Was treibt Sie an? Die Begegnung mit dem Anderen

In Zeiten sich wöchentlich ändernder Hygienevorschriften haben Künstler*innen, die mit digitalen Medien arbeiten, die Möglichkeit, flexibler zu reagieren. Eine von ihnen ist Valerie Reding. Wir haben mit der Tänzerin und Performerin darüber gesprochen, wie die Pandemie ihre Arbeit beeinflusst und wie sie es vermeidet, mit ihrer Kunst nur elitäre Kreise zu erreichen.

Fotos © Valerie Reding

woxx: Sie haben sich rezent künstlerisch mit der Gesichtsmaske auseinandergesetzt. Ich nehme an, was Sie daran interessiert, hat nur marginal etwas mit Corona zu tun?

Valerie Reding: Im letzten Frühling hat mich das Schweizer Magazin 360 gebeten, eine dekorative Mundschutzmaske sowie das Cover für ihre Juni-Ausgabe zu erstellen – so habe ich das Projekt „la vie d’après“ kreiert. mehr lesen / lire plus

Theater: Grenzerfahrungen

Grenzgänger*innen sind aus der Luxemburger Arbeitswelt nicht wegzudenken. Schätzungen nach werden sie im Jahr 2060 die Zahl der ortsansässigen Arbeitnehmer*innen übertreffen. Das Theaterprojekt „Les frontalières“ beleuchtet den weiblichen Teil dieser demografischen Gruppe.

Nach monatelangen Verschiebungen erblickt das dokumentarische Spektakel „Les frontalières“ am 31. Januar das Licht der Welt. (Foto: Patrick Galbats)

Sie kommen aus Frankreich, Belgien, Deutschland, reisen tagtäglich über Landesgrenzen, manche von ihnen verbringen viele Stunden die Woche im Stau. In Umfragen werden sie vornehmlich mit finanziellem Reichtum assoziiert, punktuell aber auch mit kultureller und sozialer Bereicherung für das Großherzogtum.

Die Rede ist natürlich von Menschen, die in Luxemburg arbeiten, ihren Wohnsitz jedoch in einem der Nachbarländer haben. mehr lesen / lire plus

Grenzgänger*innen in Luxemburg: Zunehmend erforscht

Fast die Hälfte aller in Luxemburg arbeitenden Menschen haben ihren Wohnsitz im Ausland. Bei zwei Dritteln davon handelt es sich um Männer. Das sind nur einige der aktuellen Daten bezüglich Grenzgänger*innen, die letzte Woche im Rahmen einer Konferenz der Asti vorgestellt wurden.

Bei einer Online-Veranstaltung am vergangenen Mittwoch drehte sich alles um Grenzgänger*innen. Während wir diese Woche in der Printausgabe der woxx das Theaterstück „Les Frontalières“ vorstellen, dessen Regisseurin auf der Asti-Konferenz zu den Vortragenden zählte, soll der folgende Artikel einen Überblick der Statistiken liefern, die die Forscher*innen Isabelle Pigeron-Piroth (Universität Luxemburg) und Rachid Belkacem (Université de Lorraine) zu diesem Anlass präsentierten. mehr lesen / lire plus

Vorwürfe gegen EU-Grenzschutzagentur: Langsam wird es unbequem

Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) ermittelt gegen Frontex und soll sogar Büros der Geschäftsführung durchsucht haben. Auch Menschenrechtsverletzungen werden dem EU-Grenzschutz vorgeworfen. Bis kommenden Freitag muss die Agentur zudem Fragen des 
EU-Ombudsmans beantworten.

