CLASSIC: Pythagoricien et compositeur

von | 14.01.2005

Iannis Xenakis, 4, Timpani, 2004, 21 €.

L’Orchestre Philharmonique du Luxembourg vient de sortir le quatrième volume de l’´uvre orchestrale de Xenakis, compositeur d’origine grecque, né en Roumanie en 1922, naturalisé français en 1965, décédé en 2001. Enregistré sous la direction d’Arturo Tamayo comme les volumes précédents, ce CD présente deux premières mondiales: Erikhthon où l’on retrouve le fabuleux pianiste japonais Hiroaki Ooï, et Krinoïdi composé dix-sept ans plus tard. Ingénieur de formation, Xenakis peut être considéré comme le pythagoricien des compositeurs de la fin du 20e siècle. Tout en critiquant la musique sérielle, Xenakis réussit dans ses compositions la synthèse entre la logique mathématique et l’émotion artistique. Au printemps prochain sortira le cinquième volume qui sera l’événement majeur de cette intégrale, avec les ´uvres pour ch´ur et orchestre chantées par le Ch´ur Philharmonique de Prague.

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