NGOs üben scharfe Kritik an der Luxembourg Sustainable Finance Strategy

Um den Luxemburger Finanzplatz nachhaltiger zu gestalten, hat die Regierung im Februar die Luxembourg Sustainable Finance Strategy (LSFS) präsentiert. Am heutigen Montag hagelte es Kritik von den NGOs.

ASTM, Cercle des ONGD, Etika, Greenpeace Luxembourg, Commission Justice & Paix und SOS Faim kritisieren die Luxembourg Sustainable Finance Strategy

Als Finanzminister Pierre Gramegna (DP) und Umweltministerin Carole Dieschbourg im Februar der Öffentlichkeit die Luxembourg Sustainable Finance Strategy (LSFS) vorstellten, betonten sie, dass die Zivilgesellschaft in deren Entwicklung eingebunden gewesen sei. Bereits damals berichtete die woxx, dass diese Aussage nicht viel mehr als ein Feigenblatt sei – die meisten Kritikpunkte waren überhaupt nicht berücksichtigt worden. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #160 – D’RTL-Konventioun an d’Zukunft vum Mediepluralismus zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

50 Prozent esou vill wéi virdrun: D‘Konventioun tëscht Staat an RTL bedeit, datt de Sender fir säin „service public“ wesentlech méi Sue wäert kréien. Dat ass d‘Thema vum woxx-Podcast dës Woch. Mam Richard Graf diskutéiert de Joël Adami iwwert d‘Fro, wat dat fir Implicatioune fir de Mediepluralismus zu Lëtzebuerg, dee laut dem „Media Pluralism Monitor“ souwisou schonn a Gefor ass, huet? Ausserdeem ass Thema, wéi eng Aufgabe wäert RTL an Zukunft wäert iwwerhuele mussen a wat dat fir aner Radiosendere wéi den 100,7 oder den Radio Ara heescht? mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 26. September: RTL-Presseclub mat der woxx

D’LSAP an d’CSV positionéieren sech personell ewell fir d’Wahlen an zwee Joer, d’Virwahl-Campagne ass domat lancéiert.
Och d’Fuederungen vun de Jonken an der Klima-Manif, de Rapport Waringo a seng Suitten an den Alters- a Flegeheemer an natierlech d’spannend Wahlen fir den däitsche Bundestag, dës Themen dominéieren de Presseclub um Sonndeg.

Et diskutéieren mat: den Marc Schlammes vum Wort, den Dhiraj Sabharwal aus dem Tageblatt, an de Raymond Klein vun der Woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Wahlen in Deutschland: Am Esstisch

Am Sonntag wird in Deutschland gewählt: Im Kampf um den Einzug in den Bundestag wird der Streit über eine vermeintliche grüne Verbotskultur kulinarisch inszeniert. Beim Tier- und Klimaschutz gilt es aber über den Tellerrand zu schauen.

Ist nach Angela Merkel (CDU) die zweite Frau überhaupt, die sich für das Amt des Bundeskanzlers bewirbt: 
Die grüne Parteivorsitzende Annalena Baerbock auf einer Wahlkampfveranstaltung am 8. September in Frankfurt am Main. Es ist auch das erste Mal, dass die Grünen mit Anspruch auf dieses Amt in die Wahlen ziehen. (Foto: EPA-EFE/Ronald Wittek)

Niemand kann behaupten, dass es im Wahlkampf für den Deutschen Bundestag keine dramatischen Höhepunkte gebe. mehr lesen / lire plus

Green Finance: Zu spät und zu wenig

Ein neuer Bericht des EU-Rechnungs
hofes zeigt, dass in Sachen Green Finance noch viele Fortschritte vonnöten sind – und die EU sich schwertut, ihre eigenen Regeln ernstzunehmen.

Viele Finanzprodukte werden als „grün“ oder „nachhaltig“ gelabelt, sind es jedoch nicht. Die EU-Taxonomie, die für einheitliche Regeln sorgen soll, ist immer noch nicht fertig. (Foto: pxfuel.com)

Um die Klimakrise zu bekämpfen, sind massive Investitionen nötig: in erneuerbare Energien, öffentliche Transportmittel, den Umbau von Industriebetrieben und die Ökologisierung der Landwirtschaft. Ein Vehikel, um diese zu finanzieren, kann die sogenannte Green Finance sein: Fonds oder Obligationen, die in nachhaltige Geschäftsfelder investieren. Doch nicht alles, was sich grün oder nachhaltig nennt, ist es auch. mehr lesen / lire plus

Über individuellen Widerstand: Das Echo der Geschichte

Mit dem Roman „Ich bleibe hier” ist dem italienischen Autor Marco Balzano ein Überraschungserfolg gelungen. Seine Geschichte über die Südtiroler Lehrerin Trina, die in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zuerst den Faschisten, dann den Nationalsozialisten trotzt und sich auch sonst nicht unterkriegen lässt, begeistert durch einen schnörkellosen Stil und dichte Schilderungen.