Besuch bei den Truppen: EU-Grenz-
schutzagenturdirektor Fabrice Leggeri (vierter von links) im August 2018 auf einem Frontex-Schiff im Hafen von Algeciras, Spanien. (Foto: EPA-EFE/A. Carrasco Ragel)

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus. Am Montag berichtete das Nachrichtenportal „EUobserver“ darüber, wie die Behörde sich alljährlich mit einem großen Event selbst gefeiert und dafür zwischen 2015 und 2019 schlappe 2,1 Millionen Euro ausgegeben hat. mehr lesen / lire plus

États-Unis : American Carnage

L’investiture de Joe Biden met un terme aux politiques les plus destructrices de ce qu’on appellera « l’ère Trump ». Mais si le nouveau président veut vraiment avancer, il lui faudra aussi revenir sur certaines de ses convictions centristes.

© Antony Quintano_wikimedia

Une blague a fait le tour de Twitter ces derniers jours pour expliquer l’héritage que Donald Trump laisse à son pays : « Un Congrès, un Sénat et un président démocrates. Il l’a fait ! Il a rendu l’Amérique great again ! » Pourtant, pour en arriver là, le prix a été cher, trop cher même au vu des quelque 400.000 citoyen-ne-s américain-e-s mort-e-s de la Covid-19, ignoré-e-s par une administration engluée dans une mare de mensonges et de conspirations. mehr lesen / lire plus

Autofestival: Ein Auto kaufen? Wirklich?

Trotz Klimakrise und Pandemie findet auch 2021 das Autofestival statt. Der Hunger nach Stau, Abgasen und der Illusion von Freiheit scheint ungebrochen.

2020 stieg die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos in Luxemburg stark an. Das lag aber wohl vor allem an den großzügigen staatlichen Subventionen. (Foto: Mikes-Photography/Pixabay)

Autowerbung wirkt oft wie aus einer seltsamen Parallelwelt. Nicht nur posieren die Autos meistens vor moderner Architektur oder fahren auf leeren Straßen – in dem Autowerbungsuniversum existieren auch Phänomene wie Stau, Luftverschmutzung oder Klimakrise einfach nicht. Trotz aller Reisebeschränkungen dürften viele Luxemburger*innen zwischen dem 25. Januar und dem 8. Februar eine Reise in diese magische Welt wagen, denn dann findet die 57. mehr lesen / lire plus

Nukleare Aufrüstung: Kein Verbrechen?

Atomwaffen zu verbieten, ist kein einfaches Unterfangen. Der ab heute gültige Vertrag ist ein erster Schritt hin zur völligen Ächtung dieser verbrecherischen Waffen.

ICAN; Ralf SchlesenerAktion im Central Park, New York, 2017.

Am 24. Oktober des vergangenen Jahres ratifizierte Honduras als fünfzigster Staat den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV). An diesem Freitag, genau 90 Tage später, tritt damit das Verbot in Kraft. Ein Verbot, das erst einmal nur für die beigetretenen Staaten gilt, darunter keine einzige Atommacht. Dennoch könnte das Datum sich als historisch erweisen: Wie die Verbote von Landminen, chemischen und biologischen Waffen wird der AVV den politischen Druck auf die Staaten, die an den nuklearen Waffen festhalten, erhöhen. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: Januar 2021

Berührendes Bosnien


Wer die Musik des Balkans auf schmissige Blaskapellen reduziert, liegt falsch. Uralte Wurzeln hat der ruhige, melancholische Sevdalinka, der in Bosnien-Herzegowina zu Hause ist. Amira Medunjanin ist die führende Vertreterin dieses Gesangsstils, die aber auch andere Formen glänzend beherrscht. Jetzt ist ihr zehntes Album unter dem Titel For Him and Her veröffentlicht worden. Es enthält Lieder des serbischen Sängers und Komponisten Toma Zdravkovic und der bosnischen Sängerin Silvana Armenulic, die mit ihrer Kooperation den jugoslawischen Folk der 1960er und 1970er geprägt haben. Amira Medunjanin hat zwölf ihrer Lieder neu aufgenommen und entführt uns damit in eine Vergangenheit, in der die ethnische Vielfalt des Balkans nicht nur als selbstverständlich, sondern auch als bereichernd begriffen wurde. mehr lesen / lire plus

