Eurobarometer: Halb leer oder halb voll?

Die Europäische Kommission wollte letzte Woche Optimismus verbreiten: Die pro-europäische Stimmung sei so verbreitet wie lange nicht mehr. Nur leider ist sie trotzdem schlecht.

Glauben wir der jüngsten Eurobarometer-Umfrage, scheint es mit der Europamüdigkeit zu Ende zu gehen. Das würde sich auch mit der hohen Wahlbeteiligung an den Europawahlen decken. Die hat ja auch nicht zu jener Denkzettelwahl geführt, wie sie von der etablierten Politik und den Medien befürchtet worden war, auch wenn die extreme Rechte sich trotzdem noch um einiges fester in der von ihr eher geringgeschätzten europäischen Politik verankern konnte. Klare Verhältnisse hat die Wahl allerdings auch nicht geschaffen. mehr lesen / lire plus

Start-Up Nation : Rien pour la Nordstad

Une question parlementaire des député-e-s DP Carole Hartman et André Bauler au ministre de l’Économie Etienne Schneider détaille l’essor et la distribution des start-ups « innovantes » dans le pays.

(©geralt_pixabay)

Elles sont la panacée à tous les problèmes des gouvernements occidentaux : les start-ups. Destinées à assurer le futur et à symboliser le « nouveau monde » (voulu par exemple par le président français), elles ont aussi un statut à part dans la structure économique des pays qui tentent de les attirer, de les materner pour finalement en profiter dans un futur hypothétique.

Pas étonnant dès lors que le grand-duché lui-aussi se rue sur ces petites entreprises, d’autant plus qu’il souhaite en tirer un petit vent de fraîcheur qui masque son image de paradis fiscal. mehr lesen / lire plus

Où va la gauche ? : Mettre la question démocratique au centre

Les élections passées ont vu la gauche radicale stagner à un niveau relativement bas. Il est temps de se poser les bonnes questions – et de passer à l’offensive.

Pas de quoi se démarquer des autres… la campagne de Déi Lénk pour les élections parlementaires de 2018. (Photo : Wikipédia)

À la question de savoir à quels facteurs est due la « division pathologique de la gauche », Íñigo Errejón répond : « À la difficulté quasiment génétique de concilier les principes avec le pragmatisme afin de les appliquer. Si t’as seulement le pragmatisme, tu peux devenir cynique, mais si t’as uniquement des convictions morales, tu peux vite devenir fanatique. mehr lesen / lire plus

Carole Thoma (Déi Lénk): Klima, Kapital, Klassenkampf

Welche Rolle Nachhaltigkeit spielt und wie man die Menschen mobilisiert, darum geht es im zweiten Teil unseres Interviews mit Carole Thoma über die Sommer-Uni von Déi Lénk (Link zum ersten Teil).

Sommer-Uni von Déi Lénk: Selbstfindungsprozess am Stau, bei Esch-sur-Sûre … weit weg von Esch-sur-Alzette.
(Foto: Nathalie Oberweis)

Interessant an der Sommer-Uni von Déi Lénk war die Öffnung zur Zivilgesellschaft. Was hat das gebracht?

Ich fand das sehr interessant, insbesondere den Austausch mit den Klimaaktivisten. Diese Bewegung rund um Youth for Climate ist relativ neu und es gab noch nicht so viele Kontakte. Es wurde diskutiert, wie wir sie unterstützen können und was ihre Erwartungen an uns sind. mehr lesen / lire plus

Carole Thoma (Déi Lénk): Was ist radikal, was realistisch?

Um Radikalität und Ökosozialismus geht es im ersten Teil unseres Interviews mit Carole Thoma über die Sommer-Uni von Déi Lénk.

