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75 Jahre Atomwaffen (1): Seit jenem Sommer

Niemand wird Atomwaffen einsetzen. Wer an dieser tröstlichen Illusion festhalten will, sollte sich nicht mit der Geschichte dieser Waffen beschäftigen – und besser nicht weiterlesen.

Atombombentest 1951. US Army; Alexander McCaughey; PD

Vor 75 Jahren wurden im US-Bundesstaat New Mexico die letzten Vorbereitungen getroffen für ein Ereignis, das Geschichte schreiben sollte. Nach dem erfolgreichen Trinity-Test am 16. Juli 1945 würde dem Abwurf von Atombomben auf japanische Städte nichts mehr im Wege stehen. Dies war der Beginn des Atomzeitalters, das bis heute andauert – auch wenn die Erinnerung an das Geschehen von 1945 etwas verblasst ist.

„Seit August 1945 wurde keine Nuklearwaffe mehr eingesetzt. mehr lesen / lire plus

75 Jahre Atomwaffen (2): Kann nichts schaden!

Die Welt wird durch mehr Atomwaffen nicht sicherer. In Teil 2 der Hiroshima-Serie geht es um den unaufhaltsamen Trend der vergangenen Jahrzehnte, zum Selbstschutz nach solchen Waffen zu streben.

In Blau die Atommächte, in Rot und Orange die NVV-Nichtunterzeichnerstaaten. Der Südsudan ist Nichtunterzeichner ohne nukleare Ambitionen.
(Wikimedia; Allstar86/L.tak/Danlaycock; CC BY-SA 3.0)

Befinden wir uns im „zweiten nuklearen Zeitalter“? Als solches bezeichnen die Sicherheitsexpert*innen die Zeit nach dem Kalten Krieg, in der an die Stelle des Gleichgewichts des Schreckens zwischen den zwei Blöcken eine instabile Konstellation mit einem Dutzend Atommächten getreten ist. 1989 hat es also angefangen, könnte man meinen. Und ist schon wieder vorbei, sagen manche, angesichts des erneuten Blockdenkens seit der Ukrainekrise und vor allem der Bestrebungen Russlands, im nuklearen Bereich mit den USA gleichzuziehen. mehr lesen / lire plus

Éditions Phi : nouvelle collection

Les éditions Phi inaugurent avec deux ouvrages bien différents leur nouvelle collection « autobiograPHIe » : un plongeon dans l’enfance d’une autrice établie et le journal de confinement d’un chroniqueur en vue.

Dans « Enfance, instantanés », sous-titré « À l’aube de la mémoire », Carla Lucarelli confie ses souvenirs dans une écriture apaisée et poétique. On y découvre une enfance italo-luxembourgeoise, de celles qui forgent un caractère et une écriture, mais aussi de celles qui forgent un pays, le Luxembourg, ce chaudron magique où les cultures convergent. L’intime y rejoint l’histoire, sous l’égide de Shakespeare et de Joan Didion. Le tout est bref, mais se lit d’une traite avec tendresse, en se projetant sur sa propre enfance. mehr lesen / lire plus

Corona-Krise: Auf den Zahn fühlen statt Fieber messen

Wie wirkten sich die bisherigen staatlichen Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 auf das Leben der EU-Bürger*innen aus? Die Universität Luxemburg vergleicht in einer Studie Eindrücke aus sechs Ländern. Luxemburger*innen waren vor und während dem Lockdown am einsamsten – Italiener*innen und Spanier*innen am ärmsten.


(CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM ; PD)

Die Fakultät für Geisteswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Sozialwissenschaften der Universität Luxemburg interessiert sich in einer Studie für den Alltag der EU-Bürger*innen zu Zeiten der sanitären Krise. Die Wissenschaftler*innen Annika Lutz, Remi Yin, Conchita D’Ambrosio und ClausVögele vergleichen in der Studie „How do different confinement measures affect people in Luxembourg, France, Germany, Italy, Spain and Sweden?“ mehr lesen / lire plus

Loi Covid : Coagulation de l’état de crise

La nouvelle loi post-Covid sera forgée encore plus rapidement que les deux précédentes – le combat contre le virus commence à faire des victimes collatérales dans notre système démocratique.

Bettel, grave et solennel – mais peut-être pas à la hauteur des enjeux pour la démocratie qui se cachent derrière la lutte contre la pandémie. (Photos : chd.lu on Flickr)

Plus rapidement concocté que les projets de loi 7606 et 7607 votés le 24 juin, celui qui porte le numéro 7622 devra essayer d’aller plus vite que la deuxième vague du coronavirus qui menace le pays. Il figure d’ailleurs à l’ordre du jour de la Chambre des député-e-s le 16 juillet, donc jeudi prochain. mehr lesen / lire plus

Rechtspopulismus: Verteidiger*innen des Marienlandes

Sie verharmlosen Rassismus und schüren Hass: Luxemburgs Rechtspopulist*innen sind wieder deutlich aktiver. Ab Oktober wird das noch schlimmer werden.

