World: N’Diaye El Hadj

von | 25.01.2002

Xel

El Hadj N’Diaye: Xel, Siggi Musique/World Village WVU 701.

De N’Dour en N’Diaye

(roga) – Le Sénégal déborde de potentiel musical. Après les N’Dour et Maal, la succession est garantie. Ce jeune guitariste et chanteur de Thiaroye près de Dakar, El Hadj N’Diaye, nous livre, après „Thiaroye“ en 1998 un nouvel album Xel absolument incroyable. Entre des titres plus rythmés – „Xel“ – et des morceaux plus bluesy – „Kaki“ – on trouve une douzaine de chansons dont aucune n’est pas susceptible de devenir un tube. Sur un accompagnement hypnotique essentiellement acoustique l’une de ces voix sans limites que nous apportent les vents du Sahel. Un ancien vendeur de noix de cola est devenu un grand chansonnier avec des messages sociaux sérieux. Qu’est-ce qui nous attend encore si ce fabuleux album n’est pas le disque ouest-africain de la décennie?

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