DAC 6 : Le Conseil d’État avec les avocat-e-s

Dans le cadre de la très contestée directive européenne DAC 6, dont l’adaptation luxembourgeoise prévoyait une disposition qui forcerait les avocat-e-s à dénoncer des constructions fiscales agressives, la Haute Corporation a fait reculer le parlement.

Un coup dur pour l’Administration des contributions directes (ACD) et la transparence fiscale. Face aux protestations des avocat-e-s, qui voyaient dans la transposition luxembourgeoise une attaque contre leur secret professionnel, le Conseil d’État a tranché en leur faveur – en agitant le carton rouge de l’opposition formelle à ce règlement.

Les explications du ministère des Finances à ce sujet, basées sur l’anonymat garanti aussi bien aux avocat-e-s qu’aux client-e-s qu’ils devraient dénoncer à l’ACD, n’auront donc pas convaincu les sages. mehr lesen / lire plus

Schweiz zeigt bei Referendum Regenbogenfarbe(n)

Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung sind in der Schweiz demnächst strafbar. Das Gesetz stand kurzzeitig auf der Kippe.

CC BY Denise Coronel SA 2.0

Die Mehrheit der Schweizer*innen hat sich vor zwei Wochen für die Erweiterung des bestehenden Diskriminierungsschutzes ausgesprochen. Das Portal der Schweizer Regierung berichtet, dass 63 Prozent der Bevölkerung für die Verankerung der sexuellen Orientierung im Diskriminierungsschutz stimmten. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 42 Prozent.

Wer Gruppen oder Einzelpersonen aufgrund ihrer Ethnie, Rasse, Religion oder sexuellen Orientierung öffentlich angreift – sei es durch Hass, Hetze, Verleumdung oder Herabsetzung sowie durch den Aufruf dazu– muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafen rechnen. mehr lesen / lire plus

Overshoot Day: Ab heute lebt Luxemburg auf Pump

Hätten alle Länder den Ressourcenverbrauch wie Luxemburg, wäre bereits heute der Earth Overshoot Day.

Luxemburg hat bereits heute die Ressourcen erschöpft: Wenn alle auf dem Planeten so leben würden wie wir, bräuchten wir beinahe acht Erden. Der Earth Overshoot Day wird vom Global Footprint Network, einem Netzwerk von Wissenschaftler*innen, berechnet. Ab dem Tag sind mehr Ressourcen verbraucht, als innerhalb eines Jahres nachwachsen können. Eine nachhaltige Wirtschaftsweise würde bedeuten, dass der Overshoot Day erst am 31. Dezember liegt. Tatsächlich rückt der Tag aber immer näher an den Jahresanfang. Mit dem 16. Februar liegt Luxemburg auf dem traurigen zweiten Platz, noch ressourcenintensiver ist lediglich Katar. mehr lesen / lire plus

Großstadtromane: Umherschweifen im Wahnsinn

Der brasilianische Schriftsteller Luiz Ruffato setzt in seinen Romanen die Tradition der Großstadtromane von James Joyce, John Dos Passos, Alfred Döblin und Roberto Arlt fort und erweitert das Genre mit neuen Elementen. Eine Metropolenbegehung rund um sein jüngstes „Buch der Unmöglichkeiten“.

Kaum ein gutes Haar hatte er an seinem Heimatland gelassen, als Luiz Ruffato mit seiner Rede auf der Eröffnungsfeier der Frankfurter Buchmesse am Ende war. Trotzdem fiel der Beifall so laut aus wie selten bei dem Großevent in der Mainmetropole. Das war 2013. Brasilien, das Gastland des Literaturfestivals, schien von einem unaufhaltsamen Aufstieg beseelt. In den Medien wurde es angesichts seines gestiegenen politischen Einflusses und seiner enormen Wirtschaftskraft zur neuen Großmacht hochgejazzt. mehr lesen / lire plus

Série : Que reste-t-il de nos amours ? (13/16) : Marcel et Josette : bien se nourrir pour mieux vivre

Marcel Triebel, originaire de Leudelange, et Josette Lentz, dudelangeoise, se connaissent depuis 33 ans. En octobre 1992, ils ont entrepris une aventure dont le but est de favoriser la bonne santé : « Naturstiffchen Knuewelek ».

Photos : Paulo Jorge Lobo

Josette : On a repris le magasin de Mme Ganzen, qui existait depuis 1962. Les fils de Marcel pratiquaient la course cycliste : vélo, cyclocross… et il voulait qu’ils se nourrissent bien. Ils mangeaient déjà bio.

