Ein Film, der zu mittelmäßig ist, um wirklich gut zu sein. Störend ist die naiv-mädchenhafte Überzeichnung von Cécile de France, die als Provinzunschuld mit plüschtierbehangenem Rucksack in einem Café an den Champs Elysées landet. Die dort angesiedelte Artistenszene wird einfach zu manieriert und übertrieben dargestellt.