Bürger*innenkomitee nimmt Arbeit auf

Im Rahmen der landesplanerischen Konsultation „Luxembourg in Transition“ hat das „Biergerkommitee Lëtzebuerg 2050“ diese Woche seine Arbeit aufgenommen. Bei Luxemburg in Transition handelt es sich um eine Initiative des Landesplanungsministeriums. Zehn verschiedene Teams erarbeiten dabei Entwürfe für ein nachhaltigeres Luxemburg. Am 22. Januar endet die erste Phase, danach sollen noch maximal sechs Teams zurückbehalten werden. Die Auswahl, welche Entwürfe in die nächste Runde kommen, liegt bei mehreren Expert*innengremien. Auch das „Biergerkommitee Lëtzebuerg 2050“ darf nun ein Wörtchen mitreden. Für das Komitee wurden aus insgesamt 250 Kandidaturen 30 Menschen ausgewählt, die einen repräsentativen Querschnitt der Gesellschaft darstellen sollen. Ihre Arbeit wird von der Kommunikationsagentur Stoldt Associés sowie den Forscher*innen Léonie de Jonge (Uni Groningen) und Raphaël Kies (Uni Luxemburg) begleitet. mehr lesen / lire plus

Toujours pas de paradis (fiscaux) en Europe

Le Parlement européen n’en démord pas, et pour cause : la liste européenne des paradis fiscaux ne vaudra pas le papier sur lequel elle est imprimée tant qu’aucun pays européen n’y figure. Certes, sans le Royaume-Uni – avec sa City et les îles de la Manche si accueillantes, étroitement liées à la Couronne britannique –, les forces de blocage seront amoindries, mais ne disparaîtront pas pour autant. Une résolution du Parlement européen critique ouvertement l’approche de la Commission von der Leyen : elle propose notamment d’ajouter des critères qui feront que plus de pays seront listés et que d’autres ne seront plus enlevés aussi rapidement, ainsi que de rendre ces critères plus transparents, consistants et impartiaux. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Never Rarely Sometimes Always

Mit dokumentarisch anmutenden Bildern und Schauspieldarstellungen zeigt Eliza Hittmans „Never Rarely Sometimes Always“, dass der Weg hin zu einem Schwangerschaftsabbruch viele Hürden mit sich bringen kann – selbst wenn er streng genommen legal ist.

Autumn und Skylar halten zusammen, komme was wolle. (© Universal Pictures International Switzerland)

„In the past year, your partner has refused to wear a condom. Never, rarely, sometimes, always. Your partner has threatened or frightened you. Never, rarely, sometimes, always.“ Mit diesen Sätzen wird in Eliza Hittmans bisher drittem Langfilm der niederschmetterndste – und titelgebende – Austausch des 100-minütigen Streifens eingeleitet. Geäußert wird er von einer Mitarbeiterin einer New Yorker Planned Parenthood-Einrichtung. mehr lesen / lire plus

Sur Netflix : Barbaren

En octobre dernier, une production allemande entrait dans le catalogue Netflix, et, quelques semaines plus tard, devenait top 3 des vues au Luxembourg, top 1 en France et en Allemagne. « Barbaren » est un thriller historique qui s’intéresse à la rébellion des tribus de Germanie contre l’occupation de leurs terres par l’Empire romain.

Jeanne Goursaud impressionne par la virilité de son interprétation. (Photo : Allociné)

Disons-le tout de suite : il y a comme un air de « Game of Thrones » à moitié assumé. Entre les luttes politiques au sein des tribus germaniques, la trahison d’un fils envers son père adoptif et un triangle amoureux, la production allemande tente de mêler le sang aux larmes – sur fond de recherches historiques pourtant étonnamment précises. mehr lesen / lire plus

Collagen: Die Welt in Papierfetzen

Der Künstler Philippe Lamesch verarbeitete in „Torn Up World“ Plakatfetzen aus aller Welt zu Collagen. Lamesch im Interview über eine Nacht in New York, die Krise und Momentaufnahmen in Papierschnipseln.

