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Tripartite : Frieden dégaine le chéquier

Tripartite juin 2026 à Senningen. Frieden, Dury, Wolff et Back.

La première tripartite de l’ère Frieden s’est ouverte ce mardi 2 juin. Les discussions, apaisées le premier jour, ont pris un tour plus vif dès le lendemain avec l’épineuse question du salaire social minimum, que les syndicats veulent voir davantage revalorisé.

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Tripartite : Frieden dégaine le chéquier

La première tripartite de l’ère Frieden s’est ouverte ce mardi 2 juin. Les discussions, apaisées le premier jour, ont pris un tour plus vif dès le lendemain avec l’épineuse question du salaire social minimum, que les syndicats veulent voir davantage revalorisé.

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EDITO

Neue genomische Techniken: Manipulativ

Bald stimmt das EU-Parlament über Regeln für sogenannte „neue genomische Techniken“ ab. Damit könnten demnächst genmanipuliertes Essen auf unseren Tellern landen, ohne dass wir davon wissen.

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KLIMATHEMA

Anpassungsplan: Fit fürs Klima?

Eine überschwemmte Straße in Luxemburg-Stadt, im Sommer 2021.

„Luxemburg für die Zukunft stärken“ versprach die Regierung im Koalitionsabkommen. Die brenzligen Folgen der Klimakrise sind ihr klar, doch mit einer schnellen Anpassung lässt sie sich Zeit: Der neue Klimaanpassungsplan plant Analysen, Maßnahmen bleiben unklar.

Interglobal

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INTERGLOBAL

Globale Ernährung: Der Preis des Kunstdüngers

Foto einer Bewässerungsanlage in der Landwirtschaft. Zu sehen ist ein Tank sowie eine Vorrichtung, aus der ein Wasserstrahl spritzt. Im Hintergrund ist ist ein Feld zu erkennen.

Die Blockade der Straße von Hormuz, steigende Düngerpreise und der Klimawandel drohen, eine weltweite Nahrungskrise auszulösen. Die spätkapitalistische Landwirtschaft hängt existenziell von fossilen Energieträgern ab und produziert nicht nur Nahrung, sondern zugleich die Bedingungen ihrer eigenen Destabilisierung.

INTERGLOBAL

Ungarn: Machttransfer mit Hürden

In Rekordzeit wurde die neue ungarische Regierung installiert. Während Viktor Orbán vor allem auf Loyalität setzte, geht es dem neuen Ministerpräsidenten Péter Magyar erkennbar um Fachwissen. Im Kabinett sind fast ausschließlich Experten vertreten, die mit Parteipolitik bisher wenig oder nichts zu tun hatten. Sie alle haben sich einer Vielzahl von Herausforderungen zu stellen.

INTERGLOBAL

Iran: Die Macht kommt aus den Gewehrläufen

Der Krieg mit den USA und Israel hat den Einfluss der Revolutionsgarden im Iran noch verstärkt. Während die Institutionen der Islamischen Republik formal bestehen bleiben, verlagert sich die politische, militärische und wirtschaftliche Macht.

Kultur

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KULTURTIPP

Spieletipp: Blue Prince

Screenshot des Spiels Blue Prince. Zu sehen ist eine opulente Halle, gesäumt von Säulen und Büsten. Zwei Hände aus Marmor zeigen auf den einzigen Ausgang.

Protagonist Simon kann das Erbe einer großen Villa erst dann antreten, wenn er den geheimen Raum Nummer 46 findet. Erschwert wird das dadurch, dass sich der Grundriss des Hauses jeden Tag ändert. Als Spieler*in kann man an jeder Tür aus drei Räumen einen auswählen, sodass bei jedem neuen Versuch ein komplett anderes Haus entsteht, das andere...

FILMTIPP/FLOP

Im Streaming: War Machine

Ein einzelgängerischer, an PTBS leidender Soldat (Alan Ritchson) fängt mit über 40 Jahren die Army-Ranger-Grundausbildung an, um mit dem Beitritt bei der Elite-Einheit ein Versprechen seines im Krieg gefallenen Bruders einzulösen. Was wie ein typischer Actionfilm anfängt, kippt ab der Hälfte ins Alien-Invasions-Horrorgenre. Trotz des vorhersagbaren Verlaufs und einiger krater-großer Logikfehler ist der Film für Action-Fans passables Popcorn-Kino. Ein Reddit-Reviewer fasst es treffend zusammen: „Das war ein schlechter Film, aber er war verdammt unterhaltend.“ AU/US 2026, von Patrick Hughes. Mit Alan Ritchson, Dennis Quaid und Stephan James. 107’. Netflix Bewertung der woxx: XX

Podcast

All Episoden

Am Bistro mat der Woxx

Blutspende: Anhaltende Diskriminierung

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht.

Erst im Mai hat das Luxemburger Rote Kreuz erneut Alarm geschlagen wegen niedriger Blutreserven – und das, obwohl potenzielle Spender hierzulande nach wie vor diskriminiert werden. Schwule und bisexuelle Männer müssen nämlich seither 12 Monate zölibatär leben, um Vollblut spenden zu dürfen – eine Regelung, die sich auf einen Generalverdacht stützt, der mit dem heutigen medizinischen Stand nicht mehr zu rechtfertigen ist. Melanie Czarnik spricht mit Joël Adami darüber, warum Luxemburg seit mehr als 20 Jahren auf der Stelle tritt.

Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Blutspende: Anhaltende Diskriminierung

https://episodes.castos.com/6607eea5bef0c6-96811858/2477816/c1e-8nrqgtvp948ir7d2o-mk97wxnpb5o8-rxaf8l.mp3 

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En anere Bléck op Lëtzebuerg: ökologesch, feministesch, kritesch a lénks.

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