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Podcast: Am Bistro mat der woxx #092 – Ee grousse Koup Schäiss

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Um Cover vum Agendadeel vun der woxx ass dës Woch ee grousse Koup Kouschäiss. Ass dat ee Symbol dofir, wéi mir d’Quarantän fannen? Nee, et geet ëm Konscht, an eng virtuell Expo, déi sech d’Isabel Spigarelli dës Woch ugekuckt huet. Zesumme mam Joël Adami diskutéiert si, wéi et ass, sech just nach um Computer duerch Muséeën ze beweegen a wat d’Vir- an d’Nodeeler dovunner sinn, dëst ze maachen.

Donieft erklären d’woxx-Journalist*innen, wisou d’woxx dës Woch bal net erauskomm wier an dach méi fréi wéi normal an der Bréifkëscht gelant ass. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Visible: Out on television

Die Doku-Serie „Visible: Out on television“ porträtiert die Entwicklung der Darstellung von LGBT-Charakteren im amerikanischen Fernsehen. Sie macht Zusammenhänge zwischen Medien, Politik und Gesellschaft sichtbar.

Copyright: Apple TV +

Das Fernsehen versammelte zu Beginn seiner Kommerzialisierung in den 1950er- und 1960er-Jahren die gesamte Familie vor dem Bildschirm. Fernsehen war eine Institution – und seine Seriencharaktere und Moderator*innen gehörten schon fast zur Familie. Aus dem Grund ist der Blick, den die Doku-Serie „Visible: Out on television“ auf die Darstellung von LGBT-Charakteren und LGBT-Geschichte im amerikanischen TV wirft, relevant. Wie porträtierte das amerikanische Fernsehen die Belange von Menschen, die gesellschaftlich verhasst, belächelt und diskriminiert wurden und immer noch werden? mehr lesen / lire plus

Coronavirus: Die pdf-Ausgabe der woxx frei zugänglich

Da es zu Problemen bei der Verteilung der Druckausgabe kommen kann, steht woxx-Leser*innen jeweils ab Donnerstagabend 19h die Komplettausgabe der woxx zur Verfügung.

Es reicht auf die Eingangsseite woxx.lu zu navigieren und dort in der rechten Spalte den entsprechenden Link anzuwählen. Diese Maßnahme erlaubt es unseren Leser*innen, die ihr Exemplar nicht fristgerecht erhalten sollten, dennoch den ganzen Inhalt vor dem Wochenende in Kenntnis nehmen zu können. Dies betrifft insbesondre den Agendateil, der, seit der Schließung der verschiedenen Kulturinstitutionen, den Kultur-Hunger unserer Leser*innen mit Verweisen auf Online-Angebote stillt. So knöpfen wir uns Online-Ausstellungen, Podcasts, Videospiele, eBooks sowie streambare Kulturevents, Musik, Filme und Serien vor. mehr lesen / lire plus

Coronavirus : le PDF de l’hebdomadaire woxx en accès libre

Suite à des problèmes de distribution, le PDF du woxx sera en accès libre pour nos lectrices et lecteurs le jeudi soir à partir de 19h.

Il suffit de naviguer sur la page d’entrée woxx.lu pour trouver dans la colonne de droite le lien qui déclenche le téléchargement. Cette mesure permettra à toutes celles et tous ceux qui n’auraient pas reçu leur exemplaire en temps utile de prendre connaissance du contenu complet avant le week-end. Ceci vaut notamment pour la partie agenda qui, depuis la fermeture des institutions culturelles, essaie de répondre quand même à la soif de culture des lecteurs et lectrices. mehr lesen / lire plus

Crise sanitaire et droit à l’information : La vérité est la première victime

La crise sanitaire révèle les faiblesses de notre législation sur la presse constate l’Association luxembourgeoise des journalistes professionnels (ALJP). Le travail des médias rencontre en fait pas mal d’entraves.