Der Künstler Philippe Lamesch studierte Molekularbiologie, unter anderem in den USA. Dort entwickelte er über die Jahre hinweg ein Interesse für Monoprints sowie Kupferätzen und arbeitete von 2008 bis 2012 in Teilzeit als Künstler am Kala Art Institute in Berkeley. Inzwischen lebt und arbeitet Lamesch in Luxemburg. Copyright: Martine Pinnel

Woxx: Philippe Lamesch, in „Torn Up World“ verarbeiten Sie Plakatfetzen, die befreundete Künstler*innen Ihnen zugeschickt haben, zu Collagen. Die Idee entstand aus der Not heraus: Sie konnten aufgrund der Covid-19 Krise nicht an die Orte reisen, an denen Sie Material sammeln wollten. mehr lesen / lire plus

Fall Monica Semedo: Gewalt und Machtmissbrauch

Auf die Sanktionierung der EU-Parlamentarierin Monica Semedo haben manche Medien und Politiker*innen mit verharmlosenden Kommentaren reagiert. Damit füttern sie verbreitete Fehldarstellungen psychologischer Gewalt.

Foto : dp.lu

Am Montag wurde die luxemburgische EU-Abgeordnete Monica Semedo für 15 Tage suspendiert. Sie darf in dieser Zeit zwar noch an Abstimmungen teilnehmen, nicht aber an Sitzungen des Plenums sowie an Ausschüssen. Zudem erhält sie kein Tagesgeld. Der Vorwurf: psychologische Belästigung gegenüber ihren früheren Assistent*innen. Die drei – zwei Frauen und ein Mann – hatten Anfang 2020 gekündigt, sechs Monate nach ihrer Einstellung. Die anschließende Untersuchung eines hausinternen Anti-Belästigungs-Gremiums sowie eine Anhörung der Beschuldigten dienten dem Präsidenten des EU-Parlaments, David Sassoli, als Basis für seine am Montag verkündigte Entscheidung. mehr lesen / lire plus

Wahlen in Uganda: Corona schützt vor Opposition

Bei den Wahlen in Uganda wurde Präsident Yoweri Museveni in dem Amt bestätigt, das er seit 1986 innehat. Regierungsgegner wurden massiv im Wahlkampf behindert, teils wurden auch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie als Vorwand benutzt.

Hat als Präsidentschaftskandidat Ziele wie eine bessere Gesundheitsversorgung und eine faire Justiz formuliert: Der unterlegene Robert Kyagulanyi Ssentamu auf einer Pressekonferenz am 15. Januar 2021, dem Tag nach den Wahlen, in Kampala. (Foto: EPA-EFE/STR)

„Das Problem in Afrika, und insbesondere in Uganda, ist nicht das Volk. Es sind die Regierungschefs, die zu lange an der Macht bleiben wollen“, sagte Ugandas Präsident Yoweri Museveni nach seinem Amtsantritt 1986. mehr lesen / lire plus

Affaire « Chamberbliedchen » : DP partout, Nepgen nulle part

Que ce soit justement le Journal digital qui profite en exclusivité de la manne parlementaire pour publier en PDF les comptes rendus de la Chambre des député-e-s soulève des questions – auxquelles les principaux intéressés refusent de répondre.

(©chd_flickr)

Le magazine Reporter a mis le doigt dans la plaie : cela pouvait se lire quelques heures après la publication de sa recherche sur le « Chamberbliedchen » sur les réseaux sociaux. Et c’est Kik Schneider en personne, président du conseil d’administration du Journal et membre du DP depuis quatre décennies, qui a attaqué l’article sur Facebook, en insinuant que Reporter ne serait mû que par la « frustration ». mehr lesen / lire plus

Dans les salles : The Perfect Candidate

Le film capture l’évolution saoudienne à petits pas du statut de la femme, faite d’hypocrisie pour la frime vis-à-vis de l’Occident autant que de très timides avancées. Si la réalisation trop sage est à l’image de ladite évolution, l’interprétation est excellente et la perplexité provoquée, bienvenue.

