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all Freideg um Kiosk
ein Preis für die woxx

Unsere Kollegin Christiane Walerich hat es geschafft beim „EU-Journalistenpreis - Gemeinsam gegen Diskriminierung!“ mit ihrem Artikel über die Sexualität der behinderten Menschen (woxx 1122) den „Prix Coup de Coeur“ zu gewinnen.

Den Gewinner-Artikel finden Sie hier.

Die Preisverleihung findet am 24. Februar statt.

woxx table ronde 06.03.2012

Table ronde de l’hebdomadaire woxx
en coopération avec RTL Radio Lëtzebuerg
Fir d’Liewe léieren?
La réforme scolaire sous le feu des critiques

Loin des détails techniques, nous voulons jeter un regard sur les questions de société qui se posent dans le contexte de la réforme. Participant-e-s :
Mady Delvaux-Stehres, ministre de l’Education nationale
Marc Fischbach, ancien ministre de l’Education nationale
Guy Foetz
, vice-président SEW, professeur du secondaire
Michel Pauly, professeur d’histoire à l’Université du Luxembourg
Exit 07, Carré Rotondes,
mardi 6 mars à 19h

Débat en luxembourgeois, traduction orale directe en français.

carte blanche
kommentar
Eng carte blanche vum woxx-Journalist Richard Graf zum Thema Tram op RTL Radio.
dat anert abonnement
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Woxx-LeserInnen greifen erwiesenermaßen mehrfach pro Woche zum aktuellen Heft, dessen Kalender über 10 Tage Gültigkeit hat. Hier finden Sie unsere Mediadaten und Annoncentarife. Anfragen werden unter der Telefonummer (+352) 297999-10 (Mo-Fr 9 -13 Uhr) oder unter der Mailadresse admin@woxx.lu entgegengenommen.

Les lectrices et lecteurs du woxx ouvrent leur hebdomadaire plusieurs fois par semaine, ne serait-ce que pour consulter son calendrier culturel et politique qui couvre la période du vendredi au dimanche de la semaine suivante. Voici nos tarifs de publicité. Contactez notre secrétariat au (+352) 297999-10 du lundi au vendredi de 9 à 13 heures ou envoyez nous un courriel à l’adresse admin@woxx.lu.

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woxx | 2001-10-05 | Nr 609
Archive | Expo 
 
The'd Johanns, Jean-Pierre Seil
Terminator und Freunde
Christiane Schiltz

Der Kunst Raum schaffen. Das Ziel setzten sich der Künstler The'd Johanns und Kunstliebhaber Jean-Pierre Seil. Letzte Woche eröffneten die beiden in Bettembourg die Galerie B/C2. Die renovierten Räume des alten Celula-Gebäudes bieten ausreichend Platz für umfangreiche Exponate. Mit Eisenplastik und Malerei geben Alain Gilier und Sascha Seil das Ausstellungsdebüt. Sie huldigen der Effizienz des mechanischen Universums. Spielerisch und ironisch, versteht sich! In ihren Werken werden Mensch und Tier selbst zum Maschinenwerk. Aus Schrauben, Schläuchen, Stangen, Rohren, Fundstücken vom Schrottplatz kreiert Gilier bewegliche Figuren und setzt seine skurrilen Objekte in eine direkte Beziehung zu den BetrachterInnen, indem sie selbst die Plastiken in Bewegung setzen können und dadurch unterschiedliche Erscheinungen der Skulpturen möglich werden. Da reicht es an einem Rad zu drehen oder an einem Kolben zu ziehen und schon kräuseln die rostigen Pandämonien ihre Blechzungen oder wackeln mit den Glasaugen. Sascha Seils Bilder - Menschen nach der ersten Metalltransplantation? - geben dem stählernen Grusel-Kabinett das passende Raum-Outfit. Industrieästhetik der 3. Art.