Théâtre : Du faux et du vrai

Qu’est-ce que le mensonge, et participe-t-il à l’harmonie d’un couple ? Faut-il au contraire tout se dire ? Telles sont les questions que pose la nouvelle création du TOL, montée au Kinneksbond.

Faut-il tout se dire dans un couple ? Véronique Fauconnet et Olivier Foubert dans « Le mensonge ».

Le Luxembourg culturel traverse indéniablement une période Florian Zeller : le premier film du dramaturge, « The Father », est à l’affiche des cinémas, et voilà que « Le mensonge » débarque sur la scène du Kinneksbond. Heureux hasard pour la production pensée par le Théâtre ouvert Luxembourg, et tout événement qui peut stimuler la fréquentation des théâtres est le bienvenu. mehr lesen / lire plus

Let’s talk about sex, baby…

Der Sexpodcast „Méi wéi Sex: De Podcast fir all Mënsch mat engem Kierperlädt zum Staffelfinale in die Rotondes. Es wird politisch, verspielt und sexy.

Was wäre ein Podcast über Sex, Körper und zwischenmenschliche Beziehungen ohne Kontakt? Nur halb so schön. Aus dem Grund lädt das Team des Sexpodcasts „Méi wéi Sex“ am kommenden Samstag, dem 26. Juni, zu Workshops und der Live-Aufnahme des Staffelfinales auf.

Das Team schreibt Diversität groß – hinterm Mikrofon und bei Events vor Ort: Im Atelier „50 Shades of Bodies: Vun der Hypersexualiséirung vun raciséierte Kierper an hir Effekter“ geht es beispielsweise um den Zusammenhang zwischen Sexualisierung und Rassismus. mehr lesen / lire plus

Online-Programm: Weiße Tauben und Corona

Das Mudam holt Videokunst aus seiner Sammlung hervor: Das Online-Screening-Programm „Contact Tracing“ thematisiert Begegnungen und will eine Brücke zur Corona-Pandemie schlagen. Die schwankt allerdings erheblich.

In „White Dove“ von Jack Goldstein ist die Taube nicht greifbar – während der Coronakrise sind es andere Dinge, die einem entgleiten oder in weite Ferne rücken. (Copyright: Jack Goldstein)

„Contact Tracing ist ein Online-Screening-Programm mit Werken aus der Sammlung von Künstlerfilmen und -videos des Mudam (…). Anhand der hierfür ausgewählten Arbeiten lässt sich ermessen, wie sich unser Verhältnis zum Phänomen des Kontakts im Zuge der Covid-19-Pandemie verändert hat (…)“, steht in der Beschreibung zum Programmm „Contact Tracing“ des Mudams. mehr lesen / lire plus

Cybermobbing: #dreckshure

Die Doku #dreckshure thematisiert Hass gegen Frauen im Netz. Knackpunkt: Die Opfer sind vorwiegend Personen des öffentlichen Lebens und Männer geben Ratschläge.

Hass gegen Frauen ist keine Seltenheit – sowohl auf der Straße als auch im Internet. (Bildquelle: Screenshot/Arte)

Sie sollen aufgeschlitzt und vergewaltigt werden. Brutal ermordet. Erniedrigt. Die Doku #dreckshure von Florence Hainaut und Myriam Leroy beginnt mit hasserfüllten Aussagen aus dem Internet, vorgetragen von den Opfern. Das sind hier vor allem Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen. Aktivistinnen, Anwältinnen, Youtuberinnen, Schriftstellerinnen, Politikerinnen oder Journalistinnen. Die Filmemacherinnen wollen mit ihrer Doku wachrütteln: Es handelt sich bei Gewalt gegen Frauen nicht um bedauerliche Einzelfälle. mehr lesen / lire plus

Im Stream: The Flight Attendant

Lustig, dramatisch und spannend zugleich: „The Flight Attendant“ weiß auf allen Ebenen, vom Drehbuch bis zur Umsetzung, zu begeistern.

Cassie hatte schon lange die Kontrolle verloren, bevor sie neben einer Leiche aufwachte. (Copyright: Amazon Prime)

Eine Flugbegleiterin namens Cassie (Kaley Cuoco) verbringt einen feuchtfröhlichen Abend mit einem Erste-Klasse-Gast (Michiel Huisman), den sie auf dem Flug nach Bangkok bedient hat. Als sie am nächsten Morgen neben ihm im Hotelzimmer aufwacht, findet sie ihn mit aufgeschnittener Kehle vor, das Bett blutüberströmt. Doch damit nicht genug: Cassie hatte am Vorabend derart viel Alkohol getrunken, dass sie sich jetzt an nichts mehr erinnert – sie kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass sie den Mord nicht begangen hat. mehr lesen / lire plus

Weltklimarat warnt vor Zusammenbruch

Der Klimawandel erfolgt schneller und mit drastischeren Auswirkungen als bisher gedacht, so der Tenor eines geleakten Berichts des IPCC.

