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Konferenz: Digitalisierung, grün oder grau?

Geht es beim Ausbau der Digitalisierung wirklich darum, „die Welt zu retten“? Oder sollen damit alte Geschäftsmodelle und ein überkommenes System gerettet werden?

(www.meco.lu)

Die Auswirkungen der digitalen Revolution werden innerhalb der Umweltbewegung heftig diskutiert. Mit einem Vortrag morgen Abend leistet der Mouvement écologique einen weiteren Beitrag zur Debatte in Luxemburg, nachdem bereits im November Felix Sühlmann-Faul über „smart grids“, Blockchains und Nachhaltigkeit referiert hatte. Am Dienstag wird der Hochschullehrer und Autor Timo Daum unter anderem über die Perspektiven für eine digitale Mobilität sprechen.

Carsharing statt Autofestival

In der Woche des Autofestivals könnte man meinen, „Privatautos abschaffen!“ sei die einfachste – wenn auch unrealistische – Forderung im Sinne von mehr Nachhaltigkeit. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Mrs. Fletcher

Die humorvolle und intelligente Miniserie mit Kathryn Hahn in der Hauptrolle beleuchtet Sexualität und Konsens aus verschiedenen Blickwinkeln.

© HBO

Serien mit Fokus auf der Sexualität mitt-40-jähriger Frauen sind auch im Jahr 2020 noch spärlich gesät. Zumal, wenn diese Frauen auch noch queer sind, wie es bei der Protagonistin der HBO-Serie „Mrs. Fletcher“ der Fall ist.

Eve (Kathryn Hahn) ist geschiedene Single, Pflegerin und Mutter eines Teenagers (Jackson White). Als dieser auszieht, hat Eve zum ersten Mal in ihrem Leben Zeit, um sich mit ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen auseinander zu setzen. Doch auch für Sohn Brendan steht eine neue Lebensphase an. mehr lesen / lire plus

Plateforme pour la paix : deux camions de trop !

Un mégaexercice de l’Otan avec une microparticipation du Luxembourg. Pourtant, la plateforme pacifiste FSPL s’insurge et explique dans un communiqué pourquoi cet exercice va dans la mauvaise direction.

En Allemagne, une campagne pacifiste contre Defender 2020 est en cours.
(www.friedenskooperative.de)

« D’ici quelques jours, et jusqu’en mai de cette année, se manifestera le bruit de bottes et le hurlement de guerre en Europe. » C’est en ces termes que la plateforme luxembourgeoise pour la paix et la solidarité (FSPL) met en garde contre l’exercice « Defender 2020 », auquel participeront 37.000 militaires. 20.000 soldat-e-s seront transféré-e-s depuis les États-Unis – une première depuis la fin de la guerre froide. mehr lesen / lire plus

Debatte zur Medienfreiheit

Am Montagabend findet in den Rotondes ein Public Forum zur redaktionellen Unabhängigkeit in den Luxemburger Medien statt.

Die von der Monatszeitschrift Forum organisierte Debatte soll ausloten, wie es um die redaktionelle Unabhängigkeit in Luxemburg gestellt ist. Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen den Hierarchien innerhalb der Medienhäuser? Welche Rolle und Verantwortung kommen den Redaktionen, Direktionen und Herausgeber*innen bei der Gewährleistung von Medienfreiheit zu? Input zu der von Jürgen Stoldt moderierten Diskussion geben Ines Kurschat (Präsidentin des Presserates), Annick Goerens (Journalistin, RTL), Pia Oppel (stellvertretende Chefredakteurin 100,7), Richard Graf (Journalist, woxx) und Paul Peckels (Direktor Luxemburger Wort).

Das Public Forum findet statt am Montag, den 27. mehr lesen / lire plus

Belgien: Unsichtbar und ungeschützt

Vietnamesische Migranten, die in Großbritannien auf ein besseres Leben hoffen, nutzen meist eigene Transitnetzwerke. Auch ihr Weg führt häufig über Belgien – unter Bedingungen, die ausbeuterisch und gefährlich sind.

Qualvoll erstickt: Die britische Polizei stellt den LKW mit dem Kühlcontainer sicher, in dem am 23. Oktober 2019 
in Grays nahe London die Leichen von 39 vietnamesischen Migranten gefunden wurden. (Foto: EPA-EFE/ Vickie Flores)

Zwischen Strand und Hafengelände der belgischen Hafenstadt Zeebrügge zieht sich ein Pier weit hinaus in die Nordsee. Am frühen Nachmittag des 22. Oktober 2019 legt hier ein Frachtschiff ab, auf dem sich 39 Menschen in einem Kühlcontainer verborgen halten. mehr lesen / lire plus

Jagd auf Mufflons: Sympathische Schädlinge

Wildschafe werden im Raum Echternach zunehmend zum Problem – und sollen deswegen bejagt werden. Der Umgang mit invasiven Arten ist nicht einfach.