Marcel : Je voulais que nos enfants aient de la nourriture saine. À la maison, nous faisions notre propre pain et étions déjà végétariens. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #084 – Schlecht Matbestëmmungsméiglechkeeten beim Klimaplang

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch gouf no laangem Waarden déi virleefeg komplett Fassung vum nationale Klima- an Energieplang verëffentlecht. Eng Presentatioun virun der Press blouf aus, et gouf just ee Communiqué, deen déi wichtegst Punkten zesummegefasst huet. Och bei der Matbestëmmung gesäit et zimlech moer aus: Et gëtt just d‘Méiglechkeet, ee Bréif oder eng Mail ze schreiwen.

Dës Tatsaachen huet de Joël Adami a sengem Edito an der woxx vun dësem Freide kritiséiert. D‘Tessie Jakobs schwätzt mat him am Podcast doriwwer, wisou dat esouguer geféierlech ass a wat fir aner Méiglechkeeten et gi wieren, fir der Bevëlkerung de Klimaplang méi no ze bréngen. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 16. Februar: RTL-Presseclub mat der woxx

Wat ass zum Waringo-Rapport zur Moderniséierung vum Haff ze soen? Wéi geet et an der Regierung virun no der Ëmbildung? Wou steet Lëtzebuerg mat senger Asylpolitik? A wat fir eng Schlëss sinn aus dem Zoumaache vu Spuerkeess-Agencen ze zéien? Doriwwer schwätzen dëse Sonnden de Richard Graf vun der woxx, den Ali Ruckert vun der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek, de Robert Schneider vum Tageblatt an d’Dani Schumacher vum Lëtzebuerger Wort.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit: Das Unsichtbare sichtbar machen

Weltweit verrichten Frauen täglich viele Stunden unbezahlte Arbeit. Im Rahmen des diesjährigen internationalen Frauenkampftags am 8. März soll besondere Aufmerksamkeit darauf gerichtet werden. Die Vorbereitungen laufen schon seit Monaten auf Hochtouren.

© JIF

Die Plattform JIF (Journée internationale des femmes) ruft alle Frauen dazu auf, am 7. März 24 Stunden lang Arbeit zu verweigern, für die sie nicht bezahlt werden. Es geht um die sogenannte Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit, die viele weiblich sozialisierte Menschen tagtäglich leisten, wie etwa kochen, waschen, putzen, einkaufen, Kinder erziehen und Kranke versorgen. Wie kürzlich von der NGO Oxfam veröffentlichte Zahlen zeigen, verbringen Frauen weltweit täglich weit über 12 Milliarden Stunden mit solch unbezahlter Arbeit. mehr lesen / lire plus

OPL : Gustavo Gimeno rempile

Gustavo Gimeno au concert d’hier 13 février, avec le compositeur Francisco Coll et la soliste Patricia Kopatchinskaja ; au second plan, les membres de l’OPL (Photo : Philharmonie/Alfonso Salgueiro)

Heureuse nouvelle hier à la Philharmonie : l’Orchestre philharmonique du Luxembourg pourra compter sur la direction musicale de Gustavo Gimeno jusqu’en 2025. La prolongation de contrat a été annoncée dans une conférence de presse où la ministre de la Culture, Sam Tanson, le président de la Philharmonie, Pierre Ahlborn, et le directeur général de l’institution, Stefan Gehmacher, ont été unanimes pour saluer l’apport du chef espagnol depuis qu’il a pris les rênes de l’orchestre en 2015. mehr lesen / lire plus

woxx-Mitarbeiter beim ICIJ

Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) hat den Kreis seiner Mitarbeiter*innen weltweit erweitert.

Der woxx-Mitarbeiter Luc Caregari, der in den letzten Jahren die Arbeiten des ICIJ regelmäßig begleitet hat und etwa bei den Panama Papers oder auch bei den kürzlich bekannt gewordenen Luanda Leaks Hand angelegt hatte, wurde vor Kurzem als neues Mitglied des Konsortiums berufen.

ICIJ wurde 1997 als Projekt des gemeinnützigen US-amerikanischen Center for Public Integrity (CPI) gegründet. 2017 konstituierte sich das Konsortium als unabhängige Nachrichtenorganisation mit Sitz in Washington DC, um sich vom Vorwurf der politischen Abhängigkeit zu befreien. Neben den erwähnten Kampagnen deckte das ICIJ u.a. mehr lesen / lire plus

Deutschland: Fataler Handschlag

Die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten mit den Stimmen der AfD war ein Versuch, die Zusammenarbeit mit der rechtsextremen Partei zu normalisieren. Erst durch heftigen Druck von außerhalb Thüringens und von der Straße wurde der Vorgang aufgehalten.