Foto: CC-BY-SA KamilloMK/Wikimedia

„Seid stolz, die am wenigsten rassistischen Bürger der Welt zu sein!“ – mit einer Aussage, die jeder Grundlage entbehrt, bläst Wee 2050 in den sozialen Netzwerken zum Gegenangriff. Das Parlament hatte eine Resolution gegen Rassismus und für einen Bericht über Rassismus in Luxemburg gestimmt, und die ADR und ihr Social Media-Arm haben sich wohl angesprochen gefühlt. Muss ja auch unangenehm sein, wenn man Nationalstolz mit Persönlichkeit verwechselt hat und dann vorgehalten bekommt, dass Luxemburg beim „Being Black in the EU“-Bericht der Europäischen Agentur für Grundrechte am schlechtesten abschnitt. mehr lesen / lire plus

Benachteiligung von Männern: Das wird man(n) ja wohl noch sagen dürfen

Feministischen Bewegungen wird gerne vorgeworfen, die Redefreiheit einzuschränken und dringendere Gesellschaftsprobleme zu ignorieren. Pures Ablenkungsmanöver oder zum Teil berechtigte Bedenken?

Wer kümmert sich in unserer Gesellschaft um benachteiligte Männer? (Copyright: Inzmam Khan/pexels)

Männer schneiden schlechter in der Schule ab als Frauen, sind häufiger drogenabhängig, weisen eine höhere Kriminalitätsrate auf, begehen häufiger Suizid. Wer sich solche Statistiken vor Augen führt, kann leicht den Eindruck gewinnen, dass nicht mehr das weibliche, sondern das männliche Geschlecht mittlerweile den Kürzeren zieht. Die Existenz von Frauenquoten, Frauenbeauftragten, Frauenhäusern und Frauenparkplätzen kann dieses Gefühl noch zusätzlich verstärken. Wenn etwas für ein bestimmtes Geschlecht getan wird, so scheint es, dann geht es immer nur um die Frauen. mehr lesen / lire plus

Edition Tiamat: „Jede Mehrheitsmeinung war ihm suspekt“

Für „verlegerischen Mut“ und ein „außergewöhnliches Verlagsprogramm“ hat die Berliner Edition Tiamat den Deutschen Verlagspreis 2020 erhalten. Ein Gespräch mit Verleger Klaus Bittermann über die Gründungsjahre, Guy Debord, Hunter S. Thompson und den laut eigener Auskunft wichtigsten Autor des Verlags, den Gesellschaftskritiker Wolfgang Pohrt.

Misstraut der Aussage, schreiben 
mache Spaß: 
der Verleger 
Klaus Bittermann. (Bildquelle: Klaus Bittermann)

woxx: Im Gründungsjahr 1979 der Edition Tiamat war die Bundesrepublik noch immer vom „Deutschen Herbst“ zwei Jahre zuvor geprägt. Welche Rolle hat das damalige politische Klima bei der Gründung des Verlags gespielt?


Klaus Bittermann: Sie hatte mit dem politischen Hintergrund, den Sie erwähnen, eigentlich wenig tun. mehr lesen / lire plus

Forum 408: Guten Appetit!

Die letzte Forum-Ausgabe vor der Sommerpause beschäftigt sich mit einem Thema, das uns alle mehrmals am Tag betrifft: Ernährung. Dabei steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie die Lebensmittelproduktion so gestaltet werden kann, dass alle Menschen statt werden und gesunde Lebensmittel haben, deren Produktion nicht den Planeten zerstört. Ein möglicher Ansatz ist die Farm-to-fork-Strategie der EU-Kommission, ein anderer der 2000-Quadratmeter-Feldversuch, den die NGO Natur & Ëmwelt“ durchführt. Andere Aspekte, die beleuchtet werden, sind die Gemüseproduktion in Luxemburg, die immer noch in den Kinderschuhen steckt, und der Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung, dem sich Foodsharing Luxembourg verschrieben hat. In der Mitte des Hefts ist eine Infografik der Uni Luxemburg abgedruckt, die die Zusammenhänge des luxemburgischen Lebensmittelsystems erklärt. mehr lesen / lire plus

