Am Bistro mat der woxx #284 – Wéi eng Klimapolitik wëllen d’Lëtzebuerger Parteie fir d’EU?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

D’Klimakris gëtt virun allem op europäeschen Niveau bekämpft: Hei ginn zesummen d’Ziler ausgemaach an och vun der EU kënnt d’Verpflichtung fir een nationalen Energie- a Klimaplang. Mä wéi gesinn déi 13 Parteien, déi zu Lëtzebuerg bei den EU-Walen untrieden, d’Klimapolitik? De Joël Adami huet sech d’Walprogrammer duerchgelies an erzielt am Podcast, wou et geféierlech Positioune ginn, wat fir Parteien eng méi systemesch Approche hunn a wou hie positiv wéi negativ iwwerrascht ginn ass.

Den Artikel, iwwert deen mir geschwat hunn:

EU-Wahlprogramme: Welcher Klimaschutz in der EU? mehr lesen / lire plus

EU-Asyl: Vom Lager in den Libanon

„This pact kills – vote no“: Protest während der Abstimmung über den Asylpakt im Europaparlament. (Foto: EPA-EFE/OLIVIER HOSLET)

Am vergangenen Dienstag haben auch die EU-Mitgliedsstaaten für die im April vom EU-Parlament verabschiedete Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) gestimmt. Damit ist das vor vier Jahren auf den Weg gebrachte Projekt („Pakt der Abschiebung“ in woxx 1599) auch durch die letzte zustimmungspflichtige Instanz gegangen. Ehe die insgesamt 10 Gesetzestexte umfassende Neuregelung in Kraft tritt, die eine massive Beschneidung des bislang geltenden Asylrechts bedeutet, wird es noch zwei Jahre dauern. Hinter den Kulissen wird bereits eifrig an einer weiteren Verschärfung dieses Rechts gearbeitet. mehr lesen / lire plus

Familie in „prekärer Lage“ droht Abschiebung

Die NGO RUHelp ruft die Behörden und luxemburgische Gesellschaft in einem Presseschreiben zur legalen und öffentlichen Unterstützung auf. Der Grund: Gemäß der Dublin-III-Verordnung solle eine russische Familie, die im Januar dieses Jahres in Luxemburg Asyl beantragt hat, nach Frankreich zurückgeführt werden. In Russland werde die Familie, zu der zwei minderjährige Kinder gehören, wegen ihres politischen Aktivismus und ihrer Verurteilung des Angriffes auf die Ukraine bedroht. In Frankreich aber wiederum wurde sie nach ihrer Ankunft im Jahr 2022 mit „Rassismus und Russophobie konfrontiert“, erläutert RUHelp gegenüber der woxx. Im Wohnheim, in der die Familie unterkam, bedrohte ein Nachbar sie „sogar mit einem Messer“. mehr lesen / lire plus

Hass und Mobbing gegen queere Menschen: Kein Regenbogenparadies

Die queere Gemeinschaft sieht sich zunehmend Hass und Hetze ausgesetzt. Ein neuer Bericht zeigt, dass dies auch in Luxemburg der Fall ist – und die Regierung schläft.

Queere Personen können oft nicht gefahrlos in der Öffentlichkeit Händchen halten. (Foto: Alessandro Alle/Pixabay)

Am vergangenen Mittwochmorgen stellte das Lycée technique agricole (LTA) einen Post auf Facebook. Die Dragqueen Tata Tom hatte Siebt- und Achtklässler*innen vorgelesen, im Anschluss konnten die Schüler*innen Fragen stellen. Der Post wurde über 300-mal kommentiert, es ist vor allem Hass zu lesen. Auch der ADR-Abgeordnete Tom Weidig hetzte auf seinem Profil gegen die Veranstaltung und behauptete, die Dragqueen „indoktriniere“ Kinder mit „LGBTQ Ideologie“. mehr lesen / lire plus

EU-Wahlprogramme: Welcher Klimaschutz in der EU?

Der EU-Wahlkampf läuft. Obwohl die Anzeichen der Klimakrise immer sichtbarer werden, gibt es im Kampf dagegen längst keine Einigkeit unter den Luxemburger Parteien. Die woxx hat die Wahlprogramme analysiert.