Korallenriff: Fragile Hochburg der Biodiversität.
(Wikimedia; Copyright 2004 Richard Ling; CC BY-SA 3.0)

„Das Leben auf der Erde kann sich von einem drastischen Klimawandel erholen, indem sich neue Arten und Ökosysteme entwickeln. Die Menschheit kann das nicht.“ Diese Warnung findet sich im Entwurf des Klimaberichts des Working Group II des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC). Der Text wurde der Presseagentur AFP zugespielt; eine Übersicht über die Artikel zum Thema findet sich auf dem Onlineportal Carbon Brief.

„Der Klimawandel wird das Leben auf der Erde in den kommenden Jahrzehnten grundlegend verändern, selbst wenn die Menschheit die globale Erwärmung durch Treibhausgase zähmen kann“, heißt es im auf Yahoo veröffentlichten AFP-Hauptbeitrag. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Minari

Un film déraciné, mi-coréen, mi-américain, qui quelquefois se cache derrière sa pudeur et quelques péripéties prévisibles pour éviter le pamphlet politique. Mais il réserve aussi son lot de scènes émouvantes, dopées par des personnages approfondis et interprétés de façon convaincante.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site.

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Ungarn und die UEFA: Wahl der Seiten

Mit dem Verbot, das Münchner Stadion beim heutigen Spiel Deutschland gegen Ungarn in Regenbogen-Farben erstrahlen zu lassen, hat der auf seine Neutralität pochende europäische Fußball-Dachverband UEFA de facto Partei ergriffen.

Weiß, wie man politisch von der Fußballeuphorie profitiert: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán mit Fans während des Spiels des ungarischen Teams gegen Frankreich am 19. Juni in Budapest. (EPA-EFE/Laszlo Balogh / POOL)

„Ein anderer Fußball scheint also möglich, auch wenn er noch eine Utopie sein mag. Gerade darum aber darf er, im guten Sinne, nicht unpolitisch sein.“ Mit diesen Worten hat unser Autor Bustos Domecq vergangene Woche seinen Artikel über die politische Instrumentalisierung des Fußballsports beendet. mehr lesen / lire plus

Carsharing: Kaum öffentliche Informationen

Ende 2017 startete das Carsharing-Angebot Flex von der staatlichen Eisenbahngesellschaft CFL und wird seither als Erfolgsmodell gefeiert. Das Mobilitätsministerium will jedoch keine genauen Nutzungsstatistiken herausgeben.

(Foto: CFL)

Carsharing gilt als ein Baustein nachhaltiger Mobilität. In Zukunft könnte für viele der Autobesitz der Vergangenheit angehören. Wer für eine längere Fahrt oder einen Großeinkauf ein PKW braucht, kann sich mehr oder weniger spontan eins ausleihen. Seit Dezember 2017 gibt es ein erstes landesweites System, das so funktioniert: Flex, das von der CFL betrieben wird. Laut dem Jahresbericht der Eisenbahngesellschaft ein Erfolgsmodell. 80 Prozent mehr Abonnent*innen als 2019 haben sich im Pandemiejahr 2020 angemeldet. mehr lesen / lire plus

Greenpeace-Studie: Nachhaltige Fonds haben keinen nennenswerten Einfluss

Vorgeblich nachhaltige Finanzprodukte boomen, gerade in Luxemburg. Doch „grüne“ Fonds haben kaum einen Einfluss auf die Umwelt und das Klima. Das hat eine Studie herausgefunden, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.

Greenwashing ist laut der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie in der Fondsindustrie weit verbreitet. (Foto: Greenpeace)

Der Kampf gegen die Klimakrise wird an vielerlei Front geführt: Aktivist*innen versuchen, Energiekonzerne zur Aufgabe von fossilen Energien zu bewegen, die aktive Mobilität in unseren Städten soll gefördert werden und die Landwirtschaft auf andere Produktionsmethoden umsteigen. Ein wichtiger Hebel ist die Finanzwirtschaft: Wenn gezielt in nachhaltige Firmen investiert wird, können diese sich entwickeln – außerdem sendet dies Signale an andere Konzerne, die damit zum Umdenken bewegt werden. mehr lesen / lire plus

Türkei: Der Pate und der tiefe Staat

Der Unterweltboss Sedat Peker unterhält mit seinen Videos über angebliche kriminelle Machenschaften türkischer Regierungsmitglieder ein Millionenpublikum. Das Hauptziel seiner Attacken ist der mächtige Innenminister Süleyman Soylu.