Le droit à l’information mis à l’épreuve : l’édition du woxx de ce vendredi a failli n’arriver que mardi prochain chez les abonné-e-s.

« L’état de crise que traverse le pays en ce moment ne concerne pas uniquement la dimension sanitaire, aussi primordiale soit-elle. Elle touche aussi à la communication entre les autorités, la presse et le public » : d’emblée, l’ALJP met les points sur les i. Depuis le début de l’état de crise, les professionnel-le-s des médias ont eu affaire à un mode de fonctionnement qui non seulement leur a compliqué la vie, mais qui met en danger leur devoir d’informer, pourtant indispensable à la vie démocratique. mehr lesen / lire plus

Menschenrechtsverteidiger*innen: Mehr Schutz gefordert

Im Kontext der Corona-Krise arbeiten Menschenrechtsverteidiger*innen unter erschwerten Bedingungen. Verstärkte Unterstützungsmaß- nahmen sind notwendiger denn je.

Zunahme an einschränkenden Gesetzen, Stigmatisierung, Kriminalisierung und erschwerter Zugang zu Finanzierung – im Rahmen der Corona-Krise sehen sich Menschen- rechtsverteidiger*innen zurzeit mit außerordentlichen Hürden konfrontiert.

Darauf weist die Action Solidarité Tiers Monde (ASTM) in einem Schreiben hin. Menschenrechtsver- teidiger*innen hätten es ohnehin nicht leicht. „In manchen südamerikanischen Ländern versuchen die Autoritäten unsere Partnerorganisationen mit administrativen Mitteln einzuschüchtern, indem sie Gesetze verabschieden, die ihre Arbeit einschränken und kriminalisieren. Manche Mitarbeiter werden überwacht oder sogar bedroht“, schreibt die ASTM.

In Ländern des globalen Südens würden nicht wenige für ihr Engagement sogar täglich ihr Leben riskieren. mehr lesen / lire plus

Versäumnis der EU: Offenen Auges

Es wäre nicht zuletzt die Aufgabe der EU und ihrer Institutionen gewesen, für ein worst-case-Szenario einer Pandemie zu planen.

Bild: Ronny Hartmann/EC – Audiovisual Service

Spätestens Mitte Februar musste man als Leser*in der „New York Times“ stutzig werden. Der Wahlkampf für die Kür des demokratischen Präsidentschaftskandidaten war in vollem Gang. Doch statt mit diesem Thema zu titeln, entschied sich das Blatt tagein, tagaus dafür, die Nachrichtenübersicht mit den neuesten Entwicklungen der Corona-Epidemie in Asien zu beginnen. Und diese Nachrichten waren so besorgniserregend, dass die journalistische Themenwahl keiner weiteren Erläuterung bedurfte: Was da anrollte, war gefährlich und von ungekannter Dimension.

Für die europäische Politik jedoch stellte es wohl eher ein Paralleluniversum dar. mehr lesen / lire plus

Verschwörungstheorien: Das Schwurbel-Virus

Mobilfunk, Genlabore oder Bill Gates – Verschwörungstheorien rund um den „wahren“ Ursprung von Covid-19 gibt es wie Sand am Meer. Auch in Luxemburg wird fleißig geschwurbelt.

Ein Aluhut schützt weder vor Covid-19, noch vor Verschwörungstheorien. (Foto: CC-BY-SA piratenmensch/flickr)

Am vergangenen Wochenende mussten einige Einwohner*innen Birminghams in der Quarantäne ohne mobiles Internet zurechtkommen. Der Grund für den Ausfall des Mobilfunknetzes war der Brand eines Mastes. Ähnliche Feuer ereigneten sich in Liverpool und Melling. Die Mobilfunkmasten waren angezündet worden, weil Verschwörungstheoretiker*innen einen Zusammenhang zwischen der neuen 5G-Funktechnologie und Covid-19 vermuteten.