Carole Thoma
Die 29-jährige Bauingenieurin ist seit 2015 Sprecherin von Déi Lénk. Sie hat bei den drei aufeinanderfolgenden Wahlen 2017 bis 2019 kandidiert und interessiert sich für ein breites Spektrum politischer Themen. (Quelle: www-dei-lenk.lu)

Was war die Ausrichtung der Sommer-Uni von Déi Lénk? Eine Analyse der enttäuschenden Wahlergebnisse von 2018 und 2019?

Ich würde das relativieren: Natürlich waren wir nicht ganz glücklich über die Ergebnisse, aber wir haben auch nicht wirklich viel verloren. Die Idee bei der Sommer-Uni war, dass wir nach drei Jahren, in denen wir uns auf Wahlen konzentriert haben, nun wieder Zeit für eine Standortbestimmung haben. mehr lesen / lire plus

Darf die Großherzogin Feministin sein?

Fernand Kartheiser schoss in einer parlamentarischen Anfrage einmal mehr gegen die„Orange Week“ und hinterfragte die Rolle der Großherzogin bei politischen Manifestationen. Nun antwortet Premierminister Xavier Bettel.

Copyright: CC BY GilPe SA 3.0

Man musste nicht lange grübeln, auf welche Veranstaltung er sich bezieht, als der Abgeordnete Fernand Kartheiser vor rund einem Monat in einer parlamentarischen Anfrage die mögliche Schirmherrschaft der Großherzogin Maria-Teresa einer „offen männerfeindlichen Aktion“ hinterfragte. Zwar sah Kartheiser davon ab, den Titel der internationalen Sensibilisierungskampagne gegen die Gewalt gegen Frauen zu nennen, doch ist bekannt, dass die „Orange Week“ der ADR ein Dorn im Auge ist. Die Partei behauptete schon letztes Jahr, die Sensibilisierungswoche gegen Gewalt gegen Frauen thematisiere Frauengewalt gegenüber Männern nicht und definiere Männer  stereotyp zu Tätern. mehr lesen / lire plus

Vor zehn Jahren: „Zur Debatte um Steueroasen – Der Fall Luxemburg.“

Am 23. Juli 2009 veröffentlichte der Cercle de coopération des ONGD seine „Fragen aus entwicklungspolitischer Sicht“ in Bezug auf den Finanzplatz Luxemburg. Ein Aufschrei ging durch das Land, die Initiator*innen der von Rainer Falk verfassten Studie als Nestbeschmutzer*innen betitelt. Nach wenigen Tagen zog der Cercle die Studie zurück.

Zehn Jahre später wirkt die ganze Aufregung von damals wie eine schlecht inszenierte Operette. In Unkenntnis des Inhalts der Textes wurden der Studie Sachen unterstellt, die dort nicht standen. Oder aber ihr wurde Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen, weil die Grundthese, wonach „allein aufgrund der in Luxemburg verwalteten Privatvermögen dem Fiskus der Entwicklungsländer – konservativ geschätzt – bis zu 2,5 Mrd. mehr lesen / lire plus

Klima: Let’s Play Hangman

Mitten im hauptstädtischen Sommerschlussverkauf erinnerten die Aktivist*innen von Extinction Rebellion daran, dass es da noch ein kleines Problem zu lösen gilt, damit kommende Generationen sich nicht dem kollektiven Suizid ausgesetzt sehen.

Sie hatten sich die teuerste Verkaufsmeile in Luxemburg-Stadt und wohl das symbolträchtigste Geschäft in Sachen Luxuskonsum ausgesucht: Die Aktivist*innen von der Luxemburger Sektion von Extinction Rebellion richteten am heutigen Samstag um 14 Uhr einen Galgen vor der hiesigen Louis Vuitton Filiale auf. Wie beim Hangman-Spiel zogen sich die Schlaufen an den  Hälsen der jungen Aktivist*innen langsam zu. Sie standen nämlich auf Eis, das, die Polkappen symbolisierend, langsam dahin schmolz. Am Ende werden die Menschen Opfer des durch sie selbst verschuldeten Klimawandels. mehr lesen / lire plus

Mega-Eigenwerbung mit wenig Gehalt

Das Mega hat eine Umfrage über Geschlechtergerechtigkeit durchgeführt und lobt sich für die hohe Beteiligung. Doch welche Schlüsse will es aus den Ergebnissen ziehen?

