Carsharing: Kaum öffentliche Informationen

Ende 2017 startete das Carsharing-Angebot Flex von der staatlichen Eisenbahngesellschaft CFL und wird seither als Erfolgsmodell gefeiert. Das Mobilitätsministerium will jedoch keine genauen Nutzungsstatistiken herausgeben.

(Foto: CFL)

Carsharing gilt als ein Baustein nachhaltiger Mobilität. In Zukunft könnte für viele der Autobesitz der Vergangenheit angehören. Wer für eine längere Fahrt oder einen Großeinkauf ein PKW braucht, kann sich mehr oder weniger spontan eins ausleihen. Seit Dezember 2017 gibt es ein erstes landesweites System, das so funktioniert: Flex, das von der CFL betrieben wird. Laut dem Jahresbericht der Eisenbahngesellschaft ein Erfolgsmodell. 80 Prozent mehr Abonnent*innen als 2019 haben sich im Pandemiejahr 2020 angemeldet. mehr lesen / lire plus

Greenpeace-Studie: Nachhaltige Fonds haben keinen nennenswerten Einfluss

Vorgeblich nachhaltige Finanzprodukte boomen, gerade in Luxemburg. Doch „grüne“ Fonds haben kaum einen Einfluss auf die Umwelt und das Klima. Das hat eine Studie herausgefunden, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.

Greenwashing ist laut der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie in der Fondsindustrie weit verbreitet. (Foto: Greenpeace)

Der Kampf gegen die Klimakrise wird an vielerlei Front geführt: Aktivist*innen versuchen, Energiekonzerne zur Aufgabe von fossilen Energien zu bewegen, die aktive Mobilität in unseren Städten soll gefördert werden und die Landwirtschaft auf andere Produktionsmethoden umsteigen. Ein wichtiger Hebel ist die Finanzwirtschaft: Wenn gezielt in nachhaltige Firmen investiert wird, können diese sich entwickeln – außerdem sendet dies Signale an andere Konzerne, die damit zum Umdenken bewegt werden. mehr lesen / lire plus

Türkei: Der Pate und der tiefe Staat

Der Unterweltboss Sedat Peker unterhält mit seinen Videos über angebliche kriminelle Machenschaften türkischer Regierungsmitglieder ein Millionenpublikum. Das Hauptziel seiner Attacken ist der mächtige Innenminister Süleyman Soylu.

Auf ihn hat der Mafioso Sedat Peker es ganz besonders abgesehen: 
der türkische Innenminister Süleyman Soylu. (Foto: EPA-EFE/Ahmet Bolat/Pool)

Der Pate hat auf „Youtube“ ein Millionenpublikum. „Süslu Süllü“, grölt er er immer wieder in die Kamera und gluckst vor Lachen. Das heißt so viel wie „der gelackte Süleyman“ und foppt den türkischen Innenminister Süleyman Soylu, der eine Schwäche für teure Anzüge hat und für seine betont höflichen Manieren bekannt ist. Hinter der sauberen Fassade lauere ein Morast aus Schmutz und Gestank, so Sedat Peker, eine bekannte Unterweltgröße. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 20. Juni: RTL-Presseclub mat der woxx

De neitsten Politiker-Ranking am aktuellen Politmonitor, d’Sécherheet an der Stad, d’neit Pressehëllefgesetz an déi nei, méi souple Covid-Mesuren… Doriwwer schwätzen dëse Sonnden mam Roy Grotz:  d’Dani Schumacher vum Lëtzebuerger Wort, d’Ines Kurschat aus dem Land, de Richard Graf vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Suchthilfe: „Es ist beschämend, wie wenig getan wird“

Verhaltenssüchte wie etwa Gaming Disorder werden immer noch stark tabuisiert, bagatellisiert und stigmatisiert. Wir haben mit dem Psychologen Andreas König von Anonym Glécksspiller darüber gesprochen, wie sich Anfragen in der Pandemie entwickelt haben und was die Politik tun müsste.

„Bei Jungs werden internetbezogene Störungen früher erkannt, weil die Spielpraktiken sichtbarer sind“, 
so Andreas König im Gespräch mit der woxx. (Foto: Marco Verch/flickr.com, CC BY 2.0)

woxx: Diversen Studien zufolge ist die tägliche Mediennutzung während der Pandemie stark angestiegen. Gab es auch eine entsprechende Entwicklung bei den Anfragen an Anonym Glécksspiller?