Durch seine Erzählung verschafft er denjenigen Gehör, die lediglich als Spielball der Geschichte dienten: der italienische Autor Marco Balzano. (Foto: Geri Krischker)

Im Frühling 1923 bereitet sich Trina auf ihre zukünftige Arbeit als Lehrerin vor, doch dann besetzen die Faschisten unter Benito Mussolini ihre Heimat Südtirol. Das Unterrichten ist nun Italiener*innen vorbehalten. mehr lesen / lire plus

Der letzte linke Kleingärtner, Teil 34: Grünkohl und große Gefühle

So heiß war es zwar gar nicht, aber nicht nur unser letzter linker Kleingärtner klingt bei diesem Thema etwas hirnverbrannt: es geht um Klimawandel und Geopolitik.

Kann schon mal vorkommen: der letzte linke Kleingärtner orakelt über das Wetter. (Foto: Internet)

Ein Kleingärtner mag es eigentlich durchweg groß. Denn er kümmert sich ja um die Ernährung der gesamten Menschheit. Drunter macht er es nicht. Was läge da näher, als das eigene gärtnerische Wirken flugs mit dem Schutz des Klimas in Verbindung zu bringen? Ohne uns Kleingärtner keine Ernährung der Welt und ohne uns auch kein Klimaschutz. Eigentlich müsste für Leute wie uns ein EU-Klimaorden geschaffen werden. mehr lesen / lire plus

Klimastreik und COP26: Alles wird gut?

Kleine Schritte bei der UN-Generalversammlung, kleine Schritte bei der internationalen Klimakonferenz – das wird nicht reichen. Im Kampf gegen den Klimawandel geht’s nicht ohne die globale Zivilgesellschaft.

Foto: pixabay; Tom und Nicki Löschner

Doppelt so viel finanzielle Unterstützung für die Entwicklungsländer, mit dieser Ankündigung hat US-Präsident Joe Biden am Dienstag vor der UNO-Generalversammlung aufgetrumpft. Am gleichen Tag versprach sein geopolitischer Rivale, Präsident Xi Jinping, China werde keine kohlebefeuerten Industrieprojekte mehr im Ausland finanzieren. Und schließlich veröffentlichte am Mittwoch der luxemburgische Bildungsminister Claude Meisch ein Dispensformular, mit dem Schüler*innen am heutigen Klima- streik teilnehmen können, ohne unentschuldigte Fehlstunden anzusammeln. Alles wird gut. mehr lesen / lire plus

15 millions par an pour RTL : Le pluralisme déjoué

La Chambre vient d’être informée des dispositions financières de la convention que le gouvernement va signer avec CLT-UFA et RTL Group. Sur une période allant de 2024 à 2030, l’opérateur audiovisuel historique obtiendrait quelque 105 millions en tout.

Chaque année, le « Media Pluralism Monitor » cherche à identifier les « risques pesant sur le pluralisme médiatique » dans l’ensemble des États membres de l’Union européenne et dans certains pays candidats à cette même Union. Le but du rapport étant non seulement de faire la comparaison entre les différents pays analysés, mais aussi de montrer l’évolution d’une année à l’autre, il applique une méthodologie identique à tous les pays, qui reste relativement stable dans la durée. mehr lesen / lire plus

Ökosozialismus von unten: Die große Transformation

Soziale und ökologische Gerechtigkeit können nur zusammen erreicht werden, betont Gary Diderich.

Zum Ökosozialismus gehört auch die soziale Transformation. Graffiti in Santiago de Chile, Dezember 2019. (Foto: RK)

Verhindern, dass die Menschheit ihre eigene Lebensgrundlage zerstört – dafür braucht es eine radikale Veränderung unseres Wirtschaftsmodells. Seit Jahrzehnten motiviert dies Menschen dazu, sich gesellschaftlich zu engagieren. Ich selbst war vor langer Zeit bei der Jugend des Mouvement écologique und kurzzeitig auch bei déi Gréng aktiv. Um die Jahrtausendwende widmete ich mich dann ganz dem Bottom-up-Engagement in den Umwelt- und Friedensbewegungen. Direkte Aktionen schienen mir besser als Parlamente dazu geeignet, unsere Gesellschaft in die richtige Richtung hin zu verändern. mehr lesen / lire plus

Ökosozialismus radikal: Eine Alternative aufbauen

Ökologische Reformen im von Kapitalismus und Imperialismus gesetzten Rahmen führen in die Klimakatastrophe, warnt Alain Sertic.

