Luxemburger Theaterwelt: Zwischen Mindesttarifen und unsichtbarer Arbeit
Die Mindesttarife im Theaterbereich sind Ende 2025 gestiegen – doch hinter der Bühne leisten Theaterschaffende weiterhin unbezahlte Arbeit.
Die Mindesttarife im Theaterbereich sind Ende 2025 gestiegen – doch hinter der Bühne leisten Theaterschaffende weiterhin unbezahlte Arbeit.
Ausgabe für Ausgabe diskutieren beim „Literarischen Quartett“ drei Kritiker*innen herrlich kontrovers mit Gastgeberin Thea Dorn über Literatur. Ihre Streitgespräche stimulieren den Geist, machen neugierig und schaffen, meistens zumindest, Leselust.
„Girl In The Year Above“ touren derzeit mit „The Kooks“ durch Europa. Die Newcomer*innen haben noch kein einziges Lied veröffentlicht, doch bereits eine solide Fangemeinde um sich geschart.
Ein ehemaliger Mitarbeiter hat Vorwürfe gegen die Leitung des Nationalen audiovisuellen Zentrums und das Kulturministerium erhoben – die Gegenseite reagiert.
2024 erschienen, ist der Essay „Altern“ von Elke Heidenreich zwar keine Neuerscheinung mehr, doch macht ihn seine Universalität, neben einem lesenswerten Stück Literatur, auch zu einem zeitlos relevanten Beitrag über ein Thema, das viele Menschen etwas angeht: das Altwerden.
Durch KI verkommt moderne Musik zu einer billig produzierten, fast unbegrenzten Ressource. Was uns da noch bleibt? Der Liveauftritt.
Der schwelgerische Titel „Im Grunde wäre ich lieber Gedicht“ des Poesie-Podcasts des Münchner Lyrik Kabinetts setzt den Ton: Folge um Folge huldigt die Reihe der ältesten aller literarischen Gattungen, der Dichtung. Im Zwiegespräch mit dem Lyriker und Literaturvermittler Tristan Marquardt setzen die eingeladenen Poesie-Expert*innen zwar selten...
Mit einer explosiven Inszenierung von „Fräulein Julie“ startet das Théâtre national du Luxembourg in den Januar. Ein starker Auftakt des neuen Theaterjahrs.