Ein Bild, das in den Geschichtsbüchern landen wird: Björn Höcke (AfD, rechts) reicht dem eben dank den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählten Thomas Kemmerich (FDP) am 5. Februar 2020 im Thüringer Landtag zur Gratulation die Hand. (Foto: EPA-EFE/Bodo Schackow)

Das Bild wird bleiben, es zeugt vom Zustand der Bundesrepublik: Björn Höcke, Vorsitzender der Fraktion der „Alternative für Deutschland“ (AfD) im thüringischen Landtag und Anführer des völkisch-nationalen „Flügels“ seiner Partei, gratuliert dem frisch gewählten Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich von der FDP (Freie Demokratische Partei). mehr lesen / lire plus

Inklusion: Vorwiegend positive Reaktionen auf neuen Aktionsplan

CCDH und CET zeigen sich grundsätzlich zufrieden mit dem neuen Aktionsplan für Menschen mit einer Behinderung. Punktuelle Kritikpunkte haben sie dennoch.

Foto: stevepb/pixabay.com

In einer gemeinsamen Pressemitteilung drückten die konsultative Menschenrechtskommission (CCDH) sowie das Centre pour l’égalité de traitement (CET) am Mittwoch ihre Zufriedenheit über den neuen Aktionsplan zur Umsetzung der Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung aus. Sie begrüßen den partizipativen Ansatz bei der Ausarbeitung des Plans, bedauern allerdings, dass dieser nicht bis zum Ende beibehalten wurde. Erfreut zeigen sie sich indes darüber, dass der Aktionsplan Bewertungen durch externe Sachverständige vorsieht.

Obwohl das Lob überwiegt, so äußern CCDH und CET auch Kritik. mehr lesen / lire plus

Nachhaltigkeit: Vermeiden, dass das Engagement beim Streik aufhört

„Change!“ nennt sich ein Zine, das eine Schüler*innengruppe aus dem Lycée classique de Diekirch herausgibt. Die woxx hat drei von den Schüler*innen getroffen und mit ihnen über Demonstrationen, Nachhaltigkeit, Printmedien und ihre weiteren Projekte gesprochen.

woxx: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Zine über Nachhaltigkeit zu machen?


Fotos: Change!

Phoebe Heirens: Ich bin im März 2019 von Freunden überzeugt worden, am Klimastreik teilzunehmen. Da wurde ich erst so richtig aufmerksam auf das Thema Klimawandel und war ziemlich ergriffen. Die Reaktion meiner Mitschüler hat mich doch enttäuscht; während des Streiks waren alle begeistert, aber danach hat niemand mehr davon geredet. mehr lesen / lire plus

Energie- und Klimaplan: Mangelhafte Mitbestimmung

Die Art und Weise, wie die Regierung die Partizipation am Klimaplan gestaltet, ist weder ambitioniert noch innovativ, sondern hochgradig gefährlich.

Foto: MEA

Luxemburgs blau-rot-grüne Regierung hat sehr ambitionierte Klimaschutzziele, wie sie im Dezember verkündete. Wie sich diese konkret in Maßnahmen übersetzen würden, war lange nicht gewusst, da auf das entscheidende Dokument gewartet wurde: die ausführliche Fassung des nationalen Klima- und Energieplans. Diese Woche wurde er veröffentlicht und noch bevor irgendwer ihn gelesen haben konnte, war klar, dass Kritik daran eher unerwünscht ist.

Um fair zu bleiben: Es gibt tatsächlich zwei verschiedene Partizipationsmöglichkeiten, um Stellungnahmen zum Klimaplan abzugeben, nämlich per E-Mail und per Post. mehr lesen / lire plus

Schließungen von Filialen: Nach der Post nun auch die Sparkasse

Es ist schon auffällig, wie kurzfristig und drastisch Rationalisierungsmaßnahmen bei Gesellschaften, die zu 100 Prozent dem Luxemburger Staat gehören, vonstattengehen.

GilPe / wikimedia CC BY-SA 3.0

Nachdem die Post sich schon seit einiger Zeit aus der Fläche zurückzieht, ist es jetzt die ehrwürdige Sparkasse, die Banque et caisse d’épargne de l’État (BCEE), die bis Ende März rund elf Filialen über Land schließen will. Entlang der Mosel bleiben deren nur zwei und im Luxemburger Norden nur drei übrig, wie die Konsument*innenschutzorganisation ULC in einer Pressemitteilung „mit Entsetzen“ feststellt.

