen und beschreibt, dass es zwei Modi gibt: normale Auslastung (vier Personen pro m²) und maximale Auslastung (sechs Personen pro m²). mehr lesen / lire plus

Alte und neue Pressehilfe: Gegen die Medienkonzentration

Seit Jahren geht die Rede von einer Reform der etwas schamhaft in „promotion de la presse“ umgetauften Pressehilfe.

Auch die woxx hat sich rege an der Diskussion beteiligt. Zum einen weil sie (und andere) seit Jahren eine Umkehr der durch die 1999er-Reform entstandenen Verwachsungen verlangte, zum anderen weil sich das Umfeld für Printmedien dramatisch verschärft hat.

Kritikwürdig war vor allem die Deplafonierung der „alten“ Pressehilfe: Der Kuchen wuchs zwar stetig, doch ging der Anteil der kleinen, unabhängigen Zeitschriften an ihm laufend zurück.

Das verhinderte allerdings nicht, dass ausgerechnet Titel der Großverlage von der Bildfläche verschwanden. Zuletzt die Wochenzeitung „Le Jeudi“, die nicht unerwartet, aber doch sehr plötzlich ihr Erscheinen vor dem Sommer einstellte. mehr lesen / lire plus

Surf- und Yogacamp: Glück aus der Tupperdose

Im veganen Surf- und Yogacamp in Moliets-et-Maâ freut man sich aufs Resteessen und verfällt nach einer Nasenspülung in Euphorie. Ein kurzer Reisebericht.

Das vegane Surf- und Yogacamp in Moliets-et-Maâ liefert eine umweltbewusste Alternative zu den herkömmlichen Camps der Region. (Foto: Isabel Spigarelli)

„Massentierhaltung“, grölen zwei junge Männerstimmen nachts, „lecker Schweinefleisch!“ Sie brechen in schallendes Gelächter aus. Eine Veganerin zieht sich in ihrem Zelt unter Pinienbäumen in Moliets-et-Maâ die Decke über den Kopf und schmunzelt. Sie hatte früher mit einem flachen Anti-Veganismus-Kommentar gerechnet. Sie denkt an die Holzbuchstaben, die im Schein einer Lichterkette am Eingang zum veganen Surf- und Yogacamp an der französischen Atlantikküste baumeln. mehr lesen / lire plus

Hongrie : Blanka Nagy, icône jeune anti-Orbán

Passée de lycéenne anonyme à adversaire du régime en l’espace d’un discours enflammé, l’éloquente étudiante veut devenir conseillère municipale aux élections d’octobre dans la ville qui l’a vue grandir.

Photos: László Dragá

Blanka Nagy peine à monter son stand. Difficile d’avoir le coup de main lors d’une première campagne. Révélée fin décembre 2018 par un discours antigouvernemental corsé prononcé sur la place centrale de ­Kecskemét, cette jeune femme de 19 ans brigue un siège de conseillère municipale aux élections du 13 octobre dans la huitième circonscription de Kiskunfélegyháza, berceau de son enfance. Ce 26 août, la candidate de la coalition d’opposition « Avec toi pour notre ville » s’apprête à officialiser le soutien du parti centriste-libéral Momentum, surprise des européennes de mai dernier en Hongrie. mehr lesen / lire plus

Fonds monétaire international : Toujours l’étoile de la mort

Le Fonds monétaire international (FMI) annonce une étude sur les investissements étrangers directs cachés – le Luxembourg ne fait pas bonne figure, et c’est peu dire.

