China schafft’s allein, aber …

Eine breite Entkopplung zwischen dem Westen und China wäre nicht nur ökonomisch ein Problem. Eine solche Entwicklung würde das Denken der Menschen und die Zukunft des Planeten dauerhaft verändern.

Der chinesische Traum vom Erfolg in Amerika – das war einmal.
(Plakat des Films „American Dreams in China“; Wikipedia)

Der amerikanische Traum ist am Ende, jetzt kommt der chinesische Traum. So sieht es zumindest die Regierung in Beijing und vermutlich ein Teil der chinesischen Bevölkerung. 2013 kam der Film „American Dreams in China“ in die Kinos: Die Geschichte einer chinesischen Startup, die Student*innen für die Aufnahme an US-Universitäten fit macht. Der Film thematisiert das Interesse an westlichen Ideen und Lebensweisen, aber auch die Enttäuschungen, denen Chines*innen immer wieder in westlichen Ländern ausgesetzt sind. mehr lesen / lire plus

China gegen Amerika – wie auf Erden so im Himmel

Auf dem Mars landen klingt friedlich, auch wenn der Planet nach einem Kriegsgott benannt ist. Doch beim Wettkampf im All zwischen USA und China geht es um mehr als nur um Weltraumforschung.

Landestellen der Marsmissionen (Zhurong ist Teil der Tianwen-1-Mission).
(Wikimedia; Kaynouky; CC BY-SA 4.0)

Die Prozedur einleiten und viele Minuten warten – die großen Distanzen machen jede ferngesteuerte Kurskorrektur unmöglich. Dann: das erste Funksignal aus Utopia. Am 14. Mai um 23.18 Uhr (Universalzeit) landete der Rover Zhurong auf der Utopia-Planitia-Ebene in der südlichen Hemisphäre des Planeten Mars. Die schwierige Landung, nach einem Flug von zehn Monaten, erfolgte nur drei Monate nachdem der amerikanische Perseverance-Rover gelandet war. mehr lesen / lire plus

Space Resources Week : Au-dessus des lois ?

Pour accélérer les programmes spatiaux occidentaux, on a encouragé le secteur privé à s’impliquer. Lors de la Space Resources Week, celui-ci a rappelé que pour attirer des capitaux, il faudra un cadre légal assurant la rentabilité.

En 1969, malgré les apparences, les intentions étaient pacifiques, comme le souligne le rameau d’olivier entre les griffes de l’aigle américain. Qu’en sera-t-il en 2024 pour Artemis ? (Illustration : NASA/PD)

Il y a Ginny, l’hélicoptère. Bien sûr, il a d’abord fallu expliquer pourquoi le faire voler sur la planète Mars ne va pas de soi – la moindre densité atmosphérique. Mais désormais, le monde entier s’émerveille des prouesses technologiques de la mission Mars de la Nasa. mehr lesen / lire plus