Rund um 5G ranken sich schon länger solche Theorien: Würde das neue, schnellere Netzwerk installiert, würden Bäume sterben, Vögel vom Himmel fallen und eigentlich alles Leben zerstört. mehr lesen / lire plus

Soziale Kohäsion vor und nach der Pandemie

Die Association de soutien aux travailleurs immigrés (Asti) veröffentlicht Umfrageergebnisse zum multikulturellen Zusammenleben in Luxemburg und fragt sich, ob man nach der sanitären Krise noch auf diese vertrauen kann. Über die Ergebnisse und erste Einschätzungen.


Foto: Matheus Viana (Pexels)

Im Herbst 2019 sammelte die TNS Ilres im Auftrag der Asti über verschiedene Kommunikationswege Eindrücke von 1.119 Luxemburger*innen, Ausländer*innen und Ortsansässigen mit doppelter Nationalität zum Thema Integration und multikulturellem Zusammenleben in Luxemburg. Die Asti publiziert die Umfrageergebnisse nun mitten in der sanitären Krise.

Die Resultate senden gemischte Signale, wenn es um das Miteinander der Befragten geht. Auch, wenn die Mehrheit der Immigrierten ein zweites Mal „Ja“ zu Luxemburg sagen würde. mehr lesen / lire plus

Protection des données : Archives censurées ?

Depuis presque deux ans, le règlement général sur la protection des données (RGPD) est entré en vigueur – avec un impact non négligeable sur le quotidien de la société civile. Après les syndicats, nous nous penchons sur les historien-ne-s et l’accès parfois difficile aux Archives nationales.

L’accès aux archives reste aussi une question de pouvoir. (© The National Library – Wikimedia)

C’est de l’histoire presque ancienne. Entre chercheuses et chercheurs d’un côté et conservateurs et conservatrices des Archives nationales de l’autre. Les un-e-s veulent explorer et faire des découvertes pour faire leur boulot, tandis que les autres gardent jalousement leurs secrets. mehr lesen / lire plus

Ryanne van Dorst und Dool: “Ich war ein sehr wütender Mensch”

Sie gelten als „Band der Stunde“ und werden über Genres wie Postpunk, Metal und Alternative hinweg als Live-Sensation gefeiert: die Rocker*innen von „Dool“ aus Rotterdam. Diesen Freitag erscheint das neue Album und wird den Fans den Lockdown erträglicher machen. Ein Gespräch mit Ryanne van Dorst, Sängerin und Gitarristin der Band.

Bevorzugen es düster: die Dark-Rocker Dool aus Rotterdam. Der Bandname leitet sich vom niederländischen Wort für „Umherwandern“ ab. (Bild: Marc Nolte)

woxx: Wie geht es dir im Covid-19-
Lockdown?


Ryanne van Dorst: Ich habe eine schöne Wohnung und war beruflich das letzte halbe Jahr über unterwegs, daher genieße ich es sogar, zuhause zu sein. mehr lesen / lire plus

Arbeiter*innen im globalen Süden leiden unter der Krise

In Bangladesch wurden aufgrund der ausgefallenen Aufträge bereits eine Million Textilarbeiter*innen entlassen, in Myanmar haben bereits 20.000 ihren Job verloren, 70.000 könnten folgen. Fairtrade Lëtzebuerg machte in einer Pressemitteilung auf die katastrophale Situation, die die Covid-19-Krise für Arbeiter*innen des globalen Südens bedeutet, aufmerksam. Es ist längst nicht nur die Textilbranche, in denen Arbeitsplätze verschwinden: Rosen aus Kenia und Äthiopien können nicht mehr exportiert werden, da die europäischen Blumenläden geschlossen sind. Die Einschränkungen zur Pandemiebekämpfung könnten in Peru, Kolumbien und Brasilien dazu führen, dass ein Teil der Kaffeeernte verloren geht. Als Sofortmaßnahme hat Fairtrade International beschlossen, die Regeln zur Verwendung der Fairtrade-Prämie, über deren Verwendung die Arbeiter*innen gemeinsam entscheiden, anzupassen: Es ist nun möglich, medizinisches Schutzmaterial wie Masken davon zu kaufen, außerdem kann ein höherer Anteil an die Arbeiter*innen ausbezahlt werden. mehr lesen / lire plus