Mufflons sind in Luxemburg nicht einheimisch. Weil sie im Wald bei Echternach viel Schaden anrichten, wird nun eine administrative Jagd auf sie organisiert. (Foto: CC-BY-SA wikimedia/Rufus46)

„D’Muffele passe bei Iechternach wéi d’Sprangprozessioun – och si hopse gäre ronderëm“. In einem Video der Piratepartei, das mit der Löwenzahn-Titelmusik unterlegt wurde, wird mit einfachen Worten im Stile der „Sendung mit der Maus“ der Umweltministerin Carole Dieschbourg (Déi Gréng) und dem Echternacher Bürgermeister Yves Wengler (CSV) unterstellt, die Mufflons im Raum Echternach aus nicht nachvollziehbaren Gründen töten zu wollen. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #081 – Wat hunn d’Luanda Leaks mat Lëtzebuerg ze dinn?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

D’Isabel Dos Santos ass déi räichste Fra vun Afrika. D’Milliardärin ass d’Meedche vum eemolege Präsident vum Angola. De Journalist*innen-Kollektiv ICIJ krut 700.000 Dokumenter geleaked, déi weisen, datt dee Räichtum net ganz aus legitimme Quelle komm ass. Dobäi gëtt et, wéi kéint et aneschters sinn, natierlech Verbindungen op Lëtzebuerg.

Dës Woch schwätze mir doriwwer, wéi de Luc Carregari vun der woxx bei senger Recherche zu de Luanda Leaks virgaangen ass a wat fir Verbindungen d’Isabel Dos Santos zu Lëtzebuerg huet.  Dobäi sinn eis zwou Firme besonnesch opgefall. mehr lesen / lire plus

Glyphosatverbot: Freude bei Naturschutzorganisationen

Der Einsatz von Glyphosat wird in Luxemburg ab 2021 Geschichte sein. Naturschutzorganisationen feiern diese Entscheidung und fordern weitere Schritte.

Die Aktivist*innen von Move demonstrierten in Berlin für eine europaweite Agrarwende. (Foto: Move)

Ab dem 1. Februar erlischt die Zulassung für Glyphosat in Luxemburg. Danach dürfen nur noch bis zum 30. Juni Lagerbestände verkauft werden, die Benutzung des Herbizids ist bis zum 31. Dezember erlaubt. Bei den Naturschutzorganisationen Mouvement écologique und Natur&Ëmwelt ist die Freude groß. Der Méco schrieb in einer Presseaussendung, man begrüße die Entscheidung ausdrücklich und appelliere an alle Akteur*innen, bereits jetzt auf den Verkauf und die Verwendung zu verzichten. mehr lesen / lire plus

TVA super-réduite pour artistes « performants »

Une revendication de longue date du secteur culturel, incluse aussi dans le plan de développement culturel (KEP), est une réalité depuis le 1er janvier. Pourtant, pas pour l’ensemble des métiers de la scène.

(© Wikipedia_User Avid)

De 17 pour cent à trois pour cent, la TVA ! C’était la demande du secteur culturel, et avant tout du domaine du théâtre, pour se débarrasser enfin d’une absurdité qui plombait les budgets. Car le taux de 17 pour cent qui s’appliquait aux professionnel-le-s en possession d’un numéro de TVA engendrait souvent un gonflement des budgets. Mais vu que la grande partie des frais étaient de toute façon financés par des subventions étatiques directes ou indirectes, cela revenait à une autotaxation de l’État. mehr lesen / lire plus

Conférence-lunch le 28.1 : Les multinationales doivent rendre des comptes !

Etika, Attac Luxembourg et l’Initiative pour un devoir de vigilance au Luxembourg invitent à une conférence-lunch le mardi 28 janvier 2020 à 12h15 à l’Altrimenti, 5, avenue Marie-Thérèse, Luxembourg (réservation par courriel jusqu’au 25 janvier).

L’invité du jour sera le journaliste indépendant Olivier Petitjean, qui a travaillé dans les secteurs de la solidarité internationale et de l’édition, en France et en Nouvelle-Zélande. Il coordonne depuis 2017 l’Observatoire des multinationales, une plateforme de veille et d’investigation en ligne qu’il a cofondée en 2013. Elle est devenue l’une des plus importantes sources d’information sur les comportements sociaux et environnementaux des multinationales du CAC40 et au-delà. mehr lesen / lire plus

Devoir de vigilance des sociétés multinationales : « Un cadre juridique international très défaillant »

Etika, Attac et l’Initiative pour un devoir de vigilance au Luxembourg invitent mardi prochain à un lunch-débat sous le thème du devoir de vigilance des sociétés multinationales. Le woxx s’est entretenu avec l’invité du jour, Olivier Petitjean, coordinateur de l’Observatoire des multinationales et auteur d’un livre qui relate la longue lutte pour obtenir, en France, une loi spécifique en la matière.

