Jazz: E.S.T

von | 18.10.2002

Strange Place for Snow

Lueurs nordiques

(jitz) – Depuis l’avènement du romantique Brad Mehldau, la formule piano-contrebasse-batterie jouit d’une popularité méritée et les bons trios foisonnent un peu partout. L’originalité n’est cependant pas toujours au rendez-vous. A défaut d’une révolution, le pianiste suédois Esbjörn Svensson, entouré du contrebassiste Dan Berglund et du batteur Magnus Öström, se distingue par ce petit truc personnel, si difficile à peaufiner. Il mêle l’esthétique d’un jazz assez classique aux grisailles cafardeuses et aux pulsations répétitives chères aux musiciens scandinaves, et les quelques touches clairsemées de sonorités synthétiques, couplées aux percussions, aussi retenues que subtiles, contribuent à la création d’un climat de pénombre pesante. Un CD paru sur le label allemand ACT, riche en trésors jazzeux destinés tout particulièrement aux fureteurs de sons inouïs.

E.S.T.: Strange Place for Snow, ACT 9011-2

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