L’évaluation du woxx : XX

Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Mit Rollstuhl und Blindenstock das Weltkulturerbe entdecken

Das Kulturministerium setzt in Sachen Inklusion und Kultur auf Stadttouren sowie auf die nachhaltige Förderung inklusiver Kulturprojekte.

Foto: stevepb/pixabay.com

„Ein inklusives Kulturangebot zu schaffen, hängt nicht von der Nachfrage ab. Es ist eine Pflicht“, sagte Kulturministerin Sam Tanson heute morgen in einer Pressekonferenz zu inklusiven Kulturangeboten in Luxemburg. Sie stellte gemeinsam mit der Regierungsberaterin Nadine Erpelding und dem Unesco Site Manager Robert Philippart zwei Audio-Rundgänge und ein neues Förderungsprogramm für Kulturinstitutionen vor.

Die Audio-Rundgänge „UNESCO Barrierefreier Stadtrundgang“ und „UNESCO-Tour für Alle – Leichte Sprache“ führen durch die Unesco-Zone „Luxembourg, vieux quartiers et fortfications“. Diese Zone umfasst 1.121 Elemente, die als Weltkulturerbe gelten. mehr lesen / lire plus

Fahrradaktivist*innen fordern ein lückenloses Radwegenetz in Luxemburg-Stadt

Unter dem Motto „Connecting the dots“ fordern mehrere Organisationen und Radaktivist*innen die Bürgermeisterin der Hauptstadt auf, für sicherere Radverbindungen zu sorgen.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben sich 14 verschiedene Organisationen, Initiativen und Einzelaktivist*innen an die Gemeindeverantwortlichen von Luxemburg-Stadt gewandt und fordern einen Lückenschluss im Radwegenetz. Seit im Dezember 2017 die Tram im Viertel Kirchberg fährt, habe sich dort durch getrennte Radwege die Lage für Radfahrer*innen enorm verbessert. Dies sei auch in der Avenue de la Gare und den beiden Brücken, die die Oberstadt mit dem Bahnhofsviertel verbinden, zu beobachten.

Allerdings sei ein Radwegenetz nur so gut wie sein schwächstes Glied, und das sehen die versierten Radfahrer*innen im hauptstädtischen Park und der Avenue Marie-Thérèse, wo keine baulich getrennten Radwege vorhanden sind. mehr lesen / lire plus

Lichtverschmutzung: Strahlende Zukunftsaussichten

Im Juli 2018 stellte das Umweltministerium einen Leitfaden für „gutes Licht“ vor. Damit sollte die Lichtverschmutzung bekämpft werden. Bisher sind aber nur einige Pilotprojekte realisiert worden.

Schön oder Verschmutzung? Luxemburg-Stadt bei Nacht. (Foto: CC-BY Jen Wen Luoh)

Auch bei klarem Nachthimmel sind vielerorts nur wenige Sterne zu sehen. Der Grund dafür ist die Lichtverschmutzung, also übertriebene oder schlecht ausgerichtete Beleuchtung, die den Himmel unnötig aufhellt. Eine Studie der Organisation „Dark-Sky Switzerland“, die das Umweltministerium 2016 in Auftrag gegeben hatte, kam zu dem Ergebnis, dass in einem Fünftel der luxemburgischen Gemeinden die Lichtverschmutzung in etwa zwei zusätzliche Vollmonde beträgt. Das ärgert nicht nur Hobbyastronom*innen, sondern belastet auch die Tierwelt und die menschliche Gesundheit. mehr lesen / lire plus