Olivier Petitjean est un journaliste qui coordonne depuis 2017 l’Observatoire des multinationales, une plateforme en ligne devenue l’une des sources d’information les plus importantes sur les comportements sociaux et environnementaux des multinationales du CAC 40 et au-delà. 
Auparavant, il a travaillé dans le secteur de la solidarité internationale et de l’édition, en France et en Nouvelle-Zélande.

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Hohes Depressionsrisiko bei Arbeitnehmer*innen

Im europäischen Vergleich liegt Luxemburg in punkto Depressionsrisiko auf dem siebten Platz. Es mangelt zurzeit an Maßnahmen, um auf die Problematik zu reagieren.

© pxfuel

Luxemburg verfügt über eine vergleichsweise hohe Anzahl an Arbeitnehmer*innen mit einem Depressionsrisiko. Jüngere sind stärker betroffen: Das höchste Risiko ist bei 25- bis 34-Jährigen festzustellen, das geringste dagegen bei Arbeitnehmer*innen über 55. Frauen sind etwas stärker betroffen als Männer. Dies geht aus dem Quality of Work Index der Chambre des Salariés hervor.

Wie aus dem Bericht hervorgeht ist das Depressionsrisiko hierzulande in den letzten Jahren konstant angestiegen. Dabei macht es keinen wesentlichen Unterschied, ob jemand in einer Beziehung ist oder Kinder hat. mehr lesen / lire plus

Luanda Leaks : L’ingénieure

Les Luanda Leaks révèlent les réseaux fignolés par la fille de l’ex-président angolais, Isabel dos Santos, et son mari, Sindika Dokolo, pour faire transiter à travers le monde l’argent sorti de l’Angola. Le grand-duché a aussi été un relais pour le couple.

Isabel dos Santos n’a pas qu’utilisé sa proximité familiale avec son père pour se mettre à la tête de la Sonangol, elle a régné sur un empire de plus de 400 firmes. (© Marwen Ben Mustapha – Inkyfada – ICIJ)

« Si je devais synthétiser en quelques mots qui je suis, je dirais que je suis : angolaise, femme, mère, cheffe d’entreprise et femme d’affaires » – c’est ainsi qu’Isabel dos Santos se présente au monde sur son site web. mehr lesen / lire plus

Luanda Leaks : « Il y a beaucoup d’espoir dans le pays »

Estelle Maussion est journaliste, correspondante de Radio France internationale et de l’agence France-Presse – installée à Luanda depuis 2012. En 2019, elle a publié « La dos Santos Company – mainmise sur l’Angola » aux éditions Karthala.

Pour Estelle Maussion, l’Angola est un État particulier en Afrique : porte d’entrée de la Chine sur le continent africain, il se trouve aussi à un moment clé où les choses pourraient s’améliorer pour la population lésée. (© aucomptoirangolais.wordpress.com)

woxx : Est-ce que le changement de régime en Angola, après le départ de José Eduardo dos Santos, est réel – ou est-ce juste une continuité du régime MPLA ?
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Medienfreiheit: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Am Montag findet mit Beteiligung der woxx ein Public Forum zur Freiheit der Medien in Luxemburg statt.

Fotos: Pixabay

Journalist*innen verfügen über verbriefte Rechte, um die sie vielfach beneidet werden. Weniger bekannt sind allerdings die Pflichten, die mit der Ausübung der Tätigkeit verbunden sind. Dabei geht es weniger um die Darstellung der alleinigen Wahrheit – die haben auch Journalist*innen nicht gepachtet – als um eine Sorgfaltspflicht bei der Beschaffung, Bewertung und schließlich der Nutzung spezifischer Informationen. Wobei die Entscheidung, auf die Veröffentlichung bestimmter Informationen oder gar einer ganzen Story zu verzichten, oft fast noch schwerer fällt. Viel einfacher wäre es, alles bei den Leser*innen abzuladen, was einem zu Augen oder Ohren gekommen ist. mehr lesen / lire plus

Autofestival 2020: Mentalitäts- statt Modellwandel!

Umstellung auf Elektroautos – ja, aber … Für mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität braucht es eine richtige Verkehrswende und einen Mentalitätswandel.