„D’Resultat léisst sech weisen“ – mit diesem Satz bezog sich Taina Bofferding am Donnerstag nicht etwa auf einen Gesetzesentwurf, eine Sensibilisierungskampagne oder den Nationalen Aktionsplan für Gleichstellung. Nein, das Lob galt den Resultaten einer vom Ministerium für Gleichstellung von Frauen und Männern durchgeführten Umfrage. Genau genommen der Anzahl derer, die sich daran beteiligt haben: 1.777 Personen, wie Bofferding im Laufe der Pressekonferenz mehrmals wiederholte.

Vom 17. Juni bis 7. Juli hatten Interessierte die Möglichkeit, den Fragebogen online auszufüllen. mehr lesen / lire plus

Fichier central : L’avocat Rollinger donne des précisions, le CSV n’en démord pas

Nouvelle ronde dans l’affaire des fichiers « secrets » de la police et de la justice. Tandis que l’avocat de Valentin Fürst s’exprime sur ses démarches, le CSV se promulgue défenseur de l’État de droit.

L’avocat de Valentin Fürst, Frank Rollinger (© woxx)

Deux rendez-vous en une matinée pour le même sujet : l’affaire des banques de données n’est pas près de disparaître des radars, même pas en saison estivale. D’abord avec Frank Rollinger, l’avocat de Valentin Fürst, le jeune homme qui a en quelque sorte déclenché l’affaire, après s’être vu exhiber en plein entretien d’embauche pour un poste de référendaire auprès du parquet général des extraits du fameux fichier secret, qui contenait des faits pour lesquels il n’a jamais été condamné et qui étaient prescrits – entre autres un PV pour délit de vitesse à l’étranger et une affaire d’outrage à agent datant de plusieurs années. mehr lesen / lire plus

Fichier central : la CNPD se bouge un peu et Déi Lénk continuent de creuser

L’histoire sans fin des fichiers utilisés par la police et la justice ne va probablement pas s’arrêter pendant l’été. Entre-temps, la CNPD essaie de se rattraper.

(©Spotsoflight_pixabay)

Les député-e-s de la commission jointe de la Sécurité intérieure et de la Défense ainsi que de celle de la Justice, réuni-e-s lundi matin n’étaient – comme d’habitude – pas satisfait-e-s des réponses obtenues. Le dossier est explosif pour deux de ses ingrédients : le potentiel politique qu’y perçoit l’opposition pour attaquer la coalition et le fait que le traitement des données personnelles par les administrations judiciaire et policière est en effet plus que problématique. mehr lesen / lire plus

Thers Bodé (1954-1989)

Am 3. Juli 1989 verstarb die GréngeSpoun-Mitarbeiterin Thers Bodé.

Unerschrocken – der Begriff kommt mir als erstes in den Sinn. Thers Bodé war unerschrocken. In einer Parlamentsrede zur Prostitution, die sie für einen grün-alternativen Abgeordneten geschrieben hatte, meinte die engagierte Feministin 1984: „Et geet schliisslech dorëm, dass mer musse léieren anescht d’Léift ze maachen, net nëmmen, well et da wierklech Loscht versprécht amplaz pervers Befriddegung, mee och well et en Deel vun engem Liewen ass ouni Haass a Gewalt.“

Solche Aussagen wirkten in den Parlamentsdebatten der 1980er schockierend – vielleicht täten sie es heute noch? Als Thers Bodé Ende 1988 zum Team des GréngeSpoun stieß – dem Vorläufer der heutigen woxx -, hieß ihr erster Beitrag „100 Jahre Frau auf der Kühlerhaube“, eine deutliche Kritik an der traditionellen Darstellung von Frauen auch in der Frauenzeitschrift „Carrière“. mehr lesen / lire plus

Inklusion: Gesetzentwurf zur Inklusionsassistenz verabschiedet

Zwar wird das Gesetz zur Inklusionsassistenz teilweise Forderungen von Organisationen wie Info-Handicap gerecht, doch sind langwierige administrative Prozeduren zu erwarten.