Inklusion: „Beunruhigende Praktiken“

Erniedrigender Umgang, Freiheitseinschränkung, Eingriff in die Privatsphäre, Zwangsmedikation – in luxemburgischen Strukturen für Menschen mit Behinderung keine Seltenheit. Mittels eines gemeinsamen offenen Briefs wollen die konsultative Menschenrechtskommission (CCDH), das Centre pour l’égalité de traitement (CET) und der Ombudsman verstärkt für diesen Missstand sensibilisieren. Die „beunruhigenden Praktiken“, von denen darin die Rede ist, seien weder konform mit der UN-Behindertenrechtskonvention noch mit den Menschenrechten. Auf schlechte Intentionen seien sie nicht zurückzuführen; vielmehr sei mangelndes und unzureichend geschultes Personal der Grund, so Juristin Fabienne Rossler (CCDH) am Donnerstag der Presse gegenüber. Um die Problematik, die sich mit der sanitären Krise zusätzlich verschärft hat, in den Griff zu bekommen, fordern CCDH, CET und Ombudsman eine externe Kontrollinstanz. mehr lesen / lire plus

Jazz : Bruitistes philosophes

Ce n’est pas uniquement la musique grand public qui commence à renaître de ses cendres, mais aussi des sons plus exclusifs, comme ceux du M.A.D. Collective à l’Ancien Cinéma de Vianden.

Choisir De Chirico pour illustrer sa musique – une preuve que le M.A.D. Collective vise haut, très haut même. (© MAD Collective – Giorgio De Chirico)

Faire de la musique a des points de rencontre avec la philosophie, et la recherche peut mener à des résultats souvent intéressants. Mais ceux-ci ne sont que rarement de vrais plaisirs d’écoute : ils s’apparentent plutôt à des épreuves, même pour un public averti. mehr lesen / lire plus

Indie-Games: Unabhängige Pausenfüller

Vom Riot-Simulator bis zum interaktiven Kunstprojekt – in der Indie-Games-Szene finden sich oftmals die interessanteren Spielideen und frischere Konzepte als in Blockbuster-Titeln. Die woxx hat sich auf Entdeckungsreise gemacht.

Wer sich mit Computerspielen beschäftigt, kommt um die Verkaufsplattform Steam kaum herum. Zwar gibt es mittlerweile Konkurrenz wie Gog.com und den Epic Store, für unabhängige Entwickler*innen sind diese Plattformen jedoch nur bedingt geeignet. Vor allem für Spiele, die eher kurz und experimentell sind, sind die Hürden oft zu groß. Zum Glück gibt es itch.io. 2013 wurde die Site gegründet, um Indie-Spieleentwickler*innen eine Plattform zu bieten, auf der sie einerseits fair bezahlt werden, andererseits aber auch leicht ihre Spiele online stellen und zum Verkauf anbieten können. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: Juli 2020

Junger Ghana-Highlife

Highlife war in den 1950/60er Jahren die angesagte Musik in Teilen Westafrikas. Der Nigerianer Fela Kuti hatte mit Highlife begonnen und ihn dann mit Soul und Jazz zum Afrobeat weiterentwickelt. Als Highlife-Hotspot gilt Ghana. Einer der dortigen Superstars war in den 1950er Jahren E.T. Mensah und auch heute noch sind alte Haudegen dieses Stils, wie Ebo Taylor und Gyedu-Blay Ambolley aktiv. Santrofi ist eine achtköpfige Truppe jüngerer Musiker, die bei den alten Meistern in die Lehre gegangen sind und auf Alewa zeigen, dass dieser sehr melodische Musikstil keineswegs zum nostalgischen Rentnerzeitvertreib verkommen ist. Mit scharfen Bläsersätzen, funky Gitarrenläufen, einem dichten Mid-Tempo-Groove und harmonischem Gesang beweisen Santrofi, dass der Highlife lebt und immer noch begeistert. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : le virus de la digitalisation

Le journal que vous tenez entre les mains a failli être « mangé » par le coronavirus. Ne parlons même pas du risque, très concret à un certain moment, de ne plus pouvoir le diffuser. Mais des conditions de travail difficiles, une actualité limitée, surtout dans le domaine culturel, et des revenus en baisse, cela aurait pu signifier chômage partiel, voire pire. Mais en temps de crise, l’information, surtout alternative, a un rôle important à jouer. L’aide gouvernementale aux médias, mais surtout notre créativité face aux difficultés nous ont permis de rebondir. Au woxx, plus qu’ailleurs encore, les potentialités de la digitalisation ont été utilisées à fond : passage au télétravail et aux vidéoconférences (outils que nous avions heureusement commencé à mettre en place avant), focus sur les activités culturelles virtuelles et forcing en matière d’articles en ligne. mehr lesen / lire plus

Niederländische Fotografie im MNHA: Sonnenlicht auf Haut

Das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst (MNHA) zeigt noch bis zum 18. Oktober eine Retrospektive der niederländischen Fotografin Carla van de Puttelaar. In ihren Fotografien verschmelzen Kunst und Geschichte durch ihre Inspiration an der Kunst der Alten Meister – darunter auch Werke des Museums am Fischmarkt.