Logement : Kox pour les propriétaires

La crise sanitaire et économique met en péril celles et ceux qui déjà avant vivaient de façon précaire. Comment payer son loyer – souvent exorbitant – quand on est au chômage partiel ? Les propriétaires doivent-ils et elles exonérer quelques mois de loyer et seront-ils et elles remboursé-e-s par l’État ? Des questions légitimes posées par Déi Lénk dans la commission parlementaire, auxquelles le ministre Henri Kox n’a pas su donner de réponses adéquates. C’est ce qu’en retient le député et ancien collègue au woxx David Wagner : « La visioconférence étant un peu brouillée, la discussion était difficile, mais finalement le ministre du Logement n’a pas voulu aller plus loin que les engagements déjà pris – c’est-à-dire l’anticipation de la hausse de la subvention des loyers.  mehr lesen / lire plus

Stream des Staatsschauspiels Dresden: Jemand Lust auf Dostojewski im Wohnzimmer?

Das Staatsschauspiel Dresden stellt am Samstag eine Aufzeichnung der Inszenierung von Dostojewskis „Erniedrigte und Beleidigte“ zum Streamen bereit. Das Stück wurde gefeiert und ausgebuht. Genauso wie sein Regisseur Sebastian Hartmann.

Dostojewskis Roman „Erniedrigte und Beleidigte“ diente dem Regisseur Sebastian Hartmann als Inspiration – in seiner Inszenierung ist die Geschichte angeblich nur eine von vielen Ebenen. (Fotos: Sebastian Hoppe)

Haben Sie am Samstagabend schon was vor? Wenn nicht, lohnt sich ein Ausflug nach Dresden. Digital, versteht sich. Das dortige Staatsschauspiel lässt Freikarten für Sebastian Hartmanns Theaterstück „Erniedrigte und Beleidigte“ springen, oder anders ausgedrückt: Das Stück steht am Samstag ab 18 Uhr zum kostenfreien Streaming auf der Website des Staatsschauspiels zur Verfügung – und das für 72 Stunden. mehr lesen / lire plus

Videospiele: Spiele für die einsame Sofainsel

Warum die Zeit des Social Distancing nicht dazu benutzen, das ein oder andere Videospiel auszuprobieren? Die woxx stellt Spiele mit Langzeitmotivation vor.

Videospiele können echte Zeitfresser sein. Wenn man zu Hause bleiben muss, ist das mehr ein Segen als ein Fluch. Die folgenden Spiele sind allesamt nicht so sehr auf eine lineare Story ausgerichtet, sondern stellen eher virtuelle Sandkästen dar, in denen man sich ausgiebig austoben kann. Unsere Zusammenstellung berücksichtigt Spieler*innen jeder Erfahrungs- und Altersklasse.


Stardew Valley


Als Spieler*in erbt man einen Bauernhof am Rande eines kleinen Dorfes. Der ist zwar heruntergekommen, hat aber großes Potenzial. In putziger Pixelgrafik gehalten, erinnert Stardew Valley an den Nintendo-Klassiker Harvest Moon: Aussähen, gießen, ernten und Tiere füttern sind das tägliche Brot der virtuellen Landwirtschaft. mehr lesen / lire plus

Lenbachhaus: „Cow dung was the best material to address the political“

Das Lenbachhaus in München zeigt die erste museale Einzelausstellung der Künstlerin Sheela Gowda. Ein ausstellungsbegleitendes Videoporträt Gowdas gibt Einblicke in ihr Schaffen: Es geht um Kuhmist, Teerfässer – und um die Politisierung der Kuh.