Kernkraft oder Photovoltatik? Viele Luxemburger Parteien scheinen ihre Klimapolitik an solchen polarisierenden Themen festzumachen. (Fotos: CC BY-SA Dominique Bugmann; CC BY-SA Avda/Wikimedia)

Der April 2024 war der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1850 und der elftwärmste Monat in Folge, wie die US-Wetterbehörde NOAA am vergangenen Dienstag berichtete. Eine Umfrage des britischen Guardian unter Klimaexpert*innen ergab, dass rund 80 Prozent von ihnen eine globale Erwärmung von mindestens 2,5 Grad bis zum Ende dieses Jahrhunderts erwarten. mehr lesen / lire plus

Inflation : Le casse-tête énergétique

Le bouclier tarifaire instauré en 2022 pour limiter la hausse des prix de l’énergie arrive à échéance à la fin de l’année. Les coûts de l’électricité et du gaz pourraient, de ce fait, bondir de manière spectaculaire en 2025. Face au risque de choc inflationniste, le gouvernement veut sortir progressivement du dispositif, mais tarde à présenter sa stratégie. Les syndicats, qui seront associés à la discussion, sont dans l’attente.

(Photo : Andrey Metelev/Unsplash)

Votre facture d’électricité va-t-elle augmenter de 60 % en 2025 ? Et celle de gaz de 17 % ? Ces prévisions alarmantes, répétées par le Statec depuis des mois, seront déjouées si le bouclier tarifaire sur les prix de l’énergie n’est pas levé brutalement. mehr lesen / lire plus

Indien: Jugend voller Hoffnung

Indiens Megastädte stehen vor einem ökologischen Desaster. Gerade den smarten, gut ausgebildeten jungen Indern ist dies bewusst und sie sind es, die irgendwann die indische Gesellschaft tragen werden.

Urbaner Overkill: Die 15 Millionen Einwohner zählende Metropole Kolkata wird immer weiter zugebaut. (Foto: Gilbert Kolonko)

Der Blick trifft auf eine Reihe Hanfpflanzen. Sie stehen im Garten eines Hauses, in einem Dorf zwischen den Städten Rishikesh am Oberlauf des Ganges und Dehradun. Das ist die Hauptstadt des Bundesstaates Uttarakhand im Norden Indiens, an der Grenze zu Nepal und China. Dahinter liegen abgeerntete Maisfelder, dann kommt tiefer Dschungel. Im vorigen Jahr wurden in Uttarakhand 43 Menschen durch Tiger, Elefanten und Leoparden getötet. mehr lesen / lire plus

Pétitions : il faudra 1.000 signatures de plus

(Photo : Sollange Brenis/Unsplash)

Ce n’est pas une surprise : l’ancienne présidente CSV de la commission des pétitions à la chambre des député·es Nancy Kemp-Arendt avait annoncé dès septembre dernier qu’il faudra discuter d’un relèvement du seuil du nombre de signataires obligatoires pour qu’une pétition déclenche un débat public au parlement. Son argument était démographique, alors que la population du pays a augmenté de 100.000 personnes depuis l’introduction de cet instrument de participation citoyenne à la vie politique, en mars 2014. Fixé actuellement à 4.500, le seuil passera à 5.500 signatures nécessaires, a décidé la commission parlementaire, ce 15 mai, sous l’égide de sa nouvelle présidente, la socialiste Francine Closener. mehr lesen / lire plus

Baby Reindeer: Emotional überfordert

In Richard Gadds Erfolgsserie „Baby Reindeer“ versucht ein Stand-up-Comedian, aus seinen selbstdestruktiven Verhaltensmustern auszubrechen – und scheitert ein ums andere Mal.

Baby Reindeer ist der Kosename, den Martha ihrem Stalkingopfer Donny gegeben hat. (Quelle: Netflix)

Was zum Kuckkuck hat es mit dem Hype um „Baby Reindeer“ auf sich? Beim Lesen und Hören von Artikeln, Podcasts oder Social-Media-Beiträgen über die britische Serie drängt sich diese Frage unweigerlich auf. Im Feuilleton findet man einen regelrechten Wettkampf der Adjektive vor, um die Serie zu beschreiben. Als „original, compelling, and unforgettable“ wird sie im Guardian beschrieben, als „rewardingly complex“ und „challenging“ auf inews. „Berührend, schockierend und wirklich krass“, fasst wiederum Susan Vahabzadeh in der Süddeutschen Zeitung ihren Eindruck zusammen. mehr lesen / lire plus

Le 25 avril : un millefeuille luso-luxembourgeois

La révolution portugaise de 1974 est actuellement au centre d’une exposition élaborée par le National- musée, qui raconte son histoire à travers de multiples perspectives.

Rouge et vert : l’affiche de l’exposition. (Reproduction : BNL.)