Inklusionsassistenz

Bildquelle: pexels.com

Letztes Jahr angekündigt, dieses Jahr angenommen: Die Abgeordnetenkammer verabschiedete den Gesetzentwurf 7269 über die Schaffung einer vom Staat subventionierten Stelle einer Inklusionsassistenz in Unternehmen aus dem Privatsektor. Damit wird nicht nur das Arbeitsgesetzbuch um einen wichtigen Aspekt ergänzt, sondern auch den Vorschlägen von Info-Handicap teilweise Rechnung getragen. In einem Interview mit der woxx hatte Vera Bintener vom juristischen Informationsdienst der Organisation vor über einem Jahr noch bedauert, dass nur Arbeitssuchende auf eine entsprechende Assistenz zurückgreifen könnten. So wie etwa auf das COS-HR Projekt (Centre d’Orientation Socio-Professionnelle – Handicap et Reclassement) der Adem, das Ende 2016 zur beruflichen Wiedereingliederung von Arbeitssuchenden mit Behinderung oder eingeschränkter Arbeitsfähigkeit ins Leben gerufen wurde. mehr lesen / lire plus

Politique : Contractions démocratiques

Les débats houleux et l’« éclat » au parlement autour des fichiers de la justice et de la police sont un signe d’immaturité politique, aussi bien de la majorité que de l’opposition. Ce peu de sérieux est toxique pour la culture démocratique.

Photos : CHD/flickr

Pauvre Fernand Etgen ! Sur le replay de la Chambre des député-e-s de ce mardi après-midi, on peut voir exactement à quel moment son visage se défait lorsqu’il réalise que la situation est en train de lui échapper. Alors que les député-e-s de l’opposition martelaient leur droit de modifier l’ordre du jour, il ne savait plus de quel côté se tourner. mehr lesen / lire plus

Bilan parlementaire : Ça schtroumpfe pour les Bleus

Un parti démocrate plus que satisfait s’est présenté devant la presse ce lundi. Et le DP a toutes les raisons de l’être : sa vision politique domine la coalition, le mettant à l’abri des quiproquos idéologiques dont souffrent ses partenaires.

(© woxx)

C’est dans le décor feutré et aisé du restaurant Schéiss que les libéraux ont choisi de livrer leur bilan de la session parlementaire à la presse ce lundi midi. Présenté par leur chef de fraction Eugène Berger, l’exercice a été aussi court que plaisant. La saison parlementaire a été brève. Néanmoins, selon le député libéral : « Ce n’est pas la quantité, mais la qualité des projets de lois qui compte pour le DP. mehr lesen / lire plus

Journée mondiale : Les coopératives pour un travail décent

Aujourd’hui se tient la Journée mondiale des coopératives –#CoopsDay. Une forme de société qui regagne en popularité, alors que chez nous elle a longtemps été considérée comme obsolète et est – de ce fait – régie par une législation insuffisante.