Andreas König: Das hätte man erwarten können, aber es war tatsächlich nicht so. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #147 – D’Colleuses am Kampf géint Feminiziden

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

An der Stad hänke Plakater, déi op Gewalt géint Fraen an op Feminiziden opmierksam maachen. Messagen, déi am Fong net fir vill Kontrovers suerge sollte – an trotzdeem sinn d’Aktivist*inne vum collectif des colleuses staatlech Repressioun ausgesat. De Luc Caregari huet si fir d’woxx getraff an erzielt am Podcast dem Joël Adami, wat et mat der Affär op sech huet a wisou d’Stad Lëtzebuerg Plainte géint e puer feministesch Plakater gemaach huet.

 

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Online-Konferenz: Wie haben Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung die Pandemie erlebt?

Am kommenden Montag dreht sich im Rahmen einer Online-Konferenz alles um die Situation von Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung. Der Fokus liegt darauf, wie es Betroffenen während der Pandemie hierzulande ergangen ist.

Foto: Asti.lu

Les sans-papiers, les oubliés de la crise du COVID – quelles perspectives? – so der Titel einer Online-Konferenz, die am 21. Juni von der Association de Soutien aux Travailleurs Immigrés (Asti) organisiert wird. Konkret geht es um Menschen, die in Luxemburg wohnen und gegebenenfalls eine Familie haben, ohne jedoch über eine Aufenthaltsgenehmigung zu verfügen.

Im Rahmen der Konferenz geben Vertreter*innen des Guichet Info-Migrants der Asti Hintergrundinformationen zu den in Luxemburg lebenden „sans-papiers“. mehr lesen / lire plus

Immer den Pride Flags nach!

Der Autor und Journalist Mark Gevisser hat mit seinem neuen Buch „Die pinke Linie“ ein Referenzwerk für LGBTQ+ Geschichte geschrieben. Auf Reisen durch über zwanzig Länder dokumentiert er politische Entwicklungen und porträtiert queere Menschen.

Copyright: Suhrkamp Verlag

Ich verdanke Mark Gevisser meine erste Weltreise – und die führte an zahlreichen Pride-Flaggen entlang. In seinem Buch „Die pinke Linie. Weltweite Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität”, 2021 in der deutschen Übersetzung im Suhrkamp Verlag erschienen, nimmt er seine Leser*innen mit in afrikanische und indische Dorfgemeinschaften, sowie an Colleges in den USA oder nach Russland, um LGBTQ+ Menschen aus aller Welt zu treffen. mehr lesen / lire plus

G7 und globale Erwärmung: Den Job verschlafen?

Der Gipfel der reichen Industrie-
länder am vergangenen Wochenende hat versucht, in vielen Bereichen zu glänzen. Unter anderem die klimapolitischen Ergebnisse wurden allerdings scharf kritisiert.

Straßentheater von Extinction Rebellion während des G7-Gipfels. (extinctionrebellion.uk; Ilya Fisher)

„Alle Menschen sind von Covid-19 und den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, doch es sind die verwundbarsten, die am meisten darunter leiden, weil die G7-Leader*innen es verschlafen, ihren Job zu machen“, sagte Jennifer Morgan, Generaldirektorin von Greenpeace International, am Sonntag, nachdem die Ergebnisse des G7-Gipfels bekannt waren. Laut Pressemitteilung des Climate Action Network (CAN) fügte sie hinzu: „Wir benötigen ein richtiges Leadership, das die Pandemie und die Klimakrise als das angeht, was sie sind: ein kombinierter Notstand in Sachen Ungleichheit.“ mehr lesen / lire plus

Samstag 11 Uhr: Protestpiquet vor dem Bahnhof Ettelbrück

Luxembourg under Destruction lädt am Samstag, 19. Juni, um 11 Uhr zu einem Protestpiquet auf dem Vorplatz des Ettelbrücker Bahnhofs.

Zusammen mit anderen Denkmalschutzorganisationen und Privatpersonen spricht sich Luxembourg under Destruction gegen den Abriss des Ettelbrücker Bahnhofs, dessen Ursprung  auf das Jahr 1862 zurückführt. Der von Denkmalschutz- und Eisenbahnexpert*innen als einzigartig und schützenswert eingeschätzte Bau soll im Rahmen des großen Infrastrukturprojekts um den multimodalen Verkehrspol  wegen eines Tunnelbaus abgerissen und dann durch einen Neubau ersetzt werden.

Neben der rein architektonischen Bewertung weisen die Veranstalter*innen aber auch auf die Bedeutung des Gebäudes für die Industriearchitektur in der Region hin, die einen Erhalt des Gebäudes umso mehr rechtfertigen würden. mehr lesen / lire plus

Ungarn gegen LGBTIQA+: Jetzt tut nicht so überrascht …

Ungarn verbietet die Sichtbarmachung von homosexuellen und trans Menschen zum Schutz von Minderjährigen. Eine tragische Entscheidung? Ja, aber vorhersehbar.