« Selon les statistiques officielles, le Luxembourg, un pays de 600.000 habitants, héberge autant d’investissements directs étrangers que les États-Unis et bien plus que la Chine. Les 4 billions de dollars luxembourgeois reviennent à 6,6 millions par personne. Des investissements de cette taille ne reflètent sûrement pas tous les investissements concrets dans l’économie minuscule du Luxembourg » : voilà le premier paragraphe d’un article (annonçant une étude encore à paraître) intitulé « The Rise of Phantom Investments » paru sur le site du FMI. mehr lesen / lire plus

Neuorganisation des RGTR-Busnetzes

Das RGTR-Busnetz wird komplett neu strukturiert. Das hatte Mobilitätsminister François Bausch zwar bereits mehrmals angekündigt, die groben Linien wurden jedoch erst am Mittwochmorgen verraten. Zukünftig wird das Land in neun Zonen eingeteilt sein, Expresslinien werden Knotenpunkte und Umsteigepunkte verbinden und Busse werden regelmäßiger und länger am Abend fahren. Die neue Struktur wird einige langsame Direktverbindungen abschaffen, was zwar Umsteigen mit sich bringt, jedoch für kürzere Reisezeiten sorgen soll. Zusätzlich werden transversale und lokale Linien die Regionen untereinander vernetzen. In dünn besiedelten Gegenden des Öslings sollen lediglich zu Spitzenzeiten Linienbusse eingesetzt werden, während zu anderen Zeiten Rufbusse zur Verfügung stehen. Die Pläne können nun von den Gemeinden begutachtet werden, bis Ende 2019 will das Ministerium sie fertigstellen. mehr lesen / lire plus

WHO: Gesundheitliche Ungleichheiten halten an

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals einen „Health Equity Status Report“ veröffentlicht. Dieser legt offen, dass die Unterschiede in puncto Gesundheit in den 53 untersuchten Ländern gleich geblieben sind oder sich sogar verschlimmert haben. Als Faktoren, die die Gesundheit negativ beeinflussen, hat die WHO Einkommenssicherheit und soziale Absicherung, Lebensbedingungen, Sozial- und Humankapital, Qualität und Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung sowie Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen identifiziert. In der Gruppe der sozial schwächsten Menschen ist die Lebenserwartung von Frauen 7 und die von Männern 15 Jahre niedriger als in wohlhabenderen Kontexten. In der ersten Kategorie klagen doppelt so viele Menschen über Krankheiten, die ihre Fähigkeit, Alltagsaktivitäten nachzugehen, einschränken als in der zweiten. mehr lesen / lire plus

Exposition collective: Histoire(s) de perspective(s)

« micro – Macro » est une collaboration entre l’association Musel Link et la galerie Durden and Ray à Los Angeles. Des travaux de qualité parfois inégale, mais qui réussissent à convaincre néanmoins.

Né d’une rencontre fortuite à la foire d’art contemporain Supermarket ­Stockholm, le projet de l’association mosellane et de la galerie californienne est d’examiner « la condition humaine à travers les spécificités, les similitudes et les contradictions entre micro et Macro », comme l’explique le texte de l’expo – d’ailleurs déjà montrée à Los Angeles au cours du mois d’août.

S’il est un peu regrettable que le mélange des artistes luxembourgeois et américains ne soit pas trop poussé dans l’espace de l’exposition, cela n’enlève pas à celle-ci une certaine homogénéité. mehr lesen / lire plus

Festival: H2Esch

Prévue initialement le 4 mai, la Nuit de la culture à Esch aura donc lieu ce weekend – le thème de l’eau prévaut toujours dans une programmation ambitieuse, qui se veut aussi un peu la vitrine de l’année culturelle à venir.

Attention à ne pas en sortir les tympans bouchés : Michel Redolfi donnera un concert sous l’eau à la piscine d’Esch. (Photo : P. Mura)

Enfin assez d’eau a coulé dans le canal de l’Alzette pour que la ville puisse fêter sa Nuit de la culture sans risquer de commettre un crime de lèse-majesté. Programmée pour le 4 mai, la ville avait en un temps record – que certain-e-s ont trouvé suspect – reporté les festivités pour ne pas entrer en conflit avec le deuil national pour le grand-duc Jean, décédé le 23 avril. mehr lesen / lire plus