Zum Ökosozialismus gehört auch die soziale Transformation. Graffiti in Santiago de Chile, Dezember 2019. (Foto: RK)

In den letzten drei Jahren haben ökologische Krisen die wissenschaftlichen Prognosen zur Erderwärmung eindeutig bestätigt. Gewaltige Waldbrände, vermehrte Überschwemmungen, extreme Stürme sowie Dürrekatastrophen sind die Anzeichen dafür, dass wir uns schon mitten im ersten Akt der Klimakrise befinden. Der letzte IPCC-Bericht vom August bestätigt alle Befürchtungen und überrascht nur durch das angekündigte Ausmaß und die Schnelligkeit der Veränderungen – wohl erst ein Vorgeschmack von dem, was noch bevorsteht.

Ungeachtet der vielen Gipfeltreffen und COP-Konferenzen der letzten 30 Jahre liegt der Ausstoß von Treib-
hausgasen heute um 60 Prozent höher als 1990, und dies mit steigender Tendenz. mehr lesen / lire plus

Regierungsprojekt für Ernährungsrat vorgestellt

Foto: MAVDR

Am Mittwoch stellten Landwirtschaftsminister Romain Schneider und Verbraucherschutzministerin Paulette Lenert (beide LSAP) ihre Pläne für die Gestaltung der Lebensmittelpolitik Luxemburgs vor. Zwei Gremien sollen geschaffen werden: Eine interministerielle Kommission und ein Ernährungsrat. Beide sollen der Regierung bei der Erstellung einer Lebensmittelstrategie behilflich sein. Im Sommer hatte das Centre for Ecological Learning Luxembourg (CELL) scharfe Kritik am Ernährungsrat-Konzept der Regierung geäußert. Die NGO war ursprünglich an der Ausarbeitung der Idee beteiligt gewesen, bemängelte jedoch die hierarchische Struktur des geplanten Gremiums, das nicht zum Konzept von Ernährungsräten, wie sie bereits in anderen Ländern bestehen, passt. Der Rat soll die Möglichkeit haben, Berichte zu verfassen und Studien in Auftrag zu geben, wie die Minister*innen betonten. mehr lesen / lire plus

Oeko-Festival 2021: Flanieren … und diskutieren

Zwischen Animationen, Ökosoph-Terrasse und Informationsständen hin und herpendeln – wenn das nicht politisch genug ist, gibt es auch noch die Diskussionsrunden.

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.“ (Faust I)

Am kommenden Wochenende organisiert der Mouvement écologique im Pafendall sein jährliches Festival, eine kleine, aber feine Nachfolgeveranstaltung des seit 2017 eingestellten herbstlichen Oekofoire. Statt mehrerer hundert Verkaufssständen für alles, was sich als öko bezeichnen lässt, stehen jetzt Informationsstände im Vordergrund – und „des Lebens goldner Baum“. Dieser entspannendere Teil reicht vom Flanieren entlang der Stände – bei gutem Wetter eine wahre Freude – bis zu Live-Musik, Animationen und Führungen. mehr lesen / lire plus

Droits humains : des entreprises contre le dumping

Le patronat avait frappé juste avant la trêve estivale, les ONG ont attendu la rentrée pour contrer. Ce lundi 20 septembre, l’Initiative pour un devoir de vigilance a présenté son appel à légiférer en matière de droits humains et environnementaux en ce qui concerne les entreprises luxembourgeoises et leurs chaînes de valeur. Cette plateforme d’ONG réclame un cadre légal obligeant les entreprises à exercer une « diligence raisonnable » pour s’assurer que leurs fournisseurs et prestataires respectent les droits humains. Or, le 20 juillet, le ministère des Affaires étrangères et l’UEL ont présenté un « Pacte national entreprises et droits de l’homme » qui va dans cette direction, mais sur une base volontaire. mehr lesen / lire plus

Barrierefreie Mobilität: Der Empathie auf die Sprünge helfen

Der öffentliche Transport in Luxemburg gilt als zu wenig inklusiv. Auch die Kritik am Transportdienst Adapto schwillt nicht ab. Mit einer Kampagne hofft das Collectif 1329, die Politik zum Handeln zu bewegen.

Copyright: Sacha Grosser/Wikimedia

Wo Erklärungen nichts bringen, kann nur die Erfahrung am eigenen Leibe helfen – so zumindest die Argumentation hinter einer neuen Kampagne des Collectif 1329. Alle Abgeordneten wurden dazu aufgerufen, einen Tag lang den öffentlichen Transport „mit einer Behinderung“ zu benutzen. Zur Auswahl stehen Rollstuhl, Krücken und Augenbinden.