Anna Shvets/Pexels

Marc Angel (LSAP), Co-Vorsitzender der LGBTI Intergroup des EU-Parlaments, hält eine Progress-Fahne* und hat Kampfbemalung in Regenbogenfarben auf der Stirn. Er steht auf einem Foto auf Twitter zusammen mit anderen Europaabgeordneten auf der Place du Luxembourg in Brüssel, nur wenige Gehminuten vom Europäischen Parlament entfernt. Eigentlich werden im Juni weltweit die Pionier*innen im Kampf für die Rechte von LGBTIQA+ Menschen gefeiert. Angel lässt sich jedoch nicht aus Partylaune mit verschmiertem Regenbogen auf der Stirn ablichten, sondern aus Protest gegen die ungarische Regierung. mehr lesen / lire plus

Le Mozambique à la Chambre

La semaine passée, le ministre de l’Armée a tenté d’expliquer le pourquoi d’une mission militaire au Mozambique. Déi Lénk, qui avait posé une question élargie, en a tiré un communiqué dévastateur.

« Il est tout simplement incompréhensible que notre gouvernement puisse envoyer des soldats luxembourgeois en Afrique pour défendre l’exploitation d’énergies fossiles et les intérêts du grand capital. » C’est la quintessence du communiqué de presse indigné de Déi Lénk suite au projet de mission militaire européenne au Mozambique évoqué à la Chambre le 10 juin.

Dans ce pays du sud-est africain, une insurrection djihadiste a fait parler d’elle, surtout depuis que la société Total a dû arrêter son projet d’exploitation des gisements gaziers offshore pour raisons de sécurité. mehr lesen / lire plus

Foot et oligarchie : Orbán, baron du foot en Hongrie

Fan de football, le dirigeant national-populiste se frotta aux pelouses dans sa jeunesse et fédère une caste d’obligés autour de son sport préféré, instrumentalisé au bénéfice de l’oligarchisation du régime.

Des images qui ont dû faire mal à Orbán : 
mardi dernier, la Hongrie s’est fait battre 3-0 par le Portugal lors de l’Euro 2020. (© EPA)

Felcsút ne serait qu’un patelin magyar parmi d’autres si l’enfant du pays ne s’appelait pas Viktor Orbán. Mais dans cette bourgade de 1.800 âmes, un imposant stade de 3.800 places agrémenté d’un centre de formation côtoient la résidence secondaire du dirigeant hongrois fou de ballon rond. mehr lesen / lire plus

Fußball als globales Machtinstrument: Die Mär vom Unpolitischen

Von Fußballromantik keine Spur: Der Sport um das runde Leder wird nicht nur während internationaler Turniere wie der aktuellen Europameisterschaft politisch missbraucht. Der Journalist Ronny Blaschke nennt dafür in seinem neuen Buch „Machtspieler“ zahlreiche Beispiele.

Wirft einen umfassenden analytischen Blick auf das Verhältnis von Fußball und Politik und schreibt dabei erfrischend lebendig: der Sportjournalist Ronny Blaschke.

Vom Arabischen Frühling ist in Kairo nicht mehr viel übriggeblieben. Millionen Ägypter waren 2011 im ganzen Land auf die Straße gegangen, um gegen das Regime des damaligen Präsidenten Husni Mubarak und für Demokratie zu demonstrieren. Darunter waren auch viele Ultras, organisierte Fußballfans. Mubarak wurde gestürzt, doch von den anderen Zielen der Aufständischen ist nichts Wirklichkeit geworden. mehr lesen / lire plus

Aide à la presse : Désinformation parlementaire

On savait le peu d’envie de la Chambre de rencontrer les représentant-e-s de la presse. Mais la gifle qu’elle a infligée à l’ALJP a fait du mal.

Après l’annonce de la commission des Médias de la Chambre de ne pas vouloir entendre l’Association luxembourgeoise des journalistes professionnel-le-s (ALJP) pour discuter du projet de loi relatif à un régime d’aides en faveur du journalisme professionnel, la consternation dans les milieux concernés s’est mêlée à un certain dégoût.

En effet, l’argumentaire placé sur chd.lu laisse entendre que l’ALJP voudrait retarder un projet « qui se trouve à la fin de la procédure législative » et que « les éditeurs attendent depuis de longs mois », alors qu’une « certaine urgence » serait de mise. mehr lesen / lire plus

Activisme : Rendre visible l’insoutenable

Le collectif des colleuses anonymes veut interpeller public et politique sur le thème des violences faites aux femmes, du viol au féminicide – mais il se heurte à l’incompréhension et à la répression.