Intégrer le 25 avril, voire l’histoire portugaise plus généralement, dans l’histoire luxembourgeoise, tel était l’ambition exprimée par les commissaires de l’exposition « La révolution de 1974, Isabelle Maas et Régis Moes. Des rues de Lisbonne au Luxembourg », lors de sa présentation à la presse. Cette ambition renvoie aux tendances d’une historiographie ne se limitant plus à un (seul) cadre national, mais voulant montrer les croisements et intersections, voire l’enchevêtrement des événements et évolutions historiques de deux ou plusieurs espaces géographiques. mehr lesen / lire plus

Spieletipp: Unpacking

Aufräumen ist nicht unbedingt die schönste Beschäftigung. Umzüge sind ebenfalls oft mit Stress und schweißtreibenden Situationen verbunden. „Unpacking“ vereint beides und funktioniert dennoch als Videospiel, das einen geradezu meditativen Charakter hat. Als Spieler*in packt man Umzugskisten aus und räumt die Gegenstände in die richtigen Schränke und Regale. Das Spiel erzählt über mehrere Umzüge und viele Objekte die Lebensgeschichte einer jungen Frau. Ein einzigartiges Spiel, das neben liebevoller Pixelzeichnungen durch ein aufwändiges Sounddesign hervorsticht.

Für Windows, Nintendo Switch, Xbox, Playstation, iOS und Android, ca. 20 Euro. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Radical

Mettant en scène une méthode d‘enseignement radicale, le long-métrage de Christopher Zalla captive autant par son intelligence que par sa tendresse. Avec l‘émotion en prime, la beauté du récit réside surtout dans les histoires individuelles des étudiant·es, toutes interprétés brillamment. Bien que le ton employé soit un tant soit peu idéaliste, la photographie soignée apporte le contraste nécessaire pour transmettre sobrement la violence des faits réels dont s‘inspire le drame. On se laisse d‘autant plus emporter par son enthousiasme et son espoir.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Am Bistro mat der woxx #283 – Wien sinn déi vergiessen Affer vum NS-Regime?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch schwätze mir am Podcast iwwert d’Ausstellung „Vergessene Opfer des NS-Regimes in Luxemburg“ vum Escher Musée national de la résistance et des droits humains. D’Maria Elazora war sech d’Expo fir d’woxx ukucken an erkläert am Podcast, wien déi vergiessen Affergruppe waren. Si schwätzt mam Joël Adami doriwwer, wéi gutt de Musée et fäerdeg bréngt, déi komplizéiert a schwiereg Geschicht anschaulech ze erklären.

Den Artikel, iwwert deen mir geschwat hunn:

Luxemburgs vergessene Opfer: Die Erinnerung neu bestimmen

 

 

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Forum 437: Rentenreform

Ein Kartenhaus in den Nationalfarben, das im Begriff ist, einzustürzen – dieses Motiv ziert das Cover der neusten Ausgabe des Forum. Die beschäftigt sich zum Großteil mit der Rentenreform. Die Redaktion versteht ihr Dossier als „Handbuch“ für alle, die begreifen wollen, weshalb sich künftige Diskussionen häufig um das Thema Rente drehen werden. Der Schwerpunkt ist ausführlich gestaltet, zeigt die Entwicklung und den aktuellen Stand der Debatte auf, analysiert, an welchen Stellschrauben die Regierung drehen könnte und beschreibt die Standpunkte verschiedener Verbände und Gewerkschaften. Ein Diagramm veranschaulicht, wie das Rentensystem in Luxemburg funktioniert, ein Artikel der ASTM-Mitarbeiterin Nadine Haas zeigt auf, wie (wenig) nachhaltig die Investitionen des Luxemburger Pensionsfonds sind. mehr lesen / lire plus

Seenotrettung im Mittelmeer: „Ihr habt mich neu geboren“

Obwohl die Europäische Union zur Flüchtlingsabwehr Staaten wie Tunesien bezahlt und mit libyschen Banden kollaboriert, wagen zahllose Verzweifelte die gefährliche Fahrt übers Mittelmeer, um nach Europa zu gelangen. Die woxx war an Bord der „Life Support“, einem Seenotrettungsschiff für Menschen, die Schlimmeres kennen als den Tod.

Völlig entkräftet: Die meisten Menschen, die von dem Seenotretter „Life Support“ gerettet wurden, können kaum noch stehen. (Foto: Giacomo Sini)

Mohammad*, ein junger Syrer von 24 Jahren, steigt die Stufen des Schiffes hinauf, er hat helle, müde Augen, schaut sich um und atmet nach den ersten Schritten an Deck erleichtert auf. Dann schaut er in den Himmel und lächelt. mehr lesen / lire plus

Antisemitismus in der KPD: „Nicht die Beschützer des jüdischen Kapitals“

In seinem neuen Buch „Gegen den Geist des Sozialismus“ untersucht der Historiker Olaf Kistenmacher ebenso akribisch wie aufschlussreich die Judenfeindschaft in der Kommunistischen Partei Deutschlands während der Weimarer Republik.

„Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie“: Die KPD-Parteifunktionärin Ruth Fischer auf einer Veranstaltung im Sommer 1923. (Foto: Wikimedia)

Was ist das Ziel der kommunistischen Revolution: Befreiung der Arbeit oder Befreiung von der Arbeit? Oder anders gefragt: Gibt es in der klassenlosen Gesellschaft noch ein Proletariat?

