Jazz: Branford Marsalis

von | 10.01.2003

Footsteps of our fathers

Pointures trop larges?

(jitz) – A l’instar de son petit frère Wynton, le saxophoniste Branford Marsalis affectionne l’interprétation des grands thèmes de l’histoire du jazz. Sur son CD récent Footsteps of our fathers, il s’attaque à deux gros morceaux des années 50 et 60: la „Freedom Suite“ de Sonny Rollins et le mythique „A Love Supreme“ de John Coltrane. Si la relecture de Rollins ne dépasse pas le stade de la copie conforme – ce n’est déjà pas mal -, il parvient à se débarrasser de la spiritualité inhérente à l’oeuvre de Coltrane, avec une version de „A Love Supreme“ énergétique, assez agressive et sans concessions. Mais le vrai maître à bord, c’est le batteur Jeff Tain Watts, qui fait avancer la machine avec son jeu empreint d’un dynamisme incandescent auquel aucun des autres musiciens ne peut se permettre de résister.

Branford Marsalis: Footsteps of our fathers, MARCD 3301. A écouter dans l’émission Blue Note sur 100,7; le 13 janvier à 20h30.

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