Déranger pour changer le monde : tel est le mode d’action du collectif des colleuses anonymes. (Photos : collectif des colleuses)

Régulièrement, les violences faites aux femmes en raison de leur sexe reviennent hanter les cycles de l’actualité. En France, la thématique a connu un récent pic, avec pas moins de trois féminicides ou tentatives en deux semaines pendant le seul mois de mai – dont un tout près de la frontière luxembourgeoise, dans la ville de Hayange, où un homme de 23 ans a poignardé à mort sa compagne en plein espace public. mehr lesen / lire plus

Liebesbrief an Gramegna

„Die EIB braucht Ihre Führung, um Greenwashing zu stoppen und stattdessen eine echte Klimabank zu werden“, schreibt Greenpeace in einem offenen Brief an den Luxemburger Finanzminister Pierre Gramegna (DP). Die Europäische Investitionsbank (EIB) finanziert Infrastrukturprojekte in der EU und darüber hinaus. 2019 hatte sie versprochen, klimaneutral zu werden. Dennoch hat die EIB seitdem 890 Millionen Euro in Erdgasprojekte investiert und finanziert immer noch Autobahnen. Es fehle auch eine Prozedur, die Dekarbonisierungspläne von Schuldner*innen fordert und analysiert. Die Umwelt-NGO ruft Gramegna, der als Finanzminister auch Gouverneur der EIB ist, dazu auf, sich für einen echten Wandel in der Investitionspolitik einzusetzen. Am Freitag treffen sich die Gouverneur*innen der EIB zu ihrer Jahressitzung, bei der sie Leitlinien erlassen können. mehr lesen / lire plus

Mozambique : aidons les pourri-e-s ?

L’Union européenne, inquiète des attaques djihadistes au Mozambique, envisage de mettre sur pied une mission d’entraînement militaire afin d’aider le gouvernement de ce pays du sud-est de l’Afrique. Comme le Luxembourg s’est porté volontaire pour y participer, cette mission a fait l’objet d’une question élargie lors de la séance de la Chambre du 10 juin. Or, il faut moins s’interroger sur le caractère néfaste de l’insurrection djihadiste que sur ses causes profondes, ainsi que sur la nature des forces que l’Europe s’apprête à aider. Comme l’expliquait dès août 2020 le journaliste spécialisé Jean-Christophe Servant sur le blog du « Monde diplomatique », le gouvernement a attiré des multinationales pour exploiter les matières premières, notamment le gaz naturel, sans en redistribuer les bénéfices aux populations. mehr lesen / lire plus

Musique classique : Hugo en musique et en images

Ce vendredi 18 juin, à l’occasion du 150e anniversaire du séjour de Victor Hugo au grand-duché, le trio Cénacle présentera la première du spectacle « Quo Vadis Europa ». Un mélange de textes et mélodies couronné par un film, pour célébrer le poète et penseur des États-Unis d’Europe.

Les membres du trio Cénacle. (Photo : Arek Glebocki)

« Il songe. Il s’est assis rêveur sous un érable. / Entend-il murmurer la forêt vénérable ? / Regarde-t-il les fleurs ? regarde-t-il les cieux ? ». Ce contemplateur, c’est Victor Hugo, en juin 1871, qui décrit en alexandrins la paisible atmosphère de Vianden ; il la fait contraster brutalement avec la répression de la Commune de Paris : « on fait consumer en hâte par la chaux / Des corps d’hommes sanglants et d’enfants encor chauds !  mehr lesen / lire plus

Was ist ein G7?

Nein, es handelt sich nicht um einen Geheimdienst oder -agenten, und auch das Startfeld des linken schwarzen Springerbauern beim Schach wird nicht mit einem großen G geschrieben. G7 bezeichnet die Gruppe der sieben größten Industrienationen, deren jährliche Treffen und manchmal auch deren Mitgliedstaaten. Interessanterweise ist auch die EU eine Art ständige Beobachterin und nimmt sogar gleich mit zwei Vertreter*innen – für Kommission und Europäischen Rat – an den jährlichen Treffen teil.

Bei der Gründung Mitte der 1970er repräsentierten USA, Japan, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Italien und Kanada 70 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP), mittlerweile aber nur noch 40. Schwellenländer wie China, Indien, Korea und Brasilien, deren BIP stark gewachsen ist, sind im G20, nicht aber im G7. mehr lesen / lire plus