Colin Barretts Romandebüt: Wilder Westen
„Wilde Häuser“ ist ein pfiffiger Roman über das Gaunermilieu einer irischen Kleinstadt. Dem begnadeten Autor Colin Barrett ist damit ein großer Wurf gelungen.
„Wilde Häuser“ ist ein pfiffiger Roman über das Gaunermilieu einer irischen Kleinstadt. Dem begnadeten Autor Colin Barrett ist damit ein großer Wurf gelungen.
Die Periode im Porträt: Die Ausstellung „Et leeft“ im Lëtzebuerg City Museum widmet sich mit der Menstruation einem Thema, mit dem wohl jede*r direkt oder indirekt im Laufe seines*ihres Lebens in Berührung kommt. Gewitzt, lehrreich und differenziert ist diese Schau, die über die Geschichte der Menstruationsartikel und biologische Abläufe...
Am Thema „Künstliche Intelligenz“ (KI) kommt man nicht mehr vorbei, weil es alle gesellschaftlichen Bereiche berührt. Auch der Radiosektor ist davon nicht ausgenommen. Integrieren hiesige Sender bereits KI-Songs in ihre Playlists?
Der Pool an Poesie-Neuerscheinungen ist groß – wir haben drei besondere Bände für Sie herausgegriffen und rezensiert.
In „Anstalten“, Timo Brandts Nachfolgeroman zu „Oder die Löwengrube“ (woxx 1838), muss die Protagonistin Lynn wieder hinabsteigen: diesmal nicht ins sinnbildliche Tiefland ihrer endenden Beziehung, sondern in eine psychiatrische Einrichtung, die in einem Tal äußerst skurrile Zeitgenoss*innen beherbergt. Im Gespräch mit diesen entfaltet sich...
Ein Aktionsplan soll den Zugang zur Kultur in Luxemburg stärken; dazu zählt auch eine bessere Kommunikation über das kulturelle Angebot. Dass das Ministerium den Kulturjournalismus dabei völlig außer Acht lässt, ist frustrierend.
In seinem Lyrikband „Geckegen Hunneg“ schreibt Nico Helminger beharrlich gegen die Absurdität unserer Welt an.
In seinem neuen, für den diesjährigen Servais-Preis nominierten Gedichtband „Gebäude für Breitengrade“ bleibt Guy Helminger seinem wundersam-ausufernden Stil treu.