Jazz: Bert Joris

von | 07.02.2003

Belgobop

(jitz) – Dans la série de CDs „The finest in belgian jazz“, produite sous l’égide de Bruges, ville culturelle européenne 2002, on a déniché ce petit bijou enregistré live par le trompettiste Bert Joris. Depuis des années, il fait partie du quartette de Philippe Catherine, et on avait déjà l’opportunité de savourer sa vélocité et sa poésie lors d’un concert du guitariste, organisé dans le cadre du festival du Printemps musical. A la tête de sa propre formation, Bert Joris affiche une forte personnalité en s’inspirant à la fois de Miles Davis pour le sens de l’espace et de Chet Baker pour le chuchotement mélancolique, mais avec des facultés techniques bien contemporaines. Aucun couac dans ses chorus, pourtant enregistrés en public à Bruges, Bruxelles et Bâle. A préférer à tous les clones ennuyeux sortis des laboratoires trompettistiques new-yorkais.

Bert Joris: Live. Werf 035. www.dewerf.be

Dat kéint Iech och interesséieren

KULTURTIPP

Spieletipp: The Darkest Files

Im Jahr 1956 stellt Generalstaatsanwalt Fritz Bauer ein Team von Staatsanwält*innen zusammen, die Nazi-Verbrechen aufklären sollen. Als Spieler*in schlüpft man in die Rolle von Esther Katz. Man vernimmt Zeug*innen, sammelt Beweise, liest Akten und versucht, die Taten möglichst lückenlos zu rekonstruieren – vor Gericht muss alles schlüssig...

KULTURTIPP

Willis Tipps: Februar 2026

Die Bandbreite jiddischer Musik Daniel Kahn, der einer jüdischen Familie entstammt, ist schon vor vielen Jahren aus den USA nach Berlin gezogen und hat eine große Anzahl an Alben veröffentlicht, die er teils mit seiner Gruppe „Painted Bird“, teils solo aufgenommen hat. Immer geht es ihm um die alte jiddische Musik, die in Osteuropa entstanden...

KULTURTIPP

Buchtipp: Altern

2024 erschienen, ist der Essay „Altern“ von Elke Heidenreich zwar keine Neuerscheinung mehr, doch macht ihn seine Universalität, neben einem lesenswerten Stück Literatur, auch zu einem zeitlos relevanten Beitrag über ein Thema, das viele Menschen etwas angeht: das Altwerden.