Lenin formuliert in „Staat und Revolution“, das Proletariat werde „alle Klassenunterschiede und Gegensätze“ abschaffen und damit „sich selbst als Proletariat“ aufheben. Vor hundert Jahren, 1923, erinnerte einer der Mitbegründer und bedeutendsten Vertreter des Neomarxismus, Georg Lukács, in „Geschichte und Klassenbewußtsein“ an dieses Ziel: „Der revolutionäre Sieg des Proletariats ist also nicht wie bei früheren Klassen die unmittelbare Verwirklichung des gesellschaftlich gegebenen Seins der Klasse, sondern wie dies schon der junge Marx erkannt und scharfsinnig hervorgehoben hat: ihre Selbstaufhebung.“ mehr lesen / lire plus

Energiepolitik: Kein Konsens zur Kernkraft

Am vergangenen Dienstag diskutierte das Parlament über die Haltung Luxemburgs zur Kernkraft. Einen nationalen Konsens gegen Atomstrom scheint es nicht mehr zu geben.

Wird sich die Regierung für die Schließung des Kernkraftwerkes Cattenom einsetzen? Bisher bleibt es bei Lippenbekenntnissen.
(Foto: CC BY-SA Maarten Sepp)

Kernkraft ist wieder Thema in Luxemburg. Den kurzfristigen Hype, der vor einigen Jahren durch das Versprechen von kleinen, modularen Reaktoren ausgelöst wurde, hat die Luxemburger Politik zwar verschlafen, doch durch eine Aussage von Premierminister Luc Frieden (CSV) am 21. März in Brüssel sind Reaktoren wieder auf der Tagesordnung (siehe woxx 1780). Am Dienstag diskutierte die Chamber auf Anfrage von Déi Lénk. mehr lesen / lire plus

Justice internationale : Les règles communes s’appliquent à tout le monde

La Cour pénale internationale est sous la pression d’Israël et des États-Unis, alors que son procureur pourrait émettre des mandats d’arrêt contre de hauts responsables de l’État hébreu, dont Benyamin Netanyahou, pour de possibles crimes de guerre commis à Gaza.

(Photo : Tingey Injury Law Firm/Unsaplash)

La rumeur bruissait depuis des semaines : la Cour pénale internationale (CPI) pourrait émettre des mandats d’arrêt internationaux contre le chef du gouvernement israélien, Benyamin Netanyahou, son ministre de la Défense, Yoav Gallant, et le chef d’état-major de Tsahal, le général Herzi Halevi. Le cours des choses s’est accéléré ce vendredi 3 mai, quand le procureur de la CPI, Karim Khan, a publié un communiqué dans lequel il met en garde « les individus qui menacent » son bureau et ses fonctionnaires. mehr lesen / lire plus

Devoir de vigilance des entreprises : « Le Luxembourg doit admettre ses responsabilités »

Le 24 avril, le Parlement européen a définitivement adopté la directive sur le devoir de vigilance, obligeant les entreprises à prévenir et à réparer, le cas échéant, les violations des droits humains et environnementaux liées à leurs activités économiques, sur l’ensemble de leur chaîne d’approvisionnement. Jean-Louis Zeien, coordinateur de la coalition luxembourgeoise Initiative pour un devoir de vigilance, décrypte la portée de cette législation européenne pour le Luxembourg.

Une délégation de défenseurs·euses mexicain·es, brésilien·nes et luxembourgeois·es des droits humains et environnementaux s’est rendue au siège du sidérurgiste Ternium, à Luxembourg, le 2 mai. Ils n’ont pas obtenu d’entrevue. (Photo : Initiative pour un devoir de vigilance.)

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Depressionen im Alter: Der blinde Fleck

Fast jeder fünfte Mensch über 60 ist von einer psychischen Erkrankung betroffen, wobei Depressionen am weitesten verbreitet sind. Mit einer zunehmend alternden Bevölkerung wird auch in Luxemburg die Zahl der Betroffenen in den kommenden zwanzig Jahren steigen. Die aktuelle Planung weckt erhebliche Zweifel, ob das Land darauf gut vorbereitet ist.

Zunehmendes Alter, abnehmende Lebensfreude? Das ist keineswegs „normal“, und auch an dem weit verbreiteten Mythos, Depressionen seien im Alter schwerer zu behandeln, ist nichts dran. (Foto: Philippe Leone/Unsplash)

„Ist doch normal, dass man sich nicht mehr gut fühlt in diesem Alter, oder?“ Wenn ältere Menschen ratlos von ihrer dauerhaft gedrückten Stimmung berichten, ist das insgeheim wohl nicht selten die Reaktion. mehr lesen / lire plus