Auto-Terror: Umstellen auf Elektroantrieb ändert gar nichts. Aktion gegen den Straßentod in Berlin im Juni 2019. (Foto: VCD/Jörg Farys)

Autofestival: Stand der Technik, Modellvergleich, Beratung … wie jedes Jahr? Nein. Was in unserer Berichterstattung jahrzehntelang gefordert wurde – eine Verkehrswende – scheint endlich, angesichts der Klimakatastrophe, konsensfähig zu sein. Zum diesjährigen Autofestival passt also ein Beitrag über die Möglichkeiten einer Verkehrswende – und über gute und schlechte Ansätze in Luxemburg.

Wende mit E

Im Zentrum der Verkehrswende stehen die Alternativen zur PKW-Mobilität: öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Zweirad fahren oder einfach zu Fuß gehen – und die Verbesserung von Sicherheit und Komfort dieser Alternativen. mehr lesen / lire plus

Hit me, yet again

Über mehr als zwei Jahre hinweg hat der Dokumentarfotograf Patrick Galbats den Bau des Grenzzauns begleitet, der Ungarn von Serbien trennt. Zugleich hat er festgehalten, wie diese so robuste Abgrenzung das EU-Land und seine Menschen verändert. Nun wird seine Arbeit bis Mitte März in Brüssel gezeigt.

Das titelgebende Foto der Ausstellung von Patrick Galbats im Brüsseler Zentrum für zeitgenössische Fotografie. (© Patrick Galbats, série “Hit Me One More Time”, 2015-2017)

Es war ein reges Interesse auf der Vernissage an diesem Dienstag, als Patrick Galbats im Brüsseler Zentrum für zeitgenössische Fotografie „Contretype“ unter dem Titel „Hit Me One More Time“ das Resultat seiner Streifzüge entlang der ungarisch-serbischen Grenze und seine Arbeit über die verschiedenen Facetten der ungarischen Geschichtspolitik präsentierte. mehr lesen / lire plus

Hat der Secondaire ein Überstundenproblem?

Lehrer*innen, die Mathematik, Informatik oder ein naturwissenschaftliches oder technisches Fach unterrichten, müssen viele Überstunden leisten. Grund dafür ist der Personalmangel in jenen Bereichen. Das geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CSV-Abgeordneten Martine Hansen hervor. Diese hatte sich bei Claude Meisch (DP) danach erkundigt, wie das Bildungsministerium auf die Überstundenproblematik im Secondaire zu reagieren gedenke. In seiner Antwort weist Meisch darauf hin, dass im Schuljahr 2018/19 Lehrer*innen im Durchschnitt lediglich 1,7 Überstunden leisten mussten. Es handele sich in den meisten Fällen um „technische Überstunden“. Bei der Verteilung der Klassen sei es nicht immer möglich, die vorgesehenen 22 Arbeitsstunden (zusammengesetzt aus 21 Unterrichtsstunden und einer „leçon de disponibilité“) genau zu erreichen. mehr lesen / lire plus

Hexemeeschter des énergies renouvelables

Seulement 2 % d’énergies renouvelables sont rachetés – sous forme de « transfert statistique » – à la Lituanie et l’Estonie au lieu d’être produits au Luxembourg, c’est ce qui ressort de la réponse du ministre vert Claude Turmes à sa collègue de parti et députée Semiray Ahmedova. Cela semble peu, mais en relisant attentivement comment Turmes explique que le pays va atteindre en 2020 les 11 % prescrits par l’UE, on se rend compte qu’il s’agit de points de pourcentage de la consommation totale. En tenant compte du fait que les énergies renouvelables représentaient déjà 3,66 % de celle-ci en 2013, ce rachat – comparé aux indulgences catholiques du 15e siècle par les critiques – contribue « magiquement » pour environ un tiers à l’effort fourni en vue de l’objectif 2020. mehr lesen / lire plus

Im Kino: The Farewell

In „The Farewell“ fließen Reflexionen über Familie, kulturelle Differenzen und Abschied nahtlos ineinander – mit beeindruckendem Ergebnis.

Billi steht vor der Herausforderung, Abschied von ihrer Großmutter zu nehmen, ohne sich dies anmerken zu lassen. (© A24)

Dass „The Farewell“ in diesem Januar in aller Munde ist, liegt weniger am Film selbst als an dessen Hauptdarstellerin: Die 31-jährige Künstlerin Awkwafina schrieb nämlich Geschichte als erste Schauspielerin asiatischer Abstammung, die mit einem Golden Globe für die beste Hauptrolle in einer Komödie ausgezeichnet wurde.

Abseits dieses prominenten Preises erhielt jedoch auch die Regisseurin und Autorin von „The Farewell“, Lulu Wang, zahlreiche Auszeichnungen für ihr neuestes Werk. mehr lesen / lire plus