Die BCEE gibt an, sich an den neuen Bedürfnissen ihrer Kundschaft zu orientieren und deshalb die Digitalisierung ihrer Dienstleistungen weiter vorantreiben zu wollen. mehr lesen / lire plus

Flüchtlingspolitik: Theorie gut, Praxis nicht so

Recht zufrieden zog Minister Asselborn am Montag Bilanz in puncto Asyl, Immigration und Aufnahme. Manche Kritikpunkte halten sich indes hartnäckig.

CC0 1.0

„Luxemburg ist eins der wenigen Länder, das nicht defensiv an Asylpolitik herantritt. Wir sind solidarisch, hilfsbereit und übernehmen Verantwortung gegenüber Menschen, von denen manche alles verloren haben.“ Am Montag hatte Außen- und Immi-
grationsminister Jean Asselborn zu seiner alljährlichen Bilanz-Pressekonferenz in puncto Asylpolitik eingeladen. Der Minister sieht das vergangene Jahr alles in allem positiv. Dabei war ihm auch 2019 Kritik nicht erspart geblieben.

Das Jahr begann mit einer positiven Note als Asselborn entschied, auf eine Forderung der konsultativen Menschenrechtskommission (CCDH) einzugehen. mehr lesen / lire plus

Prix Amnesty : pour l’humanité, contre l’UE

(c) Iuventa10

Les « Iuventa10 », ce sont les dix membres d’équipage du navire « Iuventa » poursuivis par la justice italienne pour avoir sauvé des réfugié-e-s victimes d’avaries en Méditerranée. Ils viennent de recevoir le prix des droits humains de la section allemande d’Amnesty International. « L’équipage du Iuventa représente l’ensemble des bénévoles qui s’engagent sur mer et sur terre en faveur des demandeurs d’asile », écrit l’ONG. Parce qu’ils et elles ont sauvé plus de 14.000 personnes en 2016-2017, la justice italienne a enquêté contre les Iuventa10 comme s’il s’agissait de criminel-le-s. Amnesty estime que les accusations italiennes ne tiennent pas debout et servent seulement à persécuter et intimider des personnes qui ne font que défendre les droits humains. mehr lesen / lire plus

Radio Ara 3.0

Radio Ara en faillite ? On aurait pu le croire, après que la radio 100,7 avait révélé que la société CRP, qui est en sorte l’éditrice du programme anglais, Ara City Radio, était en fin de vie. Les actionnaires de CRP SA ont effectivement consenti à vendre leurs parts pour une somme symbolique à Alter Echos sàrl, la société à la base de ce qu’on appelle « Radio Ara ». En manque de financement, Radio Ara « vendait » depuis le début des années 2000 le slot d’émission matinal au programme anglais d’Ara City Radio – le seul programme régulier en langue anglaise à l’époque au Luxembourg. mehr lesen / lire plus

World Music: Im freien Fall

Am Freitagabend prallt in der Escher Kulturfabrik Tradition auf Moderne, ohne dass jedoch ein gewaltvoller Generationenkonflikt zu befürchten ist. Dies liegt dran, dass die Mitglieder der Band Altin Gün nicht mehrere, sondern nur eine gemeinsame Front bilden. Die Musiker*innen haben sich nämlich dem friedlichen Zusammenstoß von alten und neuen Musikwelten verschrieben.

Altin Gün im Konzert beim „Festival des vieilles charrues“ in 2018. (Foto: CC BY-SA 4.0 Thesupermat)

„Aus der Zeit gefallen“ kann einer von vielen möglichen Begriffen sein, der bei einer Schnellassoziationsrunde zu der Musik von Altin Gün aufkommt. Indes nicht im herkömmlichen Sinn, denn der Sound der Amsterdamer Musiker*innen hat weder etwas Altbackenes noch etwas Unzeitgemäßes. mehr lesen / lire plus

Im Kino: Little Women

In Gerwigs Adaptation von Louisa 
May Alcotts Klassiker „Little Women“ wird die Charakterentwicklung der Frauen ins Zentrum gestellt. Jo March wird dabei zur asexuellen Heldin, die sie möglicherweise von Anfang an sein sollte.

Jo (Saoirse Ronan) will Schrifstellerin sein und unabhängig bleiben. (Fotos: © Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH)

Massachusetts, Mitte des 19. Jahrhunderts: Jo (Saoirse Ronan) ist angehende Schriftstellerin. Regelmäßig verfasst sie Theaterstücke, die sie zusammen mit ihren Schwestern Meg (Emma Watson), Beth (Eliza Scanlen) und Amy (Florence Pugh) probt. Die vier sind Teil der Familie March: der Vater (Bob Odenkirk) kämpft im Bürgerkrieg, während die Mutter (Laura Dern) alles tut, um sich und ihre Töchter mit dem Nötigsten zu versorgen. mehr lesen / lire plus