Trier-Euren (D): SCHLOSS MONAISE

von | 26.01.1990

cuisine allemande

Schloss Monaise

(thor) – Klingt teuer und nobel, ist es aber nicht. Zumindest verglichen mit ähnlichen Häusern hierzulande. Die Rede ist vom Restaurant Schloss Monaise, gelegen in Trier-Euren direkt an der Mosel. Auch wenn es sich in einem frühklassizistischen Gebäude befindet, ist das Interieur schlicht und modern. Am Herd steht der ausgezeichnete Koch Hubert Scheid, der raffinierte und sehr vielfältige Gerichte auf den Teller zaubert. Vorspeisen gibt es ab 12 DM, Hauptgerichte ab 35 DM. Erwähnenswert auch ein 4-gängiges vegetarisches Menü für 58 DM. Besonders gefallen hat der Biergarten auf der großen Terrasse an der Rückseite des Schlosses. Hier gibt es kleinere Gerichte, sowie in den Sommermonaten einen Außengrill. Wenn man möchte, kann man sich regelmäßig über die kulturellen Veranstaltungen (wie kürzlich eine Ausstellung des argentinischen Malers Diaz Suarez) informieren lassen.

Als Ausflugsziel und für warme Sommerabende sehr empfehlenswert.

Restaurant Schloss Monaise: Trier-Euren, Tel. 0049-651-828670, www.schloss-monaise.de.

Dat kéint Iech och interesséieren

KULTURTIPP

Event: Thionville Jazz Festival

L’offre déjà riche en festivals de jazz dans la grande région s’est enrichie depuis trois ans d’un nouveau venu : le Thionville Jazz Festival. Comme les années précédentes, la programmation se partage entre formations locales, nationales et internationales. Pendant trois jours, du 2 au 4 juillet, une quinzaine de formations explorent toutes...

KULTURTIPP

Expotipp: Der Schuh als Thema und Kunstobjekt

Schuhe sind Alltagsgegenstand, Statussymbol und Kunstobjekt zugleich. Wie letzteres auf die Spitze getrieben werden kann, zeigt derzeit eine Ausstellung in der Galerie „Tunnel am Gronn“, die ihre Fläche seit Jahren schon der Kunst von Schüler*innen widmet. Nicht nur Schuhliebhaber*innen machen deshalb derzeit große Augen, wenn sie die kleine...

KULTURTIPP

Willis Tipps: Juni 2026

Mali-Pop Fatoumata Diawara wurde in der Elfenbeinküste geboren und früh von ihren malischen Eltern zu einer Tante nach Bamako, Mali geschickt. Bei dieser wuchs sie auf, bis sie mit 18 nach Paris auswanderte, um sich zur Schauspielerin ausbilden zu lassen. Ihre Filmkarriere startete dementsprechend früher als ihre Musikkarriere: Seit 1996...

KULTURTIPP

Expotipp: Et leeft

Die Periode im Porträt: Die Ausstellung „Et leeft“ im Lëtzebuerg City Museum widmet sich mit der Menstruation einem Thema, mit dem wohl jede*r direkt oder indirekt im Laufe seines*ihres Lebens in Berührung kommt. Gewitzt, lehrreich und differenziert ist diese Schau, die über die Geschichte der Menstruationsartikel und biologische Abläufe...