La Journée internationale des coopératives est célébrée chaque premier samedi de juillet depuis 1923. En 1995, elle est devenue une des journées mondiales reconnues par les Nations unies. C’est le Comité pour l’avancement et la promotion des coopératives dans le monde (Copac) qui organise le #CoopsDay, placé cette année sous le thème « Les coopératives pour un travail décent ». mehr lesen / lire plus

Abitur-Nachprüfungen: Ergebnisse zu spät bekannt

Die Termine der Abitur-Nachprüfungen in Luxemburg überschneiden sich mit obligatorischen Einführungswochen an der Universität Luxemburg und mit den Bewerbungsfristen der Hochschulen im Ausland. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

Viele Schüler*innen und das Schulpersonal packen so langsam die Koffer für den Sommerurlaub, da wird schon über die Abitur-Nachprüfungen im September und den Universitätsstart im Herbst debattiert. Der Anlass: Eine parlamentarische Anfrage des LSAP-Abgeordneten Mars Di Bartolomeo, die bereits im Mai bei Bildungsminister Claude Meisch (DP) eintrudelte.

Der Abgeordnete bezieht sich darin auf den Jahresbericht 2018 des Ombuds Comité fir dʼRechter vum Kand (ORK). Dieser wurde im Februar 2019 kontrovers in der Abgeordnetenkammer diskutiert. mehr lesen / lire plus

Linke Debatte: Logik eines Aufbruchs

Der Abgeordnete Marc Baum von Déi Lénk über Perspektiven linker Politik und wieso es seine Partei in Luxemburg nicht so einfach hat. Ein Beitrag zur Debatte über linke Aussichten in Luxemburg.

Marc Baum ist seit 2016 Abgeordneter von Déi Lénk im Parlament. Dass dies nicht genügt um eine linke Bewegung in Luxemburg in die Verantwortung zu bekommen, ist auch ihm bewusst – hält ihn aber nicht davon ab weiterzukämpfen. (© chd.lu)

woxx: Reicht es die bessere LSAP oder Grünen zu sein, um als linke Partei Bestand zu haben?


Marc Baum: Nein, das reicht auf keinen Fall. Und ich glaube, dass das, was uns von den Sozialdemokraten und Déi Gréng unterscheidet – zumindest in der Ausrichtung, die beide Parteien momentan haben –, ist, dass wir immer noch als Ziel haben, den Kapitalismus zu überwinden. mehr lesen / lire plus

Fichier central : Un formulaire et un déni

La polémique sur les bases de données de la justice et de la police se poursuit. Pendant que le parquet essaie de s’en laver les mains, le Chaos Computer Club met à disposition un site web pour les citoyen-ne-s.

(© woxx)

Vendredi dernier, une occasion rare s’est présentée aux représentant-e-s des médias : une conférence de presse du parquet général. Normalement, cette branche de la justice ne communique que par temps de crise – qu’on se rappelle la conférence de presse donnée par Roby Biever, ancien procureur général, un dimanche matin dans le contexte de l’affaire Bommeleeër. Cette conférence de presse permet donc de mesurer l’ampleur du tohu-bohu en coulisses…

C’est d’ailleurs probablement la raison pour laquelle la procureure générale Martine Solovieff a tenu à relativiser les reproches dont elle fait l’objet : « On a écrit que je n’étais pas consciente du fait qu’il y avait un problème. mehr lesen / lire plus

Adapto: Kein gratis Angebot

Heute wurde in der Chamber die Motion des Abgeordneten Marco Schank abgelehnt, den Transport-Dienst Adapto künftig gratis zur Verfügung zu stellen.

© Adapto.lu

Adapto wird von Menschen benutzt, die aufgrund einer Behinderung nicht auf den öffentlichen Transport zurückgreifen können. Die Überlegung war deshalb diesen Dienst, ebenso wie den öffentlichen Transport, künftig gratis anzubieten. Heute wurde in der Chamber über eine entsprechende Motion des CSV-Abgeordneten Marco Schank debattiert.

Der Chamber gegenüber betonte Transportminister François Bausch (Déi Gréng), dass Adapto eher mit Taxis als mit dem öffentlichen Transport verglichen werden könne. Kunden und Kundinnen können den Dienst per Telefon oder E-Mail anfragen, werden an ihrem Standort abgeholt und an ihren Wahlort gefahren. mehr lesen / lire plus