Zeitlose Schönheit in der Tradition der Alten Meister. (Fotos: Carla van de Puttelaar)

Wer nach dem Anblick des eleganten Werbeplakates zur Ausstellung „Brushed by Light“ klassisch schöne Fotografien erwartet, wird nicht enttäuscht: Carla van de Puttelaar bildet vorwiegend junge Frauen ab. Vor einem schwarzen Hintergrund sind sie isoliert von jedem Kontext, der Fokus liegt auf einer zeitlosen Schönheit, die stark an den weiblichen Körper gebunden ist. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Jumbo

La coproduction luxembourgeoise « Jumbo » s’empare avec ambition d’un sujet original : l’amour qu’on peut porter à un objet. Un film singulier où respire l’empathie, mais qui a parfois du mal à choisir son chemin entre onirisme et réalité.

Jeanne et Jumbo : une étrange histoire d’amour. (Photo : Caroline Fauvet)

Pour Jeanne, c’est un coup de foudre. La jeune femme, qui assure le nettoyage nocturne d’un parc d’attractions, se découvre des atomes crochus avec le « Move It », un nouveau manège destiné à celles et ceux qui veulent des sensations fortes. Elle le surnomme « Jumbo ». Et sensations fortes il y a bien : dans un ballet aérien et coloré, aux images soignées par la réalisatrice belge Zoé Wittock, l’héroïne va aller jusqu’à ressentir un orgasme avec le compagnon inanimé qu’elle s’est choisi. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlungen: „Tuca & Bertie“ und „The Barber Shop – Termin beim Friseur“

Jede Woche stellt die woxx eine neue und eine alte Serie vor. Dieses Mal geht es frisch frisiert ins Vogelnest.

Tuca & Bertie (2019- )

Zwei Vogel-Frauen, Mitte dreißig: Tuca (links) und Bertie (rechts) stellen sich gemeinsam großen und kleinen Alltagsproblemen. (Bild: Netflix)

(ja) – Die Tukanin Tuca (Tiffany Haddish) und die Amsel Bertie (Ali Wong) sind beide Anfang dreißig und beste Freundinnen. Bisher haben sie gemeinsam in einer Wohngemeinschaft gelebt, doch das soll sich nun ändern, denn Bertie will mit ihrem Freund Speckle (ein Rotkehlchen) zusammenziehen. Immerhin ist Berties neue Wohnung nur ein Stockwerk über Tuca, sodass der Trennungsschmerz nicht allzu groß sein sollte. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : digitalisation accélérée

La crise de la Covid-19 a conduit à une digitalisation accélérée dans de nombreux domaines, notamment celui de la presse. Au woxx, nous considérons cela comme une chance, tout en en mesurant les risques.

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À partir du 1er janvier 2021, le « Journal » ne sera plus un « vrai » journal. En effet, ce quotidien de tendance libérale, qui a contribué pendant 72 ans au pluralisme de la presse écrite luxembourgeoise, a décidé de sauter le pas et de se limiter à son édition en ligne (voir woxx 1585). mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Escape from Pretoria

Un peu à la manière d’un « escape game », le film déploie un modeste suspense au moyen de recettes connues, mais au moins on ne s’ennuie pas. Divertissant, tant que l’on n’en attend pas un brûlot historique contre l’apartheid.

L’évaluation du woxx : X

Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Urlaubsratgeber für besondere Zeiten

Die Covid-19-Pandemie ist noch nicht vorbei, das sorgt auch bei Urlauber*innen für Unsicherheit. Wo kann man gefahrlos hinfahren? Das „Handbuch für Zeitreisende“ hilft bei der Auswahl des passenden Reiseziels.

Wenn es möglich wäre, Zeitreisen zu unternehmen, wo würden Sie hinreisen? Es ist faszinierend, darüber nachzudenken, welche Epoche man besuchen würde, welche berühmten historischen Persönlichkeiten man möglicherweise treffen könnte oder welche Ereignisse man sich aus nächster Nähe ansehen könnte. Doch es ist alles nicht so einfach, denn in der Vergangenheit lauern hinter jeder Ecke Gefahren – zum Glück gibt es gute Ratgeberliteratur, die darüber aufklärt.

Kathrin Passig und Aleks Scholz halten sich in dem fiktionalen Sachbuch „Handbuch für Zeitreisende – Von den Dinosauriern bis zum Fall der Mauer“ nicht lange mit Detailfragen auf: Sie gehen einfach davon aus, dass Zeitreisen recht unkompliziert möglich sind und man durch eine Reise in die Vergangenheit nicht die eigene Gegenwart verändern kann. mehr lesen / lire plus