Auf ihn hat der Mafioso Sedat Peker es ganz besonders abgesehen: 
der türkische Innenminister Süleyman Soylu. (Foto: EPA-EFE/Ahmet Bolat/Pool)

Der Pate hat auf „Youtube“ ein Millionenpublikum. „Süslu Süllü“, grölt er er immer wieder in die Kamera und gluckst vor Lachen. Das heißt so viel wie „der gelackte Süleyman“ und foppt den türkischen Innenminister Süleyman Soylu, der eine Schwäche für teure Anzüge hat und für seine betont höflichen Manieren bekannt ist. Hinter der sauberen Fassade lauere ein Morast aus Schmutz und Gestank, so Sedat Peker, eine bekannte Unterweltgröße. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 20. Juni: RTL-Presseclub mat der woxx

De neitsten Politiker-Ranking am aktuellen Politmonitor, d’Sécherheet an der Stad, d’neit Pressehëllefgesetz an déi nei, méi souple Covid-Mesuren… Doriwwer schwätzen dëse Sonnden mam Roy Grotz:  d’Dani Schumacher vum Lëtzebuerger Wort, d’Ines Kurschat aus dem Land, de Richard Graf vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Suchthilfe: „Es ist beschämend, wie wenig getan wird“

Verhaltenssüchte wie etwa Gaming Disorder werden immer noch stark tabuisiert, bagatellisiert und stigmatisiert. Wir haben mit dem Psychologen Andreas König von Anonym Glécksspiller darüber gesprochen, wie sich Anfragen in der Pandemie entwickelt haben und was die Politik tun müsste.

„Bei Jungs werden internetbezogene Störungen früher erkannt, weil die Spielpraktiken sichtbarer sind“, 
so Andreas König im Gespräch mit der woxx. (Foto: Marco Verch/flickr.com, CC BY 2.0)

woxx: Diversen Studien zufolge ist die tägliche Mediennutzung während der Pandemie stark angestiegen. Gab es auch eine entsprechende Entwicklung bei den Anfragen an Anonym Glécksspiller?


Andreas König: Das hätte man erwarten können, aber es war tatsächlich nicht so. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #147 – D’Colleuses am Kampf géint Feminiziden

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

An der Stad hänke Plakater, déi op Gewalt géint Fraen an op Feminiziden opmierksam maachen. Messagen, déi am Fong net fir vill Kontrovers suerge sollte – an trotzdeem sinn d’Aktivist*inne vum collectif des colleuses staatlech Repressioun ausgesat. De Luc Caregari huet si fir d’woxx getraff an erzielt am Podcast dem Joël Adami, wat et mat der Affär op sech huet a wisou d’Stad Lëtzebuerg Plainte géint e puer feministesch Plakater gemaach huet.

 

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Online-Konferenz: Wie haben Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung die Pandemie erlebt?

Am kommenden Montag dreht sich im Rahmen einer Online-Konferenz alles um die Situation von Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung. Der Fokus liegt darauf, wie es Betroffenen während der Pandemie hierzulande ergangen ist.

Foto: Asti.lu

Les sans-papiers, les oubliés de la crise du COVID – quelles perspectives? – so der Titel einer Online-Konferenz, die am 21. Juni von der Association de Soutien aux Travailleurs Immigrés (Asti) organisiert wird. Konkret geht es um Menschen, die in Luxemburg wohnen und gegebenenfalls eine Familie haben, ohne jedoch über eine Aufenthaltsgenehmigung zu verfügen.

Im Rahmen der Konferenz geben Vertreter*innen des Guichet Info-Migrants der Asti Hintergrundinformationen zu den in Luxemburg lebenden „sans-papiers“. mehr lesen / lire plus

Immer den Pride Flags nach!

Der Autor und Journalist Mark Gevisser hat mit seinem neuen Buch „Die pinke Linie“ ein Referenzwerk für LGBTQ+ Geschichte geschrieben. Auf Reisen durch über zwanzig Länder dokumentiert er politische Entwicklungen und porträtiert queere Menschen.