Die Künstlerin Sheela Gowda nimmt einen im Dokufilm „Shedding Light – Ein Porträt der Künstlerin Sheela Gowda“ mit in ihr Atelier in Indien. (© Fortis Green Film+Medien)

Stellen Sie sich vor, Sie bereiten zwei Jahre lang die erste Einzelausstellung einer international renommierten Künstlerin vor und dann bricht eine Pandemie aus. Genau damit wurde das Lenbachhaus konfrontiert – und eröffnete die Ausstellung „It.. Matters“ zu Sheela Gowda Ende März deswegen erst mal online auf seiner Website. mehr lesen / lire plus

Sur vod.lu : Tune into the Future

Inventeur infatigable et promoteur zélé de la littérature de science-fiction, Hugo Gernsback est évoqué dans le documentaire « Tune into the Future ». L’occasion de découvrir une figure d’origine luxembourgeoise toujours méconnue au pays, mais aussi de réfléchir sur le rôle de la science dans notre société.

Hugo Gernsback, l’éditeur d’« Amazing Stories »… mais pas seulement. (Photo : Samsa Films)

Le woxx a déjà consacré plusieurs articles à Hugo Gernsback, notamment à l’occasion d’expositions au Mudam ou au Centre national de littérature… et même au Cercle philatélique de Mamer. C’est pourquoi il était naturel d’évoquer dans nos colonnes le documentaire sur cette figure de la science-fiction mondiale, chaque année célébrée par un prix qui porte son prénom. mehr lesen / lire plus

Sur arte.tv : L’intrusa

Dans cette banlieue défavorisée de Naples, la violence est tacite, l’engagement de la directrice du centre de loisirs et son équipe est sans faille, mais la méfiance des petites gens est de mise lorsqu’une femme de mafieux y est hébergée. Mince espoir dans ce film intègre, l’innocence de l’enfance. On s’y raccroche , même si c’est une illusion.

L’évaluation du woxx : XX

À voir sur arte.tv mehr lesen / lire plus

Coronavirus : le gouvernement anticipe certaines mesures sociales

Celles et ceux qui déjà avant la crise sanitaire vivaient des fins de mois difficiles risquent de tomber encore plus bas une fois le confinement fini. Le gouvernement a fait quelques petits pas pour eux, comme le démontre une réponse parlementaire.

Les ministres Thurmes et Kox lors d’une présentation en décembre 2019. (©SIP)

Avec son risque de pauvreté carrément pervers par rapport à son PIB, le Luxembourg était déjà un pays aux inégalités énormes avant le passage du virus. Des inégalités qui vont s’aggraver pendant et après la crise pour les précaires, les working poor et autres ménages en difficulté. Le député Déi Lénk David Wagner a donc demandé aux ministres du Logement et de l’Énergie – les Verts Henri Kox et Claude Turmes – ce qu’ils envisageaient pour celles et ceux qui n’ont pas la chance de faire partie de la classe moyenne et propriétaire. mehr lesen / lire plus

Petition gegen Fluggesellschaft-Rettungsmaßnahmen

Das NGO-Netzwerk „Stay Grounded“ wendet sich mit einer Petition gegen Bail-Outs für Fluggesellschaften und fordert stattdessen einen Umbau des Sektors.

Während der Covid-19-Krise bleiben die meisten Passagierflugzeuge am Boden – wohl weil irgendwo hinfliegen gerade etwas schwierig ist. Fluggesellschaften geraten deswegen in finanzielle Schwierigkeiten, im März musste die britische Flybe, die unter anderem Flüge von Luxemburg nach Manchester anbot, Konkurs anmelden. Viele Fluggesellschaften stehen finanziell unter Druck, in einigen Ländern, etwa Deutschland, den USA und der Schweiz, wird über mögliche Rettungspakete nachgedacht und teilweise bereits verhandelt.

„#SavePeopleNotPlanes: Keine Milliardenhilfen für die Flugindustrie!“ fordert das „Stay Grounded“ – Netzwerk nun angesichts der Corvid-19-Krise. mehr lesen / lire plus