Die Kampagne ist eine Reaktion auf die unzureichende Barrierefreiheit des öffentlichen Transports. Der Presse gegenüber erklärte das Kollektiv, das unter anderem aus Vertreter*innen von OGBL und Nëmme mat eis! mehr lesen / lire plus

Neue Richtlinien nach Kritik an Cahen

Familienministerin Corinne Cahen (DP) wurde in den vergangenen Monaten wiederholt scharf für ihre Handhabung der Corona-Krise in Strukturen für Senior*innen kritisiert – jetzt wagt sie einen zweiten Anlauf: Am Mittwoch präsentierte sie, zusammen mit Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP), neue Richtlinien für die Betreiber*innen von Alters- und Pflegeheimen sowie betreuten Wohnhäusern. Das ausführliche Dokument enthält unter anderem Empfehlungen zum Besuchsrecht. Das soll ab sofort dem Covid-Check-Regime unterliegen: Wer Angehörige besuchen will, muss geimpft, getestet oder genesen sein. Innerhalb der Strukturen herrscht für Besucher*innen Maskenpflicht. Treten in einer Wohneinheit in zwei Wochen drei oder mehr Fälle von Covid-19 auf, entfällt für diese das allgemeine Besuchsrecht. mehr lesen / lire plus

Poésie : Trois questions à Rim Battal

Récemment récompensée par le prix CoPo pour son recueil « L’eau du bain », elle compte parmi les voix actuellement les plus en vue de la scène poétique française. Rencontre express avec Rim Battal, à l’occasion de sa venue au grand-duché pour le festival du Printemps des poètes – Luxembourg.

La poésie de Rim Battal met à mal les stéréotypes de genre, sur les femmes en particulier. (Photo : Dorothée Sarah)

woxx : « Entre les plis de son élégance se dessine une sainteté de playmate ». Ce poème d’un unique vers, dans ton recueil « Transport commun », résume bien le fond et la forme de ta poésie, où tu entends proposer « un nouveau modèle de femme, d’amour et de corps politique ». mehr lesen / lire plus

Im Kino: Dune

Langsamer Spannungsaufbau, ästhetische Bilder und Frauenfiguren, die es in sich haben: Diese für Denis Villeneuves Filme mittlerweile typischen Elemente zeichnen auch den ersten Teil seiner „Dune“-Verfilmung aus.

Mindestens genau so wichtig für die Handlung wie Paul, ist seine Mutter Jessica. (© 2021 Warner Bros. )

Die Trailer von Denis Villeneuves „Dune“ führen in zweierlei Hinsicht in die Irre: Der 155-minütige Streifen ist weder eine Aneinanderreihung von Kampfszenen, noch sind es ausschließlich Männer, die die Handlung vorantreiben. Auch die Information, dass es sich hierbei nur um den ersten Teil von „Dune“ handelt, ist in den Trailern auffallend abwesend.

Die Handlung von „Dune“, dessen Kinostart pandemiebedingt mehrfach verschoben werden musste, beruht auf dem gleichnamigen Roman von Frank Herbert aus dem Jahr 1965. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Please Like Me

Die australische Dramedy-Serie „Please Like Me“ zeigt, wie der schwule Josh sich langsam im Erwachsenenleben zurechtfindet. Auch beinahe eine Dekade nach der ersten Episode ist die Serie mehr als sehenswert.

Josh (links) versucht sich als Kaffeeverkäufer. Sein erster Job ist, wie seine Beziehung mit Arnold (rechts), ein wichtiger Schritt ins Erwachsenenleben. (Foto: ABC/Pivot)

In Josh Thomas’ (gespielt von ihm selbst) Leben geht es drunter und drüber. Seine Ex-Freundin hat eben mit ihm Schluss gemacht, er hat realisiert, dass er schwul ist, seine Mutter hat einen Suizidversuch begangen und sein Vater stellt seine neue Freundin vor – alles am gleichen Tag. Josh muss sich fortan um seine Mutter kümmern, erkundet seine Sexualität und versucht dabei, seinen komplizierten Freund*innenkreis zu navigieren. mehr lesen / lire plus

Schulfrei für‘s Klima

Schüler*innen, die sich am kommenden Freitag am Klimastreik beteiligen, können dafür unter bestimmten Umständen schulfrei bekommen. Nicht jede*r freut sich darüber.

Am Freitag, dem 24. September ist wieder Klimastreik. Mit einem Formular können die Schüler*innen eine unentschuldigte Fehlstunde vermeiden.

Am Freitag, dem 24. September, ist es wieder soweit: Youth for Climate geht für mehr Klimaschutz auf die Straße. Nachdem es bei vergangenen Demonstrationen immer wieder Diskussionen um unentschuldigte Fehlstunden gab, ist die Regelung dieses Mal klar. In einer Verhandlung mit dem Bildungsministerium haben die Klimaaktivist*innen erstreiten können, dass alle Schüler*innen ohne disziplinarische Konsequenzen am Klimastreik teilnehmen dürfen.

Dafür müssen sie allerdings ein Formular (Hier zum Download als .docx) mehr lesen / lire plus