Copyright: Suhrkamp Verlag

Ich verdanke Mark Gevisser meine erste Weltreise – und die führte an zahlreichen Pride-Flaggen entlang. In seinem Buch „Die pinke Linie. Weltweite Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechtsidentität”, 2021 in der deutschen Übersetzung im Suhrkamp Verlag erschienen, nimmt er seine Leser*innen mit in afrikanische und indische Dorfgemeinschaften, sowie an Colleges in den USA oder nach Russland, um LGBTQ+ Menschen aus aller Welt zu treffen. mehr lesen / lire plus

G7 und globale Erwärmung: Den Job verschlafen?

Der Gipfel der reichen Industrie-
länder am vergangenen Wochenende hat versucht, in vielen Bereichen zu glänzen. Unter anderem die klimapolitischen Ergebnisse wurden allerdings scharf kritisiert.

Straßentheater von Extinction Rebellion während des G7-Gipfels. (extinctionrebellion.uk; Ilya Fisher)

„Alle Menschen sind von Covid-19 und den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, doch es sind die verwundbarsten, die am meisten darunter leiden, weil die G7-Leader*innen es verschlafen, ihren Job zu machen“, sagte Jennifer Morgan, Generaldirektorin von Greenpeace International, am Sonntag, nachdem die Ergebnisse des G7-Gipfels bekannt waren. Laut Pressemitteilung des Climate Action Network (CAN) fügte sie hinzu: „Wir benötigen ein richtiges Leadership, das die Pandemie und die Klimakrise als das angeht, was sie sind: ein kombinierter Notstand in Sachen Ungleichheit.“ mehr lesen / lire plus

Samstag 11 Uhr: Protestpiquet vor dem Bahnhof Ettelbrück

Luxembourg under Destruction lädt am Samstag, 19. Juni, um 11 Uhr zu einem Protestpiquet auf dem Vorplatz des Ettelbrücker Bahnhofs.

Zusammen mit anderen Denkmalschutzorganisationen und Privatpersonen spricht sich Luxembourg under Destruction gegen den Abriss des Ettelbrücker Bahnhofs, dessen Ursprung  auf das Jahr 1862 zurückführt. Der von Denkmalschutz- und Eisenbahnexpert*innen als einzigartig und schützenswert eingeschätzte Bau soll im Rahmen des großen Infrastrukturprojekts um den multimodalen Verkehrspol  wegen eines Tunnelbaus abgerissen und dann durch einen Neubau ersetzt werden.

Neben der rein architektonischen Bewertung weisen die Veranstalter*innen aber auch auf die Bedeutung des Gebäudes für die Industriearchitektur in der Region hin, die einen Erhalt des Gebäudes umso mehr rechtfertigen würden. mehr lesen / lire plus

Ungarn gegen LGBTIQA+: Jetzt tut nicht so überrascht …

Ungarn verbietet die Sichtbarmachung von homosexuellen und trans Menschen zum Schutz von Minderjährigen. Eine tragische Entscheidung? Ja, aber vorhersehbar.

Anna Shvets/Pexels

Marc Angel (LSAP), Co-Vorsitzender der LGBTI Intergroup des EU-Parlaments, hält eine Progress-Fahne* und hat Kampfbemalung in Regenbogenfarben auf der Stirn. Er steht auf einem Foto auf Twitter zusammen mit anderen Europaabgeordneten auf der Place du Luxembourg in Brüssel, nur wenige Gehminuten vom Europäischen Parlament entfernt. Eigentlich werden im Juni weltweit die Pionier*innen im Kampf für die Rechte von LGBTIQA+ Menschen gefeiert. Angel lässt sich jedoch nicht aus Partylaune mit verschmiertem Regenbogen auf der Stirn ablichten, sondern aus Protest gegen die ungarische Regierung. mehr lesen / lire plus

Le Mozambique à la Chambre

La semaine passée, le ministre de l’Armée a tenté d’expliquer le pourquoi d’une mission militaire au Mozambique. Déi Lénk, qui avait posé une question élargie, en a tiré un communiqué dévastateur.

« Il est tout simplement incompréhensible que notre gouvernement puisse envoyer des soldats luxembourgeois en Afrique pour défendre l’exploitation d’énergies fossiles et les intérêts du grand capital. » C’est la quintessence du communiqué de presse indigné de Déi Lénk suite au projet de mission militaire européenne au Mozambique évoqué à la Chambre le 10 juin.

Dans ce pays du sud-est africain, une insurrection djihadiste a fait parler d’elle, surtout depuis que la société Total a dû arrêter son projet d’exploitation des gisements gaziers offshore pour raisons de sécurité. mehr lesen / lire plus