JAZZ: Gëllene Gast

von | 20.06.2003

Le nouveau projet du musicien luxembourgeois, qui a sans doute le plus de succès à l’étranger, Gast Waltzing, s’appelle Largo. Un CD vient de sortir sous le titre Fables of Lost Time. A côté du trompettiste, „Largo“ est formé par Jeroen Van Herzeele (tenor saxophone), Michel Reis (Fender Piano & Hammond B3), Laurent Hoffmann (bass), Reiner Elute Kind (drums) et Chi (D.J. & Rap). C’est là du jazz très „lounge“, où les „scratchings“ de Chi ainsi que le travail poussé sur „Protools“ et les solos – qui partent plutôt dans tous les sens – de Gast Waltzing, peuvent agacer un peu, voire beaucoup. Ce sont du moins des titres plus posés, comme „Again Here“, „Budisho“, ou encore la reprise de „Riders on the Storm“ des „Doors“, qui donnent toute leur qualité à ce disque. Comparé aux deux autres disques de jazz luxembourgeois sortis récemment – des „Garlicks“ et de „David Laborier“ -, l’approche est ici résolument plus moderne, mais semble aussi souvent chaotique d’un point de vue musical.

Largo: Fables of Lost Time, concert de présentation, le 20 juin à l’Atelier à Hollerich, à 20 heures